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Schaut mal wie smitten Karow da für eine Sekunde lächelt, während Nina nicht guckt😭 und sofort wieder sein Business Gesicht auflegt, wenn sie ihn ansieht (weil Angst vor Gespräch über Gefühle)
Eine Sache bei Tatort Berlin, die mir besonders gefällt, ist das Gefühl von Zu Besuch Sein. Da denke ich vor allem an die Ära mit Rubin.
Nach dem Ende von der Tetralogie (Das Muli, Ätzend, Wir-Ihr-Sie, Dunkelfeld) ist der größte Subplot der Wandel von dem Verhältnis zwischen Karow und Rubin. Von Apathie zu einer Art Vertrautheit, die sich jedoch immer noch vor emotionaler Ehrlichkeit scheut. Der Wandel findet hauptsächlich nicht vor laufender Kamera statt, stattdessen kann der Zuschauende anhand der veränderten Umgangsweise Schlüsse über den Stand ihrer Beziehung ziehen. So kann man auch vermuten, welche Momente in den Filmen eine Vertiefung ihrer Beziehung ins Rollen gebracht hat (z.B. the rare glimpse of emotional vulnerability von Karow in Das Leben nach dem Tod, was vermutlich langsam zu der Kollegen Plus Situation in Die Dritte Haut geführt hat). Was bei der Aufrufung dieses Gefühls auch hilft ist, dass manche (meistens private) Umstände einfach nicht im Dialog erklärt werden und man fast Detektivarbeit anstellen muss, um sich z.B. die außerordentlich schlechte Laune von Karow in Tiere der Großstadt erklären zu können. Die Filme wandern einen schmalen Grad zwischen dem Ausschluss des Zuschauenden und der Beteiligung, um ein Interesse an dem Bestehen der Charaktere zu wecken. Hauptsächlich werden Beziehungen nur im Zusammenhang mit dem Fall zur Schau gestellt (z.B. der Sex zwischen Rubin und Karow in Die Dritte Haut, der in Arbeit und Besprechungen verwickelt wird). Dabei wird dem Zuschauenden kaum Einstiegsmöglichkeit in die Veränderung gegeben. Man muss es hinnehmen, dass es nicht erklärt wird, denn man ist ja nur Besucher in ihrer Welt.
Das hat jetzt nur noch bedingt was mit der ursprünglichen Kernthese des Posts zu tun, aber: Darin liegt vielleicht auch der Grund, weshalb Berlin bei der durchschnittlichen Zuschauerschaft nur bedingt ankommt. Die Folgen fordern Mitdenken, um die Hintergrundhandlungen im Kommissariat zu verstehen. Wahrscheinlich mehr Mitdenken, als bei anderen beliebten Teams (denken wir da an Münster, wo einem der Subtext ja fast ins Gesicht gehämmert wird, oder auch Dieses Mal wird es Anders aus Köln, wo Ballaufs Emotionen mittels inneren Monolog aus dem Subtext explizit in den Text geholt werden). Wie wir das ja schon jährlich bei den Rezensionen von Saarbrücken lesen, akklimatisiert sich die Kern-Zuschauerschaft des Tatorts (Boomer) nur schwer an den Wandel des Formats. Und trotz dessen, dass Berlin für das grobe Verständnis des Falls nicht ganz so sehr eine Chronologie fordert wie Saarbrücken oder Dortmund, gehört er definitiv auch in die Generation Tatort, die die Möglichkeit eines rewatchs in der Mediathek aufnimmt und sogar einkalkuliert. Man sollte jede dieser Folgen mindestens zweimal gesehen haben. Nur leider ist das nicht die übliche Rezeptionsweise vom Tatort, der ja mehr als Massenunterhaltung am Sonntagabend verstanden wird. Schade eigentlich.
Trope Vote 2026
It's July! That means this years trope vote is now OPEN!
It's open for everyone to vote on their favourite tropes - including many highly-requested additions from your 2025 honourable mentions!
The vote will be open until the 27th of July.
We aim to have the prompts list ready for the end of August.
If you want to chat about your favourite tropes, the Discord Server is always active for our wonderful community of whumpers.
Finally, if you're looking for a comprehensive list of the tropes, then here are the A-Z lists that Surro put together some time ago:
The Grand List of Whump A-H [X]
The Grand List of Whump I-Q [X]
The Grand List of Whump R-Z [X]
We can't wait to get the WT ball rolling this year!
-Mods Surro, Yenn, Vanne and Kitty <3
The Trope Vote is back! Choose as many - or as few - of your favourite prompts as you like from the list below. This helps us greatly when d
i think fat girls should walk around in crop tops booty shorts buzzcuts dyed hair piercings no bra killing and maiming all who stand in their way with weapons before sitting down for some yummy ice cream and so forth. it's the only way.

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Well shit, Henry Jenkins, out here in 1997 dropping truth bombs
Oh hey I need this for a research paper I'm writing, thank you!
i mean he had been out here since 1988 dropping such bombs:
"'fandom' is a vehicle of marginalized subcultural groups (women, the young, gays, etc.) to pry open space for their cultural concerns within dominant representations; it is a way of appropriating media texts and rereading them in a way that serves different interests, a way of transforming mass culture into a popular culture"
Jenkins, Henry. “Star Trek Rerun, Reread, Rewritten: Fan Writing as Textual Poaching.” Critical Studies in Mass Communication 5, no. 2 (1988): 85–107. https://doi.org/10.1080/15295038809366691.
there are even some earlier works in fan studies but that’s what i have ready to hand.
"Seltsamer Ort, um Blumen abzulegen" (zwei layer linoldruck, 28x21cm)
Wenn ich Fanworks die komplett oder teilweise mit generativer KI erstellt wurden kategorisch ablehne, dann passiert das nicht, weil mir schlicht das Ergebnis nicht gefällt. Wenn mir ein Ship nicht zusagt, der Artstyle einer Person, der Schreibstil in einer fic. Dann guck ich mir halt was anderes an und freue mich trotzdem, dass Menschen neue Fanworks kreiert haben. Natürlich werden die nicht alle meinen Geschmack treffen und das müssen sie auch nicht um zum Fandom zu gehören und hier Raum zu bekommen. Aber KI Slop wurde nicht von Fans erstellt sondern von einer Maschine die auf gestohlener Kunst basiert. Auf genau den Fanworks, die in stundenlanger liebevoller Arbeit von den Fans erstellt wurden. Von Menschen. Von Künstlern. Ich liebe die Vielfalt, die Kreativität, die Leidenschaft die in diese Fanworks fließt ganz unabhängig davon, ob ich persönlich etwas mit dem konkreten Ergebnis anfangen kann oder nicht. KI Slop ist nichts davon. Es ist seelenlos und respektlos und beinhaltet nichts von der genannten Leidenschaft und Kreativität die uns in Fandoms zusammen bringt. Und egal wie sehr die irrelevante Minderheit die uns so gerne ihren KI Slop unterjubeln will rumheult, ihr seid hier nicht willkommen. Das war und ist der Konsens in allen Fandoms in denen ich in den letzten Jahren unterwegs war und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Wir brauchen euren Slop nicht.
Ich muss mich auf der Arbeit mit Schreiben rumschlagen, die keinen Sinn machen, weil jemand nur ein paar Knöpfe gedrückt hat und was rausbekommen hat, was furchtbar schlau klingt, aber leider reiner Nonsense ist. Rechtlich wasserdicht beantworten muss ich sie trotzdem.
Die Medien sind voll mit "AI ist die Zukunft, wer jetzt nicht einsteigt wird für immer abgehängt!"-Berichten. Politiker*innen nutzen es, um Reden zu schreiben, statt sich zur Abwechslung einfach mal mit einem Thema inhaltlich auseinander zu setzen. Hilft bestimmt super gegen Politikverdrossenheit, das ist die Zukunft!
Jede fucking Glückwunschkarte auf der Arbeit und im Freundeskreis wird mit seelenlosen (und unsinnigen!) AI Sprüchen ruiniert. Suchanfragen sind das reinste Glückspiel, auch wenn man schon durch diverse Einstellungen den Rotz rausfiltert. Jedes Veranstaltungsplakat, jede Bildungsveranstaltung, selbst die scheiß Bandenwerbung bei der WM ist mit KI erstellt oder voll mit Werbung dafür.
Ich weiß nicht, wie viele Gespräche ich führe, die mich beim obligatorischen "ich hab mal die KI gefragt" innerlich zusammen brechen lassen.
Ich will einfach einen, nur einen kleinen Teil meines Tages mit Leuten verbringen, die die gleiche Leidenschaft wie ich haben und die ihre Kreativität und/oder Begeisterung für eine Sache, in diesem Fall spatort, mit mir teilen. Diese kleine Ausflucht aus dem Alltag ist mir wichtig, weil mir community wichtig ist. Klar wie Abendsonne sagt— mancher hc ist nicht meiner und ich mag auch nicht jeden Trope, der auf Ao3 veröffentlicht wird. Das ist normal und für Menschen mit genügend geistiger Reife auch kein Problem.
Kreative Menschen leben vom Austausch mit anderen Kreativen. Das war immer schon so (Plato&Aristoteles oder Schiller&Goethe, anyone?) und wird auch immer so bleiben. Fandom war und ist ein Ort an dem Kreative zusammen kommen und andere an ihren Werken teilhaben lassen. So entsteht ein Umfeld, das Kreativität fördert. Jede*r, der/die schon mal mit ein paar Leuten in den Kommentaren rumgesponnen hat, weiß, wie schön es ist, wenn Neues aus dem Miteinander entsteht, egal ob man selbst Autor*in, Künstler*in, gif maker oder einfach fan ist.
Fandom geht nur mit Menschen. Wir wollen und brauchen keine umweltzerstörende Plagiatsmaschine, die uns das wegnimmt, was uns Freude bereitet. Wozu auch? Wir lieben diesen Raum und deshalb verteidigen wir ihn. Wer das nicht aushalten kann und mit frustrierten rage bait Umfragen reagiert, sollte sich vielleicht mal fragen, ob da schon zu viel kritisches Denken an die KI abgegeben wurde.
Tldr: ich will einfach nur einen kleinen Teil meines Tages nicht mit KI Rotz zugeballert werden.
Wenn ich Fanworks die komplett oder teilweise mit generativer KI erstellt wurden kategorisch ablehne, dann passiert das nicht, weil mir schlicht das Ergebnis nicht gefällt.
Wenn mir ein Ship nicht zusagt, der Artstyle einer Person, der Schreibstil in einer fic. Dann guck ich mir halt was anderes an und freue mich trotzdem, dass Menschen neue Fanworks kreiert haben. Natürlich werden die nicht alle meinen Geschmack treffen und das müssen sie auch nicht um zum Fandom zu gehören und hier Raum zu bekommen.
Aber KI Slop wurde nicht von Fans erstellt sondern von einer Maschine die auf gestohlener Kunst basiert. Auf genau den Fanworks, die in stundenlanger liebevoller Arbeit von den Fans erstellt wurden. Von Menschen. Von Künstlern. Ich liebe die Vielfalt, die Kreativität, die Leidenschaft die in diese Fanworks fließt ganz unabhängig davon, ob ich persönlich etwas mit dem konkreten Ergebnis anfangen kann oder nicht.
KI Slop ist nichts davon. Es ist seelenlos und respektlos und beinhaltet nichts von der genannten Leidenschaft und Kreativität die uns in Fandoms zusammen bringt. Und egal wie sehr die irrelevante Minderheit die uns so gerne ihren KI Slop unterjubeln will rumheult, ihr seid hier nicht willkommen. Das war und ist der Konsens in allen Fandoms in denen ich in den letzten Jahren unterwegs war und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.
Wir brauchen euren Slop nicht.
Wie steht ihr zu Zensur im Fandom?
Mir geht es dabei vor allem um die unterschiedliche Behandlung von generativer KI. Viele kreative Praktiken werden akzeptiert, aber sobald jemand ChatGPT oder ähnliche Tools nutzt, wird das oft deutlich kritischer gesehen.
Sollten Fans in Fiktion und Fanart grundsätzlich frei sein, die Inhalte zu erstellen und zu konsumieren, die sie möchten, auch wenn andere diese ablehnen?
Ja.
Nein. Wenn ich es nicht mag, dann sollen es auch die anderen nicht tun dürfen.
Zur Einordnung der Begriffe: Kritische Betrachtung von KI in Fandom Spaces ist per Definition keine Zensur. Deshalb formuliere ich die Frage auf die Kernbotschaft um.
Wie steht ihr zur Veröffentlichung von KI generierten Werken in öffentlichen Fandom-Spaces (bsp. Ao3, Tumblr Tag, ...)?
Pro KI Veröffentlichung, Kritik sollte privat bleiben
Pro KI Veröffentlichung, öffentliche Kritik ist in Ordnung
Neutral, Kritik sollte privat bleiben
Neutral, öffentliche Kritik ist in Ordnung
Anti KI Veröffentlichung, Kritik sollte privat bleiben
Anti KI Veröffentlichung, öffentliche Kritik ist in Ordnung

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The first rule of fandom is have fun. The second rule of fandom is find an enabler and become an enabler. Yes you should write that fic. What if it was even hornier? What if it was angstier? What if you wrote it just for me?
I am so tired of short-attention-span, trim-the-fat culture. All writing advice these days is for how to write like Chuck Palahniuk. "Cut 'think', cut 'feel', cut 'wonder' - only action, only pushing forward, show and move and move and move." What if I could emulate this style, and still don't want to? What if I want to write like Henry James, with three paragraphs of introspective musings between each dialogue line? The music advice is, "make it shortform, make it Tik-Tok compatible, make it punchy, hit the refrain as soon as possible." What if I want that 10-minute prog rock piece? What if I want that symphony? What if I want it slow and luxurious and lazy? Movies. Series. Poetry. Bodies. Everything is "trimmed trimmed trimmed trimmed, stripped bare, you have three seconds to win me over, make it airport chic." I don't want to win you over, then, I guess. I want the fat left it. I want the pleasure and the indolence and the indulgence. Fuck this art-advice that's always "your art needs Ozempic."
i love making friends in fandom, i love playing with our toys together, i love coming up with increasingly niche aus, i love lifting strangers up, i love motivating people to create, i love watching someone get excited over an idea and immediately running with it, i love yelling in tags together, i love seeing someone gain confidence in their writing/art because people were kind to them <33
In BiD setzen sich für mich immer mehr Puzzleteile zusammen und ich habe jetzt auch realisiert, dass dieser Moment ("Leute ich träum von so´nem Scheiß...")
der Schlüssel zum Anfang der Büroszene ist. Adam hat mit Alpträumen zu kämpfen und an seiner starken Reaktion auf das Foto mit dem ausgeschlagenen Zahn kann man ableiten, dass ihm diese Alpträume richtig zu schaffen machen und die damit verbundenen Ängste auch im Alltag noch spürbar sind, sobald ihn etwas daran erinnert. Ich meine seht ihn euch im letzten Screenshot an... es ist als hätte er einen Stromschlag bekommen. Das schlechte Gefühl lässt sich gar nicht so wieder schnell abschütteln. Dass ausgeschlagene Zähne im Traum für Verlustängste stehen können, wurde schon ausgiebig diskutiert und ich bin mir ganz sicher, dass sein Blick zu Leo kein Zufall ist. Aber nun zu meinem eigentlich Punkt. Diese Reaktion und die Information über die Alpträume sind die Erklärung für das was ganz am Anfang der Szene passiert.
Adam stürmt ins Büro, sein "Guten Morgen" klingt ungewöhnlich hoch und er sieht haunted aus. Sein Blick haftet sofort auf Leo aber in dem Moment sieht er noch nicht glücklich aus ihn zu sehen, sondern ich sehe da eher anxiety. Adam wirkt so als habe er sich sehr beeilt zur Arbeit zu kommen und dieses Verhalten passt nicht wirklich zu ihm. Ich sehe ihn in meiner Vorstellung eher langsam zu seinem Schreibtisch schlurfen und ein müdes "morgen" murmeln, während er überlegt ob er die dreckige Kaffeetasse von gestern einfach nochmal benutzen soll. Der Grund für diesen Auftritt ist, dass er in der Nacht zuvor einen Alptraum hatte (nach meiner Theorie) und voller Panik wach geworden ist, so wie es seit der Explosion leider sehr oft passiert. Manchmal träumt er "nur" von symbolhaften Dingen wie ausgeschlagenen Zähnen oder anderer Gewalt aber manchmal sieht er auch sehr konkret Leo leblos auf dem Boden des Bunkers in seinem Schoß liegen. Und immer wenn er aus so einem Traum hochschreckt, braucht er eine Weile um sich wieder zu beruhigen und sich klar zu machen, dass es Leo gut geht und er ihn nicht verloren hat. So wie an diesem Tag. Der rationale Teil von Adams Gehirn weiß zwar, dass er Leo erst gestern gesehen hat und dass alles in Ordnung ist aber der emotionale Teil braucht unbedingt die Bestätigung Leo zu sehen damit die Angst nachlässt.
Und es funktioniert. Er sieht Leo da sitzen und sobald er sich ihm nähert und mit ihm sprechen kann, schleichen sich Ruhe und Freude in sein Herz und ein Lächeln auf sein Gesicht.
Er will es nochmal von Leo selbst hören, dass es ihm gut geht aber eigentlich ist es ihm in diesem Moment fast egal was gesagt wird oder ob Leo genervt tut, weil er ist DA. Sein Leo ist da und die dunklen Schatten der Nacht sind verschwunden. Bonus:
selbst als Leo aufsteht und zum Schreibtisch geht, bleibt Adams Blick an ihm kleben. Zumindest bis das Team in den Ermittlungsmodus switcht und seine Aufmerksamkeit auf dem Fall liegt. Dieser Shot wurde bewusst so gefilmt. Obwohl Adams Gesicht unscharf ist, kann man erkennen wie Adam Leo mit den Augen folgt.
I was talking about this with a friend but a really interesting cultural shift over the last ohhhhhh ten years maybe is that many people in fandoms view themselves as stakeholders and not audience members. Because of that, they think that the fandom should be running things, or at least have an acknowledged say in how something is run. And every reminder that they are not in control, no matter how small, bothers them.
This has always existed to an extent but it used to be very siloed and only noticeably prevalent in certain fandoms and everyone else in fandom spaces generally agreed that it wasn’t healthy to act like that. Now it’s seemingly every fandom with an online presence and it’s all happening much more publicly than ye olde Trekkie forum.
I do think that the increase in access to creatives through social media, extended promotional cycles where you do a thousand interviews and all of them get clipped for instagram and tiktok, and an increase in entertainment and fandom aggregate social media accounts which keep people updated on all of those clips and every second of the creative process has had a big hand in creating this sense of ownership that audience members feel. It makes us feel like we’re on the team because we think we know so much. But we are not and we don’t.

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Ihr Lieben!
André Kaczmarczyk ist für den Jupiter Award UND für Die Goldene Henne nominiert!!
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Sub-Radio, the band that did Stacy's Dad, coming out with another banger for Pride.