Praxistipp: Quell des Schreibens - dein Gehirn braucht Wasser!
Draußen scheint die Sonne frühlingshaft warm und die Menschen werden wieder aktiver. Zeit im Freien verbringen, Sport treiben oder einfach nur den üblichen Aktivitäten nachgehen - all diese Dinge brauchen Energie (wer hätt’s gedacht, lol!). Ich übertreibe sicher nicht, wenn ich behaupte, dass inzwischen jedem und jeder bekannt sein dürfte, dass unser Körper vorwiegend aus Wasser besteht, hab ich recht? ^.^
Wenn man es genau überlegt, dann sind wir Menschen nämlich nichts weiter als denkende Gurken auf diesem Planeten, haha. Denn unser Körper und all die Millionen Zellen in uns drin bestehen zu ca. 75 % aus nichts anderem als Wasser! O.O
Das ist eine ganze Menge und wenn wir bedenken, dass das Gehirn bereits bei einem Flüssigkeitsverlust von unter 0,5 % in seiner Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird, dann gilt für Autoren/-innen umso mehr: Achtet auf euren Flüssigkeitshaushalt! ^___^
Die Konzentration verbessern: Schreiben mit Wasser leicht(er) gemacht!
Es ist inzwischen nicht nur bekannt, dass wir zu einem Großteil aus Wasser bestehen. Es ist auch als grobe Faustformel einigen bekannt, dass eine gesunde Person ca. 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht aufnehmen sollte (z.B. nachzulesen bei: Dialysecentrum.de). Das macht bei einem Gewicht von 70 kg also ca. 2100 ml bzw. 2,1 Liter aus. °_°
Dabei nimmt der Mensch einen Teil dieser Flüssigkeitsmenge aber über die Nahrung zu sich. Deswegen hat sich auch die Trink-Empfehlung von 1,5 Liter täglich als Mindestmaß etabliert (Quelle: DGE) . Aber was bedeutet es eigentlich für z.B. Schriftsteller:innen, wenn sie zu wenig trinken?
Wer dauerhaft zu wenig trinkt, schadet nicht nur dem Körper generell (z.B. den Nieren). Es bekommt auch dem Wohlbefinden nicht so gut, wenn uns Flüssigkeit fehlt. Dann werden wir nämlich müde und träge. Die Haut trocknet aus, Lippen werden spröde, rissig, Kopfschmerzen ziehen heran und die Konzentration lässt nach (z.B. nachzulesen bei: medlexi.de). Aber nIcht nur das, wir denken auch langsamer, wenn uns Wasser fehlt.
Und das beeinträchtigt selbstredend auch die Schreibleistung. Wer zu wenig trinkt, der findet schlechter die passenden Worte und bringt schwieriger die nötige Energie auf, um etwas fertigzustellen oder gar neue Ideen zu Papier zu bringen. °o°
Fazit - kurz und knackig zusammengefasst
Wir leben in einer Gesellschaft, in der der Zugang zu Trinkwasser praktisch selbstverständlich ist. Wir müssen uns keine Sorgen über etwas dermaßen Elementares wie Wasser machen. Wir sind privilegiert genug. Trotzdem passiert es, dass Menschen “vergessen” ausreichend Flüssigkeit zu trinken - abseits von Kaffee, Cola, Fruchtsaft oder Alkohol. Dass bereits ein geringfügiges Wasserdefizit im Körper schon negative Auswirkungen haben kann, bedenken die Wenigsten.
Ich wollte euch mit diesen Artikel spontan mal aufzeigen, dass ein Mangel an Flüssigkeit das Wohlbefinden, die Gesundheit und (speziell bei Autoren/-innen) letzlich eben auch die Denkleistung beeinflusst. Deshalb mein Aufruf an euch, da die Temperaturen wieder steigen und es langsam wärmer wird:
Trinkt genug Wasser, ok! *\^o^/*
Bis zum nächsten Mal: bleibt fantastisch (und hydriert! ^__^), bleibt gesund!