Was du vermeidest, gewinnt Macht über dich

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Was du vermeidest, gewinnt Macht über dich

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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ZUVERSICHT
Sie hatte kurzes rötliches Haar. Es war ein dünner, spärlicher, zarter Flaum, der ihren Kopf bedeckte und die Kopfhaut großflächig durchscheinen ließ. Diese kleine, sehr schlanke Person, stand da Hand in Hand mit ihrem Partner.
Er hatte keine Haare mehr auf dem Kopf und wirkte genauso durchscheinend wie sie, zerbrechlich, zart, fast hilfebedürftig.
Ich überlegte, was den beiden geschehen war.
Hatten sie eine Krebserkrankung und eine Chemo -Therapie? Sie waren noch so jung, vielleicht Anfang Dreißig.
Am liebsten wäre ich hingegangen und hätte sie einfach in den Arm genommen und mich dafür bedankt, dass sie da sind.
Der Wind wehte eiskalt über den Platz und beide waren für das Wetter etwas zu dünn angezogen. Sie standen aneinander gelehnt da, zwischen hunderten, meist älteren Menschen, die in Daunenjacke gehüllt vor der Bühne den Rednern zuhörten.
Hin und wieder brandete Beifall auf, einige riefen ihren Unmut oder ihre Zustimmung in den sonnigen, kühlen März-Sonnabend.
Das durchscheinende Paar wirkte fast wie ein Fremdkörper inmitten dieser kompakten Menschenmasse.
Aber sie waren gekommen - klein, schwach, vielleicht krank.
Dieses Bild geht mir seit einigen Tagen nicht mehr aus dem Kopf und in Gedanken verneige ich mich vor den beiden, die mich sicher nicht bemerkt haben.
Aber ich habe sie gesehen und diese mächtige Kraft gespürt, die von ihnen ausging.
Sie waren gekommen um zu demonstrieren mit den anderen - für Frieden!
Einheit und Gemeinschaft?
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Mein Gott, mein Gott, liebst du mich?
Sie verkünden Gemeinschaft, aber leben Verrat,
das Herz ist gebrochen, nichts bleibt mir erspart!
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Mein Gott, mein Gott, liebst du mich?
Sie kämpfen wie Löwen und brüllen im Lauf,
verdrehen die Worte, hören nicht auf!
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Mein Gott, mein Gott, liebst du mich?
Wie sengende Pfeile stößt heiliger Schein
mit Dolchen der Lüge, es ist nur noch Pein.
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Mein Gott, mein Gott, liebst du mich?
Nach langem Schreien hast du gereinigt mein Herz.
Nach langem Schreien mir genommen den Schmerz.
Mein Gott, mein Gott, du bist bei mir geblieben!
Mein Gott, mein Gott, du wirst mich immer lieben!
Meine MS-Karriere
Zwölf Jahre ist es her, dass ich die Diagnose Multiple Sklerose bekam. Ein Satz, der sich damals anfühlte wie ein Riss im Fundament meines Lebens. Die Kinder waren noch klein, der Alltag voll, die Verantwortung groß. Und plötzlich stand da dieses Wort im Raum – unausweichlich, nicht verhandelbar. Gefragt hat mich niemand. Aber geblieben ist sie trotzdem. Die Zeit des Annehmens Es hat…
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Die 7 Prinzipien für innere Balance und äußere Gesundheit – und wie Sie Ihre Energie, Zuversicht und Lebensfreude täglich steigern
Beim letzten Mal haben wir darüber gesprochen, wie wichtig Ihre Stimme ist, um die Zukunft von wikiSana mitzugestalten. Ihre Rückmeldungen haben uns gezeigt, wie sehr sich Menschen nach Klarheit, Vertrauen und echter Orientierung sehnen.
Heute möchte ich mit Ihnen einen Schritt weitergehen – hinein in die sieben Prinzipien, die innere Balance und äußere Gesundheit möglich machen. Denn wahre Heilung beginnt nicht im Außen, sondern im Bewusstsein…
Wenn wir von Gesundheit sprechen – innerer wie äußerer –, dann geht es nicht nur um den Körper. Es geht um etwas Tieferes. Um das, was uns trägt, nährt und durchs Leben führt. Und doch verlieren viele auf diesem Weg etwas Entscheidendes: Vertrauen zur eigenen Wahrnehmung und zum eigenen Bewusstsein.
Wie kommt es also, dass wir im Laufe unseres Lebens so viel Skepsis, Misstrauen und Angst in uns ansammeln?
- Angst, nicht geliebt zu werden. - Angst, abgelehnt zu werden. - Angst, Fehler zu machen. - Angst, zu versagen. - Angst, nicht zu genügen. - Angst, den Erwartungen anderer nicht gerecht zu werden. - Oder sogar die Angst vor der Angst selbst.
Und seien wir ehrlich: Mit dieser Last im Herzen lässt sich kein Momentum von Zuversicht, Lebensfreude und Energie entwickeln.
Ich weiß das, weil ich es selbst erlebt habe. Es gab Zeiten, da war ich voller Angst. Sie hat mich blockiert, mich klein gemacht, meine Kräfte erodiert. Sie hat mich daran gehindert, mein wahres Potenzial zu entfalten und ein wertvoller Mensch für die Gesellschaft zu werden.
Ich stand am Abgrund – mental, emotional und finanziell. Und ich habe verstanden: Das, was im Inneren schwach ist, spiegelt sich früher oder später auch im Äußeren. Wenn das Innere in Unordnung ist, kann das Äußere nicht im Gleichgewicht sein.
Doch ich habe auch erkannt: Angst ist nichts anderes als ein Konstrukt des Verstandes. Sie dreht sich fast immer um etwas, das war – oder sein könnte. Vergangenes, das uns noch belastet. Zukünftiges, das uns Sorgen bereitet. Beides existiert nicht im Hier und Jetzt.
Die Wahrheit ist: Angst nährt sich aus etwas, das nicht real ist.
Und wenn wir beginnen, das zu verstehen, dann geschieht etwas Befreiendes.
Wir Menschen leiden oft an Dingen, die es gar nicht gibt. Wir blicken zurück in die Vergangenheit, die längst vorbei ist. Oder wir projizieren in die Zukunft, die noch nicht da ist. Und beides erzeugt Bilder, die uns lähmen, anstatt uns zu befreien.
So entstehen Ängste.
Nicht aus dem Hier und Jetzt, sondern aus Erinnerungen und Vorstellungen, die wir selbst erschaffen. Über uns, unsere Gesundheit oder unseren geistigen Zustand.
Das ist keine Schwäche – es ist ein Muster. Ein Muster, das wir durchbrechen können. Denn was wir immer wieder denken, das prägt uns.
“Wiederholung formt unsere Überzeugungen. Und Überzeugungen formen unser Leben.”
Darum lade ich Sie ein, diese einfachen, aber tiefen Wirkprinzipien zu verinnerlichen. Sie sind keine Theorie, sondern kleine tägliche Handlungen, die große Wirkung entfalten können – die 7 Prinzipien für innere Balance und äußere Gesundheit:
- Achtsamkeit: Ich halte inne und verbinde mich bewusst mit dem Hier und Jetzt. - Selbstachtung: Ich achte auf meinen Körper, meinen Geist und meine Seele. - Bewegung: Ich stärke meinen Körper täglich durch Bewegung und Aktivität. - Ernährung: Ich nähre mich mit dem, was mir Energie, Klarheit und Lebenskraft schenkt. - Lernen: Ich liebe es, Neues zu entdecken und mein Wissen zu erweitern. - Visualisierung: Ich sehe mich in Balance, Gesundheit und Freude. - Gemeinschaft: Ich umgebe mich mit Menschen, die mich stärken, inspirieren und unterstützen.
Wenn Sie beginnen, diese Prinzipien in Ihren Alltag zu integrieren – Schritt für Schritt, ohne Druck, aber mit Konsequenz – dann entsteht etwas Neues. Eine Strömung, die Sie trägt. Ein Momentum, das Ihr Denken, Ihr Handeln und schließlich Ihr Leben verändert.
Leider richten die meisten Menschen sich unbewusst auf das Negative aus. Sie erwarten das Schlechte, sie reden darüber, sie erinnern sich daran – bis es wie eine zweite Haut wird. Doch wie jede Gewohnheit lässt sie sich ändern.
Indem Sie beginnen, bewusst andere Gedanken zu wiederholen. Gedanken, die Kraft geben. Gedanken, die aufbauen. Gedanken, die Sie ins Jetzt bringen – dorthin, wo das Leben wirklich stattfindet.
Doch was machen wir, wenn wir niedergeschlagen, demotiviert oder krank sind?
- Wir lesen Horoskope und hoffen auf Orientierung. - Wir suchen Rat in äußeren Zeichen oder schnellen Versprechen. - Wir verschlingen Ratgeber über Angst und Krankheiten und verstärken damit das, wovor wir fliehen wollen.
Wenn wir jedoch im Hier und Jetzt verankert bleiben, gibt es keine Angst. Denn Angst lebt nicht in der Gegenwart. Sie lebt in Erinnerungen an Vergangenes oder in Vorstellungen von Zukünftigen. Darum hält uns Angst so oft davon ab, Veränderung zuzulassen. Wir bleiben beim Bekannten, auch wenn es uns nicht guttut.
Gesundes Denken hingegen ist ein Geschenk. Es kann Stürme entfesseln und Frieden schaffen. Und aufbauen. Die entscheidende Frage ist: Worauf richten Sie Ihr Denken? Welche Informationen lassen Sie in sich hinein? Mit welchen Menschen sprechen Sie über das Leben, über Gesundheit, über das, was wirklich zählt?
Denn auch das ist Wissenschaft: Unsere neuronalen Netzwerke passen sich an das an, was wir immer wieder denken. Es passiert nicht über Nacht. Aber irgendwann wird aus dieser inneren Strömung eine Kraft, die Sie unaufhaltsam trägt – in eine Richtung, die viel lebenswerter ist.
Genau hier setzt wikiSana an.
Wir wollen diese Strömung bewusst lenken – hin zu Gesundheit, zu Klarheit, zu innerer Balance. Wir wollen Ihnen das Wissen, die Werkzeuge und die Impulse geben, um destruktive Muster abzulösen und neue, stärkende Bahnen zu legen.
Denn die Zukunft gehört nicht denen, die in alten Ängsten gefangen bleiben. Sie gehört denjenigen, die den Mut haben, ihr Denken und Handeln zu erneuern – und daraus ein Leben voller Zuversicht, Lebensfreude und Energie aufzubauen.
Noch nie war es so einfach wie heute, Wissen zu teilen, alte Denkmuster loszulassen und neue Wege zu gehen. Wir brauchen kein Gejammer, kein Klagen, kein Kleinmachen mehr.
Sagen Sie es laut, für sich selbst:
Ich bin gesund. Noch einmal: Ich - bin - gesund. Und noch einmal, mit ganzer Überzeugung: Ich bin gesund!
Denn Gefühle sind keine Gesetze. Sie kommen und gehen. Sie sind kein Urteil, das über Ihrem Leben schwebt. Oft sind sie nur die Maske alter Ängste – und diese Ängste sind Illusionen. Illusionen, die uns bremsen wie eine unsichtbare Handbremse.
Bei wikiSana stehen wir an Ihrer Seite: als Brücke, als Wissensquelle, als Bewegung, die Menschen zusammenführt, die mehr wollen – für sich, für ihre Familien, für ihr Leben.
Hier ist meine Hand – lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen.
Mit Zuversicht. Mit Mut. Und Lebensfreude.
wikiSana kommt!
Ihr Alexander Glogg, Gründer und CEO, QS24 Mediengruppe AG / wikiSana
PS: Bleiben Sie gespannt – im nächsten Beitrag wird der Spieß umgedreht: Ich darf Rede und Antwort stehen zu den Fragen, die viele von Ihnen bewegen. Ein Gespräch über meinen Weg, über Zweifel, Wendepunkte und Zuversicht – und darüber, warum Vertrauen vielleicht die stärkste Medizin ist, die wir haben...

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Die 7 Prinzipien für innere Balance und äußere Gesundheit – und wie Sie Ihre Energie, Zuversicht und Lebensfreude täglich steigern
Beim letzten Mal haben wir darüber gesprochen, wie wichtig Ihre Stimme ist, um die Zukunft von wikiSana mitzugestalten. Ihre Rückmeldungen haben uns gezeigt, wie sehr sich Menschen nach Klarheit, Vertrauen und echter Orientierung sehnen.
Heute möchte ich mit Ihnen einen Schritt weitergehen – hinein in die sieben Prinzipien, die innere Balance und äußere Gesundheit möglich machen. Denn wahre Heilung beginnt nicht im Außen, sondern im Bewusstsein…
Wenn wir von Gesundheit sprechen – innerer wie äußerer –, dann geht es nicht nur um den Körper. Es geht um etwas Tieferes. Um das, was uns trägt, nährt und durchs Leben führt. Und doch verlieren viele auf diesem Weg etwas Entscheidendes: Vertrauen zur eigenen Wahrnehmung und zum eigenen Bewusstsein.
Wie kommt es also, dass wir im Laufe unseres Lebens so viel Skepsis, Misstrauen und Angst in uns ansammeln?
- Angst, nicht geliebt zu werden. - Angst, abgelehnt zu werden. - Angst, Fehler zu machen. - Angst, zu versagen. - Angst, nicht zu genügen. - Angst, den Erwartungen anderer nicht gerecht zu werden. - Oder sogar die Angst vor der Angst selbst.
Und seien wir ehrlich: Mit dieser Last im Herzen lässt sich kein Momentum von Zuversicht, Lebensfreude und Energie entwickeln.
Ich weiß das, weil ich es selbst erlebt habe. Es gab Zeiten, da war ich voller Angst. Sie hat mich blockiert, mich klein gemacht, meine Kräfte erodiert. Sie hat mich daran gehindert, mein wahres Potenzial zu entfalten und ein wertvoller Mensch für die Gesellschaft zu werden.
Ich stand am Abgrund – mental, emotional und finanziell. Und ich habe verstanden: Das, was im Inneren schwach ist, spiegelt sich früher oder später auch im Äußeren. Wenn das Innere in Unordnung ist, kann das Äußere nicht im Gleichgewicht sein.
Doch ich habe auch erkannt: Angst ist nichts anderes als ein Konstrukt des Verstandes. Sie dreht sich fast immer um etwas, das war – oder sein könnte. Vergangenes, das uns noch belastet. Zukünftiges, das uns Sorgen bereitet. Beides existiert nicht im Hier und Jetzt.
Die Wahrheit ist: Angst nährt sich aus etwas, das nicht real ist.
Und wenn wir beginnen, das zu verstehen, dann geschieht etwas Befreiendes.
Wir Menschen leiden oft an Dingen, die es gar nicht gibt. Wir blicken zurück in die Vergangenheit, die längst vorbei ist. Oder wir projizieren in die Zukunft, die noch nicht da ist. Und beides erzeugt Bilder, die uns lähmen, anstatt uns zu befreien.
So entstehen Ängste.
Nicht aus dem Hier und Jetzt, sondern aus Erinnerungen und Vorstellungen, die wir selbst erschaffen. Über uns, unsere Gesundheit oder unseren geistigen Zustand.
Das ist keine Schwäche – es ist ein Muster. Ein Muster, das wir durchbrechen können. Denn was wir immer wieder denken, das prägt uns.
“Wiederholung formt unsere Überzeugungen. Und Überzeugungen formen unser Leben.”
Darum lade ich Sie ein, diese einfachen, aber tiefen Wirkprinzipien zu verinnerlichen. Sie sind keine Theorie, sondern kleine tägliche Handlungen, die große Wirkung entfalten können – die 7 Prinzipien für innere Balance und äußere Gesundheit:
- Achtsamkeit: Ich halte inne und verbinde mich bewusst mit dem Hier und Jetzt. - Selbstachtung: Ich achte auf meinen Körper, meinen Geist und meine Seele. - Bewegung: Ich stärke meinen Körper täglich durch Bewegung und Aktivität. - Ernährung: Ich nähre mich mit dem, was mir Energie, Klarheit und Lebenskraft schenkt. - Lernen: Ich liebe es, Neues zu entdecken und mein Wissen zu erweitern. - Visualisierung: Ich sehe mich in Balance, Gesundheit und Freude. - Gemeinschaft: Ich umgebe mich mit Menschen, die mich stärken, inspirieren und unterstützen.
Wenn Sie beginnen, diese Prinzipien in Ihren Alltag zu integrieren – Schritt für Schritt, ohne Druck, aber mit Konsequenz – dann entsteht etwas Neues. Eine Strömung, die Sie trägt. Ein Momentum, das Ihr Denken, Ihr Handeln und schließlich Ihr Leben verändert.
Leider richten die meisten Menschen sich unbewusst auf das Negative aus. Sie erwarten das Schlechte, sie reden darüber, sie erinnern sich daran – bis es wie eine zweite Haut wird. Doch wie jede Gewohnheit lässt sie sich ändern.
Indem Sie beginnen, bewusst andere Gedanken zu wiederholen. Gedanken, die Kraft geben. Gedanken, die aufbauen. Gedanken, die Sie ins Jetzt bringen – dorthin, wo das Leben wirklich stattfindet.
Doch was machen wir, wenn wir niedergeschlagen, demotiviert oder krank sind?
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Wenn wir jedoch im Hier und Jetzt verankert bleiben, gibt es keine Angst. Denn Angst lebt nicht in der Gegenwart. Sie lebt in Erinnerungen an Vergangenes oder in Vorstellungen von Zukünftigen. Darum hält uns Angst so oft davon ab, Veränderung zuzulassen. Wir bleiben beim Bekannten, auch wenn es uns nicht guttut.
Gesundes Denken hingegen ist ein Geschenk. Es kann Stürme entfesseln und Frieden schaffen. Und aufbauen. Die entscheidende Frage ist: Worauf richten Sie Ihr Denken? Welche Informationen lassen Sie in sich hinein? Mit welchen Menschen sprechen Sie über das Leben, über Gesundheit, über das, was wirklich zählt?
Denn auch das ist Wissenschaft: Unsere neuronalen Netzwerke passen sich an das an, was wir immer wieder denken. Es passiert nicht über Nacht. Aber irgendwann wird aus dieser inneren Strömung eine Kraft, die Sie unaufhaltsam trägt – in eine Richtung, die viel lebenswerter ist.
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Wir wollen diese Strömung bewusst lenken – hin zu Gesundheit, zu Klarheit, zu innerer Balance. Wir wollen Ihnen das Wissen, die Werkzeuge und die Impulse geben, um destruktive Muster abzulösen und neue, stärkende Bahnen zu legen.
Denn die Zukunft gehört nicht denen, die in alten Ängsten gefangen bleiben. Sie gehört denjenigen, die den Mut haben, ihr Denken und Handeln zu erneuern – und daraus ein Leben voller Zuversicht, Lebensfreude und Energie aufzubauen.
Noch nie war es so einfach wie heute, Wissen zu teilen, alte Denkmuster loszulassen und neue Wege zu gehen. Wir brauchen kein Gejammer, kein Klagen, kein Kleinmachen mehr.
Sagen Sie es laut, für sich selbst:
Ich bin gesund. Noch einmal: Ich - bin - gesund. Und noch einmal, mit ganzer Überzeugung: Ich bin gesund!
Denn Gefühle sind keine Gesetze. Sie kommen und gehen. Sie sind kein Urteil, das über Ihrem Leben schwebt. Oft sind sie nur die Maske alter Ängste – und diese Ängste sind Illusionen. Illusionen, die uns bremsen wie eine unsichtbare Handbremse.
Bei wikiSana stehen wir an Ihrer Seite: als Brücke, als Wissensquelle, als Bewegung, die Menschen zusammenführt, die mehr wollen – für sich, für ihre Familien, für ihr Leben.
Hier ist meine Hand – lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen.
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Ihr Alexander Glogg, Gründer und CEO, QS24 Mediengruppe AG / wikiSana
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Freiheit
Auf dem Rad sitzend, die Arme wie Flügel ausgebreitet und die Nase in den Wind gehalten. Das ist das Gefühl von Freiheit! Dort hinfahren können, wohin einen das Fernweh trägt. Angetrieben von Entdeckerlust und Neugier. Sich selbst spüren und über sich selbst lernen! Vertrauen in die eigene Person und sich stolz fühlen! Völlig egal was du über dich zu wissen scheinst, ich verspreche dir, dass…
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Tag 3432 / Tausende E-Mails gelöscht
Ich wollte in meinem Berlin leben und ich hab alles daran gesetzt, dass ich hier herkomme. Und ich bin so lange geblieben wie in keiner Stadt, obwohl ich an Depressionen litt, obwohl ich suchtkrank wurde. Ich bin hier geblieben, weil Berlin mir immer noch so viel gibt. Und gerade, weil es mir immer noch so viel gibt, weil ich diese Glücksmomente hier habe, weil ich denke „Wow, das ist Berlin!“, „Ich liebe dich, Berlin!“, weil ich diesen Anblick mag oder die vielen Bäder hier, frage ich mich, ob ich überhaupt woanders klarkomme. Ich darf mir doch auch mal vertrauen. Das war schon mal der Titel eines Blogeintrags. Ich darf mir doch auch mal vertrauen mit meinen Wünschen. Wenn da dieser riesengroße Wunsch ist, Mutter zu werden, dann werde ich das hinbekommen. Dann wird es gut sein. Dann werde ich das körperlich verkraften und seelisch. Und ich werde aufblühen und ich werde vielleicht die Routinedinge, die ich jetzt ungern tue, endlich gerne tun, weil es für mich und mein Kind ist, weil es für unsere Familie ist.
Ich möchte aufhören mit dem Abwägen, mit dem Überlegen, fahr ich jetzt in die Seestraße, aber dann verpasse ich das halbe Meeting oder gehe ich jetzt das Auto saugen oder wie soll ich das morgen schaffen? Auto saugen, Schlüssel abgeben, schwimmen und zur Frauenärztin. Das mit dem Schlüssel und der Frauenärztin, das sind die wichtigsten Termine. Wenn ich was anderes noch hinbekomme, wunderbar. Jetzt wär wichtiger, ein ganzes Meeting mitzunehmen oder schwimmen und Meeting? Ich weiß es immer noch nicht. Ich bin unterwegs. Ich bin unterwegs in diesem Leben. Und ich finde es super, dass ich jetzt geschafft habe, diese Übergabe zu schreiben. Ich hab Tausende E-Mails gelöscht. Tausende. Ich habe einfach gesagt, alles, was bis zum Sommer 2023 war, kann jetzt weg und wahrscheinlich waren einige dabei, die hätte man noch ablegen können. Ich hab mir dann gesagt: Das ist alles übertrieben. Man legt auch keine Telefongespräche ab. Das sind Konversationen. Und wenn es dazu eine Entscheidung gibt, zum Beispiel einen Vertrag, dann ist der Vertrag abgelegt. In einem Fall fehlt jetzt der Vertrag. Da weiß ich nicht, wo der ist. Und das hab ich ganz offen geschrieben. Dann heißt es vielleicht, Agatha hinterlässt ja so ein Chaos. Aber ich hab mein Bestes gegeben. Das ist alles gar kein Problem. Ich hab in dieser Stelle gelernt, dass man alles regeln kann. Und ich hab auch wegen dieser Stelle gelernt, dass alles möglich ist. Wegen dieser Stelle wollte ich Mutter werden, weil ich da was geschafft habe, was unvorstellbar schien. Single-Mutter zu sein, alles alleine zu machen, das Kind immer abzuholen, immer da sein, immer dann sich krank zu melden, wenn das Kind krank ist, selber nie krank sein zu dürfen. Das ist unvorstellbar schwierig. Das ist eine riesige Belastung, nicht schlafen zu können und trotzdem möchte ich das. Trotzdem ist es so ein Herzenswunsch. Und es gibt Menschen, die bestärken mich darin. Ich kann ja mal meine Ärztin fragen, was schwachsinniger ist. Was würden Sie sagen, wenn ich jetzt die Arbeit hinschmeiße und mich selbstständig mache als Autorin? Was würden Sie sagen, wenn ich meine Wohnung kündige und einfach nach Nizza ziehe, weil es da so schön ist oder nach Israel, ohne eine Arbeit zu haben? Ich geh einfach weg. Das wirkt doch irgendwie unrealistischer als schwanger zu sein, eine Single-Mutter zu werden und zu wissen, ich muss eine Arbeit machen, die ich nicht liebe, aber die schon ziemlich cool ist. Ich glaube ich bin mega befreit, wenn die Stelle hier nicht mehr machen muss, genauso wie ich damals mega befreit war, als ich nicht mehr in die alte Arbeit musste. Und vielleicht fühle ich mich mega befreit, wenn das, was jetzt neu beginnt, abgeschlossen ist. Dieses Gefühl, die holen mein Baby aus mir raus und die geben es mir und ich habe Schmerzen und ich bin verschwitzt und ich habe Angst und ich fühle mich ausgeliefert und trotzdem ist da ganz viel Glück und Erleichterung. Wir leben, wir haben uns jetzt. Was manche Frauen in diesen Foren schreiben, das ist so hilfreich. Nicht was alle schreiben, sondern was wenige schreiben. „Lass es uns doch wenigstens versuchen“. Es gibt Krankheiten, von denen man nur eine zweiprozentige Heilungschance hat und man versucht es ja trotzdem. Wir Alkoholiker versuchen es trotzdem. Es ist ein fantastisches Leben, wenn wir trocken bleiben.