Was du vermeidest, gewinnt Macht ĂŒber dich

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Was du vermeidest, gewinnt Macht ĂŒber dich

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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ZUVERSICHT
Sie hatte kurzes rötliches Haar. Es war ein dĂŒnner, spĂ€rlicher, zarter Flaum, der ihren Kopf bedeckte und die Kopfhaut groĂflĂ€chig durchscheinen lieĂ. Diese kleine, sehr schlanke Person, stand da Hand in Hand mit ihrem Partner.Â
Er hatte keine Haare mehr auf dem Kopf und wirkte genauso durchscheinend wie sie, zerbrechlich, zart, fast hilfebedĂŒrftig.
Ich ĂŒberlegte, was den beiden geschehen war.
Hatten sie eine Krebserkrankung und eine Chemo -Therapie? Sie waren noch so jung, vielleicht Anfang DreiĂig.
Am liebsten wĂ€re ich hingegangen und hĂ€tte sie einfach in den Arm genommen und mich dafĂŒr bedankt, dass sie da sind.Â
Der Wind wehte eiskalt ĂŒber den Platz und beide waren fĂŒr das Wetter etwas zu dĂŒnn angezogen. Sie standen aneinander gelehnt da, zwischen hunderten, meist Ă€lteren Menschen, die in Daunenjacke gehĂŒllt vor der BĂŒhne den Rednern zuhörten.Â
Hin und wieder brandete Beifall auf, einige riefen ihren Unmut oder ihre Zustimmung in den sonnigen, kĂŒhlen MĂ€rz-Sonnabend.
Das durchscheinende Paar wirkte fast wie ein Fremdkörper inmitten dieser kompakten Menschenmasse.
Aber sie waren gekommen - klein, schwach, vielleicht krank.
Dieses Bild geht mir seit einigen Tagen nicht mehr aus dem Kopf und in Gedanken verneige ich mich vor den beiden, die mich sicher nicht bemerkt haben.
Aber ich habe sie gesehen und diese mĂ€chtige Kraft gespĂŒrt, die von ihnen ausging.
Sie waren gekommen um zu demonstrieren mit den anderen - fĂŒr Frieden!
Einheit und Gemeinschaft?
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Mein Gott, mein Gott, liebst du mich?
Sie verkĂŒnden Gemeinschaft, aber leben Verrat,
das Herz ist gebrochen, nichts bleibt mir erspart!
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Mein Gott, mein Gott, liebst du mich?
Sie kĂ€mpfen wie Löwen und brĂŒllen im Lauf,
verdrehen die Worte, hören nicht auf!
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Mein Gott, mein Gott, liebst du mich?
Wie sengende Pfeile stöĂt heiliger Schein
mit Dolchen der LĂŒge, es ist nur noch Pein.
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Mein Gott, mein Gott, liebst du mich?
Nach langem Schreien hast du gereinigt mein Herz.
Nach langem Schreien mir genommen den Schmerz.
Mein Gott, mein Gott, du bist bei mir geblieben!
Mein Gott, mein Gott, du wirst mich immer lieben!
Meine MS-Karriere
Zwölf Jahre ist es her, dass ich die Diagnose Multiple Sklerose bekam. Ein Satz, der sich damals anfĂŒhlte wie ein Riss im Fundament meines Lebens. Die Kinder waren noch klein, der Alltag voll, die Verantwortung groĂ. Und plötzlich stand da dieses Wort im Raum â unausweichlich, nicht verhandelbar. Gefragt hat mich niemand. Aber geblieben ist sie trotzdem. Die Zeit des Annehmens Es hatâŠ
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Die 7 Prinzipien fĂŒr innere Balance und Ă€uĂere Gesundheit â und wie Sie Ihre Energie, Zuversicht und Lebensfreude tĂ€glich steigern
Beim letzten Mal haben wir darĂŒber gesprochen, wie wichtig Ihre Stimme ist, um die Zukunft von wikiSana mitzugestalten. Ihre RĂŒckmeldungen haben uns gezeigt, wie sehr sich Menschen nach Klarheit, Vertrauen und echter Orientierung sehnen.Â
Heute möchte ich mit Ihnen einen Schritt weitergehen â hinein in die sieben Prinzipien, die innere Balance und Ă€uĂere Gesundheit möglich machen. Denn wahre Heilung beginnt nicht im AuĂen, sondern im BewusstseinâŠ
Wenn wir von Gesundheit sprechen â innerer wie Ă€uĂerer â, dann geht es nicht nur um den Körper. Es geht um etwas Tieferes. Um das, was uns trĂ€gt, nĂ€hrt und durchs Leben fĂŒhrt. Und doch verlieren viele auf diesem Weg etwas Entscheidendes: Vertrauen zur eigenen Wahrnehmung und zum eigenen Bewusstsein.
Wie kommt es also, dass wir im Laufe unseres Lebens so viel Skepsis, Misstrauen und Angst in uns ansammeln?
- Angst, nicht geliebt zu werden. - Angst, abgelehnt zu werden. - Angst, Fehler zu machen. - Angst, zu versagen. - Angst, nicht zu genĂŒgen. - Angst, den Erwartungen anderer nicht gerecht zu werden. - Oder sogar die Angst vor der Angst selbst.
Und seien wir ehrlich: Mit dieser Last im Herzen lÀsst sich kein Momentum von Zuversicht, Lebensfreude und Energie entwickeln.
Ich weiĂ das, weil ich es selbst erlebt habe. Es gab Zeiten, da war ich voller Angst. Sie hat mich blockiert, mich klein gemacht, meine KrĂ€fte erodiert. Sie hat mich daran gehindert, mein wahres Potenzial zu entfalten und ein wertvoller Mensch fĂŒr die Gesellschaft zu werden.
Ich stand am Abgrund â mental, emotional und finanziell. Und ich habe verstanden: Das, was im Inneren schwach ist, spiegelt sich frĂŒher oder spĂ€ter auch im ĂuĂeren. Wenn das Innere in Unordnung ist, kann das ĂuĂere nicht im Gleichgewicht sein.
Doch ich habe auch erkannt: Angst ist nichts anderes als ein Konstrukt des Verstandes. Sie dreht sich fast immer um etwas, das war â oder sein könnte. Vergangenes, das uns noch belastet. ZukĂŒnftiges, das uns Sorgen bereitet. Beides existiert nicht im Hier und Jetzt.
Die Wahrheit ist: Angst nÀhrt sich aus etwas, das nicht real ist.
Und wenn wir beginnen, das zu verstehen, dann geschieht etwas Befreiendes.
Wir Menschen leiden oft an Dingen, die es gar nicht gibt. Wir blicken zurĂŒck in die Vergangenheit, die lĂ€ngst vorbei ist. Oder wir projizieren in die Zukunft, die noch nicht da ist. Und beides erzeugt Bilder, die uns lĂ€hmen, anstatt uns zu befreien.
So entstehen Ăngste.
Nicht aus dem Hier und Jetzt, sondern aus Erinnerungen und Vorstellungen, die wir selbst erschaffen. Ăber uns, unsere Gesundheit oder unseren geistigen Zustand.
Das ist keine SchwĂ€che â es ist ein Muster. Ein Muster, das wir durchbrechen können. Denn was wir immer wieder denken, das prĂ€gt uns.
âWiederholung formt unsere Ăberzeugungen. Und Ăberzeugungen formen unser Leben.â
Darum lade ich Sie ein, diese einfachen, aber tiefen Wirkprinzipien zu verinnerlichen. Sie sind keine Theorie, sondern kleine tĂ€gliche Handlungen, die groĂe Wirkung entfalten können â die 7 Prinzipien fĂŒr innere Balance und Ă€uĂere Gesundheit:
- Achtsamkeit: Ich halte inne und verbinde mich bewusst mit dem Hier und Jetzt. - Selbstachtung: Ich achte auf meinen Körper, meinen Geist und meine Seele. - Bewegung: Ich stĂ€rke meinen Körper tĂ€glich durch Bewegung und AktivitĂ€t. - ErnĂ€hrung: Ich nĂ€hre mich mit dem, was mir Energie, Klarheit und Lebenskraft schenkt. - Lernen: Ich liebe es, Neues zu entdecken und mein Wissen zu erweitern. - Visualisierung: Ich sehe mich in Balance, Gesundheit und Freude. - Gemeinschaft: Ich umgebe mich mit Menschen, die mich stĂ€rken, inspirieren und unterstĂŒtzen.
Wenn Sie beginnen, diese Prinzipien in Ihren Alltag zu integrieren â Schritt fĂŒr Schritt, ohne Druck, aber mit Konsequenz â dann entsteht etwas Neues. Eine Strömung, die Sie trĂ€gt. Ein Momentum, das Ihr Denken, Ihr Handeln und schlieĂlich Ihr Leben verĂ€ndert.
Leider richten die meisten Menschen sich unbewusst auf das Negative aus. Sie erwarten das Schlechte, sie reden darĂŒber, sie erinnern sich daran â bis es wie eine zweite Haut wird. Doch wie jede Gewohnheit lĂ€sst sie sich Ă€ndern.
Indem Sie beginnen, bewusst andere Gedanken zu wiederholen. Gedanken, die Kraft geben. Gedanken, die aufbauen. Gedanken, die Sie ins Jetzt bringen â dorthin, wo das Leben wirklich stattfindet.
Doch was machen wir, wenn wir niedergeschlagen, demotiviert oder krank sind?
- Wir lesen Horoskope und hoffen auf Orientierung. - Wir suchen Rat in Ă€uĂeren Zeichen oder schnellen Versprechen. - Wir verschlingen Ratgeber ĂŒber Angst und Krankheiten und verstĂ€rken damit das, wovor wir fliehen wollen.
Wenn wir jedoch im Hier und Jetzt verankert bleiben, gibt es keine Angst. Denn Angst lebt nicht in der Gegenwart. Sie lebt in Erinnerungen an Vergangenes oder in Vorstellungen von ZukĂŒnftigen. Darum hĂ€lt uns Angst so oft davon ab, VerĂ€nderung zuzulassen. Wir bleiben beim Bekannten, auch wenn es uns nicht guttut.
Gesundes Denken hingegen ist ein Geschenk. Es kann StĂŒrme entfesseln und Frieden schaffen. Und aufbauen. Die entscheidende Frage ist: Worauf richten Sie Ihr Denken? Welche Informationen lassen Sie in sich hinein? Mit welchen Menschen sprechen Sie ĂŒber das Leben, ĂŒber Gesundheit, ĂŒber das, was wirklich zĂ€hlt?
Denn auch das ist Wissenschaft: Unsere neuronalen Netzwerke passen sich an das an, was wir immer wieder denken. Es passiert nicht ĂŒber Nacht. Aber irgendwann wird aus dieser inneren Strömung eine Kraft, die Sie unaufhaltsam trĂ€gt â in eine Richtung, die viel lebenswerter ist.
Genau hier setzt wikiSana an.
Wir wollen diese Strömung bewusst lenken â hin zu Gesundheit, zu Klarheit, zu innerer Balance. Wir wollen Ihnen das Wissen, die Werkzeuge und die Impulse geben, um destruktive Muster abzulösen und neue, stĂ€rkende Bahnen zu legen.
Denn die Zukunft gehört nicht denen, die in alten Ăngsten gefangen bleiben. Sie gehört denjenigen, die den Mut haben, ihr Denken und Handeln zu erneuern â und daraus ein Leben voller Zuversicht, Lebensfreude und Energie aufzubauen.
Noch nie war es so einfach wie heute, Wissen zu teilen, alte Denkmuster loszulassen und neue Wege zu gehen. Wir brauchen kein Gejammer, kein Klagen, kein Kleinmachen mehr.
Sagen Sie es laut, fĂŒr sich selbst:
Ich bin gesund. Noch einmal: Ich - bin - gesund. Und noch einmal, mit ganzer Ăberzeugung: Ich bin gesund!
Denn GefĂŒhle sind keine Gesetze. Sie kommen und gehen. Sie sind kein Urteil, das ĂŒber Ihrem Leben schwebt. Oft sind sie nur die Maske alter Ăngste â und diese Ăngste sind Illusionen. Illusionen, die uns bremsen wie eine unsichtbare Handbremse.
Bei wikiSana stehen wir an Ihrer Seite: als BrĂŒcke, als Wissensquelle, als Bewegung, die Menschen zusammenfĂŒhrt, die mehr wollen â fĂŒr sich, fĂŒr ihre Familien, fĂŒr ihr Leben.
Hier ist meine Hand â lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen.
Mit Zuversicht. Mit Mut. Und Lebensfreude.
wikiSana kommt!
Ihr Alexander Glogg, GrĂŒnder und CEO, QS24 Mediengruppe AG / wikiSana
PS: Bleiben Sie gespannt â im nĂ€chsten Beitrag wird der SpieĂ umgedreht: Ich darf Rede und Antwort stehen zu den Fragen, die viele von Ihnen bewegen. Ein GesprĂ€ch ĂŒber meinen Weg, ĂŒber Zweifel, Wendepunkte und Zuversicht â und darĂŒber, warum Vertrauen vielleicht die stĂ€rkste Medizin ist, die wir haben...

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Die 7 Prinzipien fĂŒr innere Balance und Ă€uĂere Gesundheit â und wie Sie Ihre Energie, Zuversicht und Lebensfreude tĂ€glich steigern
Beim letzten Mal haben wir darĂŒber gesprochen, wie wichtig Ihre Stimme ist, um die Zukunft von wikiSana mitzugestalten. Ihre RĂŒckmeldungen haben uns gezeigt, wie sehr sich Menschen nach Klarheit, Vertrauen und echter Orientierung sehnen.Â
Heute möchte ich mit Ihnen einen Schritt weitergehen â hinein in die sieben Prinzipien, die innere Balance und Ă€uĂere Gesundheit möglich machen. Denn wahre Heilung beginnt nicht im AuĂen, sondern im BewusstseinâŠ
Wenn wir von Gesundheit sprechen â innerer wie Ă€uĂerer â, dann geht es nicht nur um den Körper. Es geht um etwas Tieferes. Um das, was uns trĂ€gt, nĂ€hrt und durchs Leben fĂŒhrt. Und doch verlieren viele auf diesem Weg etwas Entscheidendes: Vertrauen zur eigenen Wahrnehmung und zum eigenen Bewusstsein.
Wie kommt es also, dass wir im Laufe unseres Lebens so viel Skepsis, Misstrauen und Angst in uns ansammeln?
- Angst, nicht geliebt zu werden. - Angst, abgelehnt zu werden. - Angst, Fehler zu machen. - Angst, zu versagen. - Angst, nicht zu genĂŒgen. - Angst, den Erwartungen anderer nicht gerecht zu werden. - Oder sogar die Angst vor der Angst selbst.
Und seien wir ehrlich: Mit dieser Last im Herzen lÀsst sich kein Momentum von Zuversicht, Lebensfreude und Energie entwickeln.
Ich weiĂ das, weil ich es selbst erlebt habe. Es gab Zeiten, da war ich voller Angst. Sie hat mich blockiert, mich klein gemacht, meine KrĂ€fte erodiert. Sie hat mich daran gehindert, mein wahres Potenzial zu entfalten und ein wertvoller Mensch fĂŒr die Gesellschaft zu werden.
Ich stand am Abgrund â mental, emotional und finanziell. Und ich habe verstanden: Das, was im Inneren schwach ist, spiegelt sich frĂŒher oder spĂ€ter auch im ĂuĂeren. Wenn das Innere in Unordnung ist, kann das ĂuĂere nicht im Gleichgewicht sein.
Doch ich habe auch erkannt: Angst ist nichts anderes als ein Konstrukt des Verstandes. Sie dreht sich fast immer um etwas, das war â oder sein könnte. Vergangenes, das uns noch belastet. ZukĂŒnftiges, das uns Sorgen bereitet. Beides existiert nicht im Hier und Jetzt.
Die Wahrheit ist: Angst nÀhrt sich aus etwas, das nicht real ist.
Und wenn wir beginnen, das zu verstehen, dann geschieht etwas Befreiendes.
Wir Menschen leiden oft an Dingen, die es gar nicht gibt. Wir blicken zurĂŒck in die Vergangenheit, die lĂ€ngst vorbei ist. Oder wir projizieren in die Zukunft, die noch nicht da ist. Und beides erzeugt Bilder, die uns lĂ€hmen, anstatt uns zu befreien.
So entstehen Ăngste.
Nicht aus dem Hier und Jetzt, sondern aus Erinnerungen und Vorstellungen, die wir selbst erschaffen. Ăber uns, unsere Gesundheit oder unseren geistigen Zustand.
Das ist keine SchwĂ€che â es ist ein Muster. Ein Muster, das wir durchbrechen können. Denn was wir immer wieder denken, das prĂ€gt uns.
âWiederholung formt unsere Ăberzeugungen. Und Ăberzeugungen formen unser Leben.â
Darum lade ich Sie ein, diese einfachen, aber tiefen Wirkprinzipien zu verinnerlichen. Sie sind keine Theorie, sondern kleine tĂ€gliche Handlungen, die groĂe Wirkung entfalten können â die 7 Prinzipien fĂŒr innere Balance und Ă€uĂere Gesundheit:
- Achtsamkeit: Ich halte inne und verbinde mich bewusst mit dem Hier und Jetzt. - Selbstachtung: Ich achte auf meinen Körper, meinen Geist und meine Seele. - Bewegung: Ich stĂ€rke meinen Körper tĂ€glich durch Bewegung und AktivitĂ€t. - ErnĂ€hrung: Ich nĂ€hre mich mit dem, was mir Energie, Klarheit und Lebenskraft schenkt. - Lernen: Ich liebe es, Neues zu entdecken und mein Wissen zu erweitern. - Visualisierung: Ich sehe mich in Balance, Gesundheit und Freude. - Gemeinschaft: Ich umgebe mich mit Menschen, die mich stĂ€rken, inspirieren und unterstĂŒtzen.
Wenn Sie beginnen, diese Prinzipien in Ihren Alltag zu integrieren â Schritt fĂŒr Schritt, ohne Druck, aber mit Konsequenz â dann entsteht etwas Neues. Eine Strömung, die Sie trĂ€gt. Ein Momentum, das Ihr Denken, Ihr Handeln und schlieĂlich Ihr Leben verĂ€ndert.
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Wenn wir jedoch im Hier und Jetzt verankert bleiben, gibt es keine Angst. Denn Angst lebt nicht in der Gegenwart. Sie lebt in Erinnerungen an Vergangenes oder in Vorstellungen von ZukĂŒnftigen. Darum hĂ€lt uns Angst so oft davon ab, VerĂ€nderung zuzulassen. Wir bleiben beim Bekannten, auch wenn es uns nicht guttut.
Gesundes Denken hingegen ist ein Geschenk. Es kann StĂŒrme entfesseln und Frieden schaffen. Und aufbauen. Die entscheidende Frage ist: Worauf richten Sie Ihr Denken? Welche Informationen lassen Sie in sich hinein? Mit welchen Menschen sprechen Sie ĂŒber das Leben, ĂŒber Gesundheit, ĂŒber das, was wirklich zĂ€hlt?
Denn auch das ist Wissenschaft: Unsere neuronalen Netzwerke passen sich an das an, was wir immer wieder denken. Es passiert nicht ĂŒber Nacht. Aber irgendwann wird aus dieser inneren Strömung eine Kraft, die Sie unaufhaltsam trĂ€gt â in eine Richtung, die viel lebenswerter ist.
Genau hier setzt wikiSana an.
Wir wollen diese Strömung bewusst lenken â hin zu Gesundheit, zu Klarheit, zu innerer Balance. Wir wollen Ihnen das Wissen, die Werkzeuge und die Impulse geben, um destruktive Muster abzulösen und neue, stĂ€rkende Bahnen zu legen.
Denn die Zukunft gehört nicht denen, die in alten Ăngsten gefangen bleiben. Sie gehört denjenigen, die den Mut haben, ihr Denken und Handeln zu erneuern â und daraus ein Leben voller Zuversicht, Lebensfreude und Energie aufzubauen.
Noch nie war es so einfach wie heute, Wissen zu teilen, alte Denkmuster loszulassen und neue Wege zu gehen. Wir brauchen kein Gejammer, kein Klagen, kein Kleinmachen mehr.
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Ich bin gesund. Noch einmal: Ich - bin - gesund. Und noch einmal, mit ganzer Ăberzeugung: Ich bin gesund!
Denn GefĂŒhle sind keine Gesetze. Sie kommen und gehen. Sie sind kein Urteil, das ĂŒber Ihrem Leben schwebt. Oft sind sie nur die Maske alter Ăngste â und diese Ăngste sind Illusionen. Illusionen, die uns bremsen wie eine unsichtbare Handbremse.
Bei wikiSana stehen wir an Ihrer Seite: als BrĂŒcke, als Wissensquelle, als Bewegung, die Menschen zusammenfĂŒhrt, die mehr wollen â fĂŒr sich, fĂŒr ihre Familien, fĂŒr ihr Leben.
Hier ist meine Hand â lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen.
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PS: Bleiben Sie gespannt â im nĂ€chsten Beitrag wird der SpieĂ umgedreht: Ich darf Rede und Antwort stehen zu den Fragen, die viele von Ihnen bewegen. Ein GesprĂ€ch ĂŒber meinen Weg, ĂŒber Zweifel, Wendepunkte und Zuversicht â und darĂŒber, warum Vertrauen vielleicht die stĂ€rkste Medizin ist, die wir haben...
Freiheit
Auf dem Rad sitzend, die Arme wie FlĂŒgel ausgebreitet und die Nase in den Wind gehalten. Das ist das GefĂŒhl von Freiheit! Dort hinfahren können, wohin einen das Fernweh trĂ€gt. Angetrieben von Entdeckerlust und Neugier. Sich selbst spĂŒren und ĂŒber sich selbst lernen! Vertrauen in die eigene Person und sich stolz fĂŒhlen! Völlig egal was du ĂŒber dich zu wissen scheinst, ich verspreche dir, dassâŠ
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Tag 3432 / Tausende E-Mails gelöscht
Ich wollte in meinem Berlin leben und ich hab alles daran gesetzt, dass ich hier herkomme. Und ich bin so lange geblieben wie in keiner Stadt, obwohl ich an Depressionen litt, obwohl ich suchtkrank wurde. Ich bin hier geblieben, weil Berlin mir immer noch so viel gibt. Und gerade, weil es mir immer noch so viel gibt, weil ich diese GlĂŒcksmomente hier habe, weil ich denke âWow, das ist Berlin!â, âIch liebe dich, Berlin!â, weil ich diesen Anblick mag oder die vielen BĂ€der hier, frage ich mich, ob ich ĂŒberhaupt woanders klarkomme. Ich darf mir doch auch mal vertrauen. Das war schon mal der Titel eines Blogeintrags. Ich darf mir doch auch mal vertrauen mit meinen WĂŒnschen. Wenn da dieser riesengroĂe Wunsch ist, Mutter zu werden, dann werde ich das hinbekommen. Dann wird es gut sein. Dann werde ich das körperlich verkraften und seelisch. Und ich werde aufblĂŒhen und ich werde vielleicht die Routinedinge, die ich jetzt ungern tue, endlich gerne tun, weil es fĂŒr mich und mein Kind ist, weil es fĂŒr unsere Familie ist.
Ich möchte aufhören mit dem AbwĂ€gen, mit dem Ăberlegen, fahr ich jetzt in die SeestraĂe, aber dann verpasse ich das halbe Meeting oder gehe ich jetzt das Auto saugen oder wie soll ich das morgen schaffen? Auto saugen, SchlĂŒssel abgeben, schwimmen und zur FrauenĂ€rztin. Das mit dem SchlĂŒssel und der FrauenĂ€rztin, das sind die wichtigsten Termine. Wenn ich was anderes noch hinbekomme, wunderbar. Jetzt wĂ€r wichtiger, ein ganzes Meeting mitzunehmen oder schwimmen und Meeting? Ich weiĂ es immer noch nicht. Ich bin unterwegs. Ich bin unterwegs in diesem Leben. Und ich finde es super, dass ich jetzt geschafft habe, diese Ăbergabe zu schreiben. Ich hab Tausende E-Mails gelöscht. Tausende. Ich habe einfach gesagt, alles, was bis zum Sommer 2023 war, kann jetzt weg und wahrscheinlich waren einige dabei, die hĂ€tte man noch ablegen können. Ich hab mir dann gesagt: Das ist alles ĂŒbertrieben. Man legt auch keine TelefongesprĂ€che ab. Das sind Konversationen. Und wenn es dazu eine Entscheidung gibt, zum Beispiel einen Vertrag, dann ist der Vertrag abgelegt. In einem Fall fehlt jetzt der Vertrag. Da weiĂ ich nicht, wo der ist. Und das hab ich ganz offen geschrieben. Dann heiĂt es vielleicht, Agatha hinterlĂ€sst ja so ein Chaos. Aber ich hab mein Bestes gegeben. Das ist alles gar kein Problem. Ich hab in dieser Stelle gelernt, dass man alles regeln kann. Und ich hab auch wegen dieser Stelle gelernt, dass alles möglich ist. Wegen dieser Stelle wollte ich Mutter werden, weil ich da was geschafft habe, was unvorstellbar schien. Single-Mutter zu sein, alles alleine zu machen, das Kind immer abzuholen, immer da sein, immer dann sich krank zu melden, wenn das Kind krank ist, selber nie krank sein zu dĂŒrfen. Das ist unvorstellbar schwierig. Das ist eine riesige Belastung, nicht schlafen zu können und trotzdem möchte ich das. Trotzdem ist es so ein Herzenswunsch. Und es gibt Menschen, die bestĂ€rken mich darin. Ich kann ja mal meine Ărztin fragen, was schwachsinniger ist. Was wĂŒrden Sie sagen, wenn ich jetzt die Arbeit hinschmeiĂe und mich selbststĂ€ndig mache als Autorin? Was wĂŒrden Sie sagen, wenn ich meine Wohnung kĂŒndige und einfach nach Nizza ziehe, weil es da so schön ist oder nach Israel, ohne eine Arbeit zu haben? Ich geh einfach weg. Das wirkt doch irgendwie unrealistischer als schwanger zu sein, eine Single-Mutter zu werden und zu wissen, ich muss eine Arbeit machen, die ich nicht liebe, aber die schon ziemlich cool ist. Ich glaube ich bin mega befreit, wenn die Stelle hier nicht mehr machen muss, genauso wie ich damals mega befreit war, als ich nicht mehr in die alte Arbeit musste. Und vielleicht fĂŒhle ich mich mega befreit, wenn das, was jetzt neu beginnt, abgeschlossen ist. Dieses GefĂŒhl, die holen mein Baby aus mir raus und die geben es mir und ich habe Schmerzen und ich bin verschwitzt und ich habe Angst und ich fĂŒhle mich ausgeliefert und trotzdem ist da ganz viel GlĂŒck und Erleichterung. Wir leben, wir haben uns jetzt. Was manche Frauen in diesen Foren schreiben, das ist so hilfreich. Nicht was alle schreiben, sondern was wenige schreiben. âLass es uns doch wenigstens versuchenâ. Es gibt Krankheiten, von denen man nur eine zweiprozentige Heilungschance hat und man versucht es ja trotzdem. Wir Alkoholiker versuchen es trotzdem. Es ist ein fantastisches Leben, wenn wir trocken bleiben.