Kegel-Quarzite
Fundstück an Kegel-Quarzit aus einem Rheinischen Braunkohlentagebau Indem.
Aufgenommen bei einem Vortrag in der Niederlausitz über die Fossilien in der tertiären Braunkohle des Miozäns.
#phm#ryland grace#rocky the eridian#project hail mary spoilers




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Kegel-Quarzite
Fundstück an Kegel-Quarzit aus einem Rheinischen Braunkohlentagebau Indem.
Aufgenommen bei einem Vortrag in der Niederlausitz über die Fossilien in der tertiären Braunkohle des Miozäns.

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Was ist der Unterschied zwischen "Masha Allah" und "Allahumma barik"? Wann sage ich was? - mit Sheikh Abdellatif
Viele #Muslime verwechseln die korrekte #Verwendung oder kennen den Unterschied nicht. Scheich Abdellatif geht in diesem Islam Vortrag auf die Unterschiede ein unter Beachtung der korrekten authentischen Quellen aus Quran und Sunnah.
Warum ist dies wichtig? Man soll das sagen damit kein #Neid von einem oder von einem anderen jemand trifft wenn man etwas sieht was man mag oder selber mag z.B. Es gibt auch das #Auge (Ein, Ain) oder den bösen Blick. Daher muss man sich beschützen vor dem Neid von anderen aber auch damit man selber nicht versehentlich neidet und jemand trifft.
Tipps, um mit akuter Aufregung besser klar zu kommen
Aufregung ist für mich ein eher unangenehmes Gefühl. Ich fühle mich unsicher, abhängig und ausgeliefert. Und auch, wenn ich bisher jede aufregende Situation mehr oder weniger souverän überstanden habe, bin ich den enormen Stress und die massive Anspannung einfach leid! Deshalb habe ich recherchiert, kluge Freunde gefragt und vieles ausprobiert, um mit meiner Aufregung besser klar zu kommen und in und vor aufregenden Situationen etwas entspannter sein zu können.
Klassische Beispiele, bei denen es echt aufregend werden kann, sind das Vorstellungsgespräch, ein Vortrag oder das erste Date. Was haben diese Situationen gemeinsam? Beim Vorstellungsgespräch und beim ersten Date trifft man in der Regel auf fremde Personen, die man von sich überzeugen möchte. Beim Vorstellungsgespräch und dem Vortrag spricht man vor einer größeren Gruppe zumeist über berufliche Themen und wird in seinem Expertenwissen geprüft. In allen drei Fällen setzt man sich einer Bewertung durch das Gegenüber aus und macht sich dadurch verletzlich und angreifbar. Denn genauso, wie uns die Zusage zu einem Job, die Frage um ein zweites Date oder das Schulterklopfen nach einem Vortrag ein warmes und schönes Gefühl geben, kann es ganz schön niederschmetternd sein, eine schlechte Rückmeldung zu bekommen oder abgelehnt zu werden. Aus meiner Sicht liegt der Schlüssel genau dort, das eigene Selbstwertgefühl unabhängiger von den Aussagen und Bewertungen anderer zu machen. Da diese Arbeit am eigenen Selbstwert allerdings sehr anstrengend, aufwändig und langwierig sein kann, habe ich heute ein paar Tipps für dich dabei, wie du mit deiner Aufregung etwas besser klar kommen kannst. Wenn dein Selbstwert und deine Stimmung sehr stark von der Gunst und den Bewertungen anderer abhängt, kann ich dich nur herzlich dazu ermutigen, dieses Thema auf lange Sicht für dich anzugehen und daran zu arbeiten. Aber nun zu den Soforthilfe-Tipps:
Sei dabei! Es lohnt sich! Mehr Infos und Registrierung unter www.lebemitgott.de/anmeldung

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13.–16. März 2020
Digitale Hörsachen, digitale Sehsachen
Am Freitag Abend teilt die Leitung der Hochschule, an der ich als Dozentin arbeite, per Mail mit, dass bis mindestens zum 4. April kein Präsenzunterricht stattfinden wird. Sie schreibt unter anderem:
„Die Situation braucht Verständnis und Zeit — und einen kreativen Umgang mit den anstehenden Herausforderungen. (…) Als Dozierende seid ihr angehalten, mit den Studierenden aktiv zu kommunizieren und sie über die weiteren Schritte des digitalen Unterrichts zu informieren, das heisst Kommunikationskanäle festzulegen und Informationen zentral anzubieten.“
Am Montag sollte ich einen 90-minütigen Vortrag im Rahmen einer Ringvorlesung halten und zwei Seminare leiten. Zu dem Vortrag habe ich ein Skript und Folien vorbereitet. Beides kann ich niederschwellig über die hochschulweite eLearning-Plattform (eine Moodle-Adaption) zur Verfügung stellen. Irgendwie scheint mir das aber ein wenig einfach und ein wenig billig. Ich stelle mir vor, dass ein Audiofile, das sich die Studierenden anhören, während sie sich durch die rund sechzig Folien klicken, ganz nett wäre.
Am Samstag mache ich ein paar Testaufnahmen mit dem klugen Telefon und ein paar weitere mit dem MacBook. Sie befriedigen mich nicht. Am Sonntag gehe ich zu einem Freund, der aus alten und alternativen Radiozeiten ein gutes Aufnahmegerät (Marke Olympus) hat und selbst auch immer noch Sendungen macht, sich also auskennt mit digitalen Hörsachen. Ich spreche die Hälfte des Vortrags ein, etwa 40 Minuten. Dann schauen wir uns das File in der Adobe Software Audition an und stellen fest, dass die Qualität nicht besonders gut ist. „Das geht halt nicht so husch-husch“, meint der Freund und überhaupt, dass das ja wohl ziemlich langweilig anzuhören sei. Er hat Recht. Ein Podcast, das heisst ein Gespräch über mein Thema, wäre auf jeden Fall interessanter als diese Ablesetonspur zu meinen Folien. Da der Vortrag aber für helvetische Verhältnisse sehr bescheiden bezahlt wird, kapituliere ich. Aufwand und Ertrag stehen schon jetzt in einem mehr als schiefen Verhältnis.
Am Montag hinterlege ich den Link auf meine Folien, das Skript und eine zweiminütige Audiobotschaft auf der eLearning-Plattform und schliesse damit das Thema Vortrag ab.
Nun widme ich mich den beiden Seminaren. Die Hochschule stellt dafür eine Zoom-Lizenz zur Verfügung. Zoom kenne ich schon als Webinar-Teilnehmerin (und aus dem Techniktagebuch); jetzt muss ich noch herausfinden, wie es ist, als Host zu agieren. Offiziell findet der „digitale Unterricht“ zwar erst ab nächster Woche statt, aber ich schreibe den Seminarteilnehmenden, dass ich gerne schon heute einen Webinar-Test durchführen würde. Pünktlich zum Beginn des ersten Seminars finden sich acht (von insgesamt sechzehn) Studierenden ein. Schnell finden sie heraus, wie ein virtueller Hintergrund eingestellt werden kann und versetzen sich an den Strand oder auf die Skipiste.
Die Dozentin, in Wirklichkeit zu Hause am Stehpult.
Ähnlich läuft es am Nachmittag mit dem zweiten Seminar. Technisch ist also alles klar, so dass ich mich ab morgen den inhaltlichen Vorbereitungen widmen kann.
(Franziska Nyffenegger)
I really enjoyed his show yesterday... @reinholdmessner_official @laeiszhalle with @bunny_vongole #messner #reinholdmessner #mountains #himalaya #nangaparbat #mounteverest #k1 #talk #weltderberge #vortrag #show #drawing #portrait #handmade #portraitdrawing #climber #mountaineering #alpinist #hamburg #hamburgcity https://www.instagram.com/p/B9lulzzoMzx/?igshid=14krqd5p8r69v
Alle Augburger und Bayerischschwaben sind herzlich willkommen!