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After Germanyâs 7â1 win over Curaçao, something even more beautiful happened.
While everyone else celebrated, players from both teams formed a small circle together, put their arms around each other, and prayed.
Germanyâs Felix Nmecha later explained:
âOn the pitch weâre opponents. After the game, weâre all Christians and brothers. We simply prayed together because weâre grateful.â
In a world constantly trying to divide people, moments like this remind us what really matters. â€ïž
In der Bibel sehen wir: Wenn Gott gewöhnliche Menschen berief, etwas GroĂes zu tun, reagierten sie gewöhnlich mit einem GefĂŒhl der UnzulĂ€nglichkeit.
Nachdem Gott Mose beauftragt hatte, die Israeliten aus der Ă€gyptischen Sklaverei herauszufĂŒhren, lesen wir: ââŠÂ
Mose wandte jedoch dem HERRN ein: âBitte, Herr, ich bin kein Mann der Rede; ich war es frĂŒher nicht und bin es auch jetzt nicht, wo du zu deinem Knecht redest. Ich habe einen schwerfĂ€lligen Mund und eine schwerfĂ€llige Zungeââ (2. Mose 4,10). Gott wollte davon nichts hören und sagte zu ihm: âGeh jetzt! Ich selbst werde mit deinem Mund sein und dich lehren, was du reden sollst!â (2. Mose 4,12).Â
Zu Gideon sagte Gott, er solle die Israeliten zum Sieg ĂŒber die mĂ€chtigen StreitkrĂ€fte der Midianiter fĂŒhren: âEr aber wandte ein: âBitte, mein Herr, womit soll ich Israel retten? Siehe, meine Sippe ist die geringste in Manasse, und ich bin der JĂŒngste im Haus meines Vaters.â Aber der HERR sprach zu ihm: âIch werde mit dir sein, und du wirst die Midianiter schlagen wie einen einzigen Mannââ (Richter 6,15-16).
Gideon besiegte ein Heer von einhundertfĂŒnfunddreiĂigtausend mit nur dreihundert Soldaten. Und mit Gott. Das ist ein VerhĂ€ltnis von vierhundertfĂŒnfzig zu eins!
Wenn dir also Satan das nĂ€chste Mal wieder sagt, dass du unzulĂ€nglich bist, antworte: âDu hast recht! Ich bin es. Aber ich bin verbunden mit Gott, der allmĂ€chtig, allwissend und allgegenwĂ€rtig ist. In ihm kann ich alles tun!â (vgl. Philipper 4,13).
Gesegnet ist der Mann, der auf den Herrn vertraut und dessen Zuversicht der Herr geworden ist! Denn er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fĂŒrchtet, wenn sie kommt, sondern seine BlĂ€tter bleiben grĂŒn; auch in einem dĂŒrren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu bringen.
Jeremia 17,7-8

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Wie kannst Du Dir trotz Anfechtungen treu bleiben?
Die Maus Mut (vgl. Posts vom 06.03.2026)
Wenn andere Dich klein machen, Deinen Ruf ruinieren und Dich als wertlos erachten und sagen, Du seist falsch, was machst Du dann?
Siehst Du Dich auch so?
Gibst Du Dich auf?
Oder stemmst Du Dich dagegen und bleibst Dir treu?
Stellst Du Dir die Frage: Wer bin ich eigentlich?
Siehst Du Dich so, wie Gott Dich sieht?
Bist Du mutig und trittst fĂŒr Dich ein?
Wie lautet Dein Name?
Welche Bedeutung hat Dein Name? Manchmal ist ein Name Programm oder kann Dich an etwas erinnern, was Du vielleicht vergessen oder verlernt hast, kann Dir wieder Kraft geben, Dir Mut machen. Google doch Deinen Namen mal nach.
Also wer bist Du?
Bist Du wortlos geworden? Oder stimmlos?
Oder erhebst Du Deine Stimme?
Keine Macht der Welt hat das Recht, Dir Deine Stimme zu nehmen, schon gar nicht, wenn Du nach Gottes MaĂstĂ€ben lebst und redest. Auch wenn die Welt es sehr gerne tut.
Keine Macht der Welt kann Dich brechen, wenn Du es nicht zulÀsst.
Keine Macht der Welt kann Gottes Macht letztendlich widerstehen. Denn wenn das Licht kommt, und Jesus ist das Licht, muss die Dunkelheit weichen.
Stell Dir vor, Du bist in einem ganz dunklen Raum, kein Funken Licht, nichts auĂer Dunkelheit. Da kann einem schon manchmal angst und bange werden.
Es kann unheimlich sein.
Angst umschleicht einen.
Du fĂŒhlst Dich vielleicht auch ausgeliefert.
Aber was passiert, wenn Du plötzlich die Möglichkeit hast, eine Kerze anzuzĂŒnden? Was passiert mit der Dunkelheit? Genau, sie muss weichen.
Sie ist nicht ganz weg, in den Ecken ist es immer noch dunkel, aber wenn Du die Kerze in der Hand hast, bei Dir hast, ist es hell und warm.
Die Dunkelheit hat nicht mehr so viel Macht ĂŒber Dich. Es ist nicht mehr finster, sondern es leuchtet ein Licht inmitten der Dunkelheit.
Und Jesus, Gott ist unser Licht, sie bringen Hoffnung und Liebe in eine Situation hinein.
Kennst Du die Geschichte mit Daniel, der in die Löwengrube geschmissen wurde, weil er sich weigerte, seinen Gott zu verraten, und andere Götter anbeten sollte?
Alle haben erwartet, dass er von den Löwen gefressen wĂŒrde, aber ihm wurde kein Haar gekrĂŒmmt. Jemand war bei ihm, ein Engel oder vielleicht auch Gott oder Jesus, die die Löwen ruhig hielten.Â
WeiĂt Du, dass Jesus auch der Löwe von Juda genannt wird? Tja, vielleicht konnte er ja mit den anderen Löwen sprechen und war gegenwĂ€rtig, auch schon vor seinem irdischen Auftreten. Das nennt man PrĂ€existenz, aber wer weiĂ, wie die aussiehtâŠ
Aber weiter, ich glaube, wir alle sitzen hin und wieder in so einer Löwengrube, werden den Löwen zum Fraà vorgeworfen oder sollen den Löwen zum Fraà vorgeworfen werden, wenn wir der Welt nicht gehorchen in ihrem Schneller, Höher, Besser, Weiter, Streben nach Macht und Anerkennung, nach Geld usw., also fremde Götter anbeten sollen.
Aber was können wir dann machen? Was können wir gegen Rufmord, Machtmissbrauch oder Missbrauch, sei es sexueller oder psychischer Art, machen?
Sollen wir schweigen? Oder ist es besser, den Mund aufzumachen?
Und was können wir tun, wenn man uns dann nicht hören will, nicht zuhören will, oder es einfach nicht geglaubt wird, oder noch krasser, es unter den Teppich gekehrt wird?
Das tut weh, da kann der Mut schon weichen, Wut und Trauer stellen sich ein, ja, bis zur Verbitterung.
Also, was kannst Du tun?
Weine ĂŒber Deinen Schmerz, aber falle nicht in Selbstmitleid, sondern werde aktiv, lasst Dir den Mund nicht verbieten, denn das macht die Dunkelheit gerne.
Finde Deine Stimme wieder, finde Mut, erinnere Dich daran, wer Du eigentlich bist. Du bist wichtig, Du bist geliebt, auch wenn die Welt es Dir ausreden will, durch falsche Handlungen, Taten und Worte.
Rede darĂŒber, auch wenn man Dich nicht hören will. Finde Deine ganz eigene Art, darĂŒber zu reden, vielleicht durch Geschichten, durch Gedichte, durch Bilder, durch Musik, die Du schreibst und dann veröffentlichst, oder durch Tanz oder andere kĂŒnstlerische Möglichkeiten. Sei mutig und bring Deine Geschichte an die Ăffentlichkeit, dadurch verliert die Dunkelheit ihre Macht.
AuĂerdem befreit es ungemein, es bringt ein StĂŒck Heilung in Dir selbst herein. Und vielleicht kann man anderen dadurch Hoffnung geben, weil sie erkennen, dass sie nicht allein sind.
Keiner sagt, dass es einfach ist.
Aber es ist einfacher, als den Mund zu halten und weiter zu leiden.
Jesus sagt zu einem GelÀhmten: Willst Du gesund werden, dann nimm deine Matte und geh.
Wo bist Du gelÀhmt oder starr vor Angst? Oder hast vielleicht sogar Scham?
Was kann das also bedeuten, Deine Matte zu nehmen?
Vielleicht den Mund aufzumachen und darĂŒber zu reden?
Aber eines musst Du trotzdem wissen:
Du wirst zwar heiler und krÀftiger und kommst aus Deiner Opferrolle immer mehr heraus, aber die Dunkelheit wird Dich weiter angreifen und versuchen, Dich klein zu kriegen.
Trotzdem kann ich Dir eins sagen:
Du bist nicht allein, denn Du hast die Kerze angezĂŒndet und Jesus, der das Licht ist, ist bei Dir, der Dir immer wieder Mut und Hoffnung gibt sowie Kraft und Zuversicht, und vielleicht sind auch einige gedanklich bei Dir oder beten fĂŒr Dich, die deine Art des Lichtes, also Deine Bilder, Geschichten, Gedichte usw. ebenfalls sehen.
Also nimmt deine Matte und erzÀhle Deine Geschichte.
Dadurch kannst Du anfangen, einen Schritt nach dem anderen zu machen, wieder hinaus, bzw. hinein in das Leben zu treten, in Dein eigentliches Ich zu treten. Erkennen, dass Du wĂŒrdig und wertvoll bist, ein Kind Gottes bist, das sein Licht nicht unter den Scheffel stellt, nur weil die Welt es so gerne anders hĂ€tte.
Also sei mutig und stark und fĂŒrchte Dich nicht, denn Dein Herr, Dein Gott ist bei Dir.
Und jetzt kannst Du eine Geschichte ĂŒber die Maus mit dem Namen Mut nachlesen, die auch Einiges von dem erlebt hat, worĂŒber Du gerade gelesen hast, und die den Mut gefunden hat, ihrem Namen alle Ehre zu machen. Und wir hoffen, sie inspiriert Dich und gibt Dir Kraft. Siehe dazu: Die Maus Mut, Posts vom 06.03.2026