If we only do what makes sense to human logic, we limit what God can do through us. Noah obeyed God, not his mockers.
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If we only do what makes sense to human logic, we limit what God can do through us. Noah obeyed God, not his mockers.

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Andachten, Glaubensimpulse
„Gewiss, Güte und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang.“
(Psalm 23,6)
David sagte nicht: „Vielleicht“, „Ich hoffe“ oder „Ich habe das Gefühl …“ Nein, er sagte: „Gewiss“ – und das ist eine Verheißung, auf die du bauen kannst.
„… werden mir folgen …“
Das erinnert an eine weitere Verheißung, die Gott seinem Volk gab:
„Und alle diese Segnungen werden über dich kommen und dich erreichen, wenn du auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, hörst.“
(5. Mose 28,2)
Achte auf diese Worte: „… werden dir folgen … mein Leben lang.“ Du kannst ihnen nicht entgehen!
Gottes Güte und Barmherzigkeit folgten Jona bis auf den Grund des Meeres, Daniel in die Löwengrube und Johannes bis ins Exil, wo Gott ihm den Himmel öffnete.
Halte einen Moment inne und blicke zurück. Denke an all die Nöte, durch die Gott dich hindurchgetragen hat, an das Durcheinander, das er für dich geordnet hat, und an die Türen, die er geöffnet hat. Was siehst du?
Unverdiente Segnungen lassen sich nicht abschütteln. Gottes Güte und Barmherzigkeit sind jeden Morgen neu. Auf Gott ist Verlass – „… mein Leben lang.“
„Gewiss, Güte und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang.“
Die Güte, die dich versorgt, und die Barmherzigkeit, die dir vergibt – du wirst keinen einzigen Tag ohne sie erleben.
"...und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe, da hast du das Deine!" (Matthäus 25,25)
Wie oft hält uns Angst davon ab, das zu tun, wozu Gott uns berufen hat? Aus Furcht vor Kritik, Versagen oder Ablehnung vergraben wir manchmal die Gaben, die Gott uns anvertraut hat.
Doch Jesus ruft uns nicht dazu auf, aus Angst zu leben, sondern im Vertrauen.
Liebe geht nicht auf Nummer sicher – sie handelt. Sie übernimmt Verantwortung und nutzt die Gelegenheiten, die Gott schenkt, um anderen zu dienen.
Frag dich heute: Welches Talent, welche Gabe oder welche Möglichkeit hat Gott dir anvertraut? Vergrabe sie nicht. Setze sie mutig ein – nicht aus eigener Kraft, sondern im Vertrauen auf den Herrn. Gott sucht keine Perfektion, sondern treue Herzen, die bereit sind, ihm zu gehorchen.

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„Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden.“
Jakobus 4,3
Manchmal gleichen unsere Gebete eher einer Wunschliste als einer echten Gemeinschaft mit Gott. Wir behandeln ihn unbewusst wie einen „Flaschengeist“, der unsere Wünsche erfüllen soll. Und wenn unsere Bitten unerfüllt bleiben, zweifeln wir schnell daran, ob Gott überhaupt zuhört, ob es ihm egal ist oder ob er überhaupt da ist.
Jakobus nennt einen möglichen Grund für unbeantwortete Gebete: „Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden.“ Egoismus kann ein großes Hindernis im Gebetsleben sein.
Jesus zeigt uns im Vaterunser eine andere Reihenfolge. Zuerst richtet sich der Blick auf Gott:
„Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe.“
Erst danach folgen unsere persönlichen Anliegen:
„Unser tägliches Brot gib uns heute. Vergib uns unsere Schuld. Führe uns nicht in Versuchung.“
Das ist kein Zufall. Wahres Gebet beginnt nicht mit meinen Wünschen, sondern mit dem, was Gott zusteht: Gottes Ehre, Gottes Reich und Gottes Willen. Wenn unser Herz zuerst auf ihn ausgerichtet ist, verändern sich oft auch unsere Bitten. Dann suchen wir nicht mehr in erster Linie die Erfüllung unserer eigenen Wünsche, sondern das, was Gott Freude macht und seinem Willen entspricht.
Möge unser Gebet deshalb immer mehr von den Worten Jesu geprägt sein: „Nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe.“