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â
â  man kann papier verbrennen, aber keine geschichten.  â man kann bĂŒcher verbannen, aber nicht die fantasie. â man kann das reden verbieten, aber nicht die ideen. â man kann die freiheit beschrĂ€nken, aber nicht die kreativitĂ€t. â man kann musikinstrumente zerschlagen, aber nicht die lieder.
... also spart euch den atem und schont unsere nerven.
Wir werden solange mit Verboten ĂŒberschĂŒttet, bis wir uns selbst verbieten und somit uns selbst, unser Sein verlieren, also unsere Lebensfreude, Ehrlichkeit, NatĂŒrlichkeit verlieren.
Otto Morr
Verbotenes GemĂŒse, Obst - Drogen - Pharmazeutika - Dinge:
Verbotenes GemĂŒse, Obst - Saatgut:
Das ist genauso seltsam und bescheuert wie diese sinnfreien Hanf (Cannabis) Verbote, dabei erweist sich auch dieses neben den ganzen verbotenen GemĂŒse und Obst Sorten als extrem nĂŒtzlich als GewĂŒrzzutat, zur Herstellung von Seilen, Taschen und Kleidung etc. und vor allen Dingen in der Medizin:
Zitat: "AuĂerdem: wird ein Kontrolleur in der Zukunft deinen Garten ĂŒberprĂŒfen?":
Leider ja, es gibt immer wieder Denunzianten die meinen einen bei der Polizei verpetzen zu mĂŒssen, bei dem Obst und GemĂŒse vielleicht weniger aber eben das Hanf.
Begriffe - Verbote:
Droge [Duden: Droge], UrsprĂŒngliche Deutung: âGetrocknete Bestandteile von Pflanzen, Pilzen, Tieren oder Mikroorganismen, die zur Arzneimittelherstellung verwendet wurden und werden, sowie fĂŒr Tee, GewĂŒrze und anderen Anwendungsformen die beispielsweise dem Wohlbefinden (Gesundheit) dienen könnenâ. * Der Begriff âDrogeâ leitet sich zudem auch vom mittelniederdeutsch: âdrögevateâ, bzw. NiederlĂ€ndischen Wort: âDroogâ (Trocken) ab. Nichts anderes als âTrocken/getrocknetâ hat es zu eigentlich bedeuten.
Welchen Sinn sehen sie in Verboten benannter Dinge? Genutzt wurden diese schon seit Urzeiten fĂŒr was auch immer, also auch zum Rausch. Dann kam ein Idiot namens H.J. Anslinger und fing an all diese Dinge verbieten lassen zu wollen, wozu und warum nicht gleich auch gefĂ€hrliche pharmazeutische Medikamente, Alkohol und Tabak sowie Haushaltsmittel wie Chlor-Reiniger was auch immer und wieso nicht den Handwerklich genutzten Hammer und warum nicht gleich das Pferde-Reiten und Ski-Laufen, Auto fahren Verbieten, und und und...? Dinge die alles gefĂ€hrlich sein können.
Und wie ist es eigentlich mit den jenigen die gedenken Lösungsmittel wie FarbverdĂŒnner, Spezial-Klebstoffe oder sogar Benzin-DĂ€mpfe zu SchnĂŒffeln. Diese Dinge können berauschend sein und mĂŒssten demnach ja auch alle Verboten sein.
Die meisten Leute können mit "Drogen", verbotenen alten GemĂŒse und Obstsorten vernĂŒnftig umgehen ohne andere damit zu SchĂ€digen, werden aber dennoch gejagt! Warum also ?
Sinn von Verboten:
Wie kommt man auf die Idee das Hanf (Cannabis) zurecht Verboten ist und mit welcher BegrĂŒndung tut man dieses ?
Es gibt gar kein Hinweis darauf das Cannabis Konsumenten in irgendeinen Sinne eine gröĂere GefĂ€hrdung darstellen als Alkohol Konsumenten oder solche die sonstigen legitimen Substanzen sowie auch Pharmazeutika, bei denen es auch Ă€hnliche Einflussfaktoren wie bei Cannabis o.Ă€. gibt oder vorkommen können, konsumieren.
Ihnen ist anscheinend nicht bewusst das diese Drogenverbote aus hauptsĂ€chlich ethnischen Rassenhass auf die Schwarze Bewegung sowie Interessen einiger elitĂ€ren Konzerne im Zusammenspiel mit âH.J. Anslingerâ in Amerika veranlasst wurde. Da stand nie wirklich ein Schutzgedanke hinter, das Ergibt auch kein Sinn, denn sonst mĂŒssten Tabak, Alkohol sowie viele SchĂ€dliche Pharmazeutika (z.B.: NovaminSuvlvon welches unter UmstĂ€nden die LymphdrĂŒsen schĂ€digen kann und viele andere Medikamente) ebenfalls verboten sein. Ist ihnen das Klar ?!
Sie wissen wahrscheinlich nicht einmal das im 18 Jahrhundert mal völlig sinnfrei sogar "Kaffee" verboten war! Forschen Sie mal im Netz wie viel Unendlich sinnfreie Verbote es mal gegeben hat und das ĂŒberwiegend nur aus HassgrĂŒnden und des Kapitalismus wegen.
Des Weiteren gibt es mittlerweile neben Kanada, Colorado, Uruguay sowie Portugal und Spanien weitere LĂ€nder in denen Cannabis wieder "Re-Legalisiert" bzw. entkriminalisiert wurde!
Diese ganzen Drogen Verbote sind wirklich absolut sinnfrei!Â
Sie werden es niemals verhindern können das so etwas konsumiert wird - Der Reiz nach Rausch mit verschiedenen Substanzen bestand schon immer im Volk!
Im Gegenteil es beweist sich immer mehr und mehr das diese Drogen Verbote sogar SchĂ€dlich sind - Grund ist das immer mehr gefĂ€hrliche Giftstoffe dem Cannabis auf den Schwarzmarkt beigefĂŒgt werden.
Die damaligen Alkohol-Prohibition mussten allerdings auch aufgegeben werden, weil Alkohol mit gefÀhrlichem Methyl (Methanol) und anderen riskanten Stoffen auf den Schwarzmarkt gestreckt wurde!
Kontrolle - FachgeschÀfte:
Was ich jedoch befĂŒrworten kann, wĂ€re eine Art Substanz "FĂŒhrerschein" der sowohl fĂŒr Alkohol als auch andere Rausch Substanzen gilt.
Des weiteren sollten âalleâ (Rausch-) Substanzen, also auch Alkohol und Tabakwaren etc., nur in entsprechenden FachgeschĂ€ften Verkauft werden dĂŒrfen in denen eben auch eine bessere Kontrolle möglich wĂ€re und somit auch der Jugendschutz gewĂ€hrleistet wĂ€re.
Verbote, wie gesagt, bringen nichts, das hat die Geschichte schon mehrfach gezeigt - der Reiz des Illegalen verstÀrkt höchstens evtl. gegebene Problematiken.
....
Verweise:
NDR Reportage 45 min - Verbotenes GemĂŒse (24.05.2016) | Freiheit | 1.Kommentar (Yo24hua) | 2.Kommentar (P. Hausammann) | 3.Kommentar (O. Pauser).
NDR: Reportage 45 min - Verbotenes GemĂŒse (08.05.2017).
ARD Mediathek: Streit um Saatgut - Wie Agrarkonzerne Bauern und HobbygĂ€rtner entmĂŒndigen (26.08.2020).
SWR-Fernsehen.de: Marktcheck deckt auf: Das GeschÀft hinter unseren Lebensmitteln (10.11.2020).
Erstellt am: 19.02.2021, Bearbeitet am: 21.02.2021.
Du denkst Eifersucht und Verbote wÀren ein Liebesbeweis? Dann verpiss Dich von meinem Blog.

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đ:Von der Verbotsbewegung einer GehirnwĂ€sche unterzogen
đ©đȘ Faden von: Julian Buchanan (PhD):
Wurden wir von der Sprache und den Konzepten der Prohibitionsbewegung einer GehirnwÀsche unterzogen?
Wird die Drogenreform durch Verschleierung der Wahrheit behindert?
Hier sind 10 Beispiele dafĂŒr, wie wir möglicherweise prohibitionistisches Denken verstĂ€rken:
âEs herrscht ein Krieg gegen Drogen.â: Nein, es gibt keinen Krieg gegen Drogen. Die Regierung ist nicht gegen Drogen. Die Gesellschaft liebt und genieĂt Drogen, insbesondere das psychoaktive Stimulans Koffein und das dĂ€mpfende Ethanol. â Helfen Sie den Menschen zu erkennen, dass dies ein Krieg zwischen Drogen ist, ein Krieg, der alternative Optionen verbietet.
âDie Drogengesetze sind veraltet.â: Wollen wir etwa behaupten, sie hĂ€tten jemals Sinn gemacht? Drogengesetze waren noch nie zweckmĂ€Ăig. Sie entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage. â Schenken Sie dem Verbot keinerlei Glauben oder Respekt, sondern entlarven Sie es als das, was es ist: ein korruptes, unmenschliches, zutiefst schĂ€dliches und ungerechtes Gesetz.
âZu viele Menschen sterben an den Folgen von Drogenkonsum.â: Menschen sterben an den Folgen des Drogenverbots. Die drakonischen MaĂnahmen sind die Hauptursache fĂŒr TodesfĂ€lle durch Ăberdosen, nicht die Drogen selbst. Das muss man den Leuten klarmachen. Wir mĂŒssen die Wahrheit sagen. â In einer Einrichtung fĂŒr betreuten Drogenkonsum ist noch nie jemand gestorben.
âManche Menschen entscheiden sich dafĂŒr, drogenfrei zu leben.â:Â Der Begriff âdrogenfreiâ ist Propaganda der Prohibitionisten. â Wir alle konsumieren Drogen, selbst diejenigen, die als âdrogenfreiâ gelten, verwenden in der Regel weiterhin andere, staatlich zugelassene psychoaktive Substanzen â die irgendwie nicht als âDrogenâ angesehen werden.
âDie Gesellschaft ist noch nicht bereit, Drogen zu akzeptieren.â: Was fĂŒr ein Unsinn â wie sehr sind wir einer GehirnwĂ€sche unterzogen worden! â Die Gesellschaft hat Drogen schon immer konsumiert, genossen und akzeptiert. Sie könnte gut auf bessere Alternativen zu Ethanol zurĂŒckgreifen â wohl die schĂ€dlichste Droge ĂŒberhaupt.
âWir mĂŒssen unser Drogenproblem angehen.â: Nein, wir haben ein Problem mit unserer Drogenpolitik. Die BefĂŒrworter des Drogenverbots wollen uns weismachen, dass Drogen das Problem sind, dabei sind die meisten Probleme, die wir sehen (Infektionen, Ăberdosen, chronische AbhĂ€ngigkeit, KriminalitĂ€t, Gewalt), Symptome der Verbotspolitik und nicht der Drogen selbst!
âCannabis ist nicht so riskant, daher könnte es legalisiert werden.â: Der Vorschlag, eine Droge zu legalisieren, weil sie weniger riskant sei, legt nahe, andere Drogen am besten zu verbieten â doch ein Drogenverbot erhöht das Risiko fĂŒr ALLE Drogen! Legalisieren wir sie alle, anstatt die Wahrheit ĂŒber die schĂ€dlichen Auswirkungen des Verbots zu verschleiern.
âDrogen sind gefĂ€hrlich, deshalb brauchen wir Regulierungen.â: Das ist, als wĂŒrde man den BefĂŒrwortern eines Verbots ihre eigenen Waffen schlagen â eine gefĂ€hrliche Strategie, weil sie falsch ist; Drogen sind nicht per se gefĂ€hrlich. Die Ăbertreibung des Risikos wird wahrscheinlich zu einem Regulierungsmodell fĂŒhren, das nichts anderes als Prohibition 2.0 ist.
âDrogenkonsum ist kein KriminalitĂ€tsproblem, sondern ein Problem der öffentlichen Gesundheit.â: HĂŒten Sie sich davor, Kriminalisierung durch Medikalisierung zu ersetzen. Dies geschah im Hinblick auf HomosexualitĂ€t mit verheerenden Folgen fĂŒr die schwule Gemeinschaft. â Drogenkonsum an sich ist KEIN Gesundheitsproblem â es ist ein Menschenrechtsproblem.
âMenschen, die Drogen konsumieren, brauchen eine Behandlung.â: Menschen, die Kaffee konsumieren oder Wein trinken, benötigen keine Behandlung â daher mĂŒssen wir aufpassen, dass wir nicht weiterhin das tun, was Prohibitionisten tun - Konsum mit Sucht gleichsetzen. TatsĂ€chlich werden sie jeden, der konsumiert, in eine Therapie schicken wollen.
đŹđ§Â Thread by: Julian Buchanan (PhD):
Have we been brainwashed by prohibitionist language and concepts? Is it impeding drug reform by masking the truth? Here are 10 examples of how we might be reinforcing prohibitionist thinking:
 "There's a war on drugs": No, there's no war on drugs. Govt isn't against drugs. Society loves and enjoys drugs, especially the psychoactive stimulant caffeine & the depressant ethanol. â Help people to see this is a war between drugs, a war that bans alternative options.
"Drug laws are outdated":Â Are we suggesting they once made sense? Drug laws have never been fit for purpose. They have no scientific basis. â Don't give prohibition any credence or respect, expose it for what it is, a corrupt, inhumane, deeply damaging and unjust law.
"Too many people die from drug related deaths":Â People are dying from drug prohibition related deaths. It's the draconian policies that are the main cause of OD death not drugs. Let people know. We need to tell it as it is. â Nobody has ever died in Supervised injecting Centre.
âSome people choose to be drug-freeâ:Â The term drug-free is prohibitionist propaganda. â We all use drugs, even the people who are proclaimed âdrug-freeâ are usually continuing to use other state approved psychoactive drugs - somehow not seen as 'drugs'.
"Society is not ready to embrace drugs":Â What nonsense - how brainwashed have we become! â Society has always used, enjoyed and embraced drugs. Society could do with having some better alternatives than ethanol - arguably the most harmful drug of all.
"We need to tackle our drug problem":Â No, we have a drug POLICY problem. Prohibitionists want us all to see drugs as the problem, whereas most of the issues we see (infections, overdose, chronic addiction, crime, violence) are symptom of prohibitionist policies not drugs!
"Cannabis isn't that risky so could be legalised":Â Suggesting a drug could be legalised because it's less risky suggest other drugs are best prohibited -but prohibiting drugs makes ALL drugs more risky! Legalise them all, don't obfuscate the truth about prohibition harm.
"Drugs are dangerous that's why we need Regulation":Â This is playing the prohibitionist at their own game - a dangerous strategy because it's untrue, drugs are not inherently dangerous - and exaggerating the risk will likely result in a regulation model that's Prohibition 2.0.
"Drug use is not a crime problem itâs a public health problem.":Â Beware of swapping criminalisation for medicalisation. It happened in respect of homosexuality at great cost & harm to the gay community. â Drug use per se is NOT a health issue - it's a human rights issue.
"People who use drugs need treatment":Â People who use coffee or drink wine don't need treatment - so we need to be careful that we don't continue to do what prohibitionists do - conflate use with addiction. Indeed, they'll want to get everyone into treatment for using.
Verweise:
Julian Buchanan (PhD): âHave we been brainwashed by prohibitionist language and concepts? âŠâ, https://twitter.com/julianbuchanan/status/1645717393401053185 (11. Apr. 2023); If you want to continue reading on this issue check out this blog on my website: https://julianbuchanan.wordpress.com/2015/12/13/the-language-of-prohibition-2-0/.
Erstellt am: 21.Mar.2026, Bearbeitet: 21.Mar.2026.
Schlagworte: Drogen; Drogengesetz; Verbot, Verbote, Prohibition, Drogenkrieg (War on Drugs); VerbotsbefĂŒrworter, Prohibitionisten, Prohibitionist; Politik, Gesetzgeber, Legislative; Propaganda, Propagandist, Propagandisten.
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