north face loners! some of them got minor redesigns, which will be reflected in their collective ref sheet if i ever remember to redraw it haha
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Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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Tackerbuddhismus
Day 23: “Other”
More specifically Tacker from @othercomic by @cecameron because I finally started catching up on the comic and immediately fell in love with this precious boy.

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I've got to say, #Tacker is living up to ALL of my expectations and then some. Expect tears, sadness, hope, a cute smile and horses from this story and its loveable characters. It's definitely one to cherish ❤️ Sawyer Bennett Release date: 5th November 2019 #preorder: ► Amazon: https://amzn.to/2sXr9bD ► B&N: http://bit.ly/2sTa5DH ► Apple: https://apple.co/2G7ecnA ► Google Play: http://bit.ly/2B7qZ6j ► Kobo: http://bit.ly/2Ro0cYv ► Amazon PB: https://amzn.to/2TW7Omh ► B&N PB: http://bit.ly/2mszRi4 #bookstagrammer #booksofinstagram #bibliophile #igbooks #bookporn #bookaddict #igreads #booklover #lovereading #bookstagram #bookworm #booknerdigans #bookaholic #bookstagramfeature #instabooks #bookblogger #booklove #ilovebooks #bookblog #reader #lovebooks #bookishescape #booklovers #goodreads https://www.instagram.com/p/B3cRPh_g03g/?igshid=9ib4zddmi0oo
3. Mai 2019
Probleme lösen mit Geld, Beziehungen, Zeit und einem richtig großen Spezialtacker
Zur re:publica-Session mit Kathrin Passig möchte ich etwa 60 Exemplare unseres Begleithefts zur Session (ein sogenanntes Zine) mitbringen, um sie unter den Zuhörenden zu verteilen. Außerdem habe ich keine Visitenkarten und plane, meinen neuen Kontakten beim Event einfach ersatzweise unser Zine in die Hand zu drücken. Ich habe einen Tag Zeit, um die Zines vorzubereiten, weil ich morgen schon nach Berlin abreise.
Mein erster Plan ist, den Copyshop auf dem Campus der Uni Düsseldorf zu beauftragen. Ich nehme mir vor, die tatsächliche Auflage des Zines vom Preis für den Broschürendruck abhängig zu machen. Leider kann der Drucker im Campus-Copyshop Broschüren nicht automatisch tackern, was mir aber echt wichtig ist, weil ich keinen Tacker besitze, mit dem ich bequem die Mitte eines A4-Blatts manuell tackern könnte.
Nachdem ich weiß, dass die Aufgabe durch bloßes Geldausgeben nicht zu lösen ist, greife ich auf meinen Backup-Plan zurück: Die Zines im Bürokopierer ausdrucken. Vermutlich handelt es sich um das gleiche Modell wie im Copyshop, denn es kann zwar tackern, aber eben nur am Rand und nicht in der Mitte der Seiten.
Ich frage im Sekretariat nach Tipps. Dort erfahre ich von L., dass der Kopierer im anderen Gebäude mehr Funktionen hat als der bei uns im Haus - unter anderem den von mir begehrten Broschürendruck mit Mitteltackerung.
Der Kopierer im anderen Gebäude kann nur mit einer Chipkarte genutzt werden, aber das Sekretariat ist nicht mehr besetzt. Ich frage also eine andere Mitarbeiterin, D., und leihe mir ihre Chipkarte aus.
Die pdf-Datei habe ich auf meinem 16-GB USB-Stick mitgebracht. Ich muss erst lernen, dass man sich am Kopierer nicht etwa anmeldet, indem man die Karte auf die kartenförmige Platte an der Seite legt; nein, man muss sie swipen, aber natürlich auch nicht zu schnell!
Jetzt stelle ich fest, dass mein USB-Stick vom Kopierer nicht erkannt wird. Schade, denke ich, aber mir ist so, als wäre mir das mit diesem Stick schon häufiger passiert. Ich mag nicht zurück in das Gebäude laufen, in dem mein Büro ist, und leihe mir deshalb von K., der hier im Gebäude sein Büro hat, einen anderen Stick.
Zurück am Kopierer muss ich mich erneut mit der geliehenen Karte authentifizieren, aber das kann ich ja inzwischen. Leider reagiert der Kopierer auf K.s Stick noch viel viel allergischer als auf meinen: Er krächzt und röchelt und bittet mich in seinem letzten Atemzug, ihn bitte aus- und wieder anzuschalten, und dann vielleicht auch sicherheitshalber den Service anzurufen.
Ich suche nach dem Hauptschalter und finde ihn unter einer unscheinbaren Plastikklappe an der Front des Geräts. Das Gerät verspricht mir, in den nächsten drei Minuten herunterzufahren, lässt sich aber dann doch etwas mehr Zeit. Ich starte den Kopierer dann neu, swipe die Karte, stecke den Stick, und provoziere so exakt die gleiche Fehlermeldung wie vorher auch. Eine rot leuchtende Diode taucht den Kopierraum in unheilvolles Licht.
Ich habe keine Lust mehr, google aber aus Neugier doch noch den Fehlercode. Es handelt sich wohl um eine nur halb installierte Gerätesoftware. Ich bin sehr sicher, dass weder mein USB-Stick noch der von K. dafür verantwortlich ist.
Unverrichteter Dinge gebe ich Kopierkarte und Stick zurück und gehe in mein Büro. Ich bin drauf und dran, nach Copy Shops mit Broschürentackermagie im Umkreis zu suchen, habe aber auch keine Lust auf noch mehr Umwege und Zeitverlust.
Zufällig treffe ich im Flur E., die sich für die Verwaltung des Büromaterials verantwortlich sieht. "E.", sage ich, "hast du zufällig einen richtig richtig großen Tacker?" Bingo! Sie hat tatsächlich einen.
Bild: Spezialtacker mit USB-Stick zum Größenvergleich. Hinten sieht man ein Stück von meiner Raumschifftastatur.
Ab jetzt ist alles ganz einfach. Ich verwende meinen Computer, um die Zines via Ethernet am Bürokopierer auszudrucken. Dann verwende ich den richtig großen Spezialtacker von E., um jedes Exemplar entlang der Mittellinie zweimal zu tackern. Dazu stellt man den Clip an der Seite des Tackers auf A4 ein und schiebt die Zettel jeweils bis zum Anschlag in den Tacker. Auf der oben sichtbaren Skala sind amerikanische Dokumentformate sichtbar, auf der anderen Seite (im nächsten Bild unten theoretisch sichtbar) sind DIN-Formatgrößen markiert.
In dem Büro, wo der Kopierer steht, sitzen ein paar sehr nette Menschen, mit denen ich mich beim Tackern über alles mögliche unterhalte.
Jetzt müssen die Zines nur noch entlang der Mittellinie gefaltet werden. Dieser Arbeitsschritt erfordert vergleichsweise wenig Spezialausrüstung, außerdem habe ich den Eindruck, dass der A4-Stapel sich ungefaltet besser transportieren lässt. Kurz vor der Session in Berlin falten dann Kathrin, ich und einige Freiwillige alle 60 Exemplare.
Da der Weg zu den ausgedruckten Zines so viele Menschen involviert hat, verschenke ich noch vor der Abreise mindestens fünf von den Heften.
Auf der re:publica ist das Zine erstaunlich beliebt. Wir hätten eine deutlich höhere Auflage gebraucht. Wir laden das pdf hoch und twittern den Link, werden aber trotzdem weiter angesprochen, ob wir noch gedruckte Exemplare hätten. Ich frage mich, ob das Zine wegen der gut gelaufenen Session so populär ist, oder ob andersrum die Session durch das Zine attraktiver und nachholenswerter erscheint.
(Esther Seyffarth)
My weekly spread is messy and it doesnt work for me but I can change it up next week ! And my water and study tracker are going well too. School starts next week and I should really study for the 3 upcoming exams but Im too tired now ! 🤧🌻