continuously abusing your artist and causing them pain like this will never sit right with me. even if they're the center and agreed to go along with the concepts contractually. can the godforsaken protest truck/wreath/sasaeng/online bully crowd be useful for once and mass threaten the styling team into quitting this torture or what.
and if it absolutely has to be: wigs, toning, clip-ins, and non-permanent hair crayons cheaply exist, g-dragon used all of this back then to change colors fast and still get the public response (we all know this is for the algorithm) while keeping his scalp halfway alive. korea has the best skincare and most advanced beauty industry in the fucking world. i don't get why they don't try alternatives.
it's already hard enough to speak up for them so this feels like a cruel punishment over time. regardless of what we think looks great idols should be entitled to keep their hair natural or however they request and if the company says it has to be done for promotion at all cost news flash us fans don't like this frazzled bleachmania either like no one sheds a tear if he has eyebrows again so what is this
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Ich stand vor ein paar Tagen im Buchladen und habe mich durch das neue Buch zu Axel Prahls Leben geblättert (Knut Elstermann, Axel Prahl: Axel Prahl: »Was man liebt, braucht Zeit«. Eine Collage, 2025). Und wie so häufig, wenn ich lese, was außerhalb unseres Fandoms zum Tatort Münster und seinen Figuren gesagt wird, musste ich mehrfach mit dem Kopf schütteln. Versteht mich nicht falsch – vieles von dem, was Knut Elstermann zum Tatort geschrieben hat, liest sich durchaus wertschätzend. Und doch ...
Mal ganz ehrlich: Können die deutschen Durchschnittszuschauer*innen des Tatort Münsters die Sympathie der Figuren füreinander tatsächlich nicht sehen oder wollen sie es schlichtweg nicht? Oder leben wir, und damit meine ich das Fandom, einfach in einer illusorischen Blase, in der wir zwischenmenschliche Nähe und Facettenreichtum der Figuren sehen, wo eigentlich keine sind?
ARRGH, ich werde diesen Post hauptsächlich dazu nutzen, mich aufzuregen, also feel free to ignore everything under the cut (wenig Diplomatie, dafür doppelt so viel Denglisch. Have fun)
Knut Elstermann führt in den Tatort Münster und die Figuren von Thiel und Boerne wie folgt ein:
Schnell stellt sich heraus, dass Boerne nicht nur der Nachbar, sondern auch Thiels Vermieter ist. Das soziale und kulturelle Gefälle zwischen den beiden wird in den ersten Filmminuten gesetzt [...]. Es wird in den kommenden zwanzig Jahren immer wieder kleine Annäherungen zwischen den beiden geben bis hin zu leisen Bekundungen der Sympathie, aber im Kern bleibt das ursprüngliche Gefüge erhalten. Hier der zupackende, nüchterne, Leute anblaffende Thiel, da der extrovertierte, narzisstische Boerne, der sich selbst einfach nur großartig findet. Er betrachtet sich als Teil des Münsteraner Establishments und tritt auch so auf, ein Vertreter der besitzenden Klasse. In Thiel sieht er die Verkörperung des Mittelmaßes, über das dieser wohl nie hinauskommen wird (S. 185f.).
Listen. Ich weiß, dass Boerne gerne als narzisstisch bezeichnet wird. Und wahrscheinlich ist da – inzwischen, leider – auch etwas dran. Zumindest fallen mir aus den letzten Jahren mehr Beispiele ein, die diese Zuschreibung unterstützen würden, als aus den ersten Tatort-Münster-Folgen. Und das ist für mich schon die erste Crux an der Sache: Der Boerne, den wir 2002 kennengelernt haben, ist sicherlich extrovertiert, bestimmt auch selbstbezogen, aber narzisstisch? I'm sorry, but I don't see it. Und der Boerne von 2002 ist auch keiner, der "sich selbst einfach nur großartig findet". Können wir uns an dieser Stelle bitte alle an die Szene erinnern, in der Boerne in Der dunkle Fleck (2002) beinahe durchdreht, weil er ein Fernsehinterview geben soll? Oder denken wir an seine Selbstzweifel, die er in Dreimal schwarzer Kater (2003) aufgrund seiner Beziehung zu Katharina hat, oder seine spürbare Überforderung mit Betty in Der Frauenflüsterer (2005), oder seine offensichtliche Kränkung über die Vorwürfe, die Thiel ihm in Höllenfahrt (2009) macht, als sie beide durch den Wald stapfen.
I don't know who of the Tatort team needs to hear this but: PRETENDING to be untouchable is NOT the same thing as ACTUALLY BEING untouchable. Und Thiel war auch nicht die "Verkörperung des Mittelmaßes" für Boerne – seriously, what the fuuuccckkk!! Erstens würde Boerne überhaupt nicht so an Thiels Fersen kleben, wenn er ihn nicht auf menschlicher und beruflicher Ebene respektieren würde (dafür wäre er sich nun wirklich zu schade) und zweitens spricht diese Beschreibung Boerne literally jede Form von emotionaler Intelligenz ab. Genauso wie hier:
Tote sind für Boerne nur zu untersuchende Gegenstände, an denen er seinen Scharfsinn demonstriert. […] Axel Prahl zeigt als Thiel bei den Gesprächen am Seziertisch deutlich sein Unbehagen, auch nach vielen Jahren im Beruf, denn bei ihm steht fast immer die Empathie für die Opfer im Vordergrund. Für Boerne, dem Thiels Gefühle völlig gleichgültig sind, ist der Tod lediglich ein Arbeitsbeschaffer (S. 206).
Bei diesem Absatz ist mir wirklich die Kinnlade runtergefallen. Natürlich hat Boerne eine andere Distanz zu den Leichen als Thiel, das will ich auch gar nicht abstreiten. Aber sie „nur zu untersuchende Gegenstände“ zu nennen und den Tod „lediglich ein[en] Arbeitsbeschaffer“? WAS ZUM FICK. Es ist nicht so, als könnte Boerne die Tragweite eines gewaltvoll beendeten Menschenlebens nicht anerkennen, nur weil er zusätzlich ein wissenschaftliches Interesse an der Aufklärung dieser Gewalttat hat.
Boerne hat in den frühen Folgen ein hohes Maß an Gerechtigkeitssinn, wenn es um die Mordfälle geht, gerade weil er ein Maß an Verantwortung für sie empfindet, das über das eines bloßen Jobs hinausgeht. Boerne glaubt immer schon an die Notwendigkeit und Tugendhaftigkeit seiner Arbeit. Man denke nur an Fakten, Fakten (2002), eine Folge, in der Boerne wiederholt unterstellt wird, er würde seine Arbeit zugunsten seines alten Freundes Prof. Dreiden auslegen, um diesen zu schützen – bis sich schließlich herausstellt, dass er die ganze Zeit recht mit seinen Erkenntnissen gehabt hat. Mehrfach betont Boerne derweil die Gefahr, die vom noch freilaufenden Täter ausgeht. Und warum? Weil es ihm eben nicht reicht, den eigenen Scharfsinn zu demonstrieren. Weil es hier um mehr geht. Um echte Menschenleben eben.
Und ja, Boerne misst der Wahrheitsfindung einen derart großen Stellenwert bei, dass er dabei persönliche Befindlichkeiten hintanstellt, auch die von Thiel. Aber das heißt nicht, dass ihm „Thiels Gefühle völlig gleichgültig sind“ (seriously, Knut??) und vor allem heißt es nicht, dass er seiner Arbeit allein aus Geltungsdrang nachgeht.
Traut denn wirklich keiner Boerne die aufrichtigen Absichten zu, die er zu Beginn der Serie bereits unter Beweis gestellt hat? Versteht denn niemand, dass Boerne nicht Gerichtsmediziner geworden ist, weil er kein Mitgefühl für seine Mitmenschen empfindet, sondern gerade deswegen? Kann denn keiner sehen, dass Boerne in Bezug auf seine Arbeit nur deshalb so selbstsicher auftreten kann, weil er tatsächlich verdammt gut darin ist? BOERNE WAS ALWAYS SUPPOSED TO BE DEEPER THAN WHAT HE’S BECOME PLEASE CAN SOMEBODY HEAR ME OUT THERE!!!!
Und wenn ihr mich fragt (okay, niemand fragt mich, aber STILL), ist alles Gegenteilige eine Entwicklung, die seine Figur erst in der zweiten Hälfte der Münster-Ära durchgemacht hat – und den Grund dafür sehe ich ehrlich gesagt nicht in Boerne selbst, sondern in allmählich schlechter werdenden Drehbüchern, die sich nicht mehr die Mühe machen, ihren Figuren irgendeine Form von Dreidimensionalität zuzugestehen. Stattdessen reduzieren sie sie auf ihre oberflächlichen Attribute: Thiel = schlecht gelaunt, Boerne = narzisstisch. Und selbst diese Entwicklung ist nicht stringent (denn nicht einmal schlechte Charakterisierungen schafft der Tatort Münster einheitlich zu halten).
Und ja, ich sehe schon ein, dass das ein Teufelskreis ist: Die Figuren werden auf gewisse Stereotype reduziert, dementsprechend verändert sich die Wahrnehmung der Figuren, was dann wiederum Einfluss auf zukünftige Drehbücher nimmt und so weiter und so fort. Ich weiß, dass Boerne in manchen neueren Folgen genau so ist, wie er von Knut beschrieben wird. Aber das ist doch nicht die Essenz von Boerne. Oder? Ich dachte, wir wären uns alle einig, dass das die schlechten Drehbücher sind, quasi ein verzerrtes Bild von Boerne, eine Karikatur eben, aber doch nicht die Figur, die wir am Anfang der Serie kennen- und ja auch lieben gelernt haben.
Und dann gibt es in dem Buch auch noch ein Interview mit Mechthild Großmann zum Tatort, wo sie Folgendes sagt:
Mechthild: […] Thiel ist auch mit Boerne nicht befreundet, der Professor ist ebenso ein Gegenpart wie ich. […]
Knut: Aber ist da nicht doch manchmal eine geheime Sympathie zwischen dem Polizisten und der Staatsanwältin?
Mechthild: So weit würde ich nicht gehen, aber sie sind zumindest keine Feinde. Ich bin, was man oft nicht wahrnimmt, eben die Vorgesetzte (S. 198).
EXCUSE ME HAVEN’T WE BEEN OVER THIS A HUNDRED TIMES ALREADY I SWEAR TO GOD I’M GONNA START PUNCHING PEOPLE!! Manchmal frage ich mich wirklich, ob die Schauspieler*innen aus dem Tatort Münster ihre Figuren überhaupt verstehen. Das Team hat so viel zusammen durchgemacht, so viele Erlebnisse miteinander geteilt, und nicht alle davon vor einem beruflichen Hintergrund. Ihr wollt mir erzählen, dass die Figuren miteinander essen gehen (Dreimal schwarzer Kater, 2003; Der doppelte Lott, 2005; Limbus, 2020 etc.) und den Weihnachtsmarkt besuchen (Väterchen Frost, 2019), aber sich NICHT EINMAL SYMPATHISCH FINDEN? HABT IHR DENN ALLE LACK GESOFFEN WAS IST DENN DAS!?
Und ich glaube, ich muss an dieser Stelle nicht aufzählen, wie viele Gründe dafür sprechen, dass Thiel und Boerne mindestens befreundet sind. Mindestens.
Und dann kommt Axel Prahl um die Ecke, der sagt:
Man hat ja auch eine Verpflichtung der Figur gegenüber, man ist ihr Anwalt (S. 192).
Ich finde das einen so wertvollen Satz und ich möchte Axel Prahl auch gar nicht absprechen, dass er sich mit genau dieser Einstellung für Thiel einsetzt. Aber was bringt uns das, wenn anscheinend alle Beteiligten dieser Serie eine zuweilen verquere Wahrnehmung ihrer Figuren haben?
Und ich will mich nicht mal hinstellen und sagen, dass ich die Wahrheit für mich gepachtet habe. Jede Person, die in einem Fandom aktiv ist, weiß ganz genau, wie viele unterschiedliche Lesarten es zu den Charakteren einer fiktiven Welt geben kann. Aber bei mir hört’s langsam einfach auf, wenn alles, was Boernes Figur einmal so interessant und vielschichtig gemacht hat, zu einer unsympathischen Karikatur verkommt. Oder wenn uns die Schauspieler*innen einreden wollen, es gäbe keine emotionale Nähe zwischen den Figuren. Hä?
Ich verstehe das alles nicht mehr. Mögen die ihre Figuren überhaupt noch? Und damit meine ich nicht: Macht es ihnen Spaß, die Figuren zu spielen? Nein, ich meine: Mögen sie die Figuren noch? Erkennen sie das Menschliche und Liebenswerte in ihren Figuren und auch in ihrem Miteinander?
Und wenn nicht – was machen sie hier alle dann überhaupt noch?
I hate it when people's first reaction to me saying I'm aroace is "oh but don't you wanna have a partner and kids in the future, won't you be sad without that" Like no bitch I'm gonna be happy living alone in the peace and quiet with my cats and dogs and 1000 books to keep me company and I'm gonna be just as happy and complete as every other person out there if not happier.
Scott died for 15 minutes and stiles knew theo was coming for him,didn't care and attacked him after he knew he came back from the dead. 'He was focusing on his dad!' Well he still didn't care afterwards. Lydia had to be removed from the equation,stiles just didn't care, he doesn't see scott as human anymore.
'He was going through stress!' So was every one, when the shit hits the fan, you stick by till the end just like scott did when allison died but stiles was also dying so he pulled himself together. What you don't do is give up and abandon everything/everyone until your personal problem is solved-imagine if scott gave up becuase of his wound not healing? Imagine if malia gave up becuase of the desert wolf hunting her? What if lydia gave up and didn't save malia or even try to escape eichen house? What if kira gave up and refused to back to beacon hills to help save her friends? What if liam gave up and decided to sit in his shame?
Scott and stiles friendship has been destroyed in s5 and the only thing we can do is live in delusion. Stiles told scott to get over liam beating him half to death becuase 'the band needs it's drummer'. The scene where they 'made up' was the biggest bullshit i have ever seen, it never addressed
1)stiles's abandonment issues over scott, why does he think stiles would leave him when scott thinks peter can change and lets deucalion go. There is a difference between being dissapointed with someone over their actions(if they killed in cold blood) and flat out abandoning them, scott would never do that.
2) 'some of us are only human' stiles doesm't see scott as human anymore thats why he didn't care when he died becuase 'he'll heal'. He sees scott as 'werewolf jesus' now, has to save everyone,can't be killed and if he fails at any of the two then it is his fault and he deserves anything that happens to him.
3) stiles knew theo was coming for scott and did nothing. This was never addressed
4) the blame is put entirely on scott like tthe rest of the things this season. In their alleged 'make up' scene scott just sits there blaming himself and stiles is dead silent.
Stiles's personal plotline was resolved in 3 episode in 5b. What is the excuse for not caring about scott dying or even not caring about malia since then?
I stood up and cheered when i found out be wouldn't be in season 6 much. Finally the show can focus on other relationships and characters that aren't that white devil who is a piece of shit and adds nothing to the plot bit be annoying and hasn't had character development since season 3/4.
The way that right wing reactionaries have weaponised competitive sports to demonise trans women has caused me to completely revert to my opinion of competitive sports as a teenager which is that competitive sports are an inherently reactionary institution that have no place in a forward-thinking society.
Competitive sports only serve to indoctrinate people into a reactionary, jingoist, patriarchal worldview. Athletics in public school should be purely about promoting a healthy relationship with one's body, not patriarchal capitalist conditioning through competition. Athletics should always be gender inclusive and disability inclusive.
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Ever since being off this site the majority of the time, since interacting with people in real life more, and getting my content and news elsewhere, I've since realized something about the majority of Tumblr users:
A lot are the evolution from the lumberjack beard, suspenders-wearing, thick-rimmed glasses, bigheaded, holier-than-thou Liberal Hipsters that they used to joke about. You ride the waves of trends about what makes you "think right," un cancellable, and you'd bury another person who's speaking the truth if that gives you social points so you don't "offend" someone
Tumblr users were either not shamed enough or are people pleasers to the extreme to where it hurts others
Tumblr users are the type who'd write fucking think pieces about Sabrina Carpenter's Man's Best Friend derogatory poster and the aftermath and claim it's "feminism" (which is bullshit) while if they'd meet real feminists in real life, especially those women from years ago, Tumblr would defame them or try to silence those women, if not worse. Tumblr isn't a feminist/feminism site anyway, much less one that fully supports homosexuality not for entertainment or fetishing purposes. There's no true poc solidarity. But even so, this site is notoriously racist
Tumblrs want everything on easy mode, to make the world rainbows and clouds while actively ignoring those who are causing rain and harmful storms on others
Am I still on here? Yes, because of the pictures and cat videos. But I'd be dammed if I take political, social, or self-care opinions from a woman or man who got stressed making a phone call just three years ago, or thinks any type of slur can be reclaimed. Even less by those who immediately use Black people as an example for anything