Ich habe gelernt zu funktionieren, und irgendwo dazwischen verlernt zu leben.
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Ich habe gelernt zu funktionieren, und irgendwo dazwischen verlernt zu leben.

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Ich will keine Option sein, ich will ruhe, Ehrlichkeit und echte Menschen.
Es ist erstaunlich, wie viel du noch leisten kannst, wenn du eigentlich schon längst am Limit bist.
Du brauchst jemanden, der dir Sicherheit gibt, der aushält, dass du noch wächst, der Bock hat, gemeinsam mit dir zu wachsen und der liebevoll zu dir ist. Genau das, was du nicht hattest.
Paula Lambert, Paula Lieben Lernen, Podcast-Folge 259
Nicht jeder Schmerz schreit. Manche bleiben einfach.
- eigenes

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Trotzdem wollte ich immer kämpfen, aber wie hält man das aus?
Zate - Ende 2 (via @in-liebe-der-boden)
In manchen Nächten wartest du einfach nur darauf, bis es vorbei ist, bis der Schmerz nachlässt, kannst gar nicht viel machen, außer aushalten. Trotzdem ist es wahnsinnig, wenn man sich überlegt, dass der eigene Kopf einen derart quälen kann. Bei den einen psychisch, bei den anderen physisch, bei mir ist es beides. Immer und immer wieder. Und in dem Wissen darum, dass es keine Heilung gibt, sodass man stets nur die Symptome behandelt, fällt es einem umso schwerer, irgendeine Form von Hoffnung zu haben, dass es irgendwann nochmal anders sein könnte, besser, leichter. Nein, du läufst immer wieder gegen dieselben Mauern, würdest am liebsten die Wände hochgehen... aber, was will man auch da oben? heh Naja, solche blöden Scherze macht man nur, wenn man längst über den Punkt hinaus ist, an dem man sich noch voller Ernsthaftigkeit selbst bemitleiden kann. Man nimmt es hin, weil man ohnehin keine andere Wahl hat. Das wird nicht umsonst "Galgenhumor" genannt. Schon irgendwie passend... ändert aber natürlich nichts. Macht nur scheinbar erträglicher, was eigentlich unerträglich ist. Und selbst das kann zur Routine werden. Verrückt, oder?
"...heute bin ich deine Madame" CHG|S01E11