Fiktive Kostenaufstellung // 07.06.2017 - In der Kostenaufstellung für das Projekt werden Änderungen vorbehalten - Evtl. Austausch des Beamers durch einen TV-Screen - Installationsmaterial fließt nicht mit ins Veranstaltungsmaterial
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Fiktive Kostenaufstellung // 07.06.2017 - In der Kostenaufstellung für das Projekt werden Änderungen vorbehalten - Evtl. Austausch des Beamers durch einen TV-Screen - Installationsmaterial fließt nicht mit ins Veranstaltungsmaterial

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Aufbau-Skizze für Projektion und Medien-Skizze zur technischen Umsetzung // 07.06.2017 - Erstellt via Sketch & Toon-Filter in Cinema 4D + Photoshop
PRX#CIRCULAR / TechRider // 07.06.2017
Equipment-Liste // Installation
Projektor / Beamer Smartphone Wifi Foto-Reflektor für RückPro Styropor-Platten / Quader Felge “30 Notebook + Netzteil HDMI-Kabel Hand-Säge
// Dokumentation
DSLR Stative Steadycam Speicherkarte
// Transport via Car2Go
Termine Auf- & Abbau Aufbau // 10. - 12.07.2017 Projektdokumentation (Filmen) // 13.07.17 Ausstellung // 14.07. - 16.07.2017 Abbau // 17.07.17
Animation zum 24.05.17
Bilder zum 24.05.2017

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Plan zur Erstellung der MGFX // 24.05.2017
- Meeting mit Jason im Büro zur Planung der technischen Zusammenarbeit - Jason übernimmt das Aufsetzen von Front- und Backend (Coding via JavaScript / PHP / CSS) über die MS PowerShell - Datenaustausch und Code-Synchro erfolgt über GitHub - Laif kümmert sich um die Kommunikation mit dem Hochschul-Marketing, um an die neue CI für die UoE bzw. BTK zu kommen - Erstellung von Prototype-MGFX für das UI im Screen und auf dem Bediener-Device - Um die Datenmengen schlank zu halten müssen die Motion Graphics als Code ausgegeben werden - Problem: Das Coding von Animationen ist stark zeitaufwendig. - Lösung: Das BodyMovin-PlugIn von After Effects macht die Keyframes und Parameter von Kompositionen nach dem Rendering Web-fähig. Es schreibt eine .JSON-Datei heraus, welche über den dazugehörigen .JSON-Player in den Web-Code eingebettet werden kann - Die MGFX können auf diese Weise schnell in der Umsetzung getestet werden - Umsetzung der ersten Motion Graphics während des Meetings. Entwicklung eines Design-Layouts
Bild zur Technikliste
Technisches Setting // 18.05.17
// TECHNISCHE PLANUNG Gedanken zur technischen Planung Projektoren und Screens - Mit was lässt sich arbeiten? - Checkliste für Medieninstallationen beachten! - Auf welche Materialität wird projiziert? - Bei Typografie-Installation immer die Schärfe beachten, die nach Außen abnimmt - Streu- und Umgebungslicht mit einplanen - Für den Kunden: Ausstellung eines Tech-Riders
Bild zur Videodokumentation
Post-Videodokumentation // 18.05.17
// VIDEODOKUMENTATION -Geschichte der Installation erzählen Eventuell in 360° dokumentieren Prozessdokumentation - Zeigt wie das Projekt entstanden Werk-Dokumentation - Veranschaulicht das Projekt - Es soll eine Videodokumentation werden - Eine bewegte Kamera kann den Raum in kürzester Zeit kommunizieren - Eine statische Kamera lässt den Raum nicht sofort wirken - Gedanken über den filmischen Raum machen - Nach filmischen Grundlagen filmen - Nutzen des Multikamera-Editing von Premiere - Voice-Over kann das Footage überladen Beispiel: Atelier Brückner – Kopenhagen http://www.atelier-brueckner.com/de/projekte/viking

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Exposé - PRX#CIRCULAR // 13.05.2017
Jason Efstathiou // Interaction Design, Coding Laif Kardelke // Motion Design, Animation // LOGLINE Öffentlich interaktive Präsentation von studentischen Arbeiten gerichtet an Passanten. // SYNOPSIS Die Installation wird eine bzw. beide “Bullaugen” an der Fassade der Universität medial erweitern. Interagiert niemand, so werden kurze, 15 Sekunden lange “Teaser” von aktuellen studentischen Projekten in einer Playlist gezeigt. Außerdem werden Ausstellungen und Events beworben und das Branding der Universität hervorgehoben. Wenn ein Passant vor der Installation steht, ist es ihm möglich, mit seinem Handy “fernzusteuern” und Einfluss auf die Playlist zu nehmen, weitere Informationen zu spezifischen Arbeiten oder der Universität zu erhalten, sowie längere Projektvideos aufzurufen. In besonderem Kontext, wie zum Beispiel dem einer Ausstellung, befindet sich die Installation in einem anderen Modus, in dem nur relevante Projekte gezeigt werden, die öffentliche Ausstellung beworben wird, beziehungsweise Redner oder Zeitpläne präsentiert werden. // ÄSTHETIK Zur Öffentlichen Darstellung der Projektion sollen die Bullaugen-Fenster der BTK an der Außenfassade des Gebäudes dienen. Die Animationen für eingesetzte Grafiken, Übergänge und Visuals für die Interface-Oberflächen, auf der die Arbeiten gezeigt werden und andere visuelle Prozesse stattfinden, folgen den Motion Design-Prinzipien der Material Foundation (material.io). Diese Ästhetiken sind eigens für eine erfolgreiche Guideline im UI/UX ausgelegt und führen den Rezipienten einfach und ersichtlich durch das Frontend. Um die Form der Bullaugen-Fenster zu adaptieren, soll die Dynamik der Animationen und Visuals idealerweise auf Basis von Kreis-Animationen fußen. Zwischen einzelnen Themen und Ebenen ist stets der Fluss zu halten, indem die Animationen innerhalb und außerhalb einer Kategorie einen verbindenden Sinn ergeben. Grafische Elemente bauen hierbei aufeinander auf, ähnlich einem Baukastensystem. Zum Beispiel prozessiert sich Grafik 2 aus Grafik 1 usw. Die ästhetische Ausrichtung definiert sich im Depth-Flat-Design mit Einflüssen aus der Low-Poly-Grafik. Somit können studentische Arbeiten, die verständlicherweise aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen und Strömungen kommen, trotzdem in eine einheitliche Verpackung / Verbindung gebracht werden. Die Verbindungen kommunizieren eine logische Programmverbindung, damit der Rezipient sich nicht über stattfindende Stilbrüche zwischen den studentischen Arbeiten wundert. Des Weiteren orientieren wir uns in Farbe und Stilistik am Corporate der BTK bzw. CAMPUS BERLIN und erweitern die grafischen Elemente für unsere Zwecke. // Technik
Eine Rückpro-Leinwand hinter dem Glas bildet die Projektionsfläche. Ein möglichst heller Projektor wird benutzt, damit auch bei Sonneneinstrahlung noch etwas sichtbar ist. Ist es zu hell, oder strahlt die Sonne in einem blendenden Winkel, kann sich die Installation automatisch mit Hilfe eines Lichtsensors abschalten.
Der visuelle Output erfolgt über ein Web-Frontend basierend auf Javascript, HTML und CSS-Animationen. Dementsprechend kann jeder Computer mit Webbrowser an den Projektor angeschlossen werden, jedoch muss genügend (hardware-accelerated) Leistung da sein, um die Transitions möglichst flüssig wiederzugeben.
Generiert wird der Output auf einem zentralen Node.js-basiertem Server, welcher Frontend, Backend und Handysteuerung gleichzeitig hostet.
Mittels QR-Code, Bluetooth Beacon und NFC-Tag werden Passanten aufgefordert, in direkte Interaktion einzusteigen. Tut ein Passant dies, wird er auf eine Website geleitet, welche mit dem Server kommuniziert und so die Projektion steuern kann.
// MOODS Resposive Motion https://material.io/guidelines/motion/material-motion.html#
BTK-Corporate als Grundlage und Mittel zur Adaption http://www.btk-fh.de
// Konzept-Grafiken
Konzept-Sketch
Konzeption & Konkretisierung // 09.05.17
// Playlists & Interaction Es finden 2 Projektionen statt: 1. die Automatisierte // 2. die Interaktive Präsentation von Projekten werden nach Studiengängen gemischt Teaser-Content - Projekte: Jeweils 15 s - Vor das Projekt werden die Meta-Daten gehängt - Name des Projekts, Name, Studiengang, Semester - Transitions - Events - Baukasten (Guidelines) - Datendisplay - Geo-Metadaten - BTK Branding Teaser-Playlist verfügt über alternierende Modi - Normal - Event - Event wird priorisiert - Projekt / Eventteaser / Projekt / Eventteaser - Bei Interaktion wird das Event noch einmal Prominent beworben - Ablaufplan + Eventdetails + Vorstellung der Vortragenden - Ausstellung - Projektnamen und Interpreten - Ausstellung wird angekündigt und länger gehalten - Event und Ausstellung funktionieren als Baukasten - Party Projekte werden in den jeweiligen Kategorien gezeigt wie im Standard-Teaser, nur Content wird getauscht und erhält somit eine Priorität In der Interaktion bekommt der User das Event oder die Ausstellung als Ankündigung auf das Smartphone, sobald sich die Website öffnet // Ebenen Aufteilung in zwei Ebenen Teaser + Interaction Teaser läuft solange, bis der mögliche User mit der Anwendung in Interaktion tritt 1. Ebene à Teaser (Ablauf der Projekte im 15 s Rhythmus) - gezeigt werden im Teaser aktuelle Projekte 2. Ebene à Interaction - Bekommt Kontrolle über Playlist - Kann auch tiefer in Archiv-Material steuern Teaserebene zur Interaktionsebene à Verbindung via Smartphone Timeout, wenn User nicht mehr interagiert, sich aber nicht ausloggt à Fallback zur Teaserebene // Multiprojektion Teaserebene ist synchronisiert zu beiden Rechnern Interaktion ist jeweils individuell ansteuerbar // Materialien für späteren Prototypen Styropor als Fassaden Fahrradfelge zur Fenster-Imitation Projektionsfläche mit gutem Lichtstoff // UI/UX - Motion Design www.material.io Guidelines zur korrekten Animation in Interfaces Recherche für das Projekt
Öffentliche Repräsentation an der BTK
Die Pitch-Präsentation als PDF

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Pitch für PRX#CIRCULAR // 05.05.17
Präsentation unserer Ideen bzw. unseres Brainstormings zum Projekt Circular im Plenum. Zur Veranschaulichung wurde via Google Slides eine Präsentation erstellt. Für eine Zusammenarbeit erweist dieses Tool sehr gute Dienste und sollte für weitere Präsentationen genutzt werden. Durch die Online-Nutzung werden die Folien stetig aktualisiert und es können gleichzeitig zwei oder mehrere Gruppenmitglieder am Dokument arbeiten. // Kritik - Um die Umsetzung zu vereinfachen ist es zunächst nur vonnöten ein Prototyp der Projektion zu erstellen - Ein Modell der Außenfassade und des Bullaugen-Fensters reicht vollkommen aus, um das Projekt zu präsentieren - Es ist zu bedenken, dass die Corporate der BTK, sich in nächster Zeit ändern wird und die erstellten Grafiken nur als Prototyp-Elemente dienen - Als nächstes muss die Konkretisierung der Idee erfolgen und sich auf ein Element für das Prototyping spezialisiert werden (z.B. die Darstellung der Playlist in der Interaktion und im Motion Design) - Wie könnte der Prototyp aussehen? Welche Materialien sind zu besorgen? - Außenfassade / Bullaugen-Fenster / Oberfläche der Projektion
Zu bespielendes Fenster für die Back-Projektion