Day 9
Augen- und Gaumenschmaus. Der Koch ist mega und hat seiner eigenen Aussage zufolge richtig SpaĂ daran, etwas veganes zu zaubern.
Ich verstehe gut, dass meine Tischnachbarn neidisch werden.
he wasn't even looking at me and he found me
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Day 9
Augen- und Gaumenschmaus. Der Koch ist mega und hat seiner eigenen Aussage zufolge richtig SpaĂ daran, etwas veganes zu zaubern.
Ich verstehe gut, dass meine Tischnachbarn neidisch werden.

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Day 9
Der gestrige Tag war lang; zu lang. Die Dozentin ist sehr symphatisch und sagt direkt, dass die folgenden drei Tage einer Druckbetankung gleichen werden. Zu viel Stoff fĂŒr drei Tage. Aber so what: ich bin echt interessiert. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer (Ja, richtig: ich werde nicht gendern, never) bilden eine angenehme Truppe. Verwaltung und Industrie sind vertreten. Und erstmal outet sich niemand als schwerbehindert. Wie im Alltag also :-)
Dem Koch sage ich, dass ich vegan bin und mal ehrlich: Das, was er mir zaubert ist einfach sensationell. Sieht toll aus, schmeckt mega und ich wĂŒnschte, ich hĂ€tte das Rezept.
Es fĂ€llt mir leicht, meine Challenge einzuhalten. Es gibt hier nichts was gleichzeitig sĂŒĂ und vegan wĂ€re. Hier sollte ich bleiben.....
Day 8
Google Maps meinte, ich könnte ja eine AbkĂŒrzung nehmen. No way! Das ging gar nicht. Bin heilfroh, dass ich schnell wieder rauskomme und umfahre diese Google Ansage um ein paar Kilometer
Day 8
Heute ist der 1. MĂ€rz. Beziehungsweise an Tag 8 war der 1. MĂ€rz. Ich bin unterwegs Richtung Schmallenberg im Sauerland. Hier, im VdK Hotel nehme ich an einem SBV (Schwerbehindertenvertretung) Seminar teil. Grundkurs. Gegen Mittag treffe ich ein. Ich muss schon sagen: Serpentinen zu fahren ist jetzt nicht meine beste Disziplin. Ganz schön anstrengend. Bin heilfroh, als ich das Hotel erreiche. NatĂŒrlich nach ein paar kurzen Umwegen, die mir Google so angesagt hat. Da stehe ich plötzlich mitten in einem Wald, auf megaschmaler StraĂe, die noch dazu vereist und zugeschneit ist. Ohjemine :-( FĂŒr mich echter Stress.
An der Rezeption warten bereits weitere Seminarteilnehmer und irgendwie erkennt man sich (#kopfschĂŒttel)!
Ich beziehe das wirklich schöne Zimmer und kann direkt in den Seminarraum gehen.
Also her mit dem Wissen
Day 7
Schon eine Woche rum. Und nichts geschafft (lol) Na doch: ich achte etwas mehr auf mich. Habe mir vorgenommen, beim nĂ€chsten Mal einen RTW zu rufen, statt selbst meine Nachbarin aufheben zu wollen. Und sonst: Weiter geht`s.Â

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Day 7
Eine Woche ist fast rum. Letzte Woche Mittwoch, 22. Februar war Aschermittwoch und Tag 1 meiner Challenge zuckerfrei. Na ja, oder ohne Junkfood oder einfach: take care of yourself (dazu habe ich eh schon einen Blog). FĂŒr sich selbst sorgen oder auch einfach mal auf sich selbst zu achten ist viel schwieriger als es sich anhört.Â
Ich habe zum Beispiel vor ein paar Tagen meine Nachbarin auf dem Boden im Flur, halb liegend, halb hockend vorgefunden. Das war sogar Aschermittwoch, erinnere ich mich.
Jedenfalls war sie gestĂŒrzt und kam nicht mehr hoch. Sie ist in den Achtzigern und schĂ€tzungsweis 90 bis 100 Kilogramm schwer. Zudem kam bei dem Versuch sie auf die Beine zu stellen, verstĂ€ndlicherweise null UnterstĂŒzung von ihr. NatĂŒrlich habe ich mit Ach und Krach geholfen. Und beim ersten Versuch, sie hochzuheben, habe ich auch mir mĂ€chtig den RĂŒcken verrenkt. Die Arme hatte natĂŒrlich einfach keine Kraft, mich bei dem Versuch sie hochzuheben zu unterstĂŒtzen. Das war richtig schlimm fĂŒr sie. Zitternd und weiĂ wie Mehl stand sie endlich. Ich habe versucht, sie zu ĂŒberzeugen, mich einen Krankenwagen rufen zu lassen.
Keine Chance. Sie hatte richtig Angst davor und ich habe sie schweren Herzens ziehen lassen. Mich hat das stundenlang beschĂ€ftigt. So sehr, dass mir mein verdrehter RĂŒcken erst abends aufgefallen ist.
Zum GlĂŒck konnte ich zum Physiotherapeuten und der hat mich gerettet.
Was aber tun, wenn man es selbst nicht kann und jemand Hilfe braucht. Ich bin schlieĂlich auch ĂŒber 60 und Muskelkraft habe ich wohl in den Beinen; aber stark bin ich eben nicht. An mich habe ich natĂŒrlich nicht gedacht.....
Day 6
Erste FrĂŒhlingsboten am Wegesrand. Okay, klingt kitschig. Allerdings waren sie da, so schön und auch alleine zwischen etwas GrĂŒn. Ich habe mich sehr darĂŒber gefreut.Â
Day 6
Kopf frei, Homeoffice, die Sonne scheint. Es sieht nach einem perfekten Tag aus. Im Job ist viel zu tun, was aber durchaus Spaà macht. Und mittags kommt sogar ein Kollege vorbei, um zu schauen, warum mein iPad spinnt. Kann er zwar nicht lösen, aber es ist immer wieder nett, den einen oder anderen Kollegen zu treffen.
Leider streite ich mit einem anderen Kollegen und habe danach Magenschmerzen. Immerhin ist er einer derjenigen Kollegen, den ich sehr schÀtze.
Zum GlĂŒck können wir das alles klĂ€ren und auch der restliche Montag ist wieder herrlich. Mit einem langen Spaziergang bei traumhaft schönem Winterwetter geht der Tag zu Ende.
Abends noch etwas sporteln; ĂŒbrigens mit #gabifastner und einen Krimi gibtâs abschlieĂend.
Veggie WĂŒrstchen; GemĂŒse und Salat waren einfach megalecker!
Day 5
Ein richtig schöner Tag war dieser Sonntag
Day 5
Die MigrĂ€ne will nicht weggehen. Ist mir aber egal. Ich ignoriere sie. Direkt morgens gehe ich raus. Es ist so schön. Kalt, aber sonnig und ich genieĂe die Zeit sehr. Besonders, da kaum jemand unterwegs ist.
Der Spaziergang, oder auch die Walkingrunde ist leider recht kurz. Ich muss zuhause was erledigen (grins).Â
Mittags bin ich bei meiner kleinen Familiy. Tochter, Schwiegersohn und EnkelinâŠ.. Es gibt noch mehr Besuch :-)Â
Ich werde zum Bahnhof gefahren (Luxus) und treffe mich in MĂŒnster mit meinem besten Freund. Wir gehen lecker essen im Mengu und dann ins Kino.
Ganz offiziell genehmige ich mir eine kleine Portion Popcorn. Diese sĂŒĂe SĂŒnde habe ich ja sogar eingeplant.Â
Der Tag ist megaschön, das Essen toll, der Film klasse und das alles mit meinem besten Kumpel. GroĂartig âșïž

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Day 4
Manchmal hilft es zu lÀcheln, auch wenn einem nicht danach ist :-)
Day 4
Langsam nervt es. Also nerve ich mich. Oder so. Ich wache nachts mit MigrĂ€ne auf. Das ist grundsĂ€tzlich nichts neues, da ich chronische MigrĂ€ne habe. Aber diese nĂ€chtlichen Attacken hatte ich hinter mir gelassen, dachte ich zumindest.Â
NatĂŒrlich regnet es: passt zu meiner Stimmung. Ich gehe aber spazieren und genieĂe es sogar. Ist man erst nass, ist es eh egal. Also beschlieĂe ich, endlich gute Laune zu haben. Zu bekommen.... Zu kaufen?Â
Das wird schon! Jedenfalls muss ich statt mich ĂŒber mich zu Ă€rgern und miese Laune zu schieben mehr auf mich achten. Ich brauche Zeiteinheiten fĂŒr mich.Â
Die Challenge lĂ€uft gut heute. Ich kann anfangen zufrieden mit mir zu sein.Â
Aber mal ehrlich: natĂŒrlich auch ohne Challenge
Day 3
Guten Morgen Freitag! Klingt ja immer gut: Das Wochenende ist greifbar nah. Irgendwie ist heute nicht mein Tag. In meinem Bauch zwickt und grummelt es, es nieselt vor sich hin und natĂŒrlich gibtâs mal wieder nur âHimmel grau bis dunkelgrauâ. Gegen 15 Uhr kommt meine liebe Jakobsweg Bekannte aus Hamm. FlĂŒge haben wir ja schon gebucht. Also ist Quatschen angesagt. Ich esse mittags eine Portion veganes Bami Goreng. Jaaa, aus der TiefkĂŒhltruhe von Fr**ta. Schmeckt richtig lecker und die kcal Bilanz stimmt mich ebenfalls froh. Der Abend ist nicht besser, so dass sogar meine Laufrunde; oder Walkingrunde im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fĂ€llt.
Eigentlich könnte ich ganz zufrieden sein heute. Bin es aber nicht. Traurig sitze ich auf der Couch, fĂŒhle mich zu dick und gehe frĂŒh ins Bett
Day 3Â
FĂŒhle mich gerade mies. TatsĂ€chlich habe ich gestern; an Tag 2! Ich wiederhole: An Tag 2 - einfach vergessen, dass ich diese Challenge mache. Gut, es war keine Schokolade. Aber Junk Food par excellence. Nun gut, neuer Tag, neues GlĂŒck. Dann eben heute und natĂŒrlich die weiteren Challenge Tage :-) Keep smiling
Day 2
Hört sich gut an: Tag 2 :-) Ich ĂŒberlege, den ersten Cheat Day einzulegen. Nee, natĂŒrlich nicht. Zumal ich bei dieser Challenge ohnehin âmeinen eigenenâ und keinen mega strengen Weg gehe. NatĂŒrlich geht es mir darum, auf Zucker; sprich SĂŒĂkram zu verzichten. Weil Zucker einfach pures Gift ist. Aber das heiĂt nicht, dass ich tagein tagaus verzichte um des Verzichtes willen.
Ich schaue einfach mal, wie es so funktioniert.

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Day 2Â
Ausgerechnet heute sind sie angekommen. Die unfassbar leckeren Schoko Drops. Ich habe echt mit mir gekĂ€mpft. So in der Art: âIst doch ohne Zucker, also fast ohne!â und âSĂŒĂkram ist SĂŒĂkramâ. Bis jetzt ist unklar, wer in den nĂ€chten 40 Tagen das Rennen macht. Der sĂŒĂe Zahn in mir oder die Vernunft - oder wie das heiĂt.
Day 1
Immer wieder schön anzuschauen. Unsere zwei SchwĂ€ne. Ich hoffe nur, dass da nicht irgendein gestörter JĂ€ger (sorry: Pleonasmus) kommt und diese wunderbaren Tiere beseitigt....Â