🎵 Lost Memory: The First Dance – Schmoon & Zane
Time: Long before everything changed – during one of Marten’s endless meetings.
Place: Marten’s House – Upstairs, behind a half-open door.
Marten’s meetings were always the same: long, boring, and full of scolding.
Schmoon hated them. She would stay in her room, listen to music, sometimes dance – anything to escape that dull world below.
Downstairs, everyone was waiting impatiently.
Zane – as always – was bored out of his mind.
“When’s the old man finally coming?” he groaned.
Mike, his father, rolled his eyes:
“Shut it, you Vollhorst! The boss comes when he comes. And if you start snapping your fingers in here, I’ll pull your ears off!”
Zane sighed, fell back in his chair – and when Marten finally arrived, he didn’t listen anyway.
There was something else… music, faintly, from the hallway.
Curious, he slipped away unnoticed.
Followed the sound.
A door… half-open.
Inside: Schmoon – dancing.
He hesitated a moment, then stepped in.
Cleared his throat.
“Just someone who heard your music… and thought it was pretty cool.”
“Alright, Zane. Nice to meet you.”
“Didn’t feel like the meeting. Too boring.”
“Can imagine. That’s why I’m always up here when those stupid meetings happen.”
They laughed.
She teased him for not knocking.
He tried to excuse himself:
“Your door was open. I thought… hey, why not?”
“That’s not how doors work, Zane,” she grinned.
“You can knock. Try it sometime!”
She almost burst out laughing.
Then they shared the moment – music, dancing, fun.
“Cool taste in music,” he said.
“So, you like to dance?”
“Yeah… and what about you?”
“Me? I can snap my fingers.”
“Oh really? And that means… what?”
He snapped. A TV appeared.
“Warn me next time!!” she gasped.
Why not.
And so, a strange meeting turned into their very first memory together.
🎵 Verlorene Erinnerung: Der erste Tanz – Schmoon & Zane
Zeit: Lange bevor sich alles änderte – während einer dieser endlosen Meetings von Marten.
Ort: Martens Haus – oben, hinter einer halb geöffneten Tür.
Martens Meetings waren immer gleich: lang, langweilig und voller Gemecker.
Schmoon hasste sie. Sie blieb lieber in ihrem Zimmer, hörte Musik, tanzte – alles, um dieser stumpfen Welt unten zu entkommen.
Unten warteten alle ungeduldig.
Zane – wie immer – total gelangweilt.
„Wann kommt der Alte endlich?“ stöhnte er.
Mike, sein Vater, verdrehte die Augen:
„Halt die Klappe, du Vollhorst! Der Boss kommt, wenn er kommt. Und wenn du hier anfängst zu schnipsen, zieh ich dir die Ohren lang!“
Zane seufzte, ließ sich in den Stuhl fallen – und als Marten endlich kam, hörte er sowieso nicht zu.
Denn er hörte etwas anderes… Musik. Leise. Vom Flur.
Neugierig schlich er sich davon.
Folgte dem Klang.
Eine Tür… halb offen.
Dahinter: Schmoon – tanzend.
Er zögerte kurz, dann trat er ein.
Räusperte sich.
„Jemand, der deine Musik gehört hat… und sie ziemlich cool fand.“
„Alles klar, Zane. Schön, dich kennenzulernen.“
„Hatte kein Bock auf das Meeting. Ist langweilig.“
„Kann ich mir vorstellen. Deshalb bin ich immer hier, wenn die blöden Meetings laufen.“
Sie lachten.
Schmoon zog ihn auf, weil er nicht angeklopft hatte.
Er versuchte sich rauszureden:
„Deine Tür war offen. Ich dachte… hey, warum nicht?“
„So funktionieren Türen nicht, Zane,“ lachte sie.
„Man kann klopfen. Versuch’s mal irgendwann!“
Schmoon musste sich das Lachen verkneifen.
Dann teilten sie den Moment – Musik, Tanzen, Spaß.
„Coole Mukke hast du,“ meinte er.
„Tanz also gern?“
„Ja… und du?“
„Ich? Ich kann schnipsen.“
„Oh, wow. Und was soll das heißen?“
Er schnippte. Ein Fernseher erschien.
„Alter! Hättest mich ja mal warnen können!!“ rief sie.
Warum nicht.
Und so nahm dieser seltsame Tag seinen Lauf – und wurde zu ihrer allerersten gemeinsamen Erinnerung.