Jetzt könnt ihr auch auf eurem iPhone oder iPad überall in Deutschland online suchen, wo es euer Wunschprodukt in der Nähe gibt. Ihr sucht neue Kopfhörer, ein Tablet oder irgendetwas anderes? Unsere koomio-iOS-App sagt euch, in welchen Geschäften der Artikel erhältlich ist und zeigt euch die Route dorthin.
Lies jetzt weiter und erfahre, was Du alles mit der App tun kannst!
Mit dem iPhone online suchen und lokal einkaufen
Es ist Feierabend und Du willst gerade noch das neue Computerspiel mitnehmen, um Dir einen spannenden Abend vor der Konsole zu machen? Du suchst Batterien oder Tintenpatronen und hast aber keine Zeit die Produkte online zu bestellen? Bevor Du in etlichen Geschäften nach deinem Wunschartikel suchst, kannst Du mit der koomio-iOS-App herausfinden, wo Du das Produkt jetzt sofort finden und abholen kannst. Dazu zeigen wir Dir die Öffnungszeiten des Geschäfts und die Route dorthin. Und selbst wenn Du es nicht in den Laden schaffst, aber dafür im Online-Shop des lokalen Händlers kaufen möchtest, haben wir den passenden Link für Dich.
koomio-App: Ăśberall in Deutschland shoppen
Du findest bei koomio deutschlandweit schon jetzt über 5 Millionen Angebote für wahnsinnig viele Artikel. Und unsere Palette wird ständig erweitert, sodass Du täglich neue Produkte findest.
koomio ist für alle stationäre Händler da
Auch kleinere Händler werden zunehmend auf koomio aufmerksam und melden sich bei uns an, um unkompliziert ihr Sortiment sichtbar zu machen. Für Dich heißt das: Du hast die Möglichkeit auch Läden zu entdecken, die Du vorher noch nicht kanntest.
So funktioniert die koomio-App
Sag uns, wo Du bist und gib' einfach Dein Wunschprodukt ein. koomio beginnt dann direkt damit Deine Umgebung nach diesem Produkt zu durchsuchen.
Alle passenden Ergebnisse aus der Umgebung siehst Du dann in einer übersichtlichen Liste und kannst Dir das exakt passende Produkt aussuchen. Dir stehen dazu zum Beispiel auch Filter nach Hersteller, Kategorie und Preis zur Verfügung.
Hast Du Dir ein Produkt ausgesucht, kannst Du Dir Produkteigenschaften ansehen, alle Angebote in den Geschäften betrachten oder - wenn wir Testberichte parat haben - herausfinden, ob das Produkt Deinen Anforderungen genügt.
Wenn Du Dich für die Angebote interessierst (wovon wir ausgehen), kannst Du Dich direkt zu einem Geschäft durchklicken und siehst dort die Route, die Öffnungszeiten, die Verfügbarkeit und - falls vorhanden - den Link zum Online-Shop des lokalen Händlers. Wenn Du magst, kannst Du die Karte hier auch direkt so einstellen, dass sie exakt Deinem Wunschgebiet entspricht und neu suchen.
Hast Du ein Geschäft gefunden, bei dem Du das Produkt kaufen möchtest, kannst Du direkt dort vorbei gehen, anrufen und reservieren oder im Online-Shop des Händlers kaufen, wnen Du es mal nicht rechtzeitig in den Laden schaffst.
Lade Dir jetzt kostenlos die koomio-App fĂĽr iOS im Apple App Store herunter!
Sie sind Händler und möchten, dass Ihr Sortiment bei koomio erscheint?
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Vor einiger Zeit haben wir unser Engagement für “alles Lokale” dadurch bekräftigt, dass wir die Kampagne “Regional spenden” ins Leben gerufen haben. Einen Teil unserer Einnahmen spenden wir dabei an regionale Projekte und wir freuen uns, dass wir dieses Mal den Schulsanitätsdienst NRW unterstützen können.
Kaum zu glauben, dass jedes Jahr rund 1,3 Millionen Unfälle an Schulen passieren...
Und da die MitschĂĽler dabei meist die Ersten vor Ort sind, liegt es nahe, dass Ihnen die Kompetenz zur Ersthilfe vermittelt werden sollte. Im Schulsanitätsdienst lernen Jugendliche, Verantwortung fĂĽr die Gemeinschaft zu ĂĽbernehmen. Denn gemeinsames Engagement vermittelt neben Wissen auch Werte und Sozialkompetenz. Nach einer Ausbildung zum Schulsanitäter und mit dem erforderlichen Material ausgestattet, können die SchĂĽler selbst andere versorgen und betreuen.Â
Allein in der koomio-Heimatstadt Köln gibt es 30 ehrenamtliche Schulsanitäter, NRW-weit sind es rund 200 Kinder und Jugendliche zwischen acht und 18 Jahren, die Erste Hilfe fĂĽr erkrankte und verletzte SchĂĽler leisten können. Sie versorgen blutende Wunden und verstauchte Knöchel, messen den Blutdruck und beherrschen die stabile Seitenlage und die Herzdruckmassage.Â
Gleichzeitig zeigen sie Verantwortung fĂĽr ihre MitschĂĽler und Lehrer und mĂĽssen zum Beispiel die Sanitätsdienste selbstständig organisieren. Aus- und fortgebildet werden sie von den Ausbildern der Johanniter-Unfall-Hilfe.Â
Wir freuen uns sehr, dass wir dieses tolle Projekt mit unserer Spende unterstützen können!
Jeder Nutzer und jeder Händler kann helfen und selbst ein einfacher Link zu unserem Projekt lässt den nächsten Spendentopf wachsen: Mehr Informationen zu unserer Spendenkampagne gibt es hier!
Was tun gegen Beratungsklau im Einzelhandel? Nutzen Sie das Internet!
Ich führe viele Gespräche mit Einzelhändlern direkt in ihren Läden. So manches Gespräch wird natürlich unterbrochen, wenn ein Kunde das Geschäft betritt und beraten werden möchte. Ich habe daher viele Möglichkeiten auch das Thema "Beratungsklau" hautnah mitzubekommen.
Zu Beginn haken wir einen Punkt direkt mal ab: Gegen diejenigen "Kunden", die ganz bewusst in den Laden gehen, um sich beraten zu lassen und dann doch online zu kaufen, kann man Folgendes tun: Nichts, was nicht strafbar wäre.
Es ist kein Geheimnis, dass Verkaufsgespräche eine psychologisch irrsinnig komplexe Sache sind. Und die Grenze dessen, was tatsächlich als "Beratungsklau" durchgeht, ist dabei recht dĂĽnn. Ein Beispiel: Oft scheitert ein Verkauf, weil man sich als Kunde vor dem Kauf eigentlich noch mal eben kurz im Internet ĂĽber ein vom Händler empfohlenes Produkt informieren möchte.Â
Diese Situation gleicht einem Drama: Man steht als Kunde vor einem fremden Menschen, der einem ein neues Produkt verkaufen möchte. Dieser Mensch gibt dem Produkt dann verbal "fünf von fünf möglichen Sternen". Aber er stellt eben nur eine einzelne Meinung dar. Man möchte sich aber weiter informieren, eine zweite oder dritte Meinung einholen, denn das ist ja heutzutage ganz einfach per Smartphone möglich. Aber man möchte dem Verkäufer auch nicht ins Gesicht sagen, dass man ihm nicht vertraut. Also erfindet man eine Ausrede und rennt schnell aus dem Laden, um sich zu informieren. Nicht, weil der Verkäufer schlecht ist. Nicht, weil man seine Beratung "klauen" wollte. Sondern weil man einfach sicher sein möchte, dass man sein Geld sinnvoll ausgibt.
Dumm nur: Während man nach Testberichten sucht, findet man plötzlich auch einen Preis, der vielleicht günstiger ist und bestellt möglicherweise online. Gegen Kunden, die in diesem Prozess ein Produkt dann 2,50 Euro günstiger im Internet finden und bestellen, kann man Folgendes tun: Nichts, was nicht strafbar wäre.
Andere Kunden denken vielleicht kurz daran zurück in den Laden zu gehen. Aber, ach, sie könnten ja gerade in diesem Moment das Produkt mit nur einem Klick online bestellen - wie bequem! Und dann man muss dem Händler auch nicht erklären, warum man kurz die Flucht ergriffen hatte.
Als Händler kann man sich nie zu einhundert Prozent in die Lage des Kunden versetzen. Doch man kann ganz bestimmte Bedürfnisse befriedigen. Und ein Bedürfnis, das mit dem allgegenwärtigen Internet dazu gekommen ist: Stets informieren und mehrere Meinungen einholen.
Was würde ich in diesem Fall als Händler tun? Wann immer möglich Produkte verkaufen, die gute Bewertungen im Netz haben. Diese Bewertungen würde ich ausdrucken, dem Kunden näher bringen und ihm damit als Service des Einzelhandels seine Recherche vorweg nehmen. Damit zeige ich ihm: Ich nehme dich ernst, weil ich weiß, dass du dich gerne mehr informieren möchtest und ich dir diese Arbeit abnehme.
Und beim zweiten oder dritten Kauf ist der Griff zum Zettel dann vielleicht gar nicht mehr notwendig, weil das Vertrauen wieder da ist.Â
Als stationärer Händler seine Angebote mit koomio bei Amazon finden lassen
koomio sorgt sich sehr darum, dass die Angebote, die ein Einzelhändler oder Dienstleister einträgt, auch über klassische Suchanfragen in Suchmaschinen gefunden werden. Immer mehr Produktsuchen beginnen aber auch bei Amazon und damit an Google vorbei. Das ist aufgrund der Beliebtheit des Onlinekaufhauses und der dort vorhandenen Bewertungen auch nicht verwunderlich.
Stationären Einzelhändlern hilft koomio mit einem Kniff, um auch bei Amazon-Suchen aufzutauchen.
Unsere kostenlosen Erweiterungen für den Chrome- und Firefox-Browser zeigen dem Nutzer bereits während der Suche auf Amazon, ob es für das gesuchte Produkt auch ein Angebot in der Nähe gibt. So sucht jemand etwa nach dem "Samsung Galaxy S5" bei Amazon und wird direkt darauf hingewiesen, dass es das Gerät auch in der direkten Umgebung zu kaufen gibt - nicht selten zum gleichen oder ähnlichen Preis und direkt abholbar.
Neben Amazon funktionieren die Plugins auf vielen weiteren bekannten Onlineshops und Preisvergleichs-Portalen.
Können Marktplätze für lokale Angebote den stationären Handel retten?
Eine Gegenfrage gleich zu Beginn: WĂĽrden heute die Ideen zur UnterstĂĽtzung des lokalen Einzelhandels derart aus dem Boden sprieĂźen, die Theorien, wo der stationäre Handel in 10 oder 20 Jahren stehen wird, dieser Tage so unterschiedlich ausfallen und die Diskussion an sich denn so leidenschaftlich gefĂĽhrt, wenn die Antwort auf der Hand läge? Wie muss ein Marktplatz aussehen, der dem stationären Handel tatsächlich hilft? Was muss er leisten, um im schlimmsten Fall nicht nur einen kleinen Teil der (groĂźen) Händler zu unterstĂĽtzen?Â
Wo mit derart viel Leidenschaft diskutiert und Energie frei wird, da besteht mehr als Hoffnung. Es entsteht die Chance auf Lösungen.
Ein Marktplatz für lokale Geschäfte ist mehr als ein simpler Preisvergleich
Wenn etwas online bestellt wird, erhält jeder Online-Shop im Grunde das gleiche Gesicht: Das des Paketboten, dem man den Empfang mit einer Unterschrift auf einem wackelig vorgehaltenen Gerät bestätigt, die mit der tatsächlichen Signatur nur wenig gemein hat. Was, außer dem Preis in Form des Angebots, den Versandkosten, den Retoure-Bedingungen und vielleicht der Versanddauer spielt hier also eine Rolle? Online-Plattformen, die die Preise etlicher tausend Onlineshops vergleichen und in einer knallhart nach Preis sortierbaren Liste darstellen, leisten in ihrem Bereich fantastische Arbeit und haben vor diesem Hintergrund natürlich ihre Daseinsberechtigung.
Aber ein Marktplatz für lokale Geschäfte ist weit mehr als ein Preisvergleich. Er ist zum Einen ein Schaufenster für die vielfältigen Angebote in der Umgebung. Ein Schaufenster, das es vorher so noch nie gab und auch weit mehr liefert als der Prospekt, der zusammen mit dem TV-Programm einmal pro Woche im Briefkasten liegt. Allein das ist eine Chance für den Einzelhandel. Und auch, wenn es am Ende natürlich um das eine, gewünschte Produkt geht: Der Mensch liebt es eine Wahl zu haben. Hier erhält er etliche neue Möglichkeiten, die weit mehr Reize auslösen, als es ein simpler Preisvergleich vermag.
Denn ein Produkt, das in einer Stadt zu etlichen unterschiedlichen Preisen zu haben ist, kann aus ganz verschiedenen Gründen gekauft werden. Die einen fahren eine Stunde lang mit ihrem Auto quer durch die Stadt, um für das gleiche Produkt 9,99 Euro statt 10,99 Euro zu zahlen und freuen sich darüber. Die anderen möchten ein Produkt am liebsten sofort in den Händen halten und zahlen dann auch etwas mehr. Wiederum andere möchten gerne im eigenen Viertel einkaufen, wissen aber noch nichts vom passenden Händler zehn Straßen weiter. Die einen möchten einen persönlichen Ansprechpartner, weil sie beraten werden möchten, gerne mit Menschen reden oder vielleicht schon älter sind und auf den Service bauen. Und unten an der Straße haben sich Eltern gerade dazu entschieden, doch noch eben zu schauen, wo sie jetzt noch möglichst schnell das neue Konsolenspiel kaufen können, weswegen ihnen das Kind seit einer gefühlten Ewigkeit in den Ohren liegt.
Die Gründe lokal einzukaufen sind so vielfältig wie das Angebot dort an sich und gehen weit über einen reinen Preisvergleich hinaus. Ja, natürlich werden am Ende immer auch die Preise für ein Produkt verglichen. Aber das werden sie nicht erst seit gestern und der Einzelhandel weiß und akzeptiert das – das weiß ich aus vielen Gesprächen mit bestehenden Kunden und solchen, die es hoffentlich noch werden.
Ein Marktplatz für lokale Geschäfte ist dort, wo der Kunde sucht
Wann haben Sie das letzte Mal bewusst ein Branchen- oder Telefonbuch aufgeschlagen? Die Suche nach Öffnungszeiten, Adressen, Telefonnummern und Angeboten beginnt heute meist dort, wo der mögliche Kunde ein Suchfeld findet. Und das ist zumeist in der Suchmaschine im Browser auf dem Rechner daheim, dem Tablet auf der Couch oder auf dem Smartphone unterwegs. Apps sind wichtig, stärken die Marke des Appbetreibers und sorgen meist für ein besseres Benutzererlebnis. Aber nicht vernachlässigt werden dürfen die ganz klassischen Anfragen bei Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo.
Zugriffe nach Gerät, koomio.com Frühjahr 2014
Ein Marktplatz für lokale Geschäfte unterstützt bewusstes Einkaufen sowie Spaß am Stöbern
Wenn wir von einem Marktplatz reden, dann stellen wir uns viele Leute vor, die über einen Platz laufen, der voll ist mit Angeboten, die kaum zu überblicken sind. Einige Menschen wissen bereits, was sie möchten und laufen zu den Ständen, von denen sie wissen, dass die Wahrscheinlichkeit es dort zu bekommen am größten ist. Andere möchten sich inspirieren lassen, schlendern hier und da herum und greifen dann zu Dingen, an die sie vor einigen Augenblicken noch gar nicht gedacht haben.
Eine Plattform für lokale Angebote lässt dieses Entdecken nicht außer Acht, sondern fördert es, um das ganz natürliche, zufällige Finden von Dingen, die wir gerade noch gar nicht kannten, zuzulassen und jedem Händler – egal welcher Größe – die Möglichkeit zu geben, entdeckt zu werden. Ein tolles Beispiel: Vor Kurzem hat ein Händler bei koomio für das Thema „Fußball-Weltmeisterschaft 2014“ einen USB-Stick mit Flaschenöffner vorgeschlagen und das Gerät war dann neben Fernsehern, Beamern, Grills und „WM-Computerspielen“ zwei Tage lang tatsächlich der am meisten geklickte Artikel im Thema.
Ein Marktplatz für lokale Geschäfte schließt keinen Händler aus...
...sondern umfasst alle - kleine und große. Er holt diejenigen ins Boot, die ein finanzielles Polster haben und/oder schon einen verkaufsunterstützenden Online-Shop betreiben. Er wendet sich aber auch an solche, die jeden Tag ihren Laden aufschließen und dabei nicht wissen, ob sie die nächste fällige Ladenmiete noch zahlen können, weil der Druck auf die Marge so hoch ist, dass am Ende kaum etwas übrig bleibt. Aus vielen Gesprächen mit Einzelhändlern weiß ich, dass die Marge je nach Produktkategorie oft nur im sehr geringen einstelligen Bereich liegt. Provisionsbasierte Modelle, die im reinen E-Commerce ihre Berechtigung haben mögen, kommen hier also nicht in Frage. Ein lokaler Marktplatz, der dem stationären Einzelhandel tatsächlich helfen möchte, orientiert sich an genau diesem „kleinsten“ Partner und geht inhaltlich und natürlich auch finanziell fair auf ihn ein.
Dieser Händler kann auch nicht immer mit den Preisen eines Online-Shops mithalten (die Gründe für die manchmal absurd günstigen Preise im Netz sind vielfältig aber an dieser Stelle nicht relevant, weil sie einfach da sind und nicht weggeredet werden können) und er kann keine Angebote versprechen, die für ihn ein Minusgeschäft bedeuten.
Ein Marktplatz für lokale Geschäfte muss also mehr zulassen als die Angabe eines Preises. Er muss dem Händler die Möglichkeit geben, einfach und schnell aufzuzeigen, dass er zum Beispiel ein vorhandenes Altgerät entsorgt, die Lautsprecher auch einmisst, dass der Frisör immer eine Tasse Kaffee für den Kunden da hat und die Werkstatt einen Ersatzwagen bereitstellt. Damit wird dem möglichen Käufer wieder die Wahl gelassen, wie und aus welchen Motiven heraus er einkaufen und bedient werden möchte. Der Marktplatz muss versuchen die bunte Angebotspalette darzustellen, die der lokale Handel bietet und die der Kunde so liebt.
Klar ist auch: Das Konzept ist neu, muss sich etablieren und es darf experimentiert werden. Es erfordert eine Menge Kommunikation, viel FeingefĂĽhl und stets ein offenes Ohr - auf beiden Seiten. Nur zusammen kann jeder an dieser spannenden Aufgabe wachsen.
Und was ist mit VerfĂĽgbarkeiten, Same-Day-Delivery, Mobile Payment und Beacons?
Die Verfügbarkeit eines Produkts ist in einem Online-Shop recht leicht abgebildet, in der Welt des stationären Einzelhandels erhält dieses Wort allerdings eine enorme Komplexität. Nur ein Beispiel: Ein Produkt kann für den einen Kunden als „noch 1x verfügbar“ dargestellt werden, obwohl ein anderer Kunde es bereits durch den Laden trägt, mit dem Kauf aber noch wartet, weil sein Kind noch eine halbe Stunde am Playstation-Stand spielt oder doch noch eine andere Hose ausprobiert werden will. Reden wir dann von „noch 12x verfügbar“, vier Kunden, deren Kauf sich verzögert und 60 Interessenten, die aufgrund einer falschen Information in den Laden gehen, mag man sich vorstellen, wie frustrierend diese Erfahrung sowohl für die Kunden- als die Händlerseite sein kann.
Solche Szenarien sind mit enormem technischen Aufwand durchaus regelbar, stellen aber schon für gestandene Handelsketten eine Herausforderung dar. Unser „kleiner“ Händler kann solche Eventualitäten gar nicht abbilden – und sollte es auch gar nicht müssen, denn in der Regel reicht die Information „im Laden verfügbar“, die schnell aktualisiert werden kann.
Same-Day-Delivery, das Bezahlen via Smartphone oder Beacons versprechen mit mehr oder weniger nachvollziehbaren und akzeptierten Anwendungsfällen neue Einkaufserlebnisse und – das ist sicher – einige der Lösungen werden ihr Versprechen halten und einige mit Erfolg ihre Nische bedienen. Doch nicht an allem kann der „kleine“ Händler partizipieren, weshalb es wichtig ist, dass sowohl diese Dienste als auch diejenigen Marktplätze, die mit diesen Diensten zusammenarbeiten auch Lösungen für ihn anbieten. Nur dann wird aus dem tatsächlichen Versprechen dem stationären Einzelhandel zu helfen auch eine echte Lösung.
Fazit
Neben allen technischen Aspekten sind Marktplätze für lokale Angebote eine neue, großartige Gelegenheit stationäre Einzelhändler und Dienstleister überall und so schnell wie noch nie mit ihren Kunden zusammen zu bringen. Sie sind weit mehr als ein simpler Preisvergleich, wenn sie es schaffen das Spannende am Einkauf zu erhalten, indem sie die Einzigartigkeit jedes Angebots transportieren und Entdeckungen möglich machen. Sie erfüllen dann ihr Versprechen, wenn sie dem Kunden vielfältige Wahlmöglichkeiten geben und keinen Händler und Dienstleister ausgrenzen, sondern ihnen ein einfaches, flexibles und auch finanziell tragbares Werkzeug an die Hand geben, um ihre Kunden zu erreichen.
von Thomas Henz
Bildquellen:
Motorcycle Delivery, Marx USA 1950's by lord enfield
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Die Auswertungen von Suchanfragen der koomio-Nutzer zeigen, dass neben Angeboten, vertriebenen Marken, Adressen, Öffnungszeiten und Kontaktdaten auch verstärkt nach Zahlungsmöglichkeiten gesucht wird.
- Wo kann man mit dem Handy bezahlen?
- Welcher Händler bietet Bezahlung z.B. via Yapital, Paypal, Bitcoin?
- Welche Smartphones unterstützen die benötigten Technologien?
Mobile Payment hält auf kurz oder lang Einzug in den Einzelhandel. Und bei welchem Geschäft Du in Deiner Nähe mit Yapital, Paypal oder Bitcoin zahlen kannst, erfährst Du bei koomio direkt neben der Adresse und den Öffnungszeiten. Ein Grund mehr, dann dort vorbei zu gehen oder dem Laden bei koomio zu folgen.
Der Händler oder Dienstleister hinterlegt bei koomio kostenlos für sein Geschäft, welche Anbieter für mobiles Bezahlen er unterstützt, und kann dazu aus einer Reihe von Dienstleistern wählen: unter anderem Yapital, mpass, Paypal, Bitcoin oder Google Wallet.
Tragen Sie hier Ihr Geschäft bei koomio kostenlos ein.
Heute mal etwas von hinter den Kulissen: Wir haben ein paar interessante Fakten über koomio zusammengetragen und finden es zum Beispiel toll, dass 5% der Besucher immer noch regelmäßig nach echten Tonträgern Ausschau halten!
Samsung Galaxy S5 wird im Einzelhandel ausgestellt
Wie die Netzwelt schreibt, kann man das neue Samsung Galaxy S5 bereits jetzt schon und damit noch vor dem offiziellen Verkaufsstart in zahlreichen Filialen des Einzelhandels in der Hand halten und begutachten.
Endlich auch nachts noch ordentliche Lebensmittel einkaufen: Wie die Welt berichtet, testet Rewe gerade zusammen mit Aral, inwieweit das schon erfolgreich funktionierende "Rewe to Go" Prinzip auch in Tankstellen funktionieren kann.