Ansichtskarte
HO FRIEDRICHSHAIN HO-Verkaufsstelle „Pelzmoden“ Frankfurter Allee
Berlin: Graphokopie H. Sander K.G., Berlin N 113 (B 8/62 Best.-Nr. F 1504)
1962
seen from United Kingdom
seen from China

seen from United Kingdom
seen from Germany
seen from Colombia
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from China
seen from United States
seen from Hong Kong SAR China

seen from United States
seen from China
seen from United States
seen from United States

seen from Romania

seen from Germany
seen from United States

seen from United States

seen from United States
Ansichtskarte
HO FRIEDRICHSHAIN HO-Verkaufsstelle „Pelzmoden“ Frankfurter Allee
Berlin: Graphokopie H. Sander K.G., Berlin N 113 (B 8/62 Best.-Nr. F 1504)
1962

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Unsichere Zeiten, leere Kassen: Nur wenige Händler in Berlin und Brandenburg sind mit dem Weihnachtsgeschäft zufrieden. Der Handelsverband B
Wie jedes Jahr: Lautes Gejammer und Schuld sind die (verunsicherten) Kunden ODER die Politik. Immerhin diesmal nicht das Internet. Wahrscheinlich wegen: 25 x dabei, bitte nicht wiederwählen.
NICHT SCHULD sind die ARMEN Einzelhändler* oder die Eigentümer der Immobilien in den Einkaufsstraßen* und -Centern*.
(*) bundes- oder europaweit tätige Ketten (!!!)
Das gerade die Kunden, die keinen Euro zu viel haben, keinen Ramsch mehr kaufen (oder wenn, dann gleich bei TEMU, wo er billiger ist) wird nicht mal im Nebensatz erwähnt.
1964
Lebensmittellieferungen mit dem Lastenfahrrad, lange vor der Gig Economy
Als Lehrling bin ich diejenige, die bestellte Lebensmittel ausliefert. Das Lieferfahrrad ist ein uraltes Teil und hat natürlich keine Gangschaltung. Vorne hat es eine Platte, auf der man die Ware transportiert, es ist aber nicht so groß wie moderne Lastenräder.
Das mit den Bestellungen geht so: Die Kund*innen rufen im Supermarkt an und sagen, was sie brauchen, und dann fahr ich mit der Ware und der Rechnung dazu los. Ich schleppe ihnen die schweren Wasserkästen aus Holz mit den großen Glasflaschen in den Keller, oder Bierkästen ins Haus, oder alles, was sie sonst so bestellen. Ich hasse das Lastenfahrrad und das Ausfahren auch. Manchmal muss ich mit dem Rad auch was für den Laden holen, zum Beispiel Fleischkäsenachschub aus der zum Laden gehörenden Metzgerei.
Als das Fahrrad einen Platten hat, freue ich mich insgeheim sehr. Die Chefin schickt mich mit dem Rad zu jemandem, der den Schlauch flicken soll und ich schiebe es dorthin. Der Schlauch ist schon zigfach geflickt und kurz habe ich die Hoffnung, dass es nun vorbei ist mit dem Rad, aber der Mann meint, einmal flicken geht schon noch. Mist. Später werde ich in einen anderen Laden versetzt. Der ist altmodischer als der andere, aber hat einen großen Vorteil: Für das Ausfahren der Bestellungen kommt ein kleiner Lieferbus und ich darf mitfahren. Dem Lastenrad weine ich keine Träne nach.
(Erzählt von Christel, aufgeschrieben von mia culpa)
Die erwischt es bestimmt als erstes 🤔
1968 wurde das „Kontaktring“-System eingeführt, welches sich als erfolgversprechendster Ansatz herauskristallisierte. Vom Prinzip her war es ein Qualitätszeichen, das Verkaufsstellen nur führen durften, wenn sie mehrere Bedingungen erfüllten. Wer dem System betrat. musste bestimmte Standards erfüllen z.B. einen definierten Anteil an Selbstbedienung zu organisieren, eine vertraglich vereinbarte Sortimentstypisierung vorzunehmen, Reparatur- und Dienstleistungen anzubieten.Im Gegenzug erhielten sie einen besseren Zugang zu Waren. . Kontaktring-Geschäfte entstanden schrittweise für die Bereiche Wohnen, Hauswirtschaft, Funk, Foto, Spielwaren etc. bis letztendlich nahezu alle gängigen Einzelhandelsbereiche eingebunden waren. (#Auszug aus dem Buch "Konsumgenossenschaften in der DDR") #Untersetzer #Kontaktring #Einzelhandel #Verkauf #NaumburgSaale #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Naumburg/Saale) https://www.instagram.com/p/CFJaoShpkwS/?igshid=1vpqyuzefhdl6

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Jeder kennt das unangenehme Gefühl bei der Einnahme von Tabletten, sobald diese die Zunge oder den Gaumen berühren. Gerade bei älteren Menschen und Kindern kann dies zu massiven Problemen bei der Tabletten-Einnahme führen. Viele bekannte Einnahme Tricks (wie z.B. der Tabletten-Flaschen-Trick oder der Kapsel-Nick-Trick) können den bei der Tabletten Einnahme entstehenden Würgereiz nicht ausschalten. Mit Hilfe des Medi-Bech kann dieses Problem jedoch umgangen werden. Hier wird das Medikament mit Hilfe des Getränkes direkt in den Rachenraum befördert. Der Würgereiz wird umgangen, da die Tabletten mit der Flüssigkeit auf schnellstem Wege in die Speiseröhre gespült werden.
Weitere Vorteile des Medi-Bechs sind:
die Einnahme von Medikamenten ist liegend möglich
das großzügige Fassungsvermögen des Bechers (250 ml) ermöglicht die Zuführung von ausreichend Flüssigkeit im Zuge der Einnahme
die Einnahme der kompletten Menge des Medikamentes wird sichergestellt, da kein Zerkleinern von Tabletten mehr nötig ist
die Einnahme der Medikamente kann durch Pflegepersonal vorbereitet werden
die Verabreichung von Medikamenten bei Kindern wird vereinfacht
das Kleben des Medikamentes an der Zunge oder im Gaumenbereich ist nahezu ausgeschlossen
das leichte Eigengewicht des Medi-Bechs ermöglicht eine unproblematische Handhabung (auch für ältere Menschen mit wenig Kraft)
die Reinigung des Medi-Bechs erfolgt einfach per Hand oder durch die SpĂĽlmaschine (s. Anleitung)
Das verwendete Material für den Medi-Bech Deckel und Becher ist ein Polypropylen Kunststoff, welcher frei von Weichmachern, lebensmittelecht und spülmaschinenfest ist. Er erfüllt alle EU Normen und ist recycelbar. Die Herstellung sämtlicher Komponenten erfolgt in Deutschland.
Der Artikel ist Neu und Original verpackt.
Danke fĂĽrs Teilen und weiterempfehlen.
Danke, Buzzfeed, fĂĽr das Feature :D
Ich suche ĂĽbrigens immer noch nach einem Mod fĂĽr diesen Blog... ;)
Einzelhandel zum Mitmachen!
Liebe Einzelhändler in Stuttgart,
derzeit entwickelt das Büro für Gestalten, in Kooperation mit dem Reallabor für nachhaltige Mobilitätskultur (Universität Stuttgart), die Plusrad App. Sie hat zum Ziel, Menschen in unterschiedlichster Weise für das Fahrradfahren zu belohnen und dabei zu evaluieren welche Belohnungssysteme am besten angenommen werden. Außerdem stellt sie sich den Fragen: wie machen wir die wahren Kosten verschiedener Mobilitätsformen spürbar und welchen volkswirtschaftlichen Nutzen erwirtschaften Radfahrende?In diese Fragen ist auch der Einzelhandel mit ein zu beziehen. Nach Professor Knoflacher von der TU Wien, haben „Fußgänger und Radfahrende die meisten Geldbeutel pro Quadratmeter“ und geben in der gesamt Bilanz in Fußgänger bzw. fahrradfreundlichen Umgebungen mehr Geld aus. Hierbei wäre es nun interessant zu erfahren, wie die allgemeine Wahrnehmung und Stimmung unter den Einzelhändlern zum Radverkehr entlang der Hauptradrouten ist. Es wäre toll, wenn sie uns dazu ein Statement zukommen lassen könnten.In der Zukunft könnten auch Überlegungen getroffen werden, die Einzelhändler in der Gesamtheit durch ihre Quartiersgemeinschaften oder als einzelnes Geschäft, mit in das Belohnungssystem für die Radfahrenden ein zu beziehen und somit eine win win Situation zu schaffen. Weitere Informationen dazu oder weiter Gespräche bieten wir ihnen gerne an.Vielen Dank für ihr Interesse,
mit Freundlichen GrĂĽĂźen
Fabian Bazlen Projekt Koordinator Plusrad [email protected]