Mit koomio findest Du Angebote fĂŒr Produkte und Dienstleistungen in Deiner NĂ€he, kannst nach Marken suchen, findest Ăffnungszeiten und Kontaktinformationen zu Deinen LieblingsgeschĂ€ften.
An dieser Stelle schreiben wir, was es im Einzelhandel und bei uns Neues gibt.
So funktioniert die RĂŒcknahme von ElektrogerĂ€ten
Alte ElektrogerĂ€te, das hat der Bundestag nun per ElektrogerĂ€tegesetz ("ElekroG") beschlossen, sollen in Zukunft unentgeltlich im Einzelhandel zurĂŒckgegeben werden können. Was das fĂŒr Endverbraucher und HĂ€ndler heiĂt, haben wir fĂŒr euch zusammengefasst.
Warum ein Gesetz zur RĂŒcknahme von ElektrogerĂ€ten?
Weil es oft zu aufwĂ€ndig ist wegen eines ausrangierten Rasierapparates oder Handys zur Annahmestelle fĂŒr ElektronikmĂŒll zu fahren, entscheiden sich viele BĂŒrger, ihre alten GerĂ€te einfach in den HausmĂŒll zu werfen. Dort landen dann mitunter auch Toaster, Staubsauger oder kleinere Fernseher, sodass sich rund 23 Kilogramm Elektroschrott im Jahr pro Kopf ansammeln.
Das neue ElektrogerĂ€tegesetz schreibt nun vor, dass HĂ€ndler unter bestimmten UmstĂ€nden zur RĂŒcknahme von ElektrogerĂ€ten verpflichtet sind. Bisher war dies eine freiwillige Leistung.
Damit einher geht nicht nur die Hoffnung, dass weniger Elektroschrott im HausmĂŒll landet, sondern auch, dass Ressourcen geschont und der illegale Export von ElektronikmĂŒll ins Ausland eingedĂ€mmt wird.
Welche ElektrogerĂ€te mĂŒssen zurĂŒckgenommen werden?
Die neue Regelung verpflichtet HĂ€ndler, kleinere GerĂ€te auf jeden Fall zurĂŒckzunehmen. GröĂere GerĂ€te mĂŒssen erst bei Kauf eines gleichwertigen neuen GerĂ€ts kostenlos zurĂŒckgenommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, wo das GerĂ€t zuvor gekauft wurde.
Können alte ElektrogerĂ€te bei jedem HĂ€ndler zurĂŒckgegeben werden?
Leider nicht. Nur, wenn der HĂ€ndler ein Elektro-Sortiment auf einer FlĂ€che von mehr als 400 Quadratmeter bietet, ist er zur RĂŒcknahme verpflichtet.
Auch fĂŒr Online-HĂ€ndler gilt das Gesetz, wenn sie ĂŒber Lager- und VersandflĂ€chen von mindestens 400 Quadratmeter verfĂŒgen.
Welche Probleme gibt es beim ElektrogerÀtegesetz?
Das neue Gesetz geht vielen VerbĂ€nden nicht weit genug und wird als unpraktikabel bezeichnet. So wisse etwa niemand, ob sein ansĂ€ssiger ElektronikhĂ€ndler ĂŒber die benötigte FlĂ€che verfĂŒgt. In anderen europĂ€ischen LĂ€ndern ist es bereits normal, dass wirklich jedes GeschĂ€ft zur RĂŒcknahme verpflichtet ist. AuĂerdem stellt sich die Frage: Was sind "kleinere" GerĂ€te und wann ist ein 15 Jahre alter Fernseher gleichwertig mit einem Neuen?
Aber wie es eben meistens ist: Der jetzige Beschluss ein Kompromiss, der es möglichst allen Betroffenen recht machen will. Da hilft erstmal nur beim HÀndler nachzufragen und sich irgendwie zu einigen.
Bei der RĂŒckgabe per Online-HĂ€ndler kommt erschwerend hinzu, dass das Gesetz keine genaue Regelung zur KostenĂŒbernahme des Versands vorgibt.
Ab wann gilt das âElektroGâ?
ZunÀchst muss der Beschluss nach der Sommerpause noch den Bundesrat passieren, bevor es 2016 in Kraft treten kann.
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Jetzt könnt ihr auch auf eurem iPhone oder iPad ĂŒberall in Deutschland online suchen, wo es euer Wunschprodukt in der NĂ€he gibt. Ihr sucht neue Kopfhörer, ein Tablet oder irgendetwas anderes? Unsere koomio-iOS-App sagt euch, in welchen GeschĂ€ften der Artikel erhĂ€ltlich ist und zeigt euch die Route dorthin.
Lies jetzt weiter und erfahre, was Du alles mit der App tun kannst!
Mit dem iPhone online suchen und lokal einkaufen
Es ist Feierabend und Du willst gerade noch das neue Computerspiel mitnehmen, um Dir einen spannenden Abend vor der Konsole zu machen? Du suchst Batterien oder Tintenpatronen und hast aber keine Zeit die Produkte online zu bestellen? Bevor Du in etlichen GeschĂ€ften nach deinem Wunschartikel suchst, kannst Du mit der koomio-iOS-App herausfinden, wo Du das Produkt jetzt sofort finden und abholen kannst. Dazu zeigen wir Dir die Ăffnungszeiten des GeschĂ€fts und die Route dorthin. Und selbst wenn Du es nicht in den Laden schaffst, aber dafĂŒr im Online-Shop des lokalen HĂ€ndlers kaufen möchtest, haben wir den passenden Link fĂŒr Dich.
koomio-App: Ăberall in Deutschland shoppen
Du findest bei koomio deutschlandweit schon jetzt ĂŒber 5 Millionen Angebote fĂŒr wahnsinnig viele Artikel. Und unsere Palette wird stĂ€ndig erweitert, sodass Du tĂ€glich neue Produkte findest.
koomio ist fĂŒr alle stationĂ€re HĂ€ndler da
Auch kleinere HĂ€ndler werden zunehmend auf koomio aufmerksam und melden sich bei uns an, um unkompliziert ihr Sortiment sichtbar zu machen. FĂŒr Dich heiĂt das: Du hast die Möglichkeit auch LĂ€den zu entdecken, die Du vorher noch nicht kanntest.
So funktioniert die koomio-App
Sag uns, wo Du bist und gib' einfach Dein Wunschprodukt ein. koomio beginnt dann direkt damit Deine Umgebung nach diesem Produkt zu durchsuchen.
Alle passenden Ergebnisse aus der Umgebung siehst Du dann in einer ĂŒbersichtlichen Liste und kannst Dir das exakt passende Produkt aussuchen. Dir stehen dazu zum Beispiel auch Filter nach Hersteller, Kategorie und Preis zur VerfĂŒgung.
Hast Du Dir ein Produkt ausgesucht, kannst Du Dir Produkteigenschaften ansehen, alle Angebote in den GeschĂ€ften betrachten oder - wenn wir Testberichte parat haben - herausfinden, ob das Produkt Deinen Anforderungen genĂŒgt.
Wenn Du Dich fĂŒr die Angebote interessierst (wovon wir ausgehen), kannst Du Dich direkt zu einem GeschĂ€ft durchklicken und siehst dort die Route, die Ăffnungszeiten, die VerfĂŒgbarkeit und - falls vorhanden - den Link zum Online-Shop des lokalen HĂ€ndlers. Wenn Du magst, kannst Du die Karte hier auch direkt so einstellen, dass sie exakt Deinem Wunschgebiet entspricht und neu suchen.
Hast Du ein GeschÀft gefunden, bei dem Du das Produkt kaufen möchtest, kannst Du direkt dort vorbei gehen, anrufen und reservieren oder im Online-Shop des HÀndlers kaufen, wnen Du es mal nicht rechtzeitig in den Laden schaffst.
Lade Dir jetzt kostenlos die koomio-App fĂŒr iOS im Apple App Store herunter!
Sie sind HÀndler und möchten, dass Ihr Sortiment bei koomio erscheint?
Vor einiger Zeit haben wir unser Engagement fĂŒr âalles Lokaleâ dadurch bekrĂ€ftigt, dass wir die Kampagne âRegional spendenâ ins Leben gerufen haben. Einen Teil unserer Einnahmen spenden wir dabei an regionale Projekte und wir freuen uns, dass wir dieses Mal den SchulsanitĂ€tsdienst NRW unterstĂŒtzen können.
Kaum zu glauben, dass jedes Jahr rund 1,3 Millionen UnfÀlle an Schulen passieren...
Und da die MitschĂŒler dabei meist die Ersten vor Ort sind, liegt es nahe, dass Ihnen die Kompetenz zur Ersthilfe vermittelt werden sollte. Im SchulsanitĂ€tsdienst lernen Jugendliche, Verantwortung fĂŒr die Gemeinschaft zu ĂŒbernehmen. Denn gemeinsames Engagement vermittelt neben Wissen auch Werte und Sozialkompetenz. Nach einer Ausbildung zum SchulsanitĂ€ter und mit dem erforderlichen Material ausgestattet, können die SchĂŒler selbst andere versorgen und betreuen.Â
Allein in der koomio-Heimatstadt Köln gibt es 30 ehrenamtliche SchulsanitĂ€ter, NRW-weit sind es rund 200 Kinder und Jugendliche zwischen acht und 18 Jahren, die Erste Hilfe fĂŒr erkrankte und verletzte SchĂŒler leisten können. Sie versorgen blutende Wunden und verstauchte Knöchel, messen den Blutdruck und beherrschen die stabile Seitenlage und die Herzdruckmassage.Â
Gleichzeitig zeigen sie Verantwortung fĂŒr ihre MitschĂŒler und Lehrer und mĂŒssen zum Beispiel die SanitĂ€tsdienste selbststĂ€ndig organisieren. Aus- und fortgebildet werden sie von den Ausbildern der Johanniter-Unfall-Hilfe.Â
Wir freuen uns sehr, dass wir dieses tolle Projekt mit unserer Spende unterstĂŒtzen können!
Jeder Nutzer und jeder HÀndler kann helfen und selbst ein einfacher Link zu unserem Projekt lÀsst den nÀchsten Spendentopf wachsen: Mehr Informationen zu unserer Spendenkampagne gibt es hier!
Google optimiert Suchergebnisse fĂŒr mobile EndgerĂ€te
Dass Google nicht nur Suchbegriffe fĂŒr das Ranking der Suchergebnisse nutzt, sondern auch Faktoren wie Webseiten-Geschwindigkeit oder die gute Darstellung auf MobilgerĂ€ten, ist lĂ€ngst kein Geheimnis mehr.Â
Jetzt macht der US Konzern allerdings ernst und wird ab dem 21. April 2015 wesentlich mehr Webseiten, die fĂŒr eine Darstellung auf kleinen EndgerĂ€ten optimiert sind, in den Suchergebnissen weiter oben anzeigen als es bisher der Fall war. Webseiten oder Shops, die nicht fĂŒr mobile EndgerĂ€te optimiert sind, werden ab diesem Zeitpunkt im Ranking zurĂŒckfallen.
Was heiĂt das fĂŒr Unternehmen?
FĂŒr alle Unternehmen, die eine Webseite welcher Art auch immer betreiben, bedeutet das: Ohne eine saubere Darstellung auf mobilen EndgerĂ€ten wird die Webseite oder der Online-Shop nicht mehr vorne mit dabei sein.
Was ist zu tun?
Zu allererst sollte man die eigene Webseite grundsĂ€tzlich auf MobilfĂ€higkeit prĂŒfen. Das kann man schnell und kostenlos mit dem Test auf Optimierung fĂŒr MobilgerĂ€te von Google tun.
Wenn man bereits ein Google Webmaster-Tools-Konto besitzt, kann man dort ĂŒber den Bericht ĂŒber die Nutzererfahrung auf MobilgerĂ€ten sehen, wie es um die mobile Darstellung der kompletten Seite bestellt ist.
Wie sieht's bei koomio aus?
koomio ist vollstĂ€ndig fĂŒr alle EndgerĂ€te optimiert. Egal, ob Produkt- oder GeschĂ€ftsinformationen gesucht werden: Die Darstellung passt sich dem EndgerĂ€t des Nutzers automatisch an.
Was hÀtten Sie denn gerne? Margendruck oder Beratungsklau?
Hier sind sie: Die koomio StressbĂ€lle zur zĂ€hneknirschenden Knetung durch den âȘEinzelhandelâŹ, wenn sich ein Kunde mal wieder im Laden beraten lieĂ, um dann doch online zu kaufen.
Der RheinlĂ€nder sagt: "Et es wie et es" - und wenn ein Kunde so tickt, dann tickt er eben so - aber aufregen darf man sich ja trotzdem. Und Wir freuen uns auf jeden Fall immer, wenn unsere BĂ€lle fĂŒr einen Lacher sorgen. Meist wollen unsere HĂ€ndler gleich 3 oder 4 StĂŒck - an manchen Tagen muss es schlimm sein da drauĂen.
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Was tun gegen Beratungsklau im Einzelhandel? Nutzen Sie das Internet!
Ich fĂŒhre viele GesprĂ€che mit EinzelhĂ€ndlern direkt in ihren LĂ€den. So manches GesprĂ€ch wird natĂŒrlich unterbrochen, wenn ein Kunde das GeschĂ€ft betritt und beraten werden möchte. Ich habe daher viele Möglichkeiten auch das Thema "Beratungsklau" hautnah mitzubekommen.
Zu Beginn haken wir einen Punkt direkt mal ab: Gegen diejenigen "Kunden", die ganz bewusst in den Laden gehen, um sich beraten zu lassen und dann doch online zu kaufen, kann man Folgendes tun: Nichts, was nicht strafbar wÀre.
Es ist kein Geheimnis, dass VerkaufsgesprĂ€che eine psychologisch irrsinnig komplexe Sache sind. Und die Grenze dessen, was tatsĂ€chlich als "Beratungsklau" durchgeht, ist dabei recht dĂŒnn. Ein Beispiel: Oft scheitert ein Verkauf, weil man sich als Kunde vor dem Kauf eigentlich noch mal eben kurz im Internet ĂŒber ein vom HĂ€ndler empfohlenes Produkt informieren möchte.Â
Diese Situation gleicht einem Drama: Man steht als Kunde vor einem fremden Menschen, der einem ein neues Produkt verkaufen möchte. Dieser Mensch gibt dem Produkt dann verbal "fĂŒnf von fĂŒnf möglichen Sternen". Aber er stellt eben nur eine einzelne Meinung dar. Man möchte sich aber weiter informieren, eine zweite oder dritte Meinung einholen, denn das ist ja heutzutage ganz einfach per Smartphone möglich. Aber man möchte dem VerkĂ€ufer auch nicht ins Gesicht sagen, dass man ihm nicht vertraut. Also erfindet man eine Ausrede und rennt schnell aus dem Laden, um sich zu informieren. Nicht, weil der VerkĂ€ufer schlecht ist. Nicht, weil man seine Beratung "klauen" wollte. Sondern weil man einfach sicher sein möchte, dass man sein Geld sinnvoll ausgibt.
Dumm nur: WĂ€hrend man nach Testberichten sucht, findet man plötzlich auch einen Preis, der vielleicht gĂŒnstiger ist und bestellt möglicherweise online. Gegen Kunden, die in diesem Prozess ein Produkt dann 2,50 Euro gĂŒnstiger im Internet finden und bestellen, kann man Folgendes tun: Nichts, was nicht strafbar wĂ€re.
Andere Kunden denken vielleicht kurz daran zurĂŒck in den Laden zu gehen. Aber, ach, sie könnten ja gerade in diesem Moment das Produkt mit nur einem Klick online bestellen - wie bequem! Und dann man muss dem HĂ€ndler auch nicht erklĂ€ren, warum man kurz die Flucht ergriffen hatte.
Als HĂ€ndler kann man sich nie zu einhundert Prozent in die Lage des Kunden versetzen. Doch man kann ganz bestimmte BedĂŒrfnisse befriedigen. Und ein BedĂŒrfnis, das mit dem allgegenwĂ€rtigen Internet dazu gekommen ist: Stets informieren und mehrere Meinungen einholen.
Was wĂŒrde ich in diesem Fall als HĂ€ndler tun? Wann immer möglich Produkte verkaufen, die gute Bewertungen im Netz haben. Diese Bewertungen wĂŒrde ich ausdrucken, dem Kunden nĂ€her bringen und ihm damit als Service des Einzelhandels seine Recherche vorweg nehmen. Damit zeige ich ihm: Ich nehme dich ernst, weil ich weiĂ, dass du dich gerne mehr informieren möchtest und ich dir diese Arbeit abnehme.
Und beim zweiten oder dritten Kauf ist der Griff zum Zettel dann vielleicht gar nicht mehr notwendig, weil das Vertrauen wieder da ist.Â
Als stationÀrer HÀndler seine Angebote mit koomio bei Amazon finden lassen
koomio sorgt sich sehr darum, dass die Angebote, die ein EinzelhĂ€ndler oder Dienstleister eintrĂ€gt, auch ĂŒber klassische Suchanfragen in Suchmaschinen gefunden werden. Immer mehr Produktsuchen beginnen aber auch bei Amazon und damit an Google vorbei. Das ist aufgrund der Beliebtheit des Onlinekaufhauses und der dort vorhandenen Bewertungen auch nicht verwunderlich.
StationÀren EinzelhÀndlern hilft koomio mit einem Kniff, um auch bei Amazon-Suchen aufzutauchen.
Unsere kostenlosen Erweiterungen fĂŒr den Chrome- und Firefox-Browser zeigen dem Nutzer bereits wĂ€hrend der Suche auf Amazon, ob es fĂŒr das gesuchte Produkt auch ein Angebot in der NĂ€he gibt. So sucht jemand etwa nach dem "Samsung Galaxy S5" bei Amazon und wird direkt darauf hingewiesen, dass es das GerĂ€t auch in der direkten Umgebung zu kaufen gibt - nicht selten zum gleichen oder Ă€hnlichen Preis und direkt abholbar.
Neben Amazon funktionieren die Plugins auf vielen weiteren bekannten Onlineshops und Preisvergleichs-Portalen.
Können MarktplĂ€tze fĂŒr lokale Angebote den stationĂ€ren Handel retten?
Eine Gegenfrage gleich zu Beginn: WĂŒrden heute die Ideen zur UnterstĂŒtzung des lokalen Einzelhandels derart aus dem Boden sprieĂen, die Theorien, wo der stationĂ€re Handel in 10 oder 20 Jahren stehen wird, dieser Tage so unterschiedlich ausfallen und die Diskussion an sich denn so leidenschaftlich gefĂŒhrt, wenn die Antwort auf der Hand lĂ€ge? Wie muss ein Marktplatz aussehen, der dem stationĂ€ren Handel tatsĂ€chlich hilft? Was muss er leisten, um im schlimmsten Fall nicht nur einen kleinen Teil der (groĂen) HĂ€ndler zu unterstĂŒtzen?Â
Wo mit derart viel Leidenschaft diskutiert und Energie frei wird, da besteht mehr als Hoffnung. Es entsteht die Chance auf Lösungen.
Ein Marktplatz fĂŒr lokale GeschĂ€fte ist mehr als ein simpler Preisvergleich
Wenn etwas online bestellt wird, erhĂ€lt jeder Online-Shop im Grunde das gleiche Gesicht: Das des Paketboten, dem man den Empfang mit einer Unterschrift auf einem wackelig vorgehaltenen GerĂ€t bestĂ€tigt, die mit der tatsĂ€chlichen Signatur nur wenig gemein hat. Was, auĂer dem Preis in Form des Angebots, den Versandkosten, den Retoure-Bedingungen und vielleicht der Versanddauer spielt hier also eine Rolle? Online-Plattformen, die die Preise etlicher tausend Onlineshops vergleichen und in einer knallhart nach Preis sortierbaren Liste darstellen, leisten in ihrem Bereich fantastische Arbeit und haben vor diesem Hintergrund natĂŒrlich ihre Daseinsberechtigung.
Aber ein Marktplatz fĂŒr lokale GeschĂ€fte ist weit mehr als ein Preisvergleich. Er ist zum Einen ein Schaufenster fĂŒr die vielfĂ€ltigen Angebote in der Umgebung. Ein Schaufenster, das es vorher so noch nie gab und auch weit mehr liefert als der Prospekt, der zusammen mit dem TV-Programm einmal pro Woche im Briefkasten liegt. Allein das ist eine Chance fĂŒr den Einzelhandel. Und auch, wenn es am Ende natĂŒrlich um das eine, gewĂŒnschte Produkt geht: Der Mensch liebt es eine Wahl zu haben. Hier erhĂ€lt er etliche neue Möglichkeiten, die weit mehr Reize auslösen, als es ein simpler Preisvergleich vermag.
Denn ein Produkt, das in einer Stadt zu etlichen unterschiedlichen Preisen zu haben ist, kann aus ganz verschiedenen GrĂŒnden gekauft werden. Die einen fahren eine Stunde lang mit ihrem Auto quer durch die Stadt, um fĂŒr das gleiche Produkt 9,99 Euro statt 10,99 Euro zu zahlen und freuen sich darĂŒber. Die anderen möchten ein Produkt am liebsten sofort in den HĂ€nden halten und zahlen dann auch etwas mehr. Wiederum andere möchten gerne im eigenen Viertel einkaufen, wissen aber noch nichts vom passenden HĂ€ndler zehn StraĂen weiter. Die einen möchten einen persönlichen Ansprechpartner, weil sie beraten werden möchten, gerne mit Menschen reden oder vielleicht schon Ă€lter sind und auf den Service bauen. Und unten an der StraĂe haben sich Eltern gerade dazu entschieden, doch noch eben zu schauen, wo sie jetzt noch möglichst schnell das neue Konsolenspiel kaufen können, weswegen ihnen das Kind seit einer gefĂŒhlten Ewigkeit in den Ohren liegt.
Die GrĂŒnde lokal einzukaufen sind so vielfĂ€ltig wie das Angebot dort an sich und gehen weit ĂŒber einen reinen Preisvergleich hinaus. Ja, natĂŒrlich werden am Ende immer auch die Preise fĂŒr ein Produkt verglichen. Aber das werden sie nicht erst seit gestern und der Einzelhandel weiĂ und akzeptiert das â das weiĂ ich aus vielen GesprĂ€chen mit bestehenden Kunden und solchen, die es hoffentlich noch werden.
Ein Marktplatz fĂŒr lokale GeschĂ€fte ist dort, wo der Kunde sucht
Wann haben Sie das letzte Mal bewusst ein Branchen- oder Telefonbuch aufgeschlagen? Die Suche nach Ăffnungszeiten, Adressen, Telefonnummern und Angeboten beginnt heute meist dort, wo der mögliche Kunde ein Suchfeld findet. Und das ist zumeist in der Suchmaschine im Browser auf dem Rechner daheim, dem Tablet auf der Couch oder auf dem Smartphone unterwegs. Apps sind wichtig, stĂ€rken die Marke des Appbetreibers und sorgen meist fĂŒr ein besseres Benutzererlebnis. Aber nicht vernachlĂ€ssigt werden dĂŒrfen die ganz klassischen Anfragen bei Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo.
Zugriffe nach GerĂ€t, koomio.com FrĂŒhjahr 2014
Ein Marktplatz fĂŒr lokale GeschĂ€fte unterstĂŒtzt bewusstes Einkaufen sowie SpaĂ am Stöbern
Wenn wir von einem Marktplatz reden, dann stellen wir uns viele Leute vor, die ĂŒber einen Platz laufen, der voll ist mit Angeboten, die kaum zu ĂŒberblicken sind. Einige Menschen wissen bereits, was sie möchten und laufen zu den StĂ€nden, von denen sie wissen, dass die Wahrscheinlichkeit es dort zu bekommen am gröĂten ist. Andere möchten sich inspirieren lassen, schlendern hier und da herum und greifen dann zu Dingen, an die sie vor einigen Augenblicken noch gar nicht gedacht haben.
Eine Plattform fĂŒr lokale Angebote lĂ€sst dieses Entdecken nicht auĂer Acht, sondern fördert es, um das ganz natĂŒrliche, zufĂ€llige Finden von Dingen, die wir gerade noch gar nicht kannten, zuzulassen und jedem HĂ€ndler â egal welcher GröĂe â die Möglichkeit zu geben, entdeckt zu werden. Ein tolles Beispiel: Vor Kurzem hat ein HĂ€ndler bei koomio fĂŒr das Thema âFuĂball-Weltmeisterschaft 2014â einen USB-Stick mit Flaschenöffner vorgeschlagen und das GerĂ€t war dann neben Fernsehern, Beamern, Grills und âWM-Computerspielenâ zwei Tage lang tatsĂ€chlich der am meisten geklickte Artikel im Thema.
Ein Marktplatz fĂŒr lokale GeschĂ€fte schlieĂt keinen HĂ€ndler aus...
...sondern umfasst alle - kleine und groĂe. Er holt diejenigen ins Boot, die ein finanzielles Polster haben und/oder schon einen verkaufsunterstĂŒtzenden Online-Shop betreiben. Er wendet sich aber auch an solche, die jeden Tag ihren Laden aufschlieĂen und dabei nicht wissen, ob sie die nĂ€chste fĂ€llige Ladenmiete noch zahlen können, weil der Druck auf die Marge so hoch ist, dass am Ende kaum etwas ĂŒbrig bleibt. Aus vielen GesprĂ€chen mit EinzelhĂ€ndlern weiĂ ich, dass die Marge je nach Produktkategorie oft nur im sehr geringen einstelligen Bereich liegt. Provisionsbasierte Modelle, die im reinen E-Commerce ihre Berechtigung haben mögen, kommen hier also nicht in Frage. Ein lokaler Marktplatz, der dem stationĂ€ren Einzelhandel tatsĂ€chlich helfen möchte, orientiert sich an genau diesem âkleinstenâ Partner und geht inhaltlich und natĂŒrlich auch finanziell fair auf ihn ein.
Dieser HĂ€ndler kann auch nicht immer mit den Preisen eines Online-Shops mithalten (die GrĂŒnde fĂŒr die manchmal absurd gĂŒnstigen Preise im Netz sind vielfĂ€ltig aber an dieser Stelle nicht relevant, weil sie einfach da sind und nicht weggeredet werden können) und er kann keine Angebote versprechen, die fĂŒr ihn ein MinusgeschĂ€ft bedeuten.
Ein Marktplatz fĂŒr lokale GeschĂ€fte muss also mehr zulassen als die Angabe eines Preises. Er muss dem HĂ€ndler die Möglichkeit geben, einfach und schnell aufzuzeigen, dass er zum Beispiel ein vorhandenes AltgerĂ€t entsorgt, die Lautsprecher auch einmisst, dass der Frisör immer eine Tasse Kaffee fĂŒr den Kunden da hat und die Werkstatt einen Ersatzwagen bereitstellt. Damit wird dem möglichen KĂ€ufer wieder die Wahl gelassen, wie und aus welchen Motiven heraus er einkaufen und bedient werden möchte. Der Marktplatz muss versuchen die bunte Angebotspalette darzustellen, die der lokale Handel bietet und die der Kunde so liebt.
Klar ist auch: Das Konzept ist neu, muss sich etablieren und es darf experimentiert werden. Es erfordert eine Menge Kommunikation, viel FeingefĂŒhl und stets ein offenes Ohr - auf beiden Seiten. Nur zusammen kann jeder an dieser spannenden Aufgabe wachsen.
Und was ist mit VerfĂŒgbarkeiten, Same-Day-Delivery, Mobile Payment und Beacons?
Die VerfĂŒgbarkeit eines Produkts ist in einem Online-Shop recht leicht abgebildet, in der Welt des stationĂ€ren Einzelhandels erhĂ€lt dieses Wort allerdings eine enorme KomplexitĂ€t. Nur ein Beispiel: Ein Produkt kann fĂŒr den einen Kunden als ânoch 1x verfĂŒgbarâ dargestellt werden, obwohl ein anderer Kunde es bereits durch den Laden trĂ€gt, mit dem Kauf aber noch wartet, weil sein Kind noch eine halbe Stunde am Playstation-Stand spielt oder doch noch eine andere Hose ausprobiert werden will. Reden wir dann von ânoch 12x verfĂŒgbarâ, vier Kunden, deren Kauf sich verzögert und 60 Interessenten, die aufgrund einer falschen Information in den Laden gehen, mag man sich vorstellen, wie frustrierend diese Erfahrung sowohl fĂŒr die Kunden- als die HĂ€ndlerseite sein kann.
Solche Szenarien sind mit enormem technischen Aufwand durchaus regelbar, stellen aber schon fĂŒr gestandene Handelsketten eine Herausforderung dar. Unser âkleinerâ HĂ€ndler kann solche EventualitĂ€ten gar nicht abbilden â und sollte es auch gar nicht mĂŒssen, denn in der Regel reicht die Information âim Laden verfĂŒgbarâ, die schnell aktualisiert werden kann.
Same-Day-Delivery, das Bezahlen via Smartphone oder Beacons versprechen mit mehr oder weniger nachvollziehbaren und akzeptierten AnwendungsfĂ€llen neue Einkaufserlebnisse und â das ist sicher â einige der Lösungen werden ihr Versprechen halten und einige mit Erfolg ihre Nische bedienen. Doch nicht an allem kann der âkleineâ HĂ€ndler partizipieren, weshalb es wichtig ist, dass sowohl diese Dienste als auch diejenigen MarktplĂ€tze, die mit diesen Diensten zusammenarbeiten auch Lösungen fĂŒr ihn anbieten. Nur dann wird aus dem tatsĂ€chlichen Versprechen dem stationĂ€ren Einzelhandel zu helfen auch eine echte Lösung.
Fazit
Neben allen technischen Aspekten sind MarktplĂ€tze fĂŒr lokale Angebote eine neue, groĂartige Gelegenheit stationĂ€re EinzelhĂ€ndler und Dienstleister ĂŒberall und so schnell wie noch nie mit ihren Kunden zusammen zu bringen. Sie sind weit mehr als ein simpler Preisvergleich, wenn sie es schaffen das Spannende am Einkauf zu erhalten, indem sie die Einzigartigkeit jedes Angebots transportieren und Entdeckungen möglich machen. Sie erfĂŒllen dann ihr Versprechen, wenn sie dem Kunden vielfĂ€ltige Wahlmöglichkeiten geben und keinen HĂ€ndler und Dienstleister ausgrenzen, sondern ihnen ein einfaches, flexibles und auch finanziell tragbares Werkzeug an die Hand geben, um ihre Kunden zu erreichen.
von Thomas Henz
Bildquellen:
Motorcycle Delivery, Marx USA 1950's by lord enfield
Als wir das letzte Mal einen Feldversuch zum "Mobilen Bezahlen" mitgemacht haben, dauerte die Zahlung einer Brezel per Smartphone rund 3x lĂ€nger als den Geldbeutel aus der Tasche zu nehmen, eine MĂŒnze zu finden und das Wechselgeld zu erhalten.
Ob wir nun unser Handy an der Kasse kurz vorzeigen, einen QR-Code scannen oder die Rechnung automatisch beim Verlassen des GeschĂ€fts beglichen wird und wir den Vorgang gar nicht mehr mitbekommen: Der Endanwender interessiert sich weder fĂŒr Technik, noch möchte er einen vertrauten, bisher meist sehr schnell bewerkstelligten Vorgang unnötig verkompliziert sehen.
Einfach muss es sein. Und sicher. Dann klappt's auch mit dem Kunden.Â
P.S. Es gibt zwar noch nicht viele HÀndler, die "Mobile Payment" akzeptieren. Aber wenn, dann seht ihr es bei koomio direkt bei den GeschÀftsinformationen.
Die Auswertungen von Suchanfragen der koomio-Nutzer zeigen, dass neben Angeboten, vertriebenen Marken, Adressen, Ăffnungszeiten und Kontaktdaten auch verstĂ€rkt nach Zahlungsmöglichkeiten gesucht wird.
- Wo kann man mit dem Handy bezahlen?
- Welcher HĂ€ndler bietet Bezahlung z.B. via Yapital, Paypal, Bitcoin?
- Welche Smartphones unterstĂŒtzen die benötigten Technologien?
Mobile Payment hĂ€lt auf kurz oder lang Einzug in den Einzelhandel. Und bei welchem GeschĂ€ft Du in Deiner NĂ€he mit Yapital, Paypal oder Bitcoin zahlen kannst, erfĂ€hrst Du bei koomio direkt neben der Adresse und den Ăffnungszeiten. Ein Grund mehr, dann dort vorbei zu gehen oder dem Laden bei koomio zu folgen.
Der HĂ€ndler oder Dienstleister hinterlegt bei koomio kostenlos fĂŒr sein GeschĂ€ft, welche Anbieter fĂŒr mobiles Bezahlen er unterstĂŒtzt, und kann dazu aus einer Reihe von Dienstleistern wĂ€hlen: unter anderem Yapital, mpass, Paypal, Bitcoin oder Google Wallet.
Tragen Sie hier Ihr GeschÀft bei koomio kostenlos ein.
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Heute mal etwas von hinter den Kulissen: Wir haben ein paar interessante Fakten ĂŒber koomio zusammengetragen und finden es zum Beispiel toll, dass 5% der Besucher immer noch regelmĂ€Ăig nach echten TontrĂ€gern Ausschau halten!
Samsung Galaxy S5 wird im Einzelhandel ausgestellt
Wie die Netzwelt schreibt, kann man das neue Samsung Galaxy S5 bereits jetzt schon und damit noch vor dem offiziellen Verkaufsstart in zahlreichen Filialen des Einzelhandels in der Hand halten und begutachten.
Endlich auch nachts noch ordentliche Lebensmittel einkaufen: Wie die Welt berichtet, testet Rewe gerade zusammen mit Aral, inwieweit das schon erfolgreich funktionierende "Rewe to Go" Prinzip auch in Tankstellen funktionieren kann.
Kundenansprache auĂerhalb des GeschĂ€fts - auf dem Handydisplay des Kunden
Wie soll der stationĂ€re Handel in den kommenden Jahren gegen den schierÂ ĂŒbermĂ€chtig wirkenden Gegenspieler "E-Commerce" antreten und wieder mehr zum Kunden durchdringen?
Der Think Tank 2b Ahead empfiehlt: "Besetzen Sie das Handydisplay der
Kunden". Das ist naheliegend und daher wenig ĂŒberraschend! Aber wie geht man diese Mammutaufgabe an?
Die Trendstudie "Die Zukunft des stationÀren Handels" liefert einen
Ausblick auf das Jahr 2020 und listet engagierte Pilotprojekte auf. In
der Vorstellung unternimmt der Kunde mit digitalen Brillen RundgÀnge
durch virtuelle Filialen (Augmented Reality) und elektronische Shopping
Assistenten machen EinkaufsvorschlÀge auf Basis individueller Vorlieben.
Daraus wird deutlich, dass die vorgestellte Vielzahl von Möglichkeiten
nicht selten mit groĂem Aufwand und hohen Erwartungen zusammenhĂ€ngt. Aus diesem Grund sind die First Mover nicht umsonst finanzstarke Unternehmen und Konzerne, die das Risiko eines Scheiterns tragen können.
Das bedeutet aber keinesfalls, dass der lokale EinzelhÀndler tatenlos
zusehen muss. Im Kampf um die Gunst des mobilen Kunden sorgt das
Internet fĂŒr eine seltene Chancengleichheit. Zuerst einmal besteht die
Aufgabe darin, das Interesse eines Kunden fĂŒr das eigene GeschĂ€ft zu
wecken. Es kann bereits ausreichen, dem Kunden beim Betreten der Filiale Informationen zu aktuellen Angeboten an das Smartphone zu schicken; oder entsprechende Hinweise zu versenden, wenn der Kunde nur am GeschÀft vorbei geht (Geofencing).
Ist das Kundeninteresse geweckt, gewinnt derjenige HĂ€ndler, der durch seine Wettbewerbsvorteile ĂŒberzeugen kann: Etwa durch fundierte Beratung, ein passendes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis oder durch Zusatzleistungen wie Lieferbereitschaft am gleichen Tag oder Umtauschmöglichkeiten.
Mit koomio gehen Sie den ersten Schritt, denn wir sorgen dafĂŒr, dass Sie
als HĂ€ndler oder Dienstleister von Kunden in der Umgebung vor oder
wĂ€hrend des Einkaufs gefunden werden - anhand Ihrer Unternehmensinformationen, Ihrer aktuellen Angebote und der Marken, die Sie fĂŒhren. Nutzen Sie die vorhandenen kostenlosen Auswertungen Ihres Einzugsgebiets und gestalten Sie Ihre Angebote so, dass Ihre Kunden genau dann effektiv und einfach angesprochen werden, wenn es relevant ist.
Erfahren Sie hier, was koomio fĂŒr Sie als HĂ€ndler tun kann und melden Sie sich kostenlos an.
Gute Nachrichten fĂŒr Chrome-Nutzer! Ab sofort könnt ihr unser koomio Chrome-Plugin aus dem App Store laden.Â
Mit dem Plugin wisst ihr immer, ob es einen Artikel, den ihr gerade in einem Online-Shop ansurft, auch in eurer NÀhe gibt. Dann könnt ihr ihn direkt abholen!
Hier geht's zum Plugin: http://tinyurl.com/nt6vd68
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Same Day Delivery - Lieferbereitschaft als SchlĂŒssel zum Erfolg
Laut der Handelsstudie âCustomer-Motivation-Index (CMX)â des Beratungsunternehmens SMP und des Marktforschungsinstituts Innofact neigen Kunden schon ab erwarteten 15 Minuten Anfahrtszeit dazu, online einzukaufen - wir ergĂ€nzen die These aufgrund eigener Erfahrungen um den Nachsatz "Selbst dann, wenn das Produkt im Laden wesentlich gĂŒnstiger zu haben ist". In welcher Relation aber steht der Preis zum Aufwand?
Vor einiger Zeit hat eine kurze Recherche bei koomio gezeigt, dass ein Apple TV GerĂ€t lokal gĂŒnstiger zu haben war als online: 77 Euro im stationĂ€ren Handel standen hier 99 Euro beim OnlinehĂ€ndler gegenĂŒber - das sind rund 22% Kostenersparnis fĂŒr den Kunden, wenn er lokal einkauft. Dennoch sollen hier 15 Minuten Anfahrt ĂŒber eine derartige Kostenersparnis siegen?
Sicherlich lĂ€sst sich das Einkaufsverhalten der Kunden aufgrund unterschiedlicher Demographie, Kaufkraft oder individueller Möglichkeiten (z.B. durch eine Behinderung) nicht ĂŒber einen Kamm scheren. Aber es ist davon auszugehen, dass die Bereitschaft lĂ€nger als 15 Minuten zu fahren erst dann steigt, wenn auch der eingesparte Betrag höher liegt. Der nicht zu unterschĂ€tzende Faktor âBequemlichkeitâ gibt im genannten Fall den Ausschlag mehr Geld auszugeben.
Man kann diese Erkenntnis nun umkehren: Greift der stationĂ€re Handel solche Faktoren auf, kann er bei besseren Servicekonditionen tatsĂ€chlich auch mit etwas höheren Preisen ein GeschĂ€ft abschlieĂen: Weil er eben die BedĂŒrfnisse des Kunden besser anspricht - entweder durch einzelne Faktoren wie "Lieferbereitschaft" oder einem Mix an anderen Leistungen.
Es muss nicht gleich der mit dem Onlineshop integrierte Same-Day-Delivery-Dienst sein, der hier die Arbeit verrichtet (auch wenn das natĂŒrlich der Königsweg wĂ€re). FĂŒr's erste genĂŒgt die Zuwendung hin zum Kunden und das Anbieten eines Lieferservices (Eigeninitiative, Fahrradkurier usw.) zum Beispiel fĂŒr ein paar Euro innerhalb des Stadtgebiets (bei entsprechend transportablen Artikeln). Wenn die Lieferung am gleichen Tag dadurch gesichert ist, wird der Kunde es Ihnen danken und wiederkommen - unabhĂ€ngig davon, ob etwa ein Artikel nun etwas teurer ist oder nicht.
Zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie mehr sein können als nur Schaufenster fĂŒr Online-Versender: Melden Sie sich jetzt kostenlos als HĂ€ndler oder Dienstleister bei koomio an und lassen Sie sich und Ihre Angebote so gĂŒnstig, schnell und flexibel wie nirgendwo sonst finden. Zeigen Sie Ihren Kunden, welche Services Sie anbieten - egal, ob Sie ein inhabergefĂŒhrtes GeschĂ€ft oder eine landesweite Kette sind, ob Sie einen Online-Shop haben oder nicht: Lassen Sie uns zusammen an der erfolgreichen Zukunft stationĂ€rer HĂ€ndler und Dienstleister arbeiten!
Die Vision ist einfach: Wo gibt es das neue Smartphone in der NĂ€he? Wo kann ich noch eben Tintenpatronen mitnehmen? Wo bekomme ich jetzt noch eine Gutscheinkarte, einen Haarschnitt und wo die coolen Hemden dieser neuen Marke? Und wer bringt's mir jetzt noch vorbei?
Mit koomio wollen wir Euch zeigen, dass "offline" und "online" zusammengehören: Gemeinsam mit unseren HÀndlern und Dienstleistern sind wir auf der Suche nach der optimalen Verschmelzung beider Welten und fangen mit dem an, was naheliegt: Wo gibt es den Artikel A oder die Leistung B gerade in meiner Umgebung, wo die Marke C und wer verkauft um die Ecke jetzt noch Gutscheinkarten?
Aber die Welt dreht sich schnell weiter und die Möglichkeiten im sogenannten "Local Commerce" sind fast grenzenlos. Seid sicher: Wir haben noch viel mehr vor.
Aber jetzt ist erst einmal Weihnachten und daher wĂŒnschen wir Euch ein paar schöne Tage - Ihr habt sie Euch verdient.