Mein Selbstexperiment im Umgang mit Isolation hat nun ein Ende. Der Isolations-Aspekt ist fĂŒr BDNF nicht zu vernachlĂ€ssigen, sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne. This is the world that we know. Was wir biologische Intelligenz nennen ist weder ein Faktor der "Erhaltung", noch ein Faktor des "Schaffens". Alles flieĂt in eins und wir erleben eigentlich nur das, was wir wollen. Jedes eurer Gehirne ist ein einzigartiges und eigendynamisches Etwas, was das Sein selbst in sich trĂ€gt.Die Ideenvielfalt des Internets birgt eine empirisch zu erkennende Zeitigkeit, welche unseren Verstand in den Zustand der transzendentalen IdentitĂ€ten hebt. Dies wiederum ist eine SphĂ€re des Wissens in uns, welche so wie sie uns auch fasziniert, eine wesentliche Unstimmigkeit bei sich trĂ€gt. Wir dĂŒrfen nur dann "sterben", wenn wir eine der Ideen erfolgreich realisiert haben. Nun lieben wir es, unseren Körper fĂŒr real zu erachten, falls wir keine Krankheit haben. Unser Körper ist jedoch eine eigene SphĂ€re mit ihrer eigenen "Gesundheit". Man bedenke, es gibt keine Gesundheit, ohne die Verwirklichung unzĂ€hlig vieler kleiner Ideen, aber auch groĂer Ideen. Da unser Spektrum gewaltig ist und wir dazu neigen hineinzufallen, konfrontiert uns die (monochrone) Wirklichkeit stets mit einer Gewalt, die wir UNBEDINGT (J. Krishnamurti) als real erachten wollen, wodurch unsere Ideenvielfalt sich automatisch und damit - mit ihr - die Welt, zuerst von einer Unendlichkeit zur "-1" und schlieĂlich zur absoluten Null bis hin zur 1 bewegt. Will man Newton glauben, so versetzt uns das Internet stets in einen Zustand der Handlungslosigkeit, wenn wir vorher nicht, in einem meditativen Zustand, erst einmal erlernen, wie wir eine Sache erst sein lassen, um sie schlieĂlich "gut" sein zu lassen. Dieser Ablauf ist unerlĂ€sslich, um zu gewĂ€hren, erst zu wollen und schlieĂlich traurig zu sein (post coitum animal triste). GroĂe Realisationen und kleine Realisationen sind relativ, wenn mir missachten, woher unsere Kraft kommt, den unmöglichen Schritt zu wagen, ins VerĂ€nderliche (0) abzutauchen. Hernach können wir immer noch entscheiden, ob es gut war, im moralischen Sinne. Das es aber gut gelassen wird, ist Kondition. Je öfter man so ist, desto eher wird man gerecht, da das GroĂe, im Gerechtigkeits-Sinne, stets aus dem Fröhlichen entspringt. Worte wie "Weltbild" oder "Identifikation" können uns hierbei derart hypnotisieren, dass wir sie als Begriffe verkennen, wĂ€hrend sie gefĂ€hrliche Unter-Funktionen oder Zwischen-Funktionen unserer Körper sind. R. D. Precht schaut stets ein wenig Böse, was uns unterbeusst im Bann der Horuswirklichkeit hĂ€lt. Damit ist zunĂ€chst nichts gesagt, besonders da in der Individualpsyche stets andere, jedoch Ă€quivalente AusfĂŒllungen dieser Begriffe vorherscht. Was es bedeuted ist in etwa so indikutabel, wie der Schmerz einer Initiation, in dessen RealitĂ€t man sich friedlich fĂŒhlt. Wir mĂŒssen die Angst jedoch loswerden, da wir sonst nie, um zu tun schlafen gehen, sondern um zu spielen. Fassen wir "Spielsucht" daher einmal etwas weiter auf, erscheint uns "Spiel sucht" wie ein schlechter Scherz aus Paranoia, Angststörung und Midlife-Crisis. Die Simulations-Hypothese hinkt, wo der Mensch anfĂ€ngt seiner "Sonne" zu vertrauen. Wahn ist letztendlich die Erkenntnis, tatsĂ€chlich in einem anderen Sternensytem leben zu können. Dieser Wunsch wurde durch den TraumfĂ€nger "Interstellar" abgefangen. Wir neigen nĂ€mlich, insbesondere durch Ăberstimulation unseres sympatomimetischen Systems, mit dieser seelischen Wunschvorstellung zu verwachsen. Parasympatik ist daher insofern das Schwarze der Zielscheibe, als es, im Gegensatz zur Angststörung, die tatsĂ€chliche Wirklichkeit sichtbar macht. FĂŒr mich gab es nie eine Corona-Krise. Das war nur das letzte Aufflimmern meiner persönlichen Beziehung zur Zeitung. "The medium is the message" und jetzt ist the message tot. Um uns ist die gewaltige Macro-Expression des Amazonias, niederkomprimiert auf die Buchstabenreihenfolge a m a z o n . d e