Das MissverstÀndnis
Was wĂ€re das nur fĂŒr eine Menschheit, wenn alle wĂŒchsen und nicht ihr Dao kastrieren? Dann gĂ€be es keine Junkies mehr, nur noch Könige. Kunden. Alles flösse. Das wĂ€r der Untergang der Fratze!
Heruntergekommen auf ein Selbst, dass all die Unansehnlichkeit endlich aktzeptiert statt missbraucht. Unerschrocken vom Leben und tief erschrocken von Gott spricht er:
"Freund, vermehr dein gutes VerstĂ€ndnis starker Medizin! Leg ein Ei! Du siehst scheiĂe aus mit all den Narben am Arm und deinen herausgefallenen ZĂ€hnen. Willst du nicht etwas 'echtes Crack' von mir kaufen, um fĂŒr immer zu vergessen wie hĂ€sslich du bist?"
Ohne abzuheben blickt der Herr der Liebe weiter in die toten Augen von dem Narzissten:
"Da brennt noch Licht in meinen Gesichtern, es ist noch nicht zu spÀt!"
Impotenz im Schnellverfahren ausgerottet. Dem Auge eine neue Perspektive geschenkt. Uni-versum; die Liebe Ansichtssache.
Manchen Menschen geht es ja gut. Man weiĂ gar nicht wie gut! Genug zum teilen. Jesus, vergiss die Witwe! Vom Ăberfluss soll alles kommen und nicht von der Gerechtigkeit eines Armen! Besonders wenn die Pfandflasche in der Kollekte Sporen verbreitet wie ein Fliegenpilz. Aber was hindert einen daran einer von ihnen zu werden?
Denen vergeben die nicht an solche Gnaden glauben, welche in das eigene Leben einbrechen wie ein Lottogewinn. Fromm lĂ€uft jeder der Armut hinterher, als wĂ€re es das Sakrileg seiner Eltern, allem Reichtum missgĂŒnstig hinterherschauen zu mĂŒssen, sind es auch bloĂ fĂŒnfzehn Cent.
"Unser aller Palast" ist ein Symbol des göttlichen Reichtums. Das Gold um den Hals ein alter Hinweis auf eine Herkunft von dem Sternenhimmel.
Nachts. Jetzt ist Tag. Der höchste Mensch zieht sich die Kleider eines Obdachlosen an und legt seine Edelsteine ab. Das kleine System im Kopf gesprengt von der Entscheidung eines Mannes, die Dinge nicht lÀnger so und so zu sehen.
Seit wann ist es eine SĂŒnde den König anzuschauen und sich selbst zu vergessen? Steck gleich alle Babys in den Knast! Es gibt keine entstellten KrĂŒppel mehr. Keiner traut sich so weit zu denken. Im rechten Winkel vor dem Ende davongeflogen.
Geht es einem schlecht (so eiskalt diese Aussage klingen mag) wird erst gutes Befinden in Zukunft wahrscheinlich. Aus dem Tod kommt Leben. Aus dem Schlaf Wachen. Und aus der Depression kommt die Euphorie. Eigentlich kannst du jetzt schon fröhlich sein. Die Gottlosigkeit endet erst da, wo wir weder gut noch schlecht empfinden. Es soll einem nie gut gehen. Selbst wenn diese Antwort nicht erkannt wird. Ob man nun unter einem anderen Vorwand spricht oder genau das sagt, was man sagt, es gibt sofort mindestens drei Möglichkeiten es zu verstehn. Manchmal sagt man etwas das wahr klingt, aber es ist vorbei an aller Wahrheit. Ein gemeiner Mensch wird dein VorsichhinflĂŒstern immer als Angriff werten. Dazu kommt noch die Option alles als einen Impuls fĂŒr die Expression zu betrachten. Ein AnstoĂ zur KreativitĂ€t. Misearbel, wenn man dieses angeborene Talent verschwendet. Der eine sieht nur Rotgeld, der andere Blaugeld. Sie haben es tatsĂ€chlich hinbekommen. UnberĂŒhrte WĂ€hrung. Aus der Asche fliegt dieser Vogel nach oben. In God we trust. Keiner kanns beschreiben wie.
Ein neues Zeitalter der Literatur.
NeutralitĂ€t. Vorbei an der PolaritĂ€t von Ekstase und TrĂŒbsal. Herrschaft wo Herrschaft Sinn macht. Unter einem ZĂŒchter der die Gene erkennt und bewahrt.
Ist es einem vergönnt so zu schreiben oder erzĂ€hlt der linke Daumen seine eigene Geschichte? Wenn man wirklich ĂŒberdauert bis zur wahrhaftigen Nachricht, so hat man nichts geredet, sondern gesprochen. Wie die Wurzel zum ersten Mal Sprache im Mensch, blĂŒht auf, was uns alle erst zum Denken angeregt hat hat:
der erste stille Entwurf einer zukĂŒnftigen Menschheit, die "kommuniziert".
Ein denglischer Halbamerikaner bittet Persien um Hilfe. Die Ozeanwesen berichten, wie spĂ€t die Menchen anfangen "den Beginn zu leben". Der Tod ist nicht das Ende. Er liegt hinter einem. FĂŒr den einen ist die Welt Hölle. Er spricht seit Jahren nicht mit Gott. Der vergessene Zeigefinger. Da. Was nimmt man in die kommende Welt schon mit? Sicher kein Smartphone! Aber seine Art zu reden! Positives LĂ€stern vom Herrn der Liebe:
"Hast du den gesehen? Wie groĂartig ist der denn!"
Der Defibrilator auf der Narzisstenbrust. Die Lider öffnen sich langsam. Puls. Und all die Energie aus dem verfluchten Spiegel flieĂt in NĂ€chstenliebe.













