Warum ich meine Augen schlieĂźe
Manchmal schlieĂźe ich einfach meine Augen, um mich in dem einzigen Moment, in dem du noch bei mir bist, zu verlieren.
Ich umarme dich in meinem Kopf, dort, wo du nicht fort bist, wo du nicht fehlen musst. In dieser kleinen, stillen Welt kann ich dich noch spüren, deine Nähe, deine Wärme, dein Lächeln. Es ist, als ob ich in dieser Flucht die Zeit zurückdrehen könnte, um dich so zu halten, wie ich es immer gewollt habe – ohne die Kälte des Abschieds, ohne das Gewicht des Verlustes. Es mag nur in meinem Kopf existieren, diese Umarmung, aber in diesem Moment ist sie alles, was ich brauche. Alles, was ich tun kann, um mit dir zu sein, auch wenn es nur für ein paar Sekunden ist. Denn die Wahrheit ist, dass ich mich nach dir sehne – nach dem, was wir waren, nach dem, was du mir gegeben hast.
Diese Erinnerungen sind mein Trost, meine Zuflucht, und so schlieĂźe ich meine Augen, um dir noch einmal nahe zu sein. Es fĂĽhlt sich an, als ob mein Herz in diesen Momenten ein StĂĽck von dir wiederfindet, und auch wenn ich weiĂź, dass es nur ein flĂĽchtiger Augenblick ist, in dem du in meinem Kopf existierst, fĂĽhlt es sich an, als ob ich ein kleines StĂĽck von mir selbst zurĂĽckgewinne.
Ich umarme dich dort, weil es der einzige Ort ist, an dem du immer noch bleiben kannst, und vielleicht ist das genug.
















