Kinostart: 25. Juni 2026
Mit âSupergirlâ startet DC Studios im Sommer 2026 eine der spannendsten Neuinterpretationen einer ikonischen Comicfigur. Der Film bringt frischen Wind in das DC-Universum â und setzt zugleich auf eine Hauptdarstellerin, die das Potenzial hat, eine ganze Ăra zu prägen: Milly Alcock, bekannt aus House of the Dragon, Ăźbernimmt die Doppelrolle als Kara ZorâEl und Supergirl.
Bereits der offizielle Kurzinhalt macht deutlich, dass der Film eine deutlich dĂźsterere, emotionalere Richtung einschlägt. Im Pressetext heiĂt es:
âKara Zor-El â alias Supergirl â sieht sich mit einem unerwarteten und skrupellosen Gegner konfrontiert. Widerwillig tut sie sich mit einem ungewĂśhnlichen VerbĂźndeten zusammen und begibt sich auf eine spektakuläre Reise durch das Universum, um Gerechtigkeit zu erlangen und Vergeltung zu Ăźben.â
Diese Mischung aus kosmischer Action, persĂśnlichem Drama und moralischer Ambivalenz verspricht ein Superheldenabenteuer, das sich bewusst von klassischen SupermanâErzählungen absetzt.
Ein starkes Team vor und hinter der Kamera
Regie fĂźhrt Craig Gillespie, der bereits mit I, Tonya und Cruella bewiesen hat, wie gut er Charaktertiefe, Tempo und visuelle Energie verbinden kann. Das Drehbuch stammt von Ana Nogueira, die laut DC schon frĂźh eine klare Vision fĂźr eine kompromisslose, vielschichtige SupergirlâFigur entwickelte.
An Alcocks Seite stehen unter anderem:
Matthias Schoenaerts
Eve Ridley
David Krumholtz
Emily Beecham
David Corenswet
Jason Momoa
Produziert wurde der Film von Peter Safran und James Gunn, den kreativen KĂśpfen hinter dem neuen DCâUniversum. Die Vorlage basiert â wie im Pressetext erwähnt â auf Figuren, âdie Jerry Siegel und Joe Shuster geschaffen habenâ.
Auch das Kreativteam hinter der Kamera ist hochkarätig besetzt:
Kameramann Rob Hardy, Produktionsdesigner Neil Lamont, die Editor*innen Tatiana S. Riegel und Fred Raskin, KostĂźmdesign von Anna B. Sheppard und Michael Mooney, sowie VisualâEffectsâSupervisor Geoffrey Baumann. Die Musik stammt von Claudia Sarne.
Ton, Stil und thematische Ausrichtung
âSupergirlâ scheint sich bewusst von der hellen, hoffnungsvollen SupermanâTradition zu lĂśsen. Stattdessen rĂźckt der Film eine junge Frau in den Mittelpunkt, die zwischen Pflicht, Trauma und Selbstbehauptung navigiert. Die Reise durch das Universum wird nicht nur visuell spektakulär, sondern auch emotional fordernd.
Die Kombination aus Gillespies Handschrift, Alcocks Intensität und Gunns Ăźbergeordneter DCâVision lässt vermuten, dass âSupergirlâ ein zentraler Baustein des neuen DCâFilmkanons wird.
Kinostart und Formate
In Deutschland startet âSupergirlâ am 25. Juni 2026 â sowohl in regulären Kinos als auch in IMAXÂŽ.
International beginnt der Release bereits am 24. Juni.
Fazit
Mit âSupergirlâ wagt DC Studios einen mutigen Schritt: weg von der klassischen Heldenerzählung, hin zu einer komplexen, modernen Figur, die ihre Kräfte ebenso hinterfragt wie ihre Verantwortung. Wenn der Film hält, was das Material verspricht, kĂśnnte Kara ZorâEl 2026 zu einer der spannendsten Superheldinnen des Jahres werden.
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