Soviele BeitrÀge habe ich drunk oder Stoned geschrieben. Immer wenn die Gedanken hoch kamen.
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Soviele BeitrÀge habe ich drunk oder Stoned geschrieben. Immer wenn die Gedanken hoch kamen.

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John Lennon sagte: "Wir leben in einer Welt, in der wir uns verstecken mĂŒssen, um Liebe zu machen, wĂ€hrend am helllichten Tag Gewalt praktiziert wird."
Heute können wir sagen:
Wir leben in einer Welt, in der ein Telefon lauter vibriert, als ein Herz.
Wir leben in einer Welt, in der Lebensmittel voll mit Chemikalien sind, wÀhrend Seife Getreide, Honig und Vitamine enthÀlt.
Wir leben in einer Welt, in der die FernsehgerĂ€te immer dĂŒnner und die Menschen immer dicker werden.
Wir leben in einer Welt, in der Telefone intelligenter sind, als ihre Besitzer.
Wir leben in einer Welt, in der das Malen von Graffiti ein Verbrechen ist und das Töten eines Stiers, als Kunst bezeichnet wird.
Wir leben in einer Welt, in der es wichtiger ist, wie wir uns kleiden, als wie wir denken.
Wir leben in einer Welt, in der eine Pizza schneller da ist, als die Polizei oder ein Krankenwagen.
Wir leben in einer Welt, in der Tiere bessere Freunde sind, als Menschen.
Wir leben in einer Welt, in der wir nicht versuchen, Probleme zu lösen, sondern mit ihnen leben.
Wir leben in einer Welt, in der eine Beerdigung wichtiger ist, als der Verstorbene und eine Hochzeitsfeier bedeutender, als die Liebe.
Wir leben in einer Welt, in der die Medien voll von glĂŒcklichen Bildern und traurigen Menschen sind.
Wir leben in einer Welt, in der von einem FuĂballer mehr verlangt wird als, von einem Politiker ...
Ich kann die Welt nicht Àndern, aber ich kann anders sein.
Ich kann die Welt in mir Àndern und damit auch die Welt der Menschen, um mich herum.
Sie ist möglich, diese Welt, die wir in unseren Herzen tragen.
Eine Welt voller MitgefĂŒhl, Achtung und Toleranz.
Sie ist möglich, wenn jeder Einzelne von uns, seinen Beitrag dazu leistet.
Hier ist nichts unmöglich. Das "Unmögliche" dauert nur ein bisschen lÀnger...
Sei du selbst die Person, die du gerne auf deinem Weg treffen wĂŒrdest.
Sei du selbst die VerÀnderung, die du in der Welt sehen willst!
Lennon sagte:
"Liebe ist die Antwort und du weiĂt es sicher; Liebe ist eine Blume und du solltest sie wachsen lassen."
Nicole von Merkelbeek
Creative tricks through articulation: How you can influence the psychology of the interviewer
Discover tips for better communication! From word choice to tone - make conversation your tool. đđšïž #Communication #Tips #tricks #ArtOfConversation #Community #articulation #application #interview
The way you express yourself â your choice of words, your tone, and your articulation â can have a significant impact on how you are perceived. Here are some tips and tricks you can apply to positively influence the psychology of the person youâre speaking to: Use positive reinforcement If you repeat positive terms or phrases used by an interviewer, you not only build a stronger connection withâŠ
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Cause time wasn't in our favour This isn't "goodbye", this is simply "see you later"
7. und 8. Oktober 2018
If Twitter then Facebook
Twitter ist ja ganz gut darin, nicht das zu tun, was die User sich so wĂŒnschen. Und so kam es Mitte August, dass Tweets ĂŒber tolle, neue, interessante und bunte TechniktagebuchbeitrĂ€ge nicht mehr einfach so wie frĂŒher von Geisterhand (wie das genau funktionierte, weiĂ ich nicht) auch auf der Facebook-Seite des Techniktagebuchs erschienen. Ich habe das erst gar nicht gemerkt, doch so langsam denke ich, muss man das Ă€ndern, um die zahlreichen Facebook-Kontakte wieder mit wertvollen Texten aus der Technikwelt zu versorgen!Â
Schon ein paar Mal bin ich ĂŒber den Dienst if this then that (ifttt) gestolpert und denke, damit muss das doch gehen. Der wird ja nicht umsonst so heiĂen. Also lege ich mir dort einen Account an, nur um das mal auszuprobieren. Interessant: Ich muss nicht mal eine BestĂ€tigungsmail abwarten und einen Link anklicken, sondern kann gleich loslegen. Recht schnell finde ich auch ein Applet, mit dem das gehen mĂŒsste. Ich verbinde rasch den Twitter-Account und die Facebook-Seite des Techniktagebuchs mit ifttt, und schon kann es losgehen.
Aber was, wenn das in die Hose geht? Was, wenn ich plötzlich die Techniktagebuch-Seite auf Facebook mit irgendwelchem Mist flute und dadurch dort die vielen QualitĂ€ts-Content gewöhnten Leser verschrecke? Also entschlieĂe ich mich, erst mal mit meinem Twitter-Account und einer frisch angelegten Facebook-Seite einen Testbetrieb zu starten. DafĂŒr mĂŒsste ich aber die Facebook-Seite vom Techniktagebuch auf meine neue Seite umbiegen und auch den Twitter-Account Ă€ndern. Beides gelingt mir einfach nicht.Â
Ich stöbere ein wenig in den diversen Suchtreffern zu diesem Thema und stelle erst mal fest, dass ein âeditâ-Button bei ifttt bei mir schlicht nicht funktioniert. Damit mĂŒsste ich wenigstens den Twitter-Account umbiegen können. Geht aber nicht. Wie und ob das Ăndern der verbundenen Facebook-Seite gehen soll, finde ich gar nicht heraus. Anscheinend ist mein ifttt-Account nun fest mit diesen zwei Accounts verheiratet. Bis dass der Tod uns scheidet. Und der Tod meines jungen ifttt-Accounts wird nicht lange auf sich warten lassen. Ich lösche ihn nach wenigen Minuten.
Das ist natĂŒrlich alles sehr unbefriedigend, und die stĂ€ndige Techniktagebuchredaktion bekrĂ€ftigt mich auch, es noch mal zu probieren und zwar gleich mit den Techniktagebuch-Accounts. Also lege ich den ifttt-Account noch mal neu an â diesmal muss ich einige Male beweisen, dass ich kein Roboter bin â richte alles wie vorher ein und warte. Warte darauf, dass jemand den ersten neuen Beitrag schreibt und beim Veröffentlichen den dazugehörigen Tweet absetzt. Es funktioniert: Am nĂ€chsten Tag ploppt der erste frische Beitrag seit dem 18. August bei Facebook auf!
Wenn ich das richtig verstanden habe, muss man tatsĂ€chlich einen weiteren ifttt-Account anlegen, will man ifttt-Verbindungen mit verschiedenen Twitter- oder Facebook-Accounts anlegen. Eine derartige EinschrĂ€nkung hĂ€tte ich nicht fĂŒr möglich gehalten.
(Markus Winninghoff)

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Ich mach dann mal #Feierabend nach diesem #Beitrag. Euch allen ein schönes #Wochenende und genieĂt den #SpĂ€tsommer! #bigb #bigbird #cooler #gelber #erpel #enterich #gelbe #ente #schrader #beckum #yellow #duck #bird #plĂŒschi #plushie #plĂŒschtier #kuscheltier #stofftier #schmusetier
28.02.2017 und 01.03.2017
Die Rettung eines Beitrags klappt, aber nur mittelgut
Den Text zu meinem 3D-Drucker hatte ich schon vor ein paar Tagen begonnen. In irgendeinem Browsertab, in dem die tumblr-Schreibansicht geöffnet war, lungerten einige AbsĂ€tze herum. Es fehlten aber noch ein paar Fotos und insbesondere der Kick, den Beitrag endlich abzuschlieĂen.
Es kommt, wie es kommen musste: In einem kurzen Moment der Unaufmerksamkeit schlieĂe ich den Tab und denke im nĂ€chsten Moment âScheiĂe!â. GeistesgegenwĂ€rtig öffne ich den von Chrome gespeicherten Browserverlauf und stelle den Tab wieder her. Und siehe: Der Text ist noch da. Uff.
Das ermuntert mich, den Beitrag fertigzustellen. Ich nehme noch ein paar Fotos auf, die ich in den Text einfĂŒge, schreibe eine ganze Latte von Tags unter den Beitrag. Dabei stelle ich fest, dass ich bislang gar nicht im Techniktagebuch, sondern meinem eigenen Account geschrieben habe, und will das Ă€ndern. DafĂŒr kann man man oben links im Entwurfsfenster ein Dropdown-MenĂŒ öffnen und das Blog auswĂ€hlen, in dem der Text erscheinen soll. Ich kann aber das Techniktagebuch nicht auswĂ€hlen, weil es ausgegraut ist.
Ich kopiere also den ganzen Text in die Zwischenabage, erstelle einen neuen Beitrag im Techniktagebuch-Account und fĂŒge den Text ein. Die Bilder fehlen. Die Tags natĂŒrlich auch. Nun kopiere ich den Text in ein Google Doc. Und siehe da: Die Bilder erscheinen. Ich probiere noch einmal den Text nun im HTML-Fomat aus meinen eigenen tumblr-EntwĂŒrfen in die Techniktagebuch-EntwĂŒrfe zu kopieren. Das geht, aber die Bilder bleiben verschollen. Also fĂŒge ich sie von Hand erneut ein.
Nun ziehe ich den Tweet noch glatt, der nach dem Veröffentlichen gepostet wird, und will auf âPostenâ klicken, aber das Feld ist ausgegraut. Na klasse. Stattdessen schwurbeln oben rechts in der Ecke drei graue Rechtecke, die zeigen, dass noch irgendwelche Daten transferiert werden sollen.
Ich frage in der stĂ€ndigen Redaktionssitzung, in der man gerade eine gröĂere Internetstörung in Nordamerika diksutiert, was wohl passiert, wenn man das Tab refresht. AndrĂ© Spiegel rĂ€t mir als erstes, den Text anderweitig zu sichern. Ich kann ein bisschen glĂ€nzen: Ich habe ja das Google Doc. Refreshen fĂŒhrt ĂŒbrigens zu einem neuen, leeren Beitragsschreibefenster. NĂ€chster Anlauf.
Ich schiebe ein Foto hinein, und schon beginnen wieder die drei grauen Rechtecke oben rechts zu schwurbeln. Es liegt also an den Bildern. Dennoch starte ich einen letzten Versuch, den Text ĂŒber die Zwischenablage vollstĂ€ndig hineinzukopieren. Ergebnis wie zuvor: âPostenâ bleibt grau, Rechtecke schwurbeln. Ich gebe es auf.
Am nĂ€chsten Morgen starte ich einen neuen zaghaften Versuch und ziehe wieder ein Foto in einen der inzwischen mehreren Tabs mit den EntwĂŒrfen. Und siehe da: Die Rechtecke hören nach kurzer Zeit auf zu schwurbeln. Yeah! Schnell packe ich die restlichen Fotos wieder in den Beitrag, formatiere die Ăberschrift und einige kursive Textteile neu, schreibe die Tags drunter (vergesse dabei ein paar), kontrolliere den Tweet noch einmal und klicke auf âPostenâ. Es klappt. Ging doch ganz einfach.
(Markus Winninghoff)
Wenn ich du wÀre
Es gibt SĂ€tze, die bleiben im Kopf hĂ€ngen wie ein Kiesel im Schuh. Nicht groĂ genug, um stehenzubleiben. Aber spĂŒrbar genug, um jeden Schritt zu verĂ€ndern. âWenn ich du wĂ€re.â Ein Satz, der nach NĂ€he klingt und gleichzeitig nach Distanz. Ein Satz, der etwas öffnet â und etwas fordert. Ein Satz, der zwei meiner Lieder miteinander verbindet, obwohl sie aus völlig verschiedenen RichtungenâŠ