"Es ist ernst!" - Merkel-Ansprache zur Corona-Ausbreitung
seen from Spain
seen from Lithuania

seen from United States
seen from Japan
seen from United States
seen from United Kingdom

seen from United States
seen from United States
seen from Canada
seen from Russia
seen from Russia
seen from Canada
seen from Italy
seen from United Kingdom
seen from United States

seen from Germany
seen from Mexico
seen from Canada
seen from China

seen from Canada
"Es ist ernst!" - Merkel-Ansprache zur Corona-Ausbreitung

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Eine Hochzeitsrede
âWir vergessen, worum es hier geht.â Herausfordernd sieht mein Vater in die Menge. Vielleicht hĂ€tte ich ihm verbieten sollen, seine Rede selbst zu schreiben. Vielleicht hĂ€tte ich meiner Mutter erzĂ€hlen sollen, dass er plante eine Rede zu halten. Sie hĂ€tte ihn bestimmt ein wenig zurĂŒckhalten können. Zumindest in dem, was er schrieb. Was er dann tatsĂ€chlich sagte, war sowieso nochmal etwas ganz anderes. Doch ich hatte diesen Pakt mit meinem Vater geschlossen, dass meine Mutter nicht immer alles zu wissen brauchte. Das war eindeutig gesĂŒnder fĂŒr sie und ihr armes, schwaches Herz. Jetzt aber wurde dieses ein wenig ĂŒberbeansprucht. Die Hochzeit der einzigen Tochter war ein besonderer Anlass, an dem alles mindestens perfekt sein musste (wĂ€hrend ich mich wĂ€hrend all des Planungschaos schon lange mit einem âkeine Katastropheâ glĂŒcklich schĂ€tzen wĂŒrde). Aber so war meine Mutter eben und jetzt saĂ sie da und warf mir unsichere â na gut: panische â Blicke zu. Doch das hier war meine Hochzeit und ich wollte ein wenig SpaĂ daran haben, wie mein Vater mit ausgestrecktem Finger hineinbohrte in die wunden Stellen, Salz hineinstreute mit gröĂtem VergnĂŒgen, um einen Teil unserer Verwandtschaft aufzuwecken. Bei unseren jĂ€hrlichen Familientreffen hörte ihm schon lĂ€ngst niemand mehr zu. Doch bei meiner Hochzeit mussten sie ihm zuhören. Das waren sie mir schuldig. Das zu verlangen war mein Recht als Braut. Und dieses Recht forderte ich jetzt ein mit strengen Blicken, wĂ€hrend ich körperlich zwar einige Meter von meinem Vater entfernt stand, mich geistig aber direkt an seiner Seite fĂŒhlte.
âDas hier ist nicht schon wieder eine Möglichkeit, sich gedankenlos die BĂ€uche vollzuschlagen, sich besinnungslos zu trinken, sich gewissenlos ĂŒber die anderen Betrunkenen lustig zu machen.â Sein Blick traf Onkel P. und Tante S., die gröĂten Unruhestifter auf jeden Familienfest. âDas hier ist nicht schon wieder eine Möglichkeit, nach GrĂŒnden zu suchen, um die eigene Verwandtschaft zu hassen.â Er machte eine dramatische Pause in der er nur zu mir sah. âDas hier ist eine LiebeserklĂ€rung. Zwischen meiner Tochter und meinem neuen Sohn. Wer möchte denn heute noch irgendetwas die Chance geben, fĂŒr immer zu halten? Wir sind eine Wegwerfgesellschaft und ihr seid die schlimmsten Exemplare davon. Und trotzdem hat es jemand geschafft, diesem giftigen Umfeld zu trotzen. Es gibt hier, mitten unter euch, eine Person, die fĂŒr immer sagt und die an fĂŒr immer glaubt.â Auf dem Gesicht meiner Mutter spiegelte sich abwechseln Entsetzen und EntzĂŒckung wider. Beide GefĂŒhle kĂ€mpften miteinander. Die TrĂ€nen gewannen.
âMeine Tochter ist jung und dumm.â Meinen empörten Blick ignorierte er. Er musste es nutzen, endlich all die Worte, die er sonst nicht loswerden durfte, aus sich hinauspurzeln zu lassen. âSie ist so verdammt jung und nur deswegen ist sie noch optimistisch genug, um zwischen all euch Pessimisten an etwas Gutes zu glauben. Sie hat sich nicht anstecken lassen vom Pessimismus, der unweigerlich mit dem Erwachsenwerden kommt. Sie hat sich nicht anstecken lassen von all eurer Lethargie. Sie alleine tut noch etwas, um die Welt besser zu machen. Etwas, das ihr schon lange verlernt habt. Erfolgreich verdrĂ€ngt. Doch sie allein tut es noch.â Er holte tief Luft und dann schwieg er. Angriffslustig hatte er sein Kinn nach vorn geschoben. So glatt rasiert war sein Gesicht schon lange nicht mehr gewesen. Jetzt wirkten seine Augenbrauen noch buschiger als sonst. Er hĂ€tte fast bedrohlich wirken können. Onkel P. fĂŒhlte sich berufen, die Stille zu durchbrechen. âUnd was bitte sollen wir tun? Wir alle hier haben schon geheiratet und ich bevorzuge Monogamie.â Immerhin hatte er den Anstand, mich entschuldigend anzusehen. Ich grinste. Die Rede hier war viel besser, als all die anderen langweiligen Hochzeitsreden, die ich mir schon hatte mit anhören mĂŒssen. âIch spreche doch nicht vom Heiraten.â, winkte mein Vater ab. Er hatte ihn nicht verlernt, diesen Tonfall, in dem er mit mir gesprochen hatte, als ich noch im Kindergarten gewesen war. âHeiraten kann jeder Idiot, solange er nur jemanden findet, der dumm genug ist, sich heiraten zu lassen.â Seine Mundwinkel zuckten, dann zwinkerte er meiner Mutter zu. Die Arme. âIch spreche doch nicht vom Heiraten.â, wiederholte er. Er machte eine erneute Pause, doch niemand tat ihm den Gefallen, nachzufragen, wovon er denn dann sprach. Also sagte er, ohne danach gefragt zu werden: âWovon ich spreche ist etwas viel GröĂeres. Heiraten kann jeder. Heiraten ist eine Geste, die zu einem Drama aufgebauscht wurde, sodass der Grund der Geste schon lĂ€ngst vergessen wurde. Es geht hier nicht um Essen, um Alkohol, auch nicht um gesungene Lieder in der Kirche oder GlĂŒckwĂŒnsche.â Jetzt sah er mich an und meinen Freund Mann. Und in seinen Augen konnte man plötzlich etwas glitzern sehen. NatĂŒrlich nur metaphorisch gesprochen. Mein Vater weinte nicht. Aber mit voller Inbrunst sagte er: âEs geht einzig und allein um die Liebe.â
- Felicitas Sturm
alles, was ich war und bin...
alles, was ich war und bin, alles was ich je getan, gesagt und erlebt habe, jede entscheidung, die ich getroffen habe, jeder schritt, den ich gegangen bin, hat mich hingefĂŒhrt zu diesem moment, an diesen ort. hier und heute... in diese scheiĂe.
KIM JONG UN leitete 6. Treffen der ZellensekretÀre der PdAK
KIM JONG UN leitete 6. Treffen der ZellensekretÀre der PdAK
Unter groĂer Aufmerksamkeit und Erwartung der ganzen Parteimitglieder und des Volkes, die sich fĂŒr die Durchsetzung der neuen strategischen Richtlinie und des Kampfkurses des sozialistischen Aufbaus, welche auf dem 8. Parteitag der PdAK und der 2. Plenartagung des ZK der Partei in der 8. Wahlperiode dargelegt wurden, generell einsetzen, wurde das 6. Treffen der ZellensekretĂ€re der PdAK am 6.âŠ
View On WordPress
KIM JONG UN beim Beginn des Baus des modernen Wohnviertels am Ufer des Flusses Pothong
KIM JONG UN beim Beginn des Baus des modernen Wohnviertels am Ufer des Flusses Pothong
Der GeneralsekretĂ€r der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzende fĂŒr Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea,KIM JONG UN, suchte mit den SekretĂ€ren des Zentralkomitees der Partei wiederum das BaugrundstĂŒck fĂŒr das terrassenförmige Wohnviertel am Ufer des Flusses Pothong auf. Er besichtigte die ArbeitsplĂ€tze der Baubetriebe, die sich fĂŒr den Beginn der Bauarbeiten vor OrtâŠ
View On WordPress

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Der Bau der WohnhÀuser in der DVR Korea
Der Bau der WohnhÀuser in der DVR Korea
Zurzeit ist in der DVR Korea der Bau der 10 000 Wohnungen in der Stadt Pyongyang in vollem Gange. In den letzten 10 Jahren wurden in der DVR Korea unter der vollen BlĂŒtezeit des Baus zahlreiche WohnhĂ€user aufgebaut. In der Stadt Pyongyang wurden die Changjon-StraĂe, das Wissenschaftlerwohnviertel Unha, das Wissenschaftlerwohnviertel Wisong, die WissenschaftlerstraĂe Mirae und die Ryomyong-StraĂeâŠ
View On WordPress
KIM JONG UN nahm an Feier zum Bau von 10 000 Wohnungen teil und hielt bedeutungsvolle Rede
KIM JONG UN nahm an Feier zum Bau von 10 000 Wohnungen teil und hielt bedeutungsvolle Rede
Nach der auf dem 8. Parteitag der PdAK dargelegten grandiosen Konzeption fĂŒr den Hauptstadtbau werden moderne WohnhĂ€user fĂŒr 50 000 Familien, welche von der erhabenen Idee der Betrachtung des Volkes als das Höchste und von der eigenstĂ€ndigen Idee unserer Partei ĂŒber die architektonische Ăsthetik durchdrungen sind, im neuen Zeitraum des FĂŒnfjahresplans in der Stadt Pyongyang gebaut. Der groĂeâŠ
View On WordPress
KIM JONG UN leitete 1. Lehrgang Verantwortlicher SekretÀre
1. Lehrgang der Verantwortlichen SekretĂ€re der Stadt- und Kreisparteikomitees der PdAK Fernsehbeitrag In der Zeit, wo ein grandioser Kampf fĂŒr allseitige Entwicklung des koreanischen Sozialismus auf dem siegreichen Kurs der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) stattfindet, wurde am 3. MĂ€rz im Sitzungssaal des HauptgebĂ€udes des Zentralkomitees der Partei der 1. Lehrgang der Verantwortlichen SekretĂ€reâŠ
View On WordPress