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Nicht behindert genug?
Ich hatte vor ein paar Wochen zwei Damen der IV hier, wegen meiner Hilflosenentschädigung. Nun ist der Vorbescheid hier: Ich bin nicht behindert genug dafür. Auch wenn meine Krankheit inzwischen im ganzen Körper ist; auch wenn mein Magen inzwischen so gelähmt ist, dass ich eine spezielle Diät halten muss oder an manchen Tagen ganz aufs Essen verzichten muss; auch wenn ich oft nicht mehr ohne…
Wer zahlt für Eure Krisen?
Heute ist der Kampftag der Internationalen Arbeiterbewegung, kein feuchtfröhlich lustiger Tag der Arbeit, an dem es sich zu besinnen gilt: Wer gibt und wer nimmt? Wer kassiert und wer zahlt? Wer hat die Macht, andere zu beherrschen und zu unterdrücken, auszubeuten und zu schmähen? Wer ist verantwortlich für die Krisen und wer zahlt dafür? 📷 LPT1 Mai6 Kommentar verfassen Cancel reply Δ
2 Jahre …
2 Jahre wie auf kaltem Entzug
2 Jahre wieder schlechter Schlaf
2 Jahre lernen auf eigenen Beinen zu stehen
2 Jahre wieder in meine Kraft zu kommen
2 Jahre zu verstehen das nur dein Äußeres schön ist
2 Jahre zu erkennen wie du mich manipuliert hast
2 Jahre in denen ich nun erkennen musste, das es wahrscheinlich nie wieder, einen Mann in meinem Leben geben wird.
Hast du nichts, wofür zu kämpfen du leben kannst? Dann suche danach, sofort.

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Turbulente Verhandlungen
Charlie und Astra sind oben im Himmel angekommen, nach einer Aufzugfahrt des Grauens und totalen langeweile mit idiotischem Ohrwurm. St. Peter der Torwächter und Hüter des heiligen Buches schaut sie kurz an und sagt ein bisschen mitleidig: "Habt ihr zwei süßen euch nicht verlaufen?"
Charlie sagt: "Nein wir haben einen Termin, Charlie Morningstar mit Schwester!" St. Peter durchblättert das Buch und schaut sich die Namen mit C an, er sagt verwirrt: "Sorry, ich kann den Namen nicht finden!"
Astra sagt mit einer weichen Radiostimme in der aber ein leicht kühler Unterton mitschwingt: "Guck mal unter dem Namen unseres Vater... meiner Mutter, Luzifer Morningstar!"
St. Peter sagt geschockt: "Luzifer... Oh je... ähm, ja er hat für seine Tochter... ähm, ja, moment!" In diesem Moment kommen die beiden Seraphin angeflogen mit ihren mächtigen Flügeln, elegant herabgleiten. Sara sagt autoritär und sanft: "St. Peter, wir kümmern uns um die Gäste, willkommen im Himmel! Wenn ihr mir bitte folgen wollt."
Emily ist so aufgeregt das sie stürmisch sagt: "Ich bin Emily, aber ihr könnt auch Emi, Ems, Ely oder was auch immer sagen! Willkommen bei uns im Himmel!" Emily stürmt zuerst auf Charlie zu und umarmt diese kräftig, welche es auch freundlich erwieder, aber als sie es bei Astra versucht, weicht diese elegant den Knuddelversuchen aus und sagt in einem lieben aber leicht knisternden Ton: "Ich möchte nicht, danke Emi... Aber das Angebot, lehne ich dankend ab!"
Sera bremst Emily aus und sagt ruhig: "Emily, meine Liebe... manche Leute mögen es nicht so gerne umarmt zu werden. Außerdem solltest du vorher fragen, bevor du eine Aktion ausführst, okay?" Emily nickt und fliegt neben Sera her, sie flüstert nur: "Entschuldigung." Sera bleibt kurz stehen ihr ist etwas eingefallen, in den Informationen, welche sie hat, hat Luzifer immer nur von einer Tochter gesprochen Charlie, aber wer von beiden, ist jetzt Charlie? Sera dreht sich zu den beiden um und fragt sanft: "Verzeiht... Luzifer hat stehts nur von einer Tochter namens Charlie geredet. Wer von euch beiden ist den Charlie?"
Charlie sagt mit einem süßen, entschuldigenden Lächeln: "Ich bin Charlie..., das ist meine jüngere Schwester Astra! Mein Vater hat wohl vergessen sie zu erwähnen... oder er wollte es dem Himmel nicht mitteilen! Tut mir leid!"
Astra verneigt sich leicht und mit ihrer glasklarer und etwas süßen Radiostimme sagt sie: "Es ist mir eine Ehre mich vorzustellen! Ich bin Astra, 33!" Mit ihrer goldenen Magie, welche sie von Luzifer hat, erschafft sie eine feine, kleine Sonnenblume und überreicht sie Sera: "Hier bitte die Dame.. ein kleines Zeichen des Respekts udn ein Dank für die freundliche Einladung!"
Sera nimmt die Blume, fast mechanisch entgegen, sie ist fassungslos und schockiert, dass Luzifer, so ein Kind, so lange geheim halten konnte. Sie sagt beeidruckt und schockiert: "Wie konnte Luzifer, so eine mächtige Tochter, ganze dreiunddreizig Jahre verheimlichen?" Emily macht Luftsprünge und kleine Saltos, als sie die schöne Blume bestaunt. Sie machen vor einem großen blau, weißen Gebäude halt, was einen großen Kristall an der Spitze hat, welcher etwas aussieht wie ein großes Auge. Sera: "Okay, wir sind da! Geht rein ihr zwei, euer Meeting findet im Inneren statt!" Sera breitet ihre Flügel aus und fliegt mit Emily wieder davon. Während die beiden die Türen aufschieben. Im Inneren, als die Türen hinter ihnen mit einem leisen Klicken wieder ins Schloss fallen. Hört man im ersten Moment nur Stille und das genüssliche Schmatzen von Adam der einen kleinen Berg von Spareribs mit Barbeque Soße auf einem Teller hat. Seine rechte Hand Lute steht an einem Fenster in der Ecke und bewegt sich kein Stück, ihr Blick ist nach draußen gerichtet, weil das für sie interessanter ist, als das was drinnen ist. Adam nagt an einem Knochen und die Barbeque Soße tropft etwas an seinem Kinn herunter. Er kaut weiterhin lautstark und winkt die beiden, welche er jetzt aus Trotz wahrgenommen hat näher und sagt kauend: "Oh hey Mädels... Kommt näher, setzt euch... Ich beiß schon nicht!" Er nimmt ein saftiges Stück Fleisch mit glänzender Soße von seinem Teller und hällt es ihnen ein Stück hin bevor er sagt: "Wollt ihr auch was?.... Ist genug da?!" Astra kuckt dieses Hologramm mit einem durchbohrenden Blick der Verachtung an, während sie ihre Schwester bestimmt an einer Schulter zurück hällt. Sie sagt warnend, wobei ihre Stimme etwas tiefer klingt: "Schwester, das ist nicht echt!" Sie führt Charlie zu den Stühlen und sagt wieder sanft: "Komm setzen wir uns erst mal!... Die Stühle sind echt... Im Gegensatz zu dem unhöflichen Schweinchen!" Adam wird sichtlich wütend, so das sein bläuliches Hologramm leicht rot flackert. Er lässt den Sparerib fallen, welchen er gerade in der Hand hatte, beugt sich ein Stück vor und sagt zornig: "Wen nennst du hier Schweinchen? Ich bin der erste Mensch, du unverschämter Demon!" Astra hat sich neben Charlie gesetzt und kuckt ihn nur indirekt an, weil sie nicht mit einem verpixelten Bild reden möchte. Dann wird ihre Radiostimme scharf und sie sagt argwöhnisch: "Du der erste? Vielleicht der erste Vollidiot!... Erstens man sollte nicht mit vollem Mund reden! Zweitens man unterhält sich von Angesicht zu Angesicht und nicht von Angesicht zu Arschgesicht!... Haben deine Eltern dir kein Benehmen beigebracht, Arschloch?"
Adam kontert wütend: "Ich wurde von Gott höchst persönlich erschaffen, du Bitch!... und anscheinend hab ich mehr Benehmen im kleinen Finger als du im ganzen Körper, Rehlein! Du hast mich gefälligst zu respektieren! Ich bin das erste Produkt!"
Astra trocken: "Respekt kriegen nur Leute, welche es verdienen und so wie du dich aufführst, verdienst du nicht mal einen Krümmel Respekt! Übrigens `erst Produkt´, eher erster Fehlschlag Gottes! Jetzt beweg deinen Arsch gefälligst in den Raum, dass wir uns vernünftig unterhalten können, Volltrottel! Bevor ich dir die Wahl abnehme und dich herschleife, Penner!"
Adam sagt schallend: "Niemand, wagt es so mit mir zu reden Bitch! Und als ob du was tun könntest, dumme Kuh! Willst du mich weiter beleidigen Schlampe? Ooooh, mein Gott, das ist ja so schlimm, mir schlottern die Knie!" Astra antwortet ihm auf seine Arroganz und die Gehässigkeit gar nicht, sie lässt ihre Hörner riesig ausfahren und ihre Augen leuchten gefährlich. Die goldene Magie von Luzifer und die giftgrüne Magie von Alastor sammeln sich um sie herum und hüllen sie in ein unheimliches Licht! Astra's Rauschen ist gefährlich, gruselig und Magd erschütternd, es hat auch einen Unterton, welches wie Feuer klingt als sie jetzt spricht: "Du wolltest es ja nicht anders!" Die Energie von ihr sammelt sich um das Hologramm und bringt es gefährlich zum Knistern und Flackern. Ein Riss von grün und Gold tut sich auf und gruselige Ketten greifen nach Adam. Mit einem heffitgen Ruck und einem enormen Stoß ihrer Magie, ist Adam im nächsten Moment am Boden des Saals! Astra beugt sich mit einem bösen Grinsen über den am Boden liegenden Adam und sagt während ihr Radiorauschen gefährlich vibriert: "Ich halte meine Versprechen meinstens, Idiot! Man kommt nicht ungestraft davon, wenn man sich mit einem mächtigen Demon anlegt, Bastard!" Sie macht kurz Pause und lässt jetzt so richtig Sarkasmus raushören: "Ich würde dir ja aufhelfen, aber dann würde ich mir deinen Idiotismus einfangen!" Sie beut sich noch einen Stück weiter über ihn und sagt gehässig: "Oh, hab ich dich verletzt? Das tut mir ja leid... Moment, ne, tut es nicht!" Lute hat ihren Speer mit zittrigen Händen auf die Demonin gerichtet. Adam rappelt sich auf und sagt fluchend, während seine Maske ihn mit einem bösen Gesichtsausdruck mustert: "What the Fuck! Wie? Hast du das gemacht? Du Psychopatin?!"
Astra antwortet ganz gelassen: "Ich sagte, ich bin eine mächtige Demonin, funktionieren deine Ohren unter diesem hässlichen Blechding nicht taube Nuss! Ich nehme dir diesen Schrott gerne ab, um ihn in den Müll zu werfen, wo der Dreck hingehört... Dann sollte ich dich gleich hinterher werfen... Übrigens hübsches Kleidchen, sowas hätte ich echt gerne in meinem Kleiderschrank!... Wenn du jetzt das Ding von deinem Kopf nimmst, freiwillig bitte, bevor ich dich wieder zwinge! Man sollte nämlich dem Gesprächspartner in die Augen sehen, Dummheit!"
Adam schluckt schwer, seine Maske zeigt zwar an, dass er wütend ist. Doch in ihm scheint sich ein anderes Gefühl vorzudrängen. Seine Stimme klingt auch sauer, aber hat minimal dieses anderen Ton, der sagt oder betont, was tief in ihm vorgeht: "Chill mal du Freak!... Wag-wag-wag es gar nicht mich anzufassen!... S-s-sonst werde ich mit diesen komischen Bakterien verseucht, w-w-welche dich umgeben!" Er zieht seine Maske freiwillig ab, er hat wirklich kein Interesse daran, dass diesees Mädchen, dies tut! Astra mustert seine kurzen, braunen, lockigen Haare, die blau-grünen Augen und die kleinen Bartstoppel in seinem Gesicht, sie sagt leicht amüsiert: "Für eine Prinzessin, bist du gar ncicht mal so hässlich! Wisch dein Gesicht mal ab, du Schweinchen! Selbst da ist überall Soße... Also wirklich du kleines Ferkel! Und ich dachte immer Prinzessinnen würden Tischmanieren lernen!"
Adam zieht seine weiße Gitarre mit den goldenen Fragmenten von dem Gürtel an seinem Rücken heraus, wischt sich mit einem Ärmel kurz übers Gesicht und sagt mit einer kühlen Stimme, welche aber auch leicht so klingt als wäre er verlegen oder so: "Du... Du... Du dummes Stück Scheiße... Ihr wolltet sicher darüber reden, ob... ob euer Gesindel erlöst werden kann! Nein... Nein... Nein, solche Bastarde, wie ihr sicherlich nicht, Fotze! Hölle ist halt für im... im... immer... Hör gut zu... Vielleicht lernst du dann was!"
"Hölle ist für immer!" Meine Version!
Astra ahmt ein müdes Gähnen nach und klascht sarkastisch mit zwei Fingern, bevor sie sagt: "Oh, dass war ja süß Prinzessin!" Mit der goldenen Magie, ruft sie ihre lilane Keytar hervor, welche goldene, rote und giftgrün leuchtende Runen hat, dann sagt sie energisch: "Ich zeig euch mal, wie sich richtige Musik anhört! Und werf euch dabei, die eiskalte und hässliche Wahrheit um die Ohren! Halt dir deine Ohren etwas zu Schwester, das wird sehr intensiv!"
"Zwischen Himmel und Hölle!" Mein Lied!
Adam klammert sich an seine Gitarre, als wäre sie ein sicherer Anker oder ein sanfter Rettungsring, er versucht so zu wirken, als würde er das lächerlich finden. Aber man sieht das er geschockt und fassungslos ist. In dem Unterton seiner Stimme kann man auch minimal eine Bewunderung vernehmen: "Wow! Das war beeindruckender Scheiß! Meine Ohren haben beinahe geblutet von dem Krach! Lächerlich... Sowas von Lächerlich!" Dabei denkt er: (Verdammte Scheiße! Was ist falsch mit mir?! Warum schlägt mein Herz so schnell?) Astra lässt ihre Keytar jetzt in einem kleinen Funkenregen aus gold und grün verschwinden. Sie streicht sich eine kleine Strähne aus ihrem Gesicht, verschränkt die Arme vor der Brust und lässt ihre Hörner wieder auf ihre normale Größe zurückfahren. Wie wirkt jetzt wieder harmloser, wenn nicht dieser gefährliche Blick wäre. Astra knisternd: "Hast du es kapiert?... Gut, also funktioniert, die eine Gehirnzelle wenigstens noch, dass du tatsächlich dazulernen kannst! Hab ich dich erschreckt, kleines Baby, musst du weinen?" Sie macht eine dramatische Pause und schaut ihm tief in die Augen: "Wenn du noch die Eier hast oder sie wieder findest, dann beweg deinen Arsch runter zu uns, falls du dich traust... und schau dir das Hotel an!" Adam starrt in die mystisch und gefährlich leuchtenden Augen von Astra, sein Herz schlägt ihm immer noch bis zum Hals. Er will irgenwas erwiedern, doch er kann nicht. Lute will am liebsten brüllen: "Sir das ist eine Falle!" Doch sie bekommt auch keinen Ton heraus. Adam herscht schlägt noch schneller, er kann immer noch keinen Ton von sich geben, ihre Augen habe ihn irgendwie hypnotisiert. Sein Herz ist so laut, dass er fasst schon befürchtet sie würde es hören! Astra, wartet nicht darauf, bis er in der Lage ist oder bereit ist ihr zu antworten, sondern sagt in einem beinah zuckersüßen Ton, während sie ihre Scchwester am Arm packt um zu gehen: "Wir sehen uns Prinzessin, wir freuen uns über euren Besuch! Bis dahin... Auf Wiedersehen!!" Sie packt Charlie sanft am Arm welche wahrscheinlich immer noch etwas perplex ist, weil ihre Schwester den Arroganten Anführer der Exorzisten gerade so gut zum Schweigen gebracht hat. Astra öffnet die Tür schwungvoll und mit einem hörbaren Klicken, schließt sich die Tür hinter ihnen. Adam starrt die Tür nur fassungslos an, seine Maske schwer in seiner Hand. Lute lässt ihren Speer langsam sinken und flüstert fasst kaum hörbar: "Sir...?" Da er sie nicht gehört hat, geht sie näher an ihn ran und schüttelt ihn wieder und wieder, da er aber immer noch nur dumpf die Tür anstarrt, gibt sie ihm eine heftige Backpfeife. Adam dreht sich zu ihr und sagt minimal fluchend: "Was sollte das Dangertits? What the... egal! Lass uns zu Sera gehen, wir haben was zu klären!" Adam reibt sich noch leicht fluchend die Wange, der Schmerz hat ihn aber entgültig aus seiner Starre gerissen. Er blickt Lute kurz wütend an dann macht er sich gerade und wirkt fest entschlossen. Er geht vorraus zur Tür hinaus, als ihn draußen das warme Licht der Sonne trifft, lässt er seinen Blick noch ein letztes Mal zur Tür gleiten, bevor sich die beiden auf dem Weg zum Rat machen, wo Sera auch ihr Büro hat. Die Gänge des himmlischen Palastses sind still, außer den schweren Schritten von Adam, welche auf dem makellosen Boden wiederhallen, ist kein Geräusch zu hören. Während er versucht das Chaos in seinem Kopf zu sortieren umklammert er seine Gitarre, da es seine einzige Konstante ist. Lute bleibt dicht an seiner Seite und ist bereit, jeden weiteren Aussetzter zu unterbinden. Ihr Ziel das Büro von Sera ist nicht mehr weit entfernt. Als sie die großen, verzierten Flügeltüren von Sera's Büro erreichen, bleibt Adam kurz stehen und zupft seine Tunika zurecht Er atmet tief durch, bevor er mit einer leicht verzerrten Stimme sagt: "Okay, wenn die Dame fragt, werden wir ihr auch Antworten geben! Aber ich möchte nichts von dieser Geduld und Ordnung Nummer hören. Er klopft kurz kaum merklich und beginnt schonmal eine der Türen zu öffnen. Sera sagt mit ihrer autoritären Stimme: "Herein!"
Adam sagt mit purer neugier, nachdem sie eingetreten sind: "Entschulidgung falls wir stören... aber, wie heißt dieses Rehmädchen, woher kommt sie? Wer ist sie? Wer sind ihre Eltern... Schuldigung, schuldigung... dass war ein bisschen viel auf einmal! Die hat mich wahnsinnig gemacht!..." Er murmelt fast in sich hinein: "...Aber auf eine gute Weise.. verdammt, hör auf so laut zu sein... dummes Herz!" Sera sitzt aufrecht hinter ihrem massiven hellblau-goldenen Schreibtisch, dass leichte unruhige Zucken ihrer Flügel verrät, dass sie Adam's Anspannung berits gespürt hat. Nachdem er den Fragenhaben niedergelassen hat, legt sie die Feder beiseite mit welcher sie gerade Dokumente unterzeichnet hat und beobachtet ihn einen Momet schweigend bevor sie sagt: "Adam... dein Eifer ist... bemerkenswert. Wenn auch etwas ungeordnet... du spricht von der jungen Demonin, welche mich auch kurz vor ein Rätsel gestellt hat?" Sera lässt ein tiefen fast schon leicht mitleidiges Seufzen raus bevor sie mit ihrer autoritären Stimme die Luft leicht zum Vibrieren bringt: "Adam, beruhigt dich, ganz langsam... Dein Herzschlag, ist bis hierhin hörbar... und trinkt mal was, du hast da ein Knistern in der Stimme!" Sie holt kurz Luft und sagt: "Das Mädchen heißt Astra. Sie ist die Tochter von Luzifer und das alleine bedroht schon auf eine Art und Weise unsere Ordnung hier oben. Wer ihr anderer Elternteil ist kann ich dir auch nicht sagen!" Adam starrt Sera fassungslos an. Das sie Luzifer's Kind ist müsste ihn zum rasen bringen oder sein Blut zum Kochen. Doch dieses Ziehen, was er in seiner Brust verspürt, bringt ihn aus dem Konzept, er sagt perplex: "Das Blag des Gefallenen?! Das ergibt doch keinen Sinn... es fühlt sich so ga nich nach `Verrat´ an, wenn ich an sie denke... Es fühlt sich komisch richtig an!"
Lute schockiert und laut: "Adam, reiß dich endlich zusammen! Sie ist eine Demonin! Und eine Prinzessin der Hölle!"
Sera erschrocken und leicht faziniert: "Adam... du hörst dich so an, als wärst du verliebt?! Lute... kanst du mir zusammenfassen, was passiert ist?, dann finde ich durch die Analyse der Stichpunkte heraus... Wer ihr anderer Elternteil ist!" Sera sagt noch mal in vollkommenem Entsetzen, da sie es nicht begreifen kann, wie das passiert ist: "Verliebt?!, Adam... in die Tochter des Gefallenen, das ist brandtgefährlich!" Lute steht steif da wie eine Statue, sie kann Sera's Worte noch weniger verstehen, als sie selbst. Lute straft die Schultern und tritt ein paar Schritte auf Sera zu, während Astra immer noch neben sich steht und versucht, sein Herz endlich mal wieder zu beruhigen sagt Lute: "Es passierte während des Meetings... Diese Astra hat ihn mit goldener und grüner Magie einfach aus dem Hologramm in den Raum gezogen. Ihr habt sie doch gesehen... weiße Haare mit roten Strähnen, Rehohren, ein gruseliges Geweih und diese knisternde Radiostimme, welche irgendwas mit Adam gemacht hat.... Sie hat ihn direkt konfrontiert, sie hat keinerlei Respekt gezeigt und Adam war wie gelähmt. Er hat sie angestarrt und seid dem hat er dieses seltsame Knistern... Sie hat ihn mit ihrer Magie infiziert, dass ist doch offensichtlich. Die Gesichtszüge sind von Luzifer, aber diese Hirschatribute, passen null komma gar nicht zu seinem Engelsblut." Sera hört aufmerksam den Worten zu, desto mehr Details Lute nennt, desto ernster wird ihre Miene. Nachdem das Wort Hirschgeweih fällt zucken ihre Flügel kurz und sie wiederhollt ernst: "Ein Hirschgeweih... eine staatisch verzerrte Stimme? Diese Merkmale findet man tatsächlich nicht im Himmel. Das deutet auf eine dunklere, mächtigeren Verbindung innerhalb des Petagramms hin. Jemand der mit Radiowellen und Waldgeister assoziiert wird..." Sie lässt ihre Magie spielen und macht die Umrisse einer Gestalt, welche Astra ähnelt. In einem Ton der sehr ernst und auch besorgt klingt, sagt sie: "Wenn sie Luzifer's Tochter ist, aber diese markanten Merkmale besitzt..., gibt es nur ein Wesen im Inferno, welchen mächtig genug ist so einen massiven Abdruck n ihrer DNA zu hinterlassen. Ein Wesen aus staatischen Frequenz und einer Vorliebe für Rehe..." Adam schlägt halb frustriert und wissen seine Faust gegen die Wand von Sera's Büro, wodurch ein metallischen Scheppern durch den Raum geht. Sein Atem geht stoßweise und das statische Knistern in seiner Stimme wird kurzzeitig indensiver, die Luft um ihn herum scheint zu flimmern. Er sagt so als würde er seine eigenen Worte nicht glauben: "Das ist... Das ist unmöglich! Der grinsende Bastard und der kleine Enten-Fanatiker?! Die beiden verbringen, die meiste Zeit damit sich gegenseitig zu beleidigen und darüber zu streiten... Wer den größeren... Ego Trip fährt!... Die beiden hassen sich voller Imbruns... Absolut jeder im Inferno weiß das!! Alastor ist ein egoistischer Sadist und Luzifer ist ein herrischer König!... Aber diese Ohren... das Rauschen... diese roten Wängchen... Verdammt Sera, es ergibt total Sinn, auch wenn es der größte Schwachsinn der Weltheitsgeschichte ist!" Sera beobachtet Adam's Ausbruch mit einer Mischung aus Sorge und kühler Distanz, während sie versucht in einem ruhigen Ton zu sagen: "Hass und Leidenschaft, liegen im Inferno oft nah bei einander Adam! Wenn dieses Rehmädchen, Astra, tatsächlich die Tochter dieser beiden Mächte ist, dann hat sie weder die Reinheit eines Engels in sich noch dazu ist sie kein gewöhnlicher Demon! Man kann sie nur als Anomalie sehen! Ein Wesen welches das Gleichgewicht aller Sphären und Existenzen bedroht. Sie ist höchst gefährlich!"
Lute verengt die Augen und schaut Adam streng und etwas verachtend an: "Genau sie ist sehr gefährlich! Sie ist die Tochter zweier Wesen, welche wir am meisten verachten sollten Adam! Dein Herz spielt dir nur einen Streich... das ist kein Verliebtsein... sondern eine äußerst direkte Sabotage!"
Adam ehrlich, aber eingentlich ungewohlt: "Dann ist es die süßeste Sabotage, welche ich gerne hinnehme.... Fuck! Ich hab das laut gesagt!!! Ähm... Ich kann nicht ich muss... ich muss einfach... Ich muss sie einfach Wiedersehen!!! Verdammt, verdammt, verdammt!!... Wieso? Wieso?" Seine Wangen haben ein leichtes rosa angenommen, er kann nicht verleugnen, das er sie mag. Lute starrt ihn voller Schock an dieses Geständnis, ist für sie, als würde er vorschlagen, dass die Exorzisten in Zukunft nur noch Tutüs tragen. Ihr fest ist so fest am Speer Griff, dass man bereits ein leichtes Knacken hört. Sera schüttelt ganz ruhig den Kopf, sie möchte sich gerade noch nicht um Adam Kontrollverlust kümmern, sondern beobachtet ihn genau. Adam kämpft gerade gegen sich selbst, er schlägt sich mit der flachen Hand hart gegen seine eigene Stirn und sagt abwehrend: "Nein, nein, nein! Das ist... das ist biologische Kriegsführung! Sie benutzt ihre Reh-Magie gegen mich!" Doch dann kommt der Umschwung in die Ehrlichkeit und die Aufgabe. Er bleibt wie angewurzelt stehen und sagt fast schon sanft aber immer noch etwas schweifelnd: "Aber dieses Lächeln... Wie sie mich angesehen hat... Verdammt... Sera, ich fühle mich gerade, als hätte mich ein Lastwagen überrollt, welcher mit Konfetti beladen war!"
Sera steht auf, weil sie etwas im Schatten sitz und in ihrer Stimme schwingt nun deutliche Besorgnis mit: "Adam... hör dir selbst mal zu! Du verlierst den Fokus... Eine Verbindung zwischen dem ersten Mann... und einer Tochter des Verräters, wie des Radio Demons... Das würde den gesammten Himmel erschüttern... Wenn der Rat von deinen Gefühlen, gegenüber einer Anomalie erfährt... können wir dich nicht mehr schützen!"
Lute tritt näher an ihn, ihre Stimme ist schneidend und gefährlich: "Sir, sie ist definitiv eine Gefahr für ihre Seele... Sie ist die Ausgeburt, zweier Monster... Du kannst doch nicht zulassen, dass so ein Gesicht... deine tausend Jahre lange Arbeit zunichte macht!"
Adam ignoriert Lute vollkommen, das staatische Rauschen was ihn so sehr an Astra erinnert, wird in seinem Inneren immer lauter, er ruft mit einer Stimme, welche fast bricht aus: "Schutz? Ha, wer braucht Schutz?! Ich bin der erste Mensch, ich bin Adam... ich brauch sowas nicht!... Ich muss wissen... was dieses Gefühl ist... Ich muss wissen, ob sie auch so fühlt... oder sogar ob sie mich dafür nur auslachen würde!" Er macht eine lange Pause und sagt ehrlich: "Was ist, wenn wir diesen dummen Krieg beenden... Wenn wir aufhören, die Seelen in der Hölle auszulöschen und uns wie die Engel verhalten, welche wir sind? Ich will das nicht mehr! Das ist einfach Schwachsinn!! Es tut mir leid, dass ich mal die Wahrheit ausspreche... Aber von mir aus!! Mach mich doch zu einem Gefallenen... Das ist mir alles scheiß egal... Solange ich bei ihr sein kann!... Scheiß drauf, wenn sie mich verzaubert hat... Scheiß drauf, dass sie die Tochter meiner ergsten Feinde ist... Ich bin zum ersten Mal, wirklich in jemanden verliebt! Und das lasse ich mir nicht nehmen!" Der Boden bebt leicht bei seinen Ausrufen. Sera muss unwillkürlich einen Schritt zurück weichen, als wurde sie gerade geschlagen. Die Stille ist so tief dass man das Knistern, was immer noch in seiner Stimme liegt deutlich wahrnehmen konnte. Lute lässt ihren Speer fallen und ihre Arme sinken fassungslos, an ihren Seiten hinab. Sera sieht Adam mit einem tiefen Blick purer Trauer und bloßem Entsetzen gleichzeitig an. Sie flüstert leicht brüchig: "Adam?... Weißt du eigentlich, was du da verlangst?... Den Krieg einfach beenden... die Ausrottungen stoppen? Das Fundament unseres Himmels ruht, auf dieser Art von Ordnung... Und wenn du fällst, gibt es keinen Weg zurück mehr! Du verlierst alles... Alles, deine Macht, deinen Status und deine Heitmat!"
Lute mit deutlichem Unverständnis und Tränen der Wut, schreit, während sie seine Schulter packt und ihn schüttelt, um ihn vielleicht doch noch zur Vernunft zu bringen: "Hörst du dir da eigentlich selbst zu? Wegen einer Dämonen? Wegen dieser Anomalie Astra? Sie ist Luzifer Tochter... und die dieses Radiodämons! Sie ist das komplette Chaos in einer Person! Du bist der erste Mann, du bist unser Anführer Adam! Was soll der Scheiß?"
Adam schüttelt ihre Hände ab, sein Gesicht wirkt so entschlossen, wie er es vielleicht noch nie war, seine Wangen sind immer noch rosa und in diesem Moment wirkt er wieder mehr menschlicher, als in den letzten Jahrtausenden. Er sagt mit fester Stimme: "Dann werde ich eben nicht mehr euer Anführer sein! Was bringt mir dieser ganze heilige Glanz, den schon... wenn ich innerlich so leer bin, wie ein Vakuum? Bei ihr... dieses Rauschen, diese Energie, diese Sturheit! Wenn dies für mich bedeutet ein Gefallener zu sein... dann her mit den schwarzen Flügeln!"
Sera weiß genau dass sie nicht mehr machen kann. Diese Anziehungskraft die Astra auf Adam hat, dagegen kommt kein himmlisches gesetzt an, sie sagt leicht seufzend: "Wenn dies dein letztes Wort ist... dann werde ich dich nicht aufhalten! Aber wisse eines Adam... Als Gefallener dort untern bist du vor allem für ihre Väter nur freiwild, bist du wirklich bereit für sie zu sterben?" Sie hat die Arme angehoben und umgibt ihn mit einem Leuchten, um ihn fort zu schicken. Adam ehrlich: "Ich bin doch schon mal gestorben! Wenn interessiert da ein weiteres Mal! Wir sind wohl beide Stur in unseren Ansichten Sera! Du willst einfach die Regeln nicht ändern, weil die Demonen so gefährlich sind! Aber sie wären doch keine Gefahr, wenn wir Frieden mit ihnen hätten! Wir setzen einfach einen Vertrag auf, der weder ihre Lebensweise behindert, noch uns hier oben gefährdet! Außerdem glauben die dort unten an die Erlösung... dass sich Seelen ändern können! Wenn das stimmt, sollte ich ewieso dort unten sein, wegen dem ganzen Blut an meinen Händen... und die kleine Charlie, die Prinzessin der Hölle hat so ein gutmütiges Herz, wenn sie nicht in der Hölle geboren wäre, stünde sie hier!" Sera starrt Adam mit so einer Intensität an, als ob er gerade ein paar Fundamente eingenhändig eingerießen hätte. Die Stille im Gemach ist so schwer, dass man durch die Fenster die himmlischen Glocken läuten hören kann. Lute zittert halb vor Wut, halb vor Entsetzen über den `Verrat´ ihres Anführers. Sera hat ihre Finger so fest in einander verschlungen, dass man die weichen Knöcheln leicht sieht. Sie sagt in einem brüchigen Flustern, weil er einen wunden Punkt getroffen hat: "Frieden?... Adam, du bricht von Dingen... die das Gleichgewicht, des Universums... aus den Angeln heben würden... Wenn wir zugeben, dass Seelen sich ändern können... Dann müssten wir auch zugeben, dass unser Urteil nicht unfehlbar ist!" Sie sieht ihn lange an, die traurige Erkenntnis, dass sie es tun muss trifft sie wie ein Schlag. Mit einer tiefen Stimme die bebt sagt sie: "Du hast recht... Dein Herz ist ja bereits dort unten... bei ihr... Das Blut an deinen Händen wiegt zwar schwer... aber deine Sehnsucht wiegt schwerer!... Wenn du diesen Weg beschreitest... gehst du ihn nicht als Botschafter... du gehst ihn als jemand, der seine Krone... den Heiligenschein, gegen etwas ungewisses tauscht!"
Lute schiebt sich in einem letzten verzweifelten Versuch dazwischen sie sagt schmerzhaft: "Du willst wirklich alles wegwerfen! Für sie... dieses Mädchen... was die Tochter deiner Erzfeinde ist... Sie wird dich doch nur hassen, wenn sie herausfindet, was du den Sünder alles angetan hast! Verfleischen, verfetzen und in Stücke reißen wird sie dich... Luzifer wird dich jagen bis du vor Erschöpfung stirbst und der Radiodämon wird dich in einem seiner Sender auf ewig einsperren!"
Adam rückt seine Tunika zurecht, das Knistern in seiner Stimme hat sich zu einem leichten Summen gelegt, er sagt mit einer unbekannten Energie: "Dann soll es so ssein... Vielleicht, ist genau dass die Erlösung... von der Charlie geredet hat! Wenn man für jemanden stirbt, denn man eigentlich hassen sollte! Schick mich einfach runter Sera bitte, bevor ich es mir mit meinem Benehmen anders überlege und deine hübschen Vorhänge gleich anzünde, sorry!" Sera's goldenes Licht hüllt ihn komplett ein und der Glanz flutet den Raum sie sagt noch bevor sich die Lichtkugel explodiert und Adam verschwindet: "Finde heraus, ob das Herz einer solchen Prinzessin Platz für einen Gefallenen hat!" Die Stille die nun im Raum herrscht ist schwerer, als all der Lärm zuvor. Lute hat sich auf den kalten Marmor gekniet Tränen der Wut fließen ihr über die Wange. Ihre Fäuste sind geballt und sie schlägt auf die makellosen Fliesen ein und brüllt: "Vollidiot! Vollidiot! VOLLIDIOT!!.... Nach all den ganzen Äonen... wegen einem Rehmädchen... wegen der Ausgeburt des Feindes!!" Sera steht für den ersten Moment unbeweglich da, ihre Flügel hängen schlaf herab, doch sie muss den Himmel schützen, weshalb sie die Traurigkeit kurzzeitig beiseite schiebt und auf Lute zugeht. Sera sagt, als würde sie die Situation analysieren: "Das war kein gewöhnlicher Zauber Lute... Es war eine Resonanz... Etwas an Astra, hat eine Saite in ihm zum Schwingen gebracht, welche wir verstummt hielten... Wir können die Zeit nicht zurückdrehen... wir müssen nach vorne sehen... Er ist nun ein Teil des Infernos!... Steh auf Lute! Trauer ist ein Luxus, welchen wir uns nicht leichten können! Ab diesem Moment, bist du die neue Anführerin der Exorzisten! Wenn Adam's `Frieden´ scheitert und das wird er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit... Müssen wir bereit sein, den Himmel mit aller Härte zu verteidigen!"
Rafft die Röcke, ihr Frauen der Commune!
Zum Tag der Pariser Commune „Rafft die Röcke, greift zu den Waffen und erklimmt die Barrikaden“, war der Aufruf an die Frauen, dem sie folgten. Es war ihnen gesagt worden, ihre Waffe sei der Kochlöffel, ihr Wirkungskreis der häusliche Herd und ihre Sorge das Wohlbefinden der Familie. Ja, das nahmen sie sich zu Herzen, als sie schossen und kämpften, sich verhaften und deportieren ließen im…
Nacht
3. März 2026 Des Nachtserneut diese heftigen Albträume.Schreiend, verzweifelt,unaufhörlich. Keine Seele,die mich berührt,mich daraus erlöst. Nach langem Kampferwache ich.Kehre zurückin die Welt. Noch ist es dunkel.Ich warte auf Morgen.
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