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h_ly. sh_t
John-Paul Marat died in the bathtub and Jacques-Louis David painted a famous picture of him. Thatâs what most people know about him.
But the interesting part is what came before Marat was stabbed in the tub. He was intense and unflinching, the type of character who drives movements forward but also complicates them.
He was a folk hero and a villain. He was a doctor who couldnât cure himself.
And then, one day, a disgruntled woman came to his home and stabbed him in the bath. Read about his complicated life and legacy:
He was much more than that guy in the bathtub

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Something to keep in mind with 85 days until the midterms.
Republicans are EVIL
!!!SIGNAL BOOOOOOOOOOOOOOOST!!!
âŒïžâŒïžâŒïž
Minnesota: please vote in this primary election.
I am begging you and your fellow MN voters to vote in the August 11th Minnesota primary election so we can have Peggy Flanagan as a senator instead of Angie Craig who voted to empower and support the federal agencies that have invaded and occupied our state and continue to harm our communities.
Please please please show up for Peggy so we donât get stuck with ICE and AIPAC Angie.
The primary election is tomorrow, August 11th!
Please vote!
THE PRIMARY ELECTION IS TODAY, TUESDAY, AUGUST 11TH!
Go vote!
âŒïžâŒïžâŒïž
THANK YOU
Friendly unfriendly reminder that "Ovulation is like an animal being in heat and makes you stupid" has been a keystone of western misogyny pretty much since Europe worked out what periods are.
The Iceberg: A study of tones
Migo Kamandag
Marco Ritz
"Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat!" sagt UDO. Er braucht jetzt nur dringend einen neuen Reisepass von ihr.
Heute bei DAMIAN LIVE wird es staatenlos. UDO ist ReichsbĂŒrger, hĂ€lt die Bundesrepublik fĂŒr eine Firma und seinen Personalausweis fĂŒr einen verdĂ€chtigen Hinweis auf ein BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnis. Gleichzeitig besitzt er ein zugelassenes Auto, zahlt Kfz-Steuer, hat eine Versicherung und möchte demnĂ€chst ins Ausland. DAMIAN versucht herauszufinden, wie viel Bundesrepublik man benutzen kann, bevor sie versehentlich doch existiert.
DAMIAN: Hallo, hier ist DAMIAN. Wer ist dran?
UDO: Hallo Damian. Udo.
DAMIAN: Hallo Udo. Was beschÀftigt dich?
UDO: Ich muss einen neuen Reisepass beantragen.
DAMIAN: Okay.
UDO: Meiner lÀuft bald ab.
DAMIAN: Dann BĂŒrgeramt.
UDO: Genau da fÀngt das Problem an.
DAMIAN: Du bekommst keinen Termin?
UDO: Doch. Donnerstag.
DAMIAN: Das ging schnell.
UDO: Darum geht's nicht. Ich möchte eigentlich nicht zu dieser Behörde.
DAMIAN: Warum?
UDO: Weil die Bundesrepublik Deutschland kein souverÀner Staat ist.
DAMIAN: Ach so.
UDO: Das wissen nur die meisten nicht.
DAMIAN: Aber du.
UDO: Ich habe mich jahrelang damit beschÀftigt.
DAMIAN: Und jetzt brauchst du einen Reisepass.
UDO: Ja.
DAMIAN: Von welchem Staat?
UDO: Na, von Deutschland.
DAMIAN: Das es nicht gibt.
UDO: Deutschland gibt es schon.
DAMIAN: Nur die Bundesrepublik nicht?
UDO: Die Bundesrepublik ist eine Firma.
DAMIAN: Und die Firma stellt ReisepÀsse aus?
UDO: Das ist komplizierter.
DAMIAN: Das glaube ich sofort.
UDO: Schau doch mal in deinen Personalausweis.
DAMIAN: Was soll ich da finden?
UDO: Personal.
DAMIAN: Ja.
UDO: Warum heiĂt das PERSONALausweis?
DAMIAN: Weil "Personalien" und "Person" keine Erfindungen der Personalabteilung sind.
UDO: Das ist deine Interpretation.
DAMIAN: Was steht auf deinem Reisepass?
UDO: Bundesrepublik Deutschland.
DAMIAN: Schreibt die Firma ihren Firmennamen drauf?
UDO: So ungefÀhr.
DAMIAN: Und andere Staaten akzeptieren den Firmenausweis an der Grenze?
UDO: Ja.
DAMIAN: Beeindruckendes Unternehmen.
UDO: Du machst dich lustig.
DAMIAN: Nein. Ich versuche gerade das GeschÀftsmodell zu verstehen.
UDO: Die BRD verwaltet uns nur.
DAMIAN: Von wem möchtest du Donnerstag verwaltet werden?
UDO: BĂŒrgeramt.
DAMIAN: Wem gehört das?
UDO: Der Stadt.
DAMIAN: Und die Stadt gehört zu?
UDO: Jetzt fÀngst du schon wieder an.
DAMIAN: Udo, wir sind beim Reisepass. Du hast angefangen.
UDO: Ich brauche den halt zum Reisen.
DAMIAN: Wohin?
UDO: Kroatien.
DAMIAN: Mit dem Auto?
UDO: Ja.
DAMIAN: Eigenes Auto?
UDO: NatĂŒrlich.
DAMIAN: Zugelassen?
UDO: Ja.
DAMIAN: Wo?
UDO: Zulassungsstelle.
DAMIAN: Von der Firma?
UDO: Das hat damit nichts zu tun.
DAMIAN: Welche Kennzeichen hast du denn?
UDO: Normale.
DAMIAN: Mit Bundesadler auf der Plakette?
UDO: Ja.
DAMIAN: HU?
UDO: Frisch gemacht.
DAMIAN: Staatlich geregelte Hauptuntersuchung?
UDO: Beim TĂV.
DAMIAN: Versicherung?
UDO: NatĂŒrlich. Ohne darfst du doch gar nicht fahren.
DAMIAN: Wer sagt das?
UDO: Das Gesetz.
DAMIAN: Von wem?
UDO: Damian....
DAMIAN: Ich frage nur.
UDO: Die BRD erlĂ€sst natĂŒrlich Vorschriften.
DAMIAN: Eine Firma erlÀsst Gesetze?
UDO: Es sind keine richtigen Gesetze.
DAMIAN: Aber du hÀltst dich dran.
UDO: Man muss ja.
DAMIAN: Warum?
UDO: Sonst legen die dir das Auto still.
DAMIAN: Wer?
UDO: Die Behörden.
DAMIAN: Von dem Staat, den es nicht gibt.
UDO: Die haben trotzdem Macht.
DAMIAN: Das ist eine bemerkenswert gut organisierte Nichtexistenz.
UDO: Du verstehst das absichtlich falsch.
DAMIAN: Zahlst du Kfz-Steuer?
UDO: Ja.
DAMIAN: An wen?
UDO: Hauptzollamt.
DAMIAN: Staatlich?
UDO: Formal.
DAMIAN: Was bedeutet "formal"?
UDO: Dass die das eben einziehen.
DAMIAN: Könntest du nicht einfach sagen: "Tut mir leid, Ihre Firma erkenne ich nicht an"?
UDO: Dann pfÀnden die irgendwann.
DAMIAN: Wer?
UDO: Der Staat.
DAMIAN: Udo.
UDO: Ja?
DAMIAN: Da war er.
UDO: Was?
DAMIAN: Der Staat.
UDO: Ich meinte die BRD.
DAMIAN: Die es nicht gibt.
UDO: Juristisch ist das kompliziert.
DAMIAN: Bei dir wird es immer genau dann kompliziert, wenn es gerade einfach wurde.
UDO: Sehr witzig.
DAMIAN: Hast du einen FĂŒhrerschein?
UDO: NatĂŒrlich.
DAMIAN: Ausgestellt von?
UDO: Landkreis.
DAMIAN: Krankenkasse?
UDO: Ja.
DAMIAN: Rentenversicherung?
UDO: NatĂŒrlich.
DAMIAN: Steuer-ID?
UDO: Leider.
DAMIAN: Finanzamt?
UDO: Leider auch.
DAMIAN: Grundsteuer?
UDO: Ich wohne zur Miete.
DAMIAN: Ah. Endlich etwas, das die Bundesrepublik nicht von dir bekommt.
UDO: Haha.
DAMIAN: Rundfunkbeitrag?
UDO: Zahle ich nicht.
DAMIAN: Da ist er! Der Widerstand!
UDO: Den können sie vergessen.
DAMIAN: Endlich fÀllt das System.
UDO: DarĂŒber kannst du lachen. Ich habe denen geschrieben, dass zwischen mir und denen kein Vertrag besteht.
DAMIAN: Und?
UDO: Die schicken trotzdem Briefe.
DAMIAN: Offenbar hat die Firma deine Adresse.
UDO: Die haben alles.
DAMIAN: Woher?
UDO: Einwohnermeldeamt.
DAMIAN: Das du nicht anerkennst.
UDO: Nein.
DAMIAN: Bei dem du Donnerstag deinen Pass beantragst.
UDO: Ja.
DAMIAN: Sehr konsequent.
UDO: Ich kann doch nichts dafĂŒr, dass ich diesen Pass brauche.
DAMIAN: Doch genau deshalb finde ich das GesprÀch so interessant.
UDO: Warum?
DAMIAN: Du möchtest einen Pass von einem Staat, den du nicht anerkennst, um mit einem Auto ins Ausland zu fahren, das dieser Staat zugelassen hat, mit einem FĂŒhrerschein, den eine seiner Behörden ausgestellt hat, mit einem Kennzeichen nach seinen Vorschriften, einer Pflichtversicherung nach seinen Gesetzen und einer Kfz-Steuer, die seine Verwaltung von deinem Konto abbucht.
UDO: Wenn du das so zusammenfasst....
DAMIAN: Wie soll ich es denn sonst zusammenfassen?
UDO: Das System zwingt einen dazu.
DAMIAN: Wer zwingt dich?
UDO: Die Behörden.
DAMIAN: Von?
UDO: Hör doch auf.
DAMIAN: Ich kann nicht. Es wird gerade richtig gut.
UDO: Die Bundesrepublik ist trotzdem nicht souverÀn.
DAMIAN: Wer ist denn souverÀn?
UDO: Das Deutsche Reich besteht fort.
DAMIAN: Okay. Dann beantrag doch dort deinen Reisepass.
UDO: Das geht ja nicht.
DAMIAN: Warum?
UDO: Weil es dafĂŒr keine funktionierenden Behörden gibt.
DAMIAN: UngĂŒnstig fĂŒr einen Staat.
UDO: Das Reich existiert juristisch weiter.
DAMIAN: Hat es eine Zulassungsstelle?
UDO: Nein.
DAMIAN: Finanzamt?
UDO: Nein.
DAMIAN: Passbehörde?
UDO: Nein.
DAMIAN: Polizei?
UDO: Nein.
DAMIAN: Gerichte?
UDO: Nicht in dem Sinne.
DAMIAN: Grenzbeamte?
UDO: Nein.
DAMIAN: Regierung?
UDO: Nicht legitim.
DAMIAN: Aber es existiert.
UDO: Ja.
DAMIAN: Und die Bundesrepublik hat Regierung, Parlament, Gerichte, Polizei, FinanzÀmter, Zulassungsstellen, Passbehörden, internationale Botschaften und stellt dir am Donnerstag einen Reisepass aus.
UDO: Ja.
DAMIAN: Aber die existiert nicht.
UDO: Jetzt verdrehst du wieder alles.
DAMIAN: Udo, ich habe seit zehn Minuten nichts mehr verdreht. Ich sortiere nur deine Behörden.
UDO: Man muss zwischen de facto und de jure unterscheiden.
DAMIAN: Gut. Machen wir de facto.
UDO: Okay.
DAMIAN: Wer zieht deine Kfz-Steuer ein?
UDO: Die BRD.
DAMIAN: Wer stellt deinen FĂŒhrerschein aus?
UDO: Die BRD.
DAMIAN: Wer stellt deinen Pass aus?
UDO: Die BRD.
DAMIAN: Wer lÀsst dein Auto zu?
UDO: Die BRD.
DAMIAN: Wer kontrolliert dich, wenn du mit 80 durch die DreiĂigerzone fĂ€hrst?
UDO: Die Polizei.
DAMIAN: Von?
UDO: Der BRD.
DAMIAN: Wer kassiert?
UDO: Die BRD.
DAMIAN: Das ist de facto schon ziemlich viel fĂŒr eine Firma.
UDO: Du willst es einfach nicht verstehen.
DAMIAN: Doch. Ich glaube, ich verstehe es langsam sehr gut.
UDO: Na dann.
DAMIAN: Die Bundesrepublik existiert immer dann nicht, wenn du grundsĂ€tzlich ĂŒber sie redest.
UDO: Quatsch.
DAMIAN: Und sie existiert erstaunlich zuverlĂ€ssig, sobald du einen Pass, ein Kennzeichen oder einen FĂŒhrerschein brauchst.
UDO: So habe ich das nicht gesagt.
DAMIAN: Nein. Das hat dein Leben gesagt.
UDO: Ich könnte auch ohne diese Sachen leben.
DAMIAN: NatĂŒrlich.
UDO: Eben.
DAMIAN: Machst du aber nicht.
UDO: Weil man dann gesellschaftlich ausgeschlossen wird.
DAMIAN: Du möchtest also sÀmtliche Vorteile einer staatlich organisierten Gesellschaft nutzen, aber ihre Existenz grundsÀtzlich bestreiten.
UDO: Vorteile wĂŒrde ich das nicht nennen.
DAMIAN: Du willst mit einem international anerkannten Reisepass nach Kroatien fahren.
UDO: Ja.
DAMIAN: In einem zugelassenen Auto.
UDO: Ja.
DAMIAN: Mit Haftpflichtversicherung.
UDO: Ja.
DAMIAN: Ăber öffentliche StraĂen.
UDO: Ja.
DAMIAN: Mit FĂŒhrerschein.
UDO: Ja.
DAMIAN: Und falls dir jemand das Auto klaut?
UDO: Polizei.
DAMIAN: NatĂŒrlich.
UDO: DafĂŒr sind die schlieĂlich da.
DAMIAN: Udo....
UDO: Was?
DAMIAN: Wir kommen voran.
UDO: Das hast du vorhin bei einem anderen Thema wahrscheinlich auch schon gesagt.
DAMIAN: Manche Fortschritte wiederholen sich.
UDO: Trotzdem gehe ich Donnerstag hin.
DAMIAN: Das wĂŒrde ich auch.
UDO: Ich brauche den Pass.
DAMIAN: Nimmst du deinen Personalausweis mit?
UDO: Muss ich wahrscheinlich.
DAMIAN: Den Personalausweis der Firma.
UDO: Ja.
DAMIAN: Um dich bei der Firma auszuweisen.
UDO: Ja.
DAMIAN: Damit die Firma dir bestÀtigt, dass du Staatsangehöriger des Staates bist, den es nicht gibt.
UDO: Damian....
DAMIAN: Nur damit ich den Termin richtig verstehe.
UDO: Gute Nacht.
DAMIAN: Gute Nacht, Udo.
UDO: Und lach ruhig.
DAMIAN: Mach ich gar nicht.
UDO: Das höre ich doch.
DAMIAN: Eine letzte Frage.
UDO: Was denn noch?
DAMIAN: Wenn die Dame am BĂŒrgeramt fragt: "Staatsangehörigkeit?"
UDO: Deutsch.
DAMIAN: Perfekt.
UDO: Gute Nacht.
DAMIAN: Gute Nacht.
UDO: Wirklich jetzt.
DAMIAN: Und vergiss die 70 Euro GebĂŒhr nicht.
UDO: WeiĂ ich.
DAMIAN: Die Firma arbeitet schlieĂlich nicht umsonst.

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Der GraslutscherÂ
Ja, es ist nur die Bild, aber das wird schon bald von Focus, Merkur und Welt ĂŒbernommen werden und dann steht Ihr in der KaffeekĂŒche und die gröĂten BĂŒro-Dullis wiederholen es, daher zur Einordnung:
Der Begriff "Strombettler" ist so unglaublich lÀcherlich, die adÀquateste Reaktion ist, Leute einfach hart auszulachen, die ihn benutzen.
Deutsche Kunden betteln nicht um Strom, sie kaufen ihn. Genau wie französische, schweizerische oder niederlĂ€ndische Kunden auch, und das tun sie tĂ€glich. FĂŒr Geld/Zaster/Moneten.
Zudem ist der Nettoimport des kompletten Jahres 2023 zwar verglichen mit frĂŒheren Jahren hoch, aber immer noch ein wiiinziger Bruchteil unseres Bedarfs. Er macht lĂ€cherliche 0,6% des deutschen Stromverbrauchs 2023 aus.
Wenn man also komplett besoffen in der Redaktion erscheint und auf die vollkommen schwachsinnige Idee kommt, Importe mit Betteln gleichzusetzen, dann wÀre Deutschland zuallererst mal Erdölbettler und Erdgasbettler, gefolgt von Software-Bettler, Smartphone-Bettler, Klamottenbettler, Futtermittelbettler und Medikamentenbettler.
Hey, liebe Springer-Belegschaft, Deutschland hat allein 2022 Waren im Wert von 1,5 Billionen (!) Euro importiert. Das sind 1.500 Milliarden Euro. davon allein 140 Milliarden fĂŒr fossile Brennstoffe. Verglichen damit sind unsere Stromimporte ein Witz, aber Rechnen im Zahlenraum bis eine Billion ist vermutlich kein Springer-Einstellungskriterium.
Und warum haben wir mehr importiert? Weil es arschbillig war! Wir haben genau das gleiche gemacht wie Monika, wenn sie in der Saturn-Filiale steht, elektrische ZahnbĂŒrsten vergleicht und dann das GerĂ€t wĂ€hlt, das bei gleicher QualitĂ€t am preiswertesten ist. Monika wĂ€hlt jetzt ein GerĂ€t vom niederlĂ€ndischen Hersteller Philipps anstatt von Siemens, weil es 10 Euro weniger kostet.
In Bild-Logik ist Monika jetzt eine ZahnbĂŒrsten-Bettlerin. Wer einen Ferrari kauft, ist ein Auto-Bettler und wer sich einen Privatjet vom US-Hersteller Gulfstream Aerospace kauft, ist ein Flugzeug-Bettler. Das ist selbst fĂŒr Bild-VerhĂ€ltnisse so unfassbar hirnlos, denn In der Logik von Menschen mit funktionierender GroĂhirnrinde hat Monika einfach einen guten Deal gemacht.
Und genau das machen wir beim Strom aktuell auch: Deutscher Strom liegt preislich so im Mittelfeld, der dÀnische, schwedische, norwegische und niederlÀndische Strom ist besonders dieses Jahr meist billiger.
Was machen schlaue Monikas also? Genau, sie kaufen den billigen Strom anstatt mehr deutsche Kohlekraftwerke hochzufahren (was natĂŒrlich auch ginge). Sie spart Geld und kann sich von der Ersparnis was anderes kaufen. Sie erhöht also ihr Vermögen.
Die Bild gehört zum Springer-Konzern, der mittlerweile zum Teil einem der gröĂten fossilen Investoren der Welt gehört. Kann also gut sein, dass diese Berichterstattung nicht wirklich dumm, sondern bewusst gefĂ€hrlich und spalterisch ist.

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Da wusste einer genau, welche Ăberschrift man nehmen muss.
Er hat wieder zugeschlagen!
3rd place in a 1v1 đ„