Wir sind Jana und Cassy, zwei Cousinen. Auf unserem Blog findet ihr Bewertungen zu allem, was wir so an Geschichten konsumieren. Vielleicht entdeckt ihr ja etwas Neues fĂŒr euch! c:
Ja, ihr habt richtig gelesen: Wir legen eine Pause ein, also werden fĂŒr einen unbestimmten Zeitraum keine Bewertungen mehr kommen.
Wir haben einfach nicht mehr viel Zeit dafĂŒr und irgendwie auch die Lust verloren und wir möchten auch nicht, dass man das an den Bewertungen merkt. - Wer will schon irgendeine lustlos hingeklatschte Bewertung lesen, nicht wahr? Deshalb werden wir erstmal aufhören.
Vor 2 Jahren haben wir mit diesem Bewertungsblog angefangen, haben auch schon einen Blog-Umzug (nennt man das so? Who knows) hinter uns und haben in dieser Zeit unglaublich viele verschiedene Dinge erlebt, gesehen, gelesen und gespielt. - Und bewertet.
Aber irgendwann muss alles mal zu einem Ende kommen, auch wenn dieses nur vorĂŒbergehend ist, jedenfalls denken wir das.
Wir wissen nicht wann wir zurĂŒckkommen.
Vielleicht kommen wir auch gar nicht mehr zurĂŒck...
Ihr könnt uns aber immer noch schreiben oder sonst was! :3
Hier sind nochmal unsere Hauptblogs:
âą Cassy: @fandom-alert
âą Jana: @multifandomenal
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Einzelband/18 Kapitel/283 Seiten - 2009 erschienen.
Originaltitel: Thirteen Reasons Why.
Geschrieben von Jay Asher, aus dem Amerikanischen ĂŒbersetzt von Knut KrĂŒger.
Man kann die Zukunft nicht stoppen, man kann die Zeit nicht zurĂŒckspulen - Doch wer auf Play drĂŒckt, erfĂ€hrt die Wahrheit.
Als Clay aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein PĂ€ckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drĂŒckt auf âPlayâ - und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige MitschĂŒlerin. Hannah, fĂŒr die er heimlich schwĂ€rmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lĂ€sst ihm den Atem stocken. 13 GrĂŒnde haben zu ihrem Selbstmord gefĂŒhrt, 13 Personen hatten ihren Anteil daran. Clay ist einer davon...
(Quelle: Buch)
Cassy:
Joa, hab mir das Buch ausgeliehen, weilâs mir empfohlen wurde und.. hier bin ich nun. xD
Genre: Drama, Mystery und Psychological ziehen sich eigentlich durch das ganze Buch, Romance-Passagen gibt es zwar nicht viele und es ist auch auf keinen Fall irgendein Liebes-(Kitsch-)Roman, dennoch spĂŒrt man die Romanze und sie passt einfach perfekt in das Geschehen hinein.
Story: Ich mag das Konzept sehr, muss ich sagen. ^^ Ist einfach mal was anderes. - Wir lernen die Hauptcharakterin kennen, die eigentlich schon verstorben ist; Und der Hauptcharakter, Clay, ist in das Ganze verwickelt. AuĂerdem mochte ich es, dass es immer diese kleinen Zeichen gab, wenn Clay auf Play oder Stopp oder so gedrĂŒckt hat. - Es ist nur ein kleines Detail, aber ich mochte es, weil es erfrischend war. :D Die Story an sich war ganz spannend, auch wenn sie mich jetzt nicht hundertpro gefesselt hat. Mmh... Unvorhersehbar waren schon so einige Dinge und das Ende ist irgendwie auch gelungen, obwohl es Lust auf mehr macht. xD
Schreibstil: Es ist so geschrieben, dass ich nicht meckern kann. xD Also.. Man konnte sich alles gut vorstellen, es war alles ausreichend und nicht zu sehr detailliert und.. joa. ^-^
Charaktere: Ja also.. Es sind ziemlich viele Charaktere und im Laufe der Kassetten verĂ€ndert sich auch das Bild von ebendiesen. Man erwartet einige Dinge von ihnen nicht und das ĂŒberrascht einen einfach. :b Die Hauptcharaktere, Hannah und Clay, mochte ich beide, allerdings kann man bei keinem Charakter so wirklich eine Entwicklung feststellen, was aber auch nicht unbedingt nötig ist bei solch einem Setting. o: Auch sind natĂŒrlich nicht alle Nebencharaktere extremst tiefgrĂŒndig behandelt.
Insgesamt ein hervorragendes (â â â â â â â â ââ) Buch mit einem netten und erfrischenden Setting, auch wenn es um Selbstmord geht, was man aber manchmal irgendwie vergisst. .-. (Oops.)
Ich realisier grad wie sehr das passt: Happy Halloween an der Stelle! :D
110 Minuten - 2015 erschienen.
Der Film stammt aus Deutschland.
Regie fĂŒhrte Matthias Schweighöfer.
Das Drehbuch schrieben Murmel Clausen, Finn Christoph Stroeks, Lucy Astner.
In den Hauptrollen:
Matthias Schweighöfer (Clemens)
Milan Peschel (Rolf)
Paula Hartmann (Winnie)
Arved Friese (Theo)
Clemens hat kaum Zeit fĂŒr seine Kinder. Er plant gerade eines der gröĂten Bauprojekte der Stadt und die VertrĂ€ge sind so gut wie unterschriftsreif. Lediglich ein paar letzte Mieter mĂŒssen noch ihre Wohnungen rĂ€umen und der Bau kann beginnen. Doch als auch Rolf seine Wohnung verliert, schwört er Rache und heuert undercover als mĂ€nnliche Nanny in Clemens Haushalt an. Sein Plan heiĂt: Sabotage. Er hat nicht damit gerechnet, dass Clemens' Kinder Winnie und Theo gut vorbereitet sind. Sie haben es sich zum Sport gemacht, neue Nannies innerhalb kĂŒrzester Zeit aus dem Haus zu vertreiben. Bei der Wahl der Waffen haben sie kein Mitleid und auch Rolf muss nun schmerzlich erfahren, dass Nanny sein zumindest in dieser Familie kein einfacher Job ist. Doch wĂ€hrend er versucht, seine eigene Wohnung und Heimat zu retten, wird er unbemerkt zum Retter einer ganzen Familie.Â
(Quelle: wikipedia.org)
Cassy:
So, ein deutscher Film mal wieder. 0: Haben wir auch an dem Geburtstag geguckt. xD
Genre: Joa, nur Comedy. War enthalten, lachen mussten wir hin und wieder. xD Gab auch seichte Drama-Szenen. ^^
Story: Die Story ist nichts besonderes aber man konnte es sich ansehen. Das meiste davon konnte man sich denken, einige Szenen waren aber doch ganz rĂŒhrend. :3
Schauspieler/Umsetzung: Deutscher Film. D: xD Naja, mittlerweile kann ich mich ja so ein bisschen mit ihnen anfreunden. xD Und hier haben die Schauspieler ja auch ihren Job gut gemacht, also.. :âD
Charaktere: Die Sabotage der Kinder war hin und wieder schon ein wenig zuu ĂŒbertrieben. Musste manchmal echt nicht sein und irgendwie wars auch echt dumm an ein paar Stellen.. xD Charakterentwicklung gab es nur bei dem Vater, die war aber vorhersehbar. o: Und joa... Tiefe gab es jetzt nicht so dolle. 0:
Musik: Ist mir nicht aufgefallen. xD
Insgesamt ein zufriedenstellender (â â â â â â ââââ) Film. ^^
Genre: Adventure, Comedy, Fantasy, Music
Zielgruppe: Kids
93 Minuten - 2016 erschienen.
Animiert von DreamWorks Animation.
Der Film erzĂ€hlt die Geschichte der Trolls und ihrer der Schwerkraft trotzenden, farbenfrohen MĂ€hnen. Auf ihrem epischen Abenteuer, das Poppy und Branch weit ĂŒber die Grenzen der ihnen bekannten Welt hinausbringt, wird ihre StĂ€rke auf den PrĂŒfstand gestellt und ihre wahre GröĂe ans Licht gebracht.Â
(Quelle: wikipedia.org)
Cassy:
Ja, war auf einem Geburtstag und da haben wir uns im Kino mal Trolls angesehen. xD War zwar schon weird, als 15-/16-jÀhrige so eine halbe Reihe zu belegen aber wayne. Ich bin auch ziemlich dankbar, diesen Film gesehen zu haben und das nur wegen einer bestimmten Sache, aber dazu komm ich spÀter nochmal. :b
Genre: Joa, die Genres sind alle getroffen, auch wenn die Comedy deutlich fĂŒr kleine Kinder gemacht ist. Ein paar Lachen waren trotzdem drin. Das Music-Genre ist halt schwierig... Klar, die Lieder waren toll aber ich finds bei so Filmen einfach immer merkwĂŒrdig, wenn die Charaktere an den komischsten Stellen anfangen zu singen. xD Oh, irgendwie ist auch Romance enthalten, aber ich war mir nicht sicher, ob ich das zu den Genres dazuzĂ€hlen sollte. :âD
Story: Am Anfang dachte ich mir echt so: âWarum gucken wir daaas? Q___Qâ Es war wtf pur, weil Poppy, die Hauptcharakterin, einfach die ganze Zeit Party machen wollte und ja, keine Ahnung, es war einfach seltsam. xD Als das Abenteuer dann aber losging, hat es einen irgendwie gar nicht mehr losgelassen. Und obwohl vieles so vorhersehbar war, wollte man wissen, wie es weitergeht und schlieĂlich auch endet. Die Story war einfach schön, gerade fĂŒr einen Kinderfilm. - Sollte man auch bedenken. Und eine Szene hat mir richtig GĂ€nsehaut bereitet, das war richtig ĂŒbel. :âD Das Ende war auch echt schön. ^^
Animation/Bilder: Seeeeeeeehr sehr bunt auf jeden Fall, passt aber eben sehr gut zu einem Kinderfilm. Immerhin konnte man so aber die Trolls unterscheiden. xD Nun... Ja, was soll ich sonst noch sagen? :âD Es war bunt, aber halt passend.
Charaktere: Hachja, ich glaube, wenn es Branch nicht gegeben hĂ€tte (der rechte auf dem Bild :b), dann wĂ€re der Film nur halb so gut gewesen, naja, noch nicht mal das, schĂ€tze ich. xD Die Trolls waren alle so happy und Branch eben nicht, auĂerdem konnte ich mich halt voll gut in ihn hineinversetzen. xDD Er und Poppy waren auch die einzigen, die irgendwie Tiefe bekommen haben (von den Trolls jedenfalls) und das war auch nicht wirklich viel, aber hey: Es ist nunmal ein Kinderfilm. Charakterentwicklung gab es nur bei Branch, aber er ist ja auch mein Sohn. :D
Musik: Also, wegen einer Sache bin ich dem Film einfach dankbar: FĂŒr das Lied âHair Upâ. Leider gibts das auf Youtube nicht vollstĂ€ndig zu hören, aber... Es ist einfach so nice. Der Beat ist so gut und hnngh. *versucht nicht gleich auszuflippen* Eine Freundin und ich sind dabei die ganze Zeit abgegangen. Im Kino. *HUST* Aaaaalso sonst waren die Tracks auch passend und haben fĂŒr die passende Stimmung gesorgt. :3
Insgesamt ein sehenswerter (â â â â â â â âââ) Film, der einfach SpaĂ macht und ein super Kinderfilm ist. c:
26 Episoden ĂĄ 23 Minuten - im Herbst 2011-FrĂŒhling 2012 ausgestrahlt.
Auch bekannt als The Future Diary, Diary Of The Future.
Animiert von asread.
Yuki ist ein EinzelgĂ€nger, welcher nicht gut mit anderen Menschen umgehen kann. Geplagt von der Einsamkeit, schreibt er regelmĂ€Ăig in sein Tagebuch auf seinem Handy und spricht mit seinem imaginĂ€ren Freund Deus Ex Machina - dem Gott von Raum und Zeit. Bald lernt Yuki jedoch, dass Deus nicht nur eine Einbildung seines Geistes ist, sondern tatsĂ€chlich existiert. Das Tagebuch, das Deus Yuki gegeben hat, kann die Zukunft vorhersagen und Deus lĂ€sst Yuki an seinem Spiel um Leben und Tod teilhaben. Innerhalb der nĂ€chsten 90 Tage mĂŒssen alle EigentĂŒmer der mĂ€chtigen TagebĂŒcher gegeneinander antreten, bis nur noch einer am Leben ist. Jener soll dann der nĂ€chste Gott von Raum und Zeit werden.Â
(Quelle: Proxer.me)
Cassy:
Kurze Anmerkung bevor ich loslege: Die OVA "Mirai Nikki Redial" werde ich ein klein wenig miteinbeziehen, nicht wundern~
Sooo, hab ich mir endlich auch mal Mirai Nikki gegönnt. :D Passierte auch wieder ziemlich spontan, weil eine Freundin zu mir meinte, sie könnte mir den Manga mal ausleihen und ich davor eigentlich noch den Anime sehen wollte, weil ich das generell einfach lieber so rum mache. Ich wusste eigentlich nichts ĂŒber Mirai Nikki, nur dass Yuno halt ne Yandere ist. Ohne Witz, mehr wusste ich echt nicht. Nicht mal, dass das eigentlich ein Survival ist. (Ja, die Beschreibung hab ich auch schon seit lĂ€ngerem nicht gelesen. xD) Aber beginnen wir mal mit der Bewertung. :D (Die fĂŒr mich eigentlich schon klar ist. *hust*)
Genre: Die Genres sind alle enthalten und auch gut umgesetzt. Viel Blut, viel Psycho(horror und -drama), viel KĂ€mpfen, viel Action, viel Drama. Von allem viel, aber es kam bei mir gut an und.. joa. :D
Story: Survivalgames sind ja nichts neues, aber ich fand die Umsetzung einfach genial. Hab die ganze Zeit mitgefiebert und wollte auch gar nicht mehr aufhören zu schauen, besonders gegen Ende. Twists gibt es auch GenĂŒge und grade bei den letzten Episoden saĂ ich einfach nur geflasht vor dem Bildschirm. Und obwohl alles so Schlag auf Schlag kam, konnte man alles nachvollziehen, Fragen bleiben mir nicht offen. Das Ende des Animes ist offen gehalten, das eigentliche Ende verbirgt sich dann hinter der Redial-OVA, die den Anime wunderbar und perfekt abgeschlossen hat. Ich will nicht sagen, ob es ein Happy End gibt oder nicht, weil das spoilern wĂŒrde, aber das Ende ist einfach super und besser hĂ€tte ich es mir nicht vorstellen können.
Animation/Bilder: Der Anime hat schon ein paar JĂ€hrchen auf dem Buckel, aber das sieht man ihm gar nicht an. Er ist dennoch sehr detailliert (manchmal zu detailliert, haha..) und geht flĂŒssig vonstatten. Auch das Charakterdesign mochte ich sehr. :3
Charaktere: Die Charaktere. *HĂ€nde reib* Yuki ist eine Heulsuse, es stimmt. Aber gerade das war fĂŒr mich der Knackpunkt. Ich glaube, wĂ€re Yuki einer dieser typischen Hauptcharaktere gewesen, die bei solchen Survivalgames richtig aus sich rauskommen und alles und jeden besiegen können, dann wĂ€re es irgendwie... langweilig gewesen. Aber weil er so eine Heulsuse ist und nichts auf die Reihe bekommen hat, so komisch es auch ist, es war die perfekte Rolle fĂŒr ihn. Wenn man dann noch bedenkt, dass er sich weiterentwickelt hat, kann ich da einfach nicht meckern. AuĂerdem hat die Kampfnatur ja Yuno ĂŒbernommen. :b Beide haben genug Hintergrund bekommen, Yuno gegen Ende ĂŒberraschend viel. - Aber auch die ganzen Nebencharaktere um das Geschehen, sowie die anderen Tagebuchbesitzer, verdienen hier ErwĂ€hnung. Sehr viele von ihnen waren mir sympathisch, bei vielen Ă€nderte ich meine Meinung aber auch wieder, die meisten entwickelten sich weiter, doch bekamen wir bei allen einen Einblick in die Vergangenheit. Viel bleibt mir hier nicht zu sagen... Ich mochte die unterschiedlichen Charakterrollen einfach~
Musik: Die Openings und Endings waren allesamt unglaublich und ich hör sie grad alle rauf und runter. :D Auch die ganze Hintergrundmusik hat super gepasst, kann mich echt nicht beschweren. c:
Mirai Nikki ist einfach ein Meisterwerk (â â â â â â â â â â ). Die Story ist unglaublich fesselnd, die Charaktere sehr unterschiedlich und viele von ihnen einfach nur liebenswert, die Musik ist total nice und auch sonst macht Mirai Nikki keine Fehler, und wenn doch, dann hab ich sie nicht bemerkt. :b Schaut ihn euch einfach mal an, wenn ihr nicht zu sehr von Psychos und Blut abgeneigt seid. :3
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25 Episoden ĂĄ 25 Minuten - im FrĂŒhling-Sommer 2016 ausgestrahlt.
Online veröffentlicht von Crunchyroll unter dem Titel Re: Life in a different world from zero.
Auch bekannt als ReZero, Zerokara.
Animiert von White Fox.
Subaru Natsuki ist ein gewöhnlicher Oberstufen-SchĂŒler, der eines Tages in einer alternativen Welt verloren geht. Dort bewahrt ihn ein schönes, silberhaariges MĂ€dchen vor dem Tod. Um ihr seine Dankbarkeit zu zeigen, bleibt er bei ihr, doch das Schicksal, das auf ihren Schultern lastet, ist schwerer als Subaru es sich vorstellen kann. Einer nach dem anderen werden sie von Gegnern angegriffen, bis sie schlieĂlich beide sterben. Subaru findet jedoch heraus, dass er ihren gemeinsamen Tod ungeschehen machen kann: Er hat die Gabe, die Zeit bis zu seiner Ankunft in dieser Welt zurĂŒckzuspulen. Allerdings ist er der Einzige, der sich an die Geschehnisse erinnern kann.Â
(Quelle: Proxer.me)
Cassy:
Huiuiui, was fĂŒr ein Ritt kann ich da nur sagen. :D ReZero wurde mir jetzt schon so viele Male empfohlen und generell hab ich so viel Gutes darĂŒber gehört und gelesen, grade weil der Anime so ĂŒbelst gehypt wurde. Aber wisst ihr was? Zu Recht.
Genre: Erstmal haben wir da so "typische" Adventure-Fantasy-Genres mit ner Prise Comedy und Romance und auch ein wenig Drama, aber dann steht da so "Psychological" und "Splatter". Uh, damit wird das Ganze doch gleich ein bisschen interessanter. :D ReZero ist nicht dein typischer Adventure-Fantasy-Anime und es gibt nicht nur eine Prise Romance und nicht nur ein wenig Drama, nein, jedes dieser Genres geht in Richtung Extrem, besonders das Psychological. Psychodrama auf ganz hohem Niveau wĂŒrd ich sagen. Gut eingefĂ€delt ist die Comedy, das muss man schon sagen, da sie wirklich nur in den angemessendsten Momenten auftaucht, dennoch nicht lange verbleibt. Die anderen Genres kommen da viel öfters vor. :b
Story: Die Story ist einfach nur unglaublich. Klar, das alles mit "In-eine-Parallelwelt-kommen" und Zeitschleifen hatten wir schon öfters, aber in der Kombination PLUS Psychological, das einen einfach mitreiĂt wegen den ganzen krassen Ereignissen die einfach abgehen, dreht der Anime den SpieĂ um was bisher bekannte Szenarien angeht. Man ist stĂ€ndig gespannt wie es weitergeht und ehrlich gesagt will ich mir noch nicht mal vorstellen, wie es wohl gewesen sein muss, den Anime zu Airing-Zeiten zu verfolgen. ö_ö Ich wĂ€re wahrscheinlich vor Aufregung fast gestorben. *hust* NatĂŒrlich gibt es noch ein paar ungeklĂ€rte Fragen und offen ist das Ganze auch noch, aber das war ja nur ein (oder mehrere?) Arc(s?) und die Light Novel geht ja noch weiter. Ich hoffe auf weitere Staffeln! owo
Animation/Bilder: Die Animation ist erste Sahne und ich LIEBE das Charakterdesign und die Details und alles. Es sieht einfach nur schön aus. *^* Und naja, wenns hÀsslich aussehen soll sieht es auch hÀsslich aus. xD Einer der wenigen Animes, wo ich wegen der Darstellung (teils aber dann auch irgendwie Vorstellung...) tatsÀchlich den Blick vom Bildschirm wenden musste, weil es zu ekelhaft war. :'D
Charaktere: In Subaru konnte ich mich gleich hineinversetzen und ich fand ihn schon von Anfang an sympathisch. Seine Charakterentwicklung ist einfach nur unglaublich und ich hab selten so viel Mitleid fĂŒr einen Hauptcharakter empfunden, obwohl die meisten Trauriges erlebt haben. Neben Subaru gibt es natĂŒrlich noch unzĂ€hlige weitere Charaktere: Emilia, Rem (! *^*) & Ram, Felt, Beatrice, Julius, Reinhard, Puck, ... Ich könnte die Liste jetzt noch ewig weiterfĂŒhren. Wir wissen ĂŒber alle Charaktere unterschiedlich wenig und es ist klar, dass wir nicht ĂŒber jeden alles wissen und das erwarte ich bei so einem umfangreichen Werk auch nicht in nur einer Animestaffel. Aber die Charaktere sind alle unterschiedlich und man kann sich von sogut wie allen ein Bild machen, was an der Stelle doch viel wichtiger ist. :3
Musik: Die Openings und Endings sind alle wunderbar und wurden sich schon fĂŒr den privaten Gebrauch gezogen. :D Auch die Hintergrundmusik war immer on point~
Insgesamt ein Toptitel (â â â â â â â â â â), da ich noch kein Meisterwerk vergeben kann, wenns wirklich fertig ist. (Wow, ich bin wirklich strenger geworden mit dem Bewerten, frĂŒher wĂ€re mir das total egal gewesen. xD) Re:Zero kara Hajimeu Isekai Seikatsu kann ich absolut jedem empfehlen, weil er einfach unglaublich spannend ist und der Hauptcharakter eine extrem krasse Entwicklung durchmacht! c:
Du stolperst ĂŒber eine App namens âMystic Messengerâ und lĂ€dst sie herunter. Als du die App öffnest, wirst du mit einem mysteriösen Gruppenchat verbunden, in dem attraktive Typen lauern. Sie fragen dich, ob du mit ihnen eine geheime Party planen möchtest und die Geschichte beginntâŠ
(Quelle: play.google.com, frei ĂŒbersetzt)
Cassy:
Ach Leute, ihr wollt gar nicht wissen, wie sehr ich auf die Route von Seven gewartet habe. Und ich bin grad auch unheimlich traurig, weil es vorbei ist. Ohne Witz jetzt: Ich hab TrĂ€nen in den Augen. Wirklich kein Scherz. Mystic Messenger hat mich jetzt 55 Tage lang begleitet, Tag und Nacht, und jetzt soll es auf einmal vorbei sein? *seufz* Auf Seven wurde ich erst durch tumblr so richtig aufmerksam. Zu Beginn des Spiels hatte ich irgendwie nur Augen fĂŒr Zen, aber im Endeffekt war Seven viel interessanter. - Es ranken sich ja auch unglaublich viele Theorien um ihn, dazu noch total traurige. Aber fangen wir endlich mal mit der Bewertung an, hm?
Genre: Auch wenn Seven der lustigste Typ aus dem RFA ist und der Memelord schlechthin, der jenige, der die ganze Zeit die vierte Wand durchbricht... Lustig ist diese Route ganz und gar nicht. Der erste Tag vielleicht noch aber danach ist das Drama wirklich enorm. Bisher hab ich nur bei Yoosungs Ending geweint, aber diesmal war es dann auch bei Sevens Route soweit. Seven(s Route) wird euch einfach das Herz zerreiĂen, es wieder erwĂ€rmen und dann wieder zerreiĂen. Immer und immer wieder. Wenn es keine Tortur sein soll, dann wĂŒsste ich nicht, was. Hier gibt es nicht so viel Rumgeturtel wie zum Beispiel in Zens Route, hier ist nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen. Ganz im Gegenteil. Aber man fĂŒhlt sich umso glĂŒcklicher, wenn Romance durchschimmert, also diese.. âknuffigeâ. Die Romance ist eigentlich die ganze Route ĂŒber enthalten. Aber weil Seven einfach so ist wie er nunmal ist, kommt das nicht immer so rĂŒber. Aber wie sagt die Reset-Theorie von Seven so schön? Seven liebt einen in jeder Route, egal welche. Merkt euch das. ;-;
Story: Ich hab ja schon so einiges zu Sevens Route gesagt und viel mehr kann ich auch nicht sagen, weil es einfach nur Spoiler beinhaltet. Wenn ich bei einer Route wirklich extrem mitgefĂŒhlt habe, dann ist es Sevens Route, die macht einen einfach nur fertig. Umso mehr ich herausfand, was seine familiĂ€ren UmstĂ€nde betrifft oder auch die Geheimnisse des RFA, die Geheimnisse von V und Rika... Man ist einfach komplett durch. Ich sollte dazu vielleicht noch sagen, dass ich hier gleich das After Ending von Seven und die beiden Secret Endings mitbewerte. - Weil die erst so richtig Sevens Route abschlieĂen. Wenn man also Sevens Route abschlieĂt und ihn âheiltâ, kommt man hinter das groĂe Geheimnis, das V die ganze Zeit mit sich herumgeschleppt hat. Wir erfahren endlich ganz genau, wer Unknown ist und auch Unknown erzĂ€hlt seine Geschichte. Und das Ende ist einfach nur schön. Besser könnte es wirklich nicht sein.
Bilder: (von der Bewertung der vorherigen Route ĂŒbernommen) Meistens hat man ja einen Chatroom vor Augen, aber selbst dieser wird sehr unterschiedlich gestaltet. - So passen sich die Textboxen den Aussagen der Charaktere hĂ€ufig an. Die Charaktere schicken aber auch Bilder rein, die einfach echt schön aussehen, mir gefĂ€llt der Zeichenstil sehr und auch das Charakterdesign ist erste Sahne. :âD HintergrĂŒnde sind auch gelungen. Oder auch die Profilbilder der Charaktere⊠Ja, die sind manchmal wirklich lustig. xD
Schreibstil: (von der Bewertung der vorherigen Route ĂŒbernommen) Das einzigartige ist, dass hier mehrere Schreibstile aufeinandertreffen, da die Charaktere unterschiedlich schreiben. Einer schreibt fast immer noch âlolololâ dahinter, ein anderer ist sehr vornehm und schreibt noch nicht mal âHeyâ sondern nur âHelloâ. xD Mir hat das echt gefallen, hat die Charaktere nur auĂergewöhnlicher gemacht. :3
Charaktere: Wir sehen in dieser Route mal hinter die Maske, die Seven die ganze Zeit im Chatroom getragen hat. Wer ist er wirklich? Was ist in seiner Vergangenheit passiert? Mal eine andere Seite von Seven zu sehen, die nicht so heiter ist, ist einerseits ĂŒberraschend und andererseits vernichtend. Ich glaube, so gut konnte mich in diesem Spiel noch nie in einen Charakter hineinversetzen, es reiĂt einen einfach komplett mit. Und nicht nur Seven hat Tiefe bekommen; Auch V, Rika und Unknown. Wir wissen alles nach dieser Route (bzw den Secret Endings). Und Charakterentwicklung gibt es ebenso, auch hier: Nicht nur bei Seven. *seufz* Leute, ich bin einfach nur fertig mit der Welt. e___e
Gameplay: (von der Bewertung der vorherigen Route ĂŒbernommen) Also, wie eingangs erwĂ€hnt finde ich es einfach nur ĂŒbelst geil, dass man sich hier ĂŒber Chatrooms durch die Story schlĂ€gt. Es ist einfach mal was anderes im Gegensatz zu den ânormalenâ Otomes/VNâs, wo man stur Textboxen liest. - Obwohl es auch diese hier gibt. Im sogenannten Visual Novel Mode bekommt man dann das altbekannte VN-Feeling, hin und wieder sind diese auch synchronisiert. (Auf koreanisch, sei dazu gesagt.) Doch das ist noch lÀÀÀÀÀngst nicht alles was das Spiel draufhat. Erstmal zu den Chatrooms selbst. Das Spiel bzw. ein Durchgang dauert 11 Tage lang. Das heiĂt, das Spiel lĂ€uft in Echtzeit und an bestimmten Uhrzeiten, die an jedem Tag unterschiedlich sind, könnt ihr einen neuen Chatroom lesen. Das kann um 00:12 Uhr sein oder auch um 16:32 Uhr. Es ist völlig egal. Es sind auch immer andere Charaktere in diesen Chatrooms drin, die die Story voranbringen. Am 11. Tag ist dann die Party, die man im Laufe des Spiels organisiert. Dazu schlagen einem die Charaktere immer mal GĂ€ste vor und wenn man den Vorschlag als gut befĂŒrwortet, bekommt man eine Email von besagtem Gast. Kann man ihn ĂŒberzeugen, kommt er auch am letzten Tag zu der Party. Auch die ganzen GĂ€ste sind sehr unterschiedlich, ich hab nicht immer jede Email gelesen, aber einzigartig sind die Charaktere auf jeden Fall. Ich hab vorhin ja schon die Synchronisation angesprochen. Naja, falls man von den Stimmen nicht genug bekommen kann: Man kann mit den Charakteren telefonieren. Klar, natĂŒrlich kann man nicht wirklich mit ihnen reden aber eben ihre Stimmen hören. :b Hin und wieder schreiben sie einem auch Privatnachrichten. Um nochmal auf das Slice of Life-Genre einzugehen: Ja, es ist irgendwie enthalten. Mystic Messenger gehört mittlerweile zu meinem eigenen Slice of Life. xD Ich wach auf und les erstmal den neuen Chatroom, komm von der Schule und bekomm nen Anruf, will ins Bett gehen und lad davor noch einen Gast ein. MM integriert sich in das Leben als wĂ€re es ein echter Chatroom mit echten Charakteren und dass das Ganze sich so echt anfĂŒhlt, ist schon fast gefĂ€hrlich. xD Tja, aber mehr gibt es tatsĂ€chlich nicht mehr zum Gameplay zu sagen. :âD
Musik: (von der Bewertung der vorherigen Route ĂŒbernommen) Leuts, das Opening hör ich schon hoch und runter wie ein Wahnsinniger. Und auch die Musik in den Chatrooms passt immer gut, kann mich hier wirklich nir-gend-wo beschweren. xD
Ich hab die ganze Zeit drauf gewartet, sie zu vergeben, und jetzt kann ich es endlich: â â â â â â â â â â . Sevens Route verdient es einfach, ein Meisterwerk zu sein und wenn ich das ganze Spiel zusammen nehme, dann kann ich das auch ĂŒber Mystic Messenger insgesamt sagen. Dieses Spiel ist einfach wundervoll und bisher auch das beste Otome, das ich je gespielt habe. - Vielleicht auch spielen werde. Die Story ist unglaublich fesselnd, die Charaktere sind facettenreich und das ganze Spielprinzip ist total neu. Aber leider.. Leider muss ich jetzt dieses Spiel loslassen. Das waren wahrscheinlich die bisher erfĂŒlltesten 55 Tage meines Lebens aber auch die, die mir den Schlaf raubten. Lustigerweise kam, direkt als ich mit dem Secret Ending fertig wurde, ein Update, welches ich aber wahrscheinlich nie erblicken werde, weil ich fertig mit Mystic Messenger bin. Aber Leute, wirklich... Wenn ihr auch nur ansatzweise irgendwie an dem Otome interessiert seid.. Oder generell Fans von diesem Genre.. Spielt es. Bitte. Ihr werdet es auf keinen Fall bereuen.
Gyakuten Saiban: Sono "Shinjitsu", Igi Ari! (Anime)
Genre: Comedy, Drama, Mystery
Zielgruppe: Shounen
24 Episoden ĂĄ 24 Minuten - im FrĂŒhling-Sommer 2016 ausgestrahlt.
Online veröffentlicht von Crunchyroll unter dem Titel Ace Attorney.
Auch bekannt als Phoenix Wright: Ace Attorney.
Animiert von A-1 Pictures.
Der frischgebackene Verteidiger Ryuuichi Naruhodou steht fĂŒr die Angeklagten ein, indem er ihre Unschuld bei ungewöhnlichen FĂ€llen beweist!
Ist der Angeklagte schuldig oder unschuldig...? In die Unschuld seiner Klienten glaubend, kĂ€mpft Naruhodou vor Gericht gegen die AnklĂ€ger. Mit dem Ausruf "EINSPRUCH!" und eingeschrĂ€nkten Beweisen schafft er es, die Unschuld seiner Klienten zu beweisen, obwohl alles gegen ihn spricht und es den Anschein hat, als könne er nichts mehr drehen.Â
(Quelle: Proxer.me)
Cassy:
Uff.. Also bewerte ich nun den Anime von Ace Attorney, huh? xD Leute, ich hab mich so darauf gefreut, weil ich die Spiele unglaublich liebe. Und ich dachte, das wird total episch und cool und alles... Stattdessen.. War das einfach.. Purer Cringe.
Genre: Die Comedy war wirklich nicht lustig, ich hab mich eigentlich nur drĂŒber lustig gemacht, weil es einfach erbĂ€rmlich war. xD Tschuldigung aber.. Ich bin halt echt hart enttĂ€uscht. e___e Drama... Wie man's sieht, ne? Der Anime ist schon ein groĂes Drama. Also... Was die Umsetzung angeht. *hust* Ich weiĂ, dass ich ihn grad die ganze Zeit nur runtermache. xD Also... Ja, Drama ist schon enthalten, klar, die Comedy auch, aber beides ist bei mir einfach nicht angekommen, das haben die Spiele viel besser hingekriegt. Was Mystery angeht... Ja, auch an Bord.
Story: Es ist einfach eine unglaublich abgespeckte Version der FĂ€lle im Spiel. Demnach schleichen sich auch ein paar Logikfehler vor und generell ... Es war einfach nicht dasselbe, fand ich. Das, was ich an dem Anime wirklich mochte, war das, was nicht im Spiel wirklich so vorhanden war: Die Vergangenheit von Wright, Edgeworth und Larry. Das war einfach die beste Folge. (War glaub ich die 13.) Es war 1. einfach komplett neu fĂŒr einen und 2. kam es einem nicht so gestellt und merkwĂŒrdig rĂŒber wie der Rest des Animes. Einfach ganz normal. Und ich wĂŒnschte, das wĂ€re den ganzen Anime ĂŒber so gewesen, aber wenn ich daran denke, dass die Personen einfach mal auf ihren Hintern fallen, weil sie von einem WindstoĂ getroffen werden (im Gerichtssaal), weil eine Person ihren FINGER auf sie gerichtet hat, dann weiĂ ich auch nicht weiter. Sorry aber.. nein. Einfach nein. xD Trotzdem kann man sagen, dass sich die FĂ€lle an die im Spiel halten (wenn auch nicht alles umsetzen) und ich hin und wieder schon happy war, irgendwas wiedererkannt zu haben. :b
Animation/Bilder: Die Animation war nichts wirklich besonderes, fand ich... Noch nicht mal die ĂŒbelst lustigen GesichtsausdrĂŒcke von Phoenix, die er macht, wenn er in der Klemme steckt, hat man richtig hinbekommen. D: Deshalb einfach Durchschnitt. o:
Charaktere: Die Charaktere sind hier einfach... Einfach nur wtf. Wirklich. Ich liebe die Charaktere, wenn wir hier ĂŒber das Spiel sprechen, aber im Anime wirken sie nur halb so toll. Naja, vielleicht noch nicht mal das. Irgendwie.. Diese ganzen CharakterzĂŒge kommen hier total komisch rĂŒber, ich weiĂ auch nicht. Im Spiel war das.. "natĂŒrlicher"..? *seufz* Der, der mir den Anime noch gerettet hat, war Edgeworth. ;-; Und wie gesagt, ich war froh, dass man mal einen Einblick in die Vergangenheit von Wright, Edgeworth und Larry geboten bekommen hat. Aber sonst... Nah. Eher nicht so pralle.
Musik: Ja, ich erkannte einige Soundtracks wieder, aber viele waren das auch nicht und haargenau waren sie denke ich auch nicht. Openings und Endings waren jetzt alle nicht so toll.. Ehrlich gesagt hab ich sie schon wieder vergessen. xD
Was soll ich sagen? Ich bin einfach nur enttĂ€uscht.. Ich hatte mir so viel erhofft von dem Ace Attorney-Anime, und dann bekam ich.. das. Wenn ihr wirklich krasse Hardcore-Fans von AA seid, könnt ihr euch das reinziehen, obwohl ihr es genauso gut lassen könnt, vielleicht auch lieber solltet. ._. FĂŒr mich ein unterdurchschnittlicher (â â â â ââââââ) Anime. (Vielleicht hĂ€tten man gegen diesen Anime Einspruch erheben sollen..) *hust*
Genre: Comedy, Romance, Slice of Life
Zielgruppe: Josei
107 Minuten - 2016 erschienen.
Der Film stammt aus Deutschland.
Regie fĂŒhrte Karoline Herfurth.
Das Drehbuch schrieben Karoline Herfurth, Andrea Willson, Malte Welding, Anika Decker, Sophie Kluge.
In den Hauptrollen:
Karoline Herfurth (Clara)
Friederich MĂŒcke (Mark)
Die Zeichnerin Clara trauert zwei Jahre nach dem tragischen Tod ihrer groĂen Liebe Ben immer noch um ihn. Sie verbringt ihre Tage damit, an die alte Handynummer von Ben liebevolle SMS zu schreiben, ohne zu wissen, dass die Nummer bereits neu vergeben wurde. Der Journalist Mark, der der neue Inhaber der Nummer ist, ist fasziniert von den Nachrichten und versucht mit allen Mitteln die Absenderin zu finden.
(Quelle: wikipedia.org)
Cassy:
Bin mit Freundinnen spontan ins Kino gegangen und weil wir nicht wirklich Lust auf âFindet Dorieâ oder so hatten, haben wir uns fĂŒr diesen Film entschieden. Keine Ahnung, weshalb wir in letzter Zeit auf dem Liebeskomödien/-drama-Trip sind, aber es ist einfach so. xD Zudem bin ich irgendwie erleichtert: Deutsche Filme werden auch immer besser~
Genre: Es ist eben eine typische Liebeskomödie; Sie erfindet das Genre jetzt auf keinen Fall neu oder so, aber schön anzusehen war sie trotzdem. Genres sind also alle enthalten~
Story: Joa, auch die Story ist jetzt nicht uuunglaublich neu. :D Hauptcharakterin Clara trauert ihrem verstorbenen Verlobten hinterher und um endlich mit ihm abzuschlieĂen, schreibt sie SMS an seine alte Handynummer. - Die eben beim Hauptcharakter Mark ankommen und der von diesen SMS einfach nur berĂŒhrt ist; Er macht sich auf die Suche nach der Absenderin. Also, die Story ist wirklich nichts besonderes und wie er verlĂ€uft ist einem schon von vornherein klar. Schön anzusehen ist er trotzdem, da gehts mir genauso wie bei den Genres. :b Muss nur sagen, dass das Ende irgendwie sehr abrupt kam.. Kam einem irgendwie so abgeschnitten vor. o:
Umsetzung/Schauspieler: Wie in der Einleitung erwÀhnt werden deutsche Filme wohl immer besser, denn die Schauspieler haben ihren Job diesmal echt gut gemacht. ^^
Charaktere: Man kann eigentlich gleich mit den Charakteren sympathisieren und natĂŒrlich hat man sich auch nur so auf die Hauptcharaktere konzentriert. Ich hab mir trotzdem gewĂŒnscht, dass die Nebencharaktere (einer davon war halt auch mein Lieblingscharakter xD) mehr Screentime bekommen. .-. Entwicklungen kann man aber auch beobachten, Tiefgang gibt es nur ansatzweise. o:
Musik: Die Musik hat immer gepasst und von Shape of Love hab ich jetzt den ĂŒbelsten Ohrwurm, danke. xD
Insgesamt ist SMS fĂŒr Dich ein sehenswerter (â â â â â â â âââ) Film, der das Genre nicht neu erfindet, aber einfach schön anzusehen ist, weshalb ich ihn Fans von Liebeskomödien weiterempfehlen kann. ^^
4 BĂ€nde/36 Kapitel - 2011-2012 erschienen.
AuĂerdem bekannt als Bloody Monday Season 3.
Story von Shin Kibayashi.
Bilder von Kouji Megumi.
Third-I ist noch immer auf der Suche nach Takagi Fujimaru und Kujou Otoya, welche nun schon seit einem Jahr komplett aus ihrer Sicht verschwunden sind. Nun tritt wieder Falcon auf den Schirm und manipuliert den Sky Tree, wo aktuell eine Feier mit vielen Staatsvertretern stattfindet. Alles sieht es aus, als wĂ€re Falcon zum Terroristen geworden und arbeite nun gegen seine frĂŒheren Kameraden!
Selbst sein 'Backup' Otoya scheint davon nichts zu wissen und bekommt nur eine Warnung, weil Haruka bei ihm ist. Hibiki hat Fujimaru anscheinend komplett umgarnt und zusammen versinken sie in die Machenschaften. Nun gilt es den Hintergrund zu entschlĂŒsseln und das Schlimmste zu verhindern!
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Bloody Monday - Last Season
steht den VorgÀngern nur in einem Punkt nach: Es gibt keine Fortsetzung!
Genre:
Die Action ist genauso nervenaufreibend wie in den VorgĂ€ngern und manchmal mit Violence durchzogen. Das Drama kam nicht mehr so stark zur Geltung, hat aber immer noch ausgereicht. Auch der Psychologicalteil ist meiner Meinung nach nicht mehr so stark ausgeprĂ€gt wie in den VorgĂ€ngern, wurde aber trotzdem noch immer gut umgesetzt. Die Romance wird noch weiter vertieft und auch, wenn sie nicht wirklich im Vordergrund steht, hat sie doch so ihre Auftritte. c: SciFi kann ich noch immer weder bestĂ€tigen noch verneinen, ich weiĂ nicht genau, was der Technik/Wissenschaft möglich ist. :âD
â> Immer noch ein tolles Paket. :b
Story:
Die Story fĂŒhrt - wie erwartet - die Geschichte der letzten Season weiter. ZunĂ€chst erlebt man einen Zeitsprung, doch was in der Zwischenzeit vorgefallen ist, wird dann in einer RĂŒckblende gezeigt, bevor man sich wieder in der Gegenwart befindet. Finde ich gut gemacht. ^^ Spannend bleibt es auch immer. Das Ende ist passend. Zwar nicht, was ich erwartet habe - aber passend. :b Hm.. Gibt es noch irgendwas zu sagen? Die Handlung ist die meiste Zeit nicht vorhersehbar, wie man das von Bloody Monday gewohnt ist. ^^
â> Unvorhersehbar, spannend und ein passender Abschluss. :3
Animation/Bilder: (der Bewertung zur ersten Staffel entnommen)
Der Zeichenstil passt zum Setting und der Handlung. Er ist sehr detailliert und sauber - selbst in Actionszenen bekommt man gut mit, was Sache ist. Die Charaktere sehen alle ziemlich realistisch aus, man kann sie trotzdem gut unterscheiden. Was ich toll fand, waren die Augen von Takagi. Die Augen finde ich zwar allgemein schon schön gezeichnet, aber Takagi bekommt immer Reptilienaugen, wenn er anfÀngt zu hacken. :3
â> Passender Stil, sauber und realistisch.
Charaktere:
In der dritten Season gibt es endlich ein paar Charakterentwicklungen. Habe ich nie vermisst, nicht bei diesem Manga - aber war doch trotzdem schön anzusehen. Viel besser kennenlernen kann man die Charaktere nicht mehr, deswegen wahrscheinlich auch die Entwicklungen - als LĂŒckenfĂŒller also. Die meisten von ihnen sind mir wirklich ans Herz gewachsen und ich bin schon irgendwie traurig, dass es keine weitere Geschichte um sie gibtâŠ
Nichtsdestotrotz ist Bloody Monday charakterlich sehr stark. Die Charaktere haben sowohl typische Eigenschaften als auch besondere. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar - wenn auch manchmal nicht sofort. Wie erwĂ€hnt lernt man sie gut kennen und auch irgendwie lieben. :b Und Charakterentwicklungen gibt es auch noch! :âD Zugegeben, die Vergangenheit kommt ziemlich kurz - aber die hĂ€tte auch nicht wirklich Platz gefunden.
â> Alles vorhanden, bis auf Vergangenheit - aber darauf kann man bei diesem Manga verzichten. ^^
Insgesamt ist auch die dritte Staffel von Bloody Monday ein Meisterwerk -â â â â â â â â â â . Ein tolles Finale fĂŒr einen wirklich gelungenen Manga.
â> Logischerweise den Fans der VorgĂ€nger zu empfehlen. Die wiederum Actionfans. ^^ Ich weiĂ nicht, ob es was fĂŒr euch ist, wenn ihr euch mit hacken auskennt - vielleicht ist es dann zu unrealistisch. xD Aber reinschauen schadet ja nicht. :b
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8 BĂ€nde/68 Kapitel - 2009-2011 erschienen.
AuĂerdem bekannt als Bloody Monday Season 2: Zetsubou no Kou.
Story von Shin Kibayashi.
Bilder von Kouji Megumi.
AuĂerdem haben wir bewertet:
âBloody Mondayâ (Manga)
Zwei Jahre nach den Ereignissen in der ersten Staffel scheint Takagi Fujimaru mit einem Trauma davon gekommen zu sein. WÀhrend seine Freunde alle eine UniversitÀt besuchen, hat er keinen der Aufnahmetests bestanden und arbeitet nun hauptsÀchlich in einem kleinen Eckrestaurant.
Alles scheint friedlich, bis auf einmal Minami von "Third-I" zu Fujimaru kommt, da sie die Hilfe von "Falcon" brauchen. Zwei Terroristen haben ein Flugzeug entfĂŒhrt und drohen, dieses irgendwo in Tokyo abstĂŒrzen zu lassen, wenn nicht der AnfĂŒhrer einer Terroristengruppe "SchĂŒtzen der magischen Kugel", Hino Alexiel, freigelassen wird.
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Bloody Monday Season 2: Pandora no Hako
steht seinem VorgÀnger in nichts nach. Es bleibt spannend und ich freue mich schon auf das Finale. owo
Genre:
Bei den Genres hat sich nicht viel geĂ€ndert. Die Action steht noch immer im Fokus und wird von Violence begleitet. Das Drama hat mich persönlich hier stĂ€rker getroffen. Ist aber, wie im VorgĂ€nger auch, sehr ausgewogen. Der Psychologicalteil ist auch genauso gut gelungen. Bei SciFi bin ich noch immer unsicher, da ich nicht weiĂ, was heutzutage möglich ist und was nicht. :b Hinzu kommt noch Romance, was ich gut fand. Immerhin sind nun alle ein bisschen Ă€lter. ;b Alles fĂŒgt sich schön zusammen. c:
â> Immer noch toll. :b
Story:
Auch die Story ist genauso gut wie beim VorgĂ€nger, wenn nicht sogar noch besser - was ich schlecht sagen kann, denn das âEndeâ ist eher der Anfang der dritten Staffel und ich habâ das GefĂŒhl, dass da noch richtig viel rausgeholt werden kann.
Die Geschichte ist spannend und bleibt es auch bis zur letzten Seite. Das Thema wird nicht so oft aufgegriffen und ist deswegen noch sehr unverbraucht. An Logik mangelt es auch der zweiten Staffel nicht. Wendungen gibt es gewohnt viele und ich liebe sie immer noch genauso sehr. â„ :b
â> Unglaublich spannend, mit vielen Wendungen.
Animation/Bilder: (gröĂtenteils der Bewertung zur ersten Staffel entnommen.)
Der Zeichenstil passt zum Setting und der Handlung. Er ist sehr detailliert und sauber - selbst in Actionszenen bekommt man gut mit, was Sache ist. Die Charaktere sehen alle ziemlich realistisch aus, man kann sie trotzdem gut unterscheiden. Was ich toll fand, waren die Augen von Takagi. Die Augen finde ich zwar allgemein schon schön gezeichnet, aber Takagi bekommt immer Reptilienaugen, wenn er anfÀngt zu hacken. :3
Ansonsten sehen die jĂŒngeren Charaktere (Takagi und Co) im Vergleich zum VorgĂ€nger logischerweise Ă€lter aus, erkennen tut man sie aber noch sehr gut. :b
â> Schöner, sauberer Stil. :3
Charaktere:
Die bereits bekannten Charaktere lernt man teilweise noch besser kennen und auch neue Gesichter zeigen sich. Auch diese sind schon ganz gut ausgebaut, da wird aber sicher in der dritten Staffel noch was kommen. :b Handlungen sind nachvollziehbar. Und wie im VorgĂ€nger fĂŒhlt man sich bei manchen Charakteren hin und her gerissen. c;
â> Gut ausgearbeitet. ^-^
Insgesamt ist auch die 2. Staffel von Bloody Monday ein Meisterwerk -â â â â â â â â â â .
â> Zu empfehlen fĂŒr Fans der ersten Staffel - und diese empfehle ich Actionfans, die mal was Neues sehen wollen. c:
11 BĂ€nde/96 Kapitel - 2007-2009 erschienen.
AuĂerdem bekannt als Bloody Monday Ver.0.
Story von Shin Kibayashi.
Bilder von Kouji Megumi.
AuĂerdem haben wir bewertet:
âBloody Monday Season 2: Pandora no Hakoâ (Manga)
Der Highschool-SchĂŒler Takagi Fujimaru scheint auf den ersten Blick ein normaler Teenager und einfaches Mitglied der SchĂŒlerzeitung zu sein. Im Geheimen ist er jedoch "Falke", ein genialer Hacker, der bereits viele Verbrechen gelöst und korrupte Politiker entlarvt hat. Auf Wunsch seines Vaters hat er seine HackertĂ€tigkeit vorĂŒbergehend eingestellt, doch wird er gezwungen, sie wieder aufzunehmen, als man seinen Vater des Mordes verdĂ€chtigt. Bei seiner Untersuchung entdeckt er einen tödlichen Virus, was ihn zur Zielscheibe werden lĂ€sst. Freund und Feind werden immer schwieriger zu unterscheiden, denn jeder, auf den Takagi nun trifft, könnte einer seiner neuen Feinde sein.
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Bloody Monday
ist toll. owo Nein, wirklich! Verdammt spannend. Viele Plottwists. UND logisch. :b Ich freue mich so unglaublich sehr, dass es noch nicht zu Ende ist. >w<
Genre:
Action steht eindeutig im Fokus und meist wird im Zusammenhang auch Violence eingesetzt. Drama gab es weder zu viel noch zu wenig, war genau die richtige Dosierung. :b Psychological trifft insofern zu, dass man nie weiĂ, wer Freund und wer Feind ist. Das macht durchaus Druck. :âD School wird nur in den ersten paar Kapiteln als Schauplatz genutzt, man vermisst es aber auch nicht⊠eher im Gegenteil. :b SciFiâŠ. ich weiĂ es nicht. Ich weiĂ nicht, ob es diese Dinge schon gibt, hoffe aber ganz instĂ€ndig, dass dem nicht so ist. x.x Es ist auf jeden Fall nicht so, dass es fliegende Autos o.Ă. gibt, wirkt alles ganz alltĂ€glich.
â> Tolles Paket, erhöht auf jeden Fall den Adrenalinspiegel. :D
Story:
Der Manga bleibt die ganze Zeit ĂŒber spannend und ich hĂ€tte ihn auch in einem Rutsch lesen können (manchmal musste ich mich richtig losreiĂen. :D). Das Thema âHacker gegen Terroristenâ ist auch mal was ganz Neues~. Ich fand es gut umgesetzt. Man wusste bei vielen Leuten nicht sofort, dass sie Spione sind, erfuhr es aber immer vor den Charakteren, sodass die Spannung in solchen Momenten stark zunahm. Logisch ist das Ganze auch, was ich ja gerade bei solchen Geschichten wichtig finde - die vielen Wendungen stiften keine Verwirrung (und wenn, dann nicht lang). ^^
â> Einzigartige Story mit hohem Spannungsfaktor und vielen Twists.
Animation/Bilder:
Der Zeichenstil passt zum Setting und der Handlung. Er ist sehr detailliert und sauber - selbst in Actionszenen bekommt man gut mit, was Sache ist. Die Charaktere sehen alle ziemlich realistisch aus, man kann sie trotzdem gut unterscheiden. Was ich toll fand, waren die Augen von Takagi. Die Augen finde ich zwar allgemein schon schön gezeichnet, aber Takagi bekommt immer Reptilienaugen, wenn er anfÀngt zu hacken. :3
Passender sauberer Stil - finde ich schön. :3
Charaktere:
Die Charaktere⊠erst mal zum Allgemeinen: Ja, man erfĂ€hrt was zur Vergangenheit. Nicht ĂŒbermĂ€Ăig viel aber bei weitem genug. Ja, man lernt recht schnell, wie die Charaktere ticken und ihre Handlungen sind auch nachvollziehbar. Zumindest die meisten - Terroristen muss und kann man nicht immer verstehen. Charakterentwicklungen? Jain. Sind recht klein, aber vorhanden. Fand ich in dem Fall passender als eine 180°-Wende. Die Charaktere haben durchaus auch mal eine typische Eigenschaft, ich wĂŒrde sie aber keinesfalls als 0815 abstempeln. ^^
Und nun zum Besonderen an Bloody Monday: Wie schon erwĂ€hnt, weiĂ man nicht immer, auf welcher Seite wer steht. Dadurch wĂ€chst einem auch mal ein Terrorist ans Herz, den man dann schnell von sich stoĂen will. Manchmal hat das aber nicht so ganz geklappt. Ist irgendwie wie im echten Leben. Wenn man wen mag und dann die dunkle Seite kennen lernt, kann man den Menschen ja auch nicht einfach verbannen. Aber ich schweife ab.
â> Genug beleuchtete Charaktere, dafĂŒr, dass der Fokus auf der Story liegt. Manchmal wird eine Art Zwiespalt im Leser gesĂ€ht - fand ich toll. ^^
Insgesamt bekommt Bloody Monday von mir â â â â â â â â â â - Meisterwerk.
â> Empfehlenswert fĂŒr Actionfans, die spannungsgeladene, neuartige Geschichten mögen. ^^
10 Kapitel - 2010 erschienen.
Story und Bilder von Tara.
Diese Fantasy-Romanze beginnt mit einer Grasfee, die Grassbee heiĂt. Sie begibt sich in die Menschenwelt, um eine Erwachsene zu werden. Wird sie es schaffen, einen Mann anzulocken? Wird sie es schaffen, eine erwachsene Fee zu werden und endlich FlĂŒgel zu bekommen?
Eine Geschichte ĂŒber Feen, die an einem Ort ohne Namen spielt. Alle 100 Jahre wird eine junge Fee in die Menschenwelt entsandt, um erwachsen zu werden. Sie benutzen ihre magische Kraft, um einen mĂ€nnlichen Menschen anzulocken, der sich in sie verliebt. Danach stirbt der Mann. Doch der Fee, der er seine Liebe geschenkt hat, wachsen FlĂŒgel und sie wird zu einer wunderschönen Erwachsenen.
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Fairy Heart
hat eine wirklich tolle Grundidee, fĂŒhlt sich aber irgendwie nicht wirklich abgeschlossen anâŠ
â> Ich mag die Genres - passen auch gut zusammen.
Story:
Die Story fĂ€ngt sehr vielversprechend an und geht eigentlich auch so weiter - nur leider hört sie zu frĂŒh auf.
Die Grundidee ist ziemlich einzigartig und auch sehr gut. Langweilig war der Manhwa eigentlich nie und es hat SpaĂ gemacht, ihn zu lesen.
â> Gute Idee, macht SpaĂ zu lesen - hĂ€tte nur gern lĂ€nger SpaĂ damit gehabt.
Animation/Bilder:
Die Bilder sind voll in Farbe - und die FÀrbung ist auch gut gelungen. Ich finde die Zeichnungen sehr schön. Ab und zu gibt es kleine Proportionsfehler, die man aber auch als eigenen Stil des Zeichners interpretieren kann - stören tun sie zumindest nicht.
Die Seiten sind nicht zu ĂŒberfĂŒllt - im Gegenteil, sie sind relativ leer. Aber auch das ist nicht unangenehm, passt gut ins Gesamtbild und.. joa. ^^
â> Schöne Zeichnungen - und das voll in Farbe! :b
Charaktere:
Zu den Charakteren erfahren wir leider relativ wenig in diesem Manhwa. EinschĂ€tzen kann man sie aber ganz gut. Ich wĂŒrde einfach mal sagen, dass zu wenig Zeit fĂŒr genug Tiefe war. Schön finde ich aber, dass man schon nach den 10 Kapiteln kleine WesensĂ€nderungen feststellen kann. :3 Interessant finde ich die Charaktere auch.
â> Leider zu wenig Zeit fĂŒr wirkliche Tiefe, trotzdem ganz gelungen.
Insgesamt ein hervorragender (â â â â â â â â ââ) Manhwa, den es einfach nur an mehr Kapiteln gefehlt hat. SchadeâŠ
â> Wer die Beschreibung interessant findet, kann ruhig mal reinschauen. ^^
31 BĂ€nde/180 Kapitel - 2002-2013 erschienen.
Veröffentlicht von Carlsen Manga unter dem Titel Alice Academy.
Story und Bilder von Tachibana Higuchi.
Die beiden Freundinnen Mikan und Hotaru wachsen in einem kleinen Dorf auf. Als Hotaru plötzlich die Schule wechselt und nach Tokyo zieht, ist Mikan todunglĂŒcklich. Mikan beschlieĂt, ihrer Freundin zu folgen! Doch da die Alice Academy, Hotarus neue Schule, eine Eliteschule fĂŒr Kinder mit angeborenen auĂergewöhnlichen Begabungen ist, muss Mikan sich schon einiges einfallen lassen, um ihre Freundin wieder sehen zu können...
Achtung! Hier kommt eine mit Mysterien und MerkwĂŒrdigkeiten gespickte Schulkomödie!
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Gakuen Alice
Habe ich vor gefĂŒhlten 100 Jahren in der Daisuki (kennt die ĂŒberhaupt noch wer? xD) gelesen, ist ein etwas anderer Shoujo, um es mal grob zu fassen. ^^
Genre:
Action ist enthalten und durchaus als Hauptgenre zu erachten. Ein weiteres Hauptgenre ist die Comedy, die mich zwar nicht immer, aber doch relativ hĂ€ufig, ĂŒberzeugt hat. Das Drama ist ebenfalls ein Hauptgenre und ziemlich vielschichtig, man fĂŒhlt meist mit. Ein weiteres Hauptgenre (hat der Manga ĂŒberhaupt Nebengenres?) ist Fantasy bzw. Superpower. Dass es Leute mit verschiedenen FĂ€higkeiten gibt, verleiht dem Manga doch eine ziemlich groĂe WĂŒrze. Die Romance (ĂŒbrigens auch ein Hauptgenre) hat mich zunĂ€chst mal so gar nicht ĂŒberzeugt. Ich meine⊠die sind alle so um die 10 Jahre alt. Vielleicht ein bisschen frĂŒhreif. ._. Abgesehen von dem Alter finde ich die Romance aber wirklich glaubwĂŒrdig und auch ziemlich gelungen. ^^ Der Manga spielt die meiste Zeit an einer Schule und zeigt auch des Ăfteren den etwas anderen Schulalltag, von daher ist auch School vertreten. Und wie man sieht: Nein, es gibt keine Nebengenres. ö.ö
â> Alle Genres zum gleichen Teil eingebracht, keins kommt zu kurz oder stört.
Story:
Die Story beginnt etwas zĂ€h und man muss sich doch schon durch einige Kapitel durchbeiĂen. Mit der Zeit wird die Story aber immer spannender und dramatischer. Und es ist auch nicht so, als wĂŒrden die ersten Kapitel nichts beinhalten - es werden eben Charaktere vorgestellt und Comedy spielt noch die gröĂte Rolle.
Was mich da schon mehr gestört hat, ist dieses völlig offene Ende. Das ist nicht nur ein bisschen offen, als hĂ€ttest du die Tupperdose nicht richtig zubekommen - das ist so, als hĂ€ttest du den Deckel an der gegenĂŒberliegenden Seite der Erdkugel abgelegt.
Gut, das ist vielleicht ein bisschen ĂŒbertrieben, aber das Ende ist wirklich extrem offen und hat mir persönlich gar nicht gefallen.
Bis auf die Frage, wie das ganze nun aber weitergeht und irgendwann ein Ende findet, sind mir aber keine offen gebliebenâŠ
â> Spannende Geschichte, die ersten Kapitel etwas zĂ€h, das Ende extrem offen.
Animation/Bilder:
Huhm⊠Der Stil hat durchaus Wiedererkennungswert, ist aber auch nicht zu abgedreht. Eindeutig ein Shoujo-Stil. Leider gab es oft keine HintergrĂŒnde, die Seiten wirkten auch oft ĂŒberfĂŒllt, weil es so viele Sprechblasen gab (der viele Text war nun wirklich nicht das Problem, es wirkte nur alles so gequetschtâŠ) Der Manga lief ja schon âetwas lĂ€ngerâ, weswegen man auch VerĂ€nderungen feststellen konnte. Die Bilder wurden irgendwie âweicherâ, ebenso die genutzten Folien. Ob das nun eine Verbesserung oder eine Verschlechterung ist, muss jeder fĂŒr sich sehen. Ich fand keinen der beiden Stile in irgendeiner Weise besser oder schlechter. ^^
â> Shoujo. Oft wirken die Seiten (trotz hĂ€ufig fehlender HintergrĂŒnde) ĂŒberfĂŒllt.
Charaktere:
Ein bisschen Klischee ist in den Charakteren schon zu erkennen, das ĂŒberwiegt aber nicht. Es ist ein ziemlich bunter Haufen, den man in den 31 BĂ€nden gut kennen lernen kann. Zur Vergangenheit gibt es was, auch wenn das nicht alle Charaktere betrifft - muss es ja nicht. Die Eigenschaften und Eigenarten der Charaktere kristallisieren sich recht schnell heraus und es gibt auch einige Entwicklungen. Ich bin zufrieden. ^^
â> Bunter, gut ausgearbeiteter, Haufen. Gibt eigentlich nichts zu bemĂ€ngeln. ^^
Insgesamt ist Gakuen Alice bzw. Alice Academy ein Toptitel (â â â â â â â â â â).
â> Kann ich jedem empfehlen, der mal einen Shoujo lesen will, der nicht ganz so klischeelastig und dafĂŒr von Fantasy durchzogen ist. ^^
Genre: Action, Adult, Martial-Art, Splatter
Zielgruppe: Seinen
7 BĂ€nde/56 Kapitel - 2005-2008 erschienen.
Story von Shinya Murata.
Bilder von Byung Jin Kim.
Cicero City ist eine Stadt, die von Gewalt beherrscht wird. Die Behörden und die Regierung sind durch Korruption nahezu untĂ€tig. Cicero City ist ein Magnet fĂŒr Kriminelle aller Art. So auch die Jackals, professionelle Auftragsmörder. Dies ist ihre Geschichte.
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Jackals
ist ein Splatterfest ohne wirklich tiefgrĂŒndige Story, das ich trotzdem irgendwie genossen habe und gern mehr hĂ€tte. :b
Genre:
Action ist fast ununterbrochen enthalten und immer mit Martial-Art und Splatter verbunden. Das stellt gleichzeitig den Adultaspekt dar, denn sexuelle Anspielungen o.Ă. gibt es nicht.
â> âMĂ€nnlichesâ Genrepaket, werden sich vor allem Splatter- und Actionfans dran erfreuen. :b
Story:
Wie schon gesagt, sehr tiefgrĂŒndig ist die Story nicht und man kann auch nicht wirklich fassen, worum es elementar geht. Allerdings passieren doch einige Dinge und der Manga bleibt durchgehend spannend. Das Ende hat mich leider gar nicht ĂŒberzeugen können, ich wĂ€re fĂŒr eine WeiterfĂŒhrung gewesen. Nichtsdestotrotz habe ich den Manga genossen, ab und an will ich eben auch mal mein Hirn ausstellen und Kerlen beim Abschlachten von anderen Kerlen zuschauen. Ist doch mein gutes Recht! D: xD
â> Die Rahmenhandlung ist nicht wirklich greifbar, der Manga unterhĂ€lt aber ungemein und wird auch nicht langweilig.
Animation/Bilder:
Der Zeichenstil ist sehr sauber, man erkennt auch in den Kampfszenen gut, was passiert. Das ist schon mal ein riesiger Vorteil. :b Die Proportionen haben gestimmt, Kulissen waren auch oft vorhanden und dann auch gut gestaltet. Joa, also mir hat der Stil gut gefallen und er hat auch durchaus etwas Wiedererkennungswert. ^^
â> Schöner Stil, sehr sauber, genug Details.
Charaktere:
Das Einzige, das ich nicht vorgefunden habe, waren Entwicklungen. Die sind bei so einem Manga aber im Normalfall auch nicht nötig. Die Hauptcharaktere lernt man gut genug kennen, sodass ihre Handlungen verstÀndlich sind und man sich auch gut in sie hineinversetzen kann. Bei Nebencharakteren trifft letzteres nicht so gut zu, aber nachvollziehbar werden ihre Handlungen dennoch dargestellt.
Zu einigen erfĂ€hrt man auch noch etwas zur Vergangenheit, die gut und glaubhaft dargestellt wird - zumindest fĂŒr die herrschenden UmstĂ€nde. :b
Die Charaktere sind nicht wirklich klischeelastig und man gewinnt sie ziemlich schnell lieb. Wobei das nicht das richtige Wort ist, aber ihr versteht, was ich sagen will. xD
--> Gut ausgearbeitete Charaktere, keine Entwicklungen. Nachvollziehbare Handlungen.
Insgesamt ist Jackals ein Toptitel (â â â â â â â â â â) in seinem Genre, dem es aber nicht geschadet hĂ€tte, noch ein bisschen lĂ€nger zu sein und mehr Tiefe aufzubauen.
--> Empfehlenswert fĂŒr alle Splatterfans und denen, die mal ihr Hirn nahezu komplett ausstellen wollen - ist ja nicht immer was schlechtes. :b
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2 BĂ€nde/12 Kapitel - 2012-2013 erschienen.
AuĂerdem bekannt als Hades Island.
Story und Bilder von Yuusuke Higashida.
Nach dem Tod seiner Mutter wird Yuuma zurĂŒck zu seiner Heimatinsel beordert, weil er das nĂ€chste Familienoberhaupt der reichen Nuenakis werden soll. Doch er lehnt wegen einiger Bedenken ab. Als jedoch das jetzige Oberhaupt nicht einmal einen Tag nach Yuumas Ankunft stirbt, hat er keine Wahl mehr.
(Quelle: Proxer.me)
Jana:
Kyuusen No Shima
ist sehr ecchilastig, was so ungefĂ€hr den ganzen Manga zerstört hatâŠ
Genre:
Ecchi ist vorhanden und ehrlich gesagt habe ich sonst auch nicht viel gesehen. Die Horrorelemente wurden so lĂ€cherlich gemacht dadurch, dass man sie kaum noch als solche erkennen kann. Seinen trifft meiner Meinung nach nicht zu - wenn das jemandem gefĂ€llt, dann kleinen pubertĂ€ren Jungen, die gerade nichts anderes im Hirn haben als Titten und Ărsche.
Versteht mich nicht falsch, manchmal ist es sogar passend, wenn Leute leicht bekleidet oder gar nackt herumlaufen. Ich bin die Letzte, die dann sagt âBÀÀÀh, das ist ja eklig!â. Aber hier gibt es einfach nichts auĂer BrĂŒsten und Hinterteilen zu sehen. Und selbst, wenn die Charaktere mal was lĂ€ngeres anhaben, wo man eigentlich nichts sehen sollte, kann man einfach ALLES durchsehen. Ich meine ja nur.. Logik und so. Wo ist die?
â> Eigentlich nur Ecchi. Und das gibt es in einer Art und Weise, dass mir manchmal echt ĂŒbel geworden ist. Wenn ich mir vorstelle, wer das liest und auch noch gut findet⊠Gute Nacht. x.x
Story:
Gibtâs schon, um das ganze Ecchi zu rechtfertigen, ergibt aber herzlich wenig Sinn und schafft es trotzdem noch, voraussehbar zu sein. Es gibt so viele LĂŒcken, dass die ganze Geschichte schon eher ein riesiges Loch ist. Die Idee war ok, aber die Umsetzung ist einfach⊠MĂŒll.
â> Unlogisch, voraussehbar. Nicht gut.
Animation/Bilder:
Wie schon bei Genres erwĂ€hnt, sieht man bei allen Kleidern einfach alles durch. Dazu kommt noch, dass kein Panel vergeht, in dem man nicht selbst BrĂŒste oder nen Hintern im Gesicht hĂ€ngen hat oder doch zumindest der Hauptcharakter. Die Winkel sind immer extra so gewĂ€hlt, dass man ja irgendein weibliches Geschlechtsteil in der Fresse kleben hat. An sich ist der Stil echt nicht schlecht, auch wenn die Menschen oft ziemlich deformiert aussehen. Ich mag die Augen und die HintergrĂŒnde eigentlich echt gern. Aber⊠nein.
â> Nope. Einfach nope. Scheinbar geht dem Zeichner nichts ĂŒber BrĂŒste. Muss man aber doch echt nicht jedes Panel raushĂ€ngen lassenâŠ
Charaktere:
Ja⊠Nee. Uninteressant wenn nicht gar unsympathisch. AuĂer den BrĂŒsten gibt es da nicht viel Tiefe. Zur Vergangenheit erfĂ€hrt man was, damit kann man aber auch nicht viel anfangen. Entwicklungen habe ich auch sonst nicht gesehen. Aber naja, Hauptsache BrĂŒste, was?
â> Uninteressant, es wird aber auch nicht mal probiert, Interesse zu wecken.
Ich hĂ€tte nie gedacht, dass ich diese Wertung mal verteile, aber nun ja⊠hier ist sie: Ein schlichtweg katastrophaler (â âââââââââ) Manga.
â> Nicht empfehlenswert. Auch nicht, wenn du ein kleiner pubertĂ€rer Junge bist - dann begib dich lieber zu den H-MangasâŠ
Zutto Mae kara Suki deshita.: Kokuhaku Jikkou Iinkai (Animefilm)
Genre: Romance, School
Zielgruppe: Shoujo
63 Minuten - 2016 erschienen.
Veröffentlicht von Peppermint Anime unter dem Titel I want to let you know that I love you.
Animiert von Qualia Animation.
Ein Film, basierend auf Vocaloid-Songs der Gruppe HoneyWorks. Das Projekt handelt von bekannten Songs wie etwa âKokuhaku YokĆ RenshĆ«â (Confession Rehearsal), âHatsukoi no Ehonâ (The Picture Book of the First Love) und âYakimochi no Kotaeâ (The Answer to Jealousy).Â
(Quelle: Proxer.me)
Cassy:
Ach, das war schön. :D Ich hab mich schon sehr auf diesen Film gefreut weil ich die Lieder von HoneyWorks echt gern mag und auch sehr ĂŒberrascht (und erfreut) war, als angekĂŒndigt wurde, dass es zu ihren Liedern auch einen Animefilm geben wird~ Und joa, nach nem halben Jahr Wartezeit war es nun endlich soweit. :b
Genre: Romance und School. Nicht sehr viele Genres, trifft es aber genau auf den Punkt. ^^
Story: Ja, ich hatte die Story aus den HoneyWorks-Liedern nicht mehr im Kopf, aber das ist auch nicht schlimm, man versteht die Story auch so. - Komplex ist sie noch lange nicht. :b Wir verfolgen in diesem 1-stĂŒndigen Film drei Liebesgeschichten, eine davon findet auch ihr Ende. Mittelpunkt des Ganzen ist dann, wie man jemandem seine GefĂŒhle ĂŒberhaupt gesteht. Und das wĂ€rs eigentlich auch zur Story... Nichts wirklich besonderes, aber macht einem als Romance-Fan einfach SpaĂ. ^-^
Animation/Bilder: Der Stil ist genau wie der aus den Liedern und hat mir gut gefallen, obwohl er an sich nichts wirklich besonderes ist. Mag aber das Charakterdesign sehr. :3
Charaktere: Die Charaktere sind allesamt unterschiedlich und doch befinden sie sich alle in derselben misslichen Lage, was die Liebe betrifft. Ich konnte mich mit allen Charakteren irgendwie identifizieren und es war schon fast erschreckend, wie ich die Liebesgeschichte von einem (Fast-)PĂ€rchen auf mein eigenes Leben ĂŒbertragen konnte. o__o Nun ja, genug von mir... Die beiden Hauptcharaktere bekamen auch ein bisschen Tiefe, und da sie auch ĂŒber ihren Schatten springen konnten, kann man ein bisschen Entwicklung sehen. :3 Ich hab nur ein bisschen gehofft, dass die Nebencharaktere noch ein bisschen mehr Tiefgang bekommen. :c
Musik: Ich liebe die Lieder ja sowieso und obwohl ich so lang nichts mehr von HoneyWorks gehört habe, konnte ich bei vielen Liedern noch mitsummen. :D
Insgesamt ein hervorragender (â â â â â â â â ââ) Film, ich freue mich schon sehr auf den zweiten! c: