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Personal Branding gehört inzwischen nicht nur im privaten sondern auch im beruflichen Umfeld zum guten Ton. Aber wie funktioniert die angebliche Wunderwaffe eigentlich und welche Fehler sollte man tunlichst vermeiden?
Ich bin GrĂŒnder eines HR-Startups, Persönlichkeitscoach und Keynotespeaker. Was auf Papier ganz aufregend klingen mag, ist in meiner persönlichen RealitĂ€t jeden Tag aufs Neue harte unspektakulĂ€re Arbeit voller Telefonate, Unmengen an Emails und immer wieder verworfenen KonzeptvorschlĂ€gen. Doch das, was nach auĂen dringt, ist die Ăffentlichkeitsarbeit. Also habe ich mal grob ĂŒberschlagen, wie viele Stunden ich bisher auf verstaubten BĂŒhnen, in schummrigen SeminarrĂ€umen oder auf lauten Karriereveranstaltungen stand. Ich komme auf knapp 600 Stunden. Und fĂŒr jeder dieser 600 Stunden bin ich mehr als dankbar, denn ich habe das GefĂŒhl mehr rausgezogen als investiert zu haben. Jede Zugfahrt, jeder Vortrag und jedes âIm Anschluss stehe ich Ihnen fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgungâ haben mich meinem Ziel meinen Expertenstatus im Bereich Persönlichkeit, Beruf und Karriere auszubauen ein ganzes StĂŒck nĂ€her gebracht. Doch eine grundlegende Frage geht bei der ganzen Selbstverwirklichungsromantik völlig unter. Wie schaffe ich es denn ĂŒberhaupt, dass mir Menschen ihr Gehör schenken?Â
Was AuĂerirdische ĂŒber uns denken
Wir leben in einer Zeit der absoluten Selbstinszinierung. Ein Blick in die sozialen Medien reicht, und man bekommt schnell das GefĂŒhl, dass die Selbstliebe (und ich rede nicht von der therapeutischen Form, die in der Persönlichkeitsentwicklung immer wieder angepriesen wird) die Spitze der maslowâschen BedĂŒrfnispyramide auszumachen scheint. Ich lade zu einem kurzen Gedankenexperiment ein: Stelle dir vor, AuĂerirdische landen eines Tages mit guten Absichten auf unserem Planeten. Das Bestreben einer jeden hochentwickelten Lebensform ist es sicherlich anderes, unbekanntes Leben zu erforschen. Die Aliens wĂŒrden sich also an die Arbeit machen menschliches Verhalten systematisch zu analysieren. Ihnen wĂŒrde auffallen, dass wir uns in sozialen Gruppen organisieren, dass es verschiedene Formen gesellschaftlichen Zusammenlebens zu geben scheint. AuĂerdem wĂŒrde Ihnen auffallen, dass wir neben emotional und affekt gesteuerten Reaktionen auch fĂ€hig zu komplexem Denk- und Verhaltensmustern sind. Bis hier hin nichts ĂŒberraschendes. Doch dann schauen sich die Aliens an wie wir kommunizieren und uns an verschiedenen Orten, die wir besuchen, verewigen. Was mit antiken Wandmalereien anfing und seinen zwischenzeitlichen Höhepunkt in pompösen Statuen und Skulpturen fand, endet jetzt vorzeitig mit sogenannten Selfies. âMit was bitte?â, fragt ein Alien? âIch glaube die Menschen nennen es Selfie. Das ist ein von sich produziertes Abbild in digitaler Version?â erwidert sein Alienfreund. âJa aber wieso machen sie denn keine Fotos von dem Ort oder ihren Artgenossen?â - âHmm, das habe ich auch nicht verstanden. Menschen sind merkwĂŒrdig.â Doch so merkwĂŒrdig sind wir gar nicht. Jetzt können getrost alle passionierten SelfiekĂŒnstler aufatmen. Es ist nĂ€mlich erwiesenermaĂen Teil unserer DNA uns ausdrĂŒcken zu wollen. Wir streben nach IndividualitĂ€t und Einzigartigkeit. Wir wollen besonders sein, auffallen, uns von der Masse abheben. Das gelingt uns inzwischen besser denn je. Geschicktes Selbstmarketing war niemals so prĂ€sent wie heute. Und Begriffe wie Personal Branding, um das sich heute alles dreht, halten Einzug im privaten wie im beruflichen Raum.
Die Ich-Marke
Personal Branding, huh? Schon tausend mal gehört und gelesen. Dennoch herrscht ein unglaubliches UnverstĂ€ndnis zu dem Thema. Alle betonen immer wieder, wieso es wichtig ist, doch niemand beschreibt so richtig, wie es eigentlich funktioniert. Da das Thema vielfĂ€ltig ist und sich in vielen Bereichen unseres tĂ€glichen Lebens unterschiedlich darstellt, soll es in diesem Artikel ausschlieĂlich um Personal Branding im beruflichen Kontext gehen. Wieso brauche ich als Angestellter, Bewerber, FĂŒhrungskraft oder SelbststĂ€ndiger ĂŒberhaupt Personal Branding? Die Antwort muss lauten: Weil es die anderen noch nicht machen! Denn wer diesem Thema unglĂ€ubig gegenĂŒbersteht, lebt entweder hinter dem Mond oder ist in einer Branche beschĂ€ftigt, in der noch ganz ganz viel Luft nach oben ist fĂŒr Personal Branding. Mit zielfĂŒhrendem Personal Branding geht es darum sich ein Profil anzueignen, sich zu positionieren, im GedĂ€chtnis zu bleiben, Vertrauen aufzubauen. In einer Zeit, in der es scheinbar fĂŒr jedes Problem eine Lösung, eine Dienstleistung oder einen Experten zu geben scheint, fĂŒhrt kein Weg mehr an Personal Branding vorbei. Gerade im Kontext Bewerbung ist Personal Branding nicht mehr wegzudenken. Fachliche Kompetenzen, die uns in der Vergangenheit den Expertenstatus bescheinigt haben, sind heute nur noch die halbe Wahrheit. Die sogenannten Hard skills sind immer schneller ĂŒberholt und sollten mehr als Momentaufnahme verstanden werden. Wer heute beispielsweise digitale Medien studiert, mag vielleicht ein gutes fachliches Fundament mitbringen, aber dieses scheint beim Einstieg in den Arbeitsmarkt bereits ordentlich unter den Folgen der Digitalisierung gelitten zu haben. Lebenslanges Lernen ist also demnach nicht mehr nur noch ein Begriff aus der Entwicklungspsychologie, sondern ĂŒberlebenswichtig. Personal Branding darf man als Dokumentation und Vermarktung der eben angesprochenen eigenen Entwicklung verstehen. Aber genug mit allgemeinen ErklĂ€rungsversuchen.
Die Personal Branding Geheimformel
Die Welt liegt uns zu FĂŒĂen, zumindest wenn man den populĂ€ren Onlineartikeln zu dem Thema und diversen Produktbeschreibungen vieler digitaler Marketingtools Glauben schenken mag. Und das ist auch nicht ganz falsch. Denn was celebrities und groĂen Marketingagenturen vorbehalten blieb, ist zumindest in der Theorie heutzutage fĂŒr jeden kostengĂŒnstig umsetzbar. Doch wer es selbst mal versucht hat, wird sehr schnell frustriert gewesen sein ĂŒber viel zu wenig Reichweite, kaum spĂŒrbare Interaktion oder dem Ausbleiben von messbaren Ergebnissen wie KaufabschlĂŒssen. In diesem Abschnitt soll es darum gehen konkret umsetzbare Handlungsempfehlungen zu skizzieren und alte GlaubenssĂ€tze abzukoppeln.
Das eigene WHY finden
Insbesondere am Anfang stellen wir uns die grundlegende Frage: Was will ich eigentlich machen? Soll ich den Job in der Werbeagentur annehmen oder mache ich mich selbststĂ€ndig? Oder fange ich vielleicht doch noch mal an was ganz anderes zu studieren? Wenn diese Frage mal geklĂ€rt ist, folgt beliebterweise die Frage nach dem HOW? Wie komme ich denn nun an mein Ziel? Baue ich mir erstmal eine Website auf oder fange ich gleich mit Facebook Adâs an? Ach nein eigentlich mĂŒsste ja erstmal einen Blog schreiben, damit die potenziellen Kunden mich als Experten wahrnehmen. So funktionieren Marken aber nicht. Erfolgreiche Markenbildung fragt nicht nach dem WHAT oder HOW, sondern nach dem WHY? Dem Warum? Warum machst du denn, was du machst? Was treibt dich an? Worin liegt der tiefere Sinn hinter deinem Tun? Menschen kaufen nicht das Produkt sondern das WHY. Wer also glaubt Menschen greifen zu LâOrĂ©al-Produkten, weil sie sich Feuchtigkeit fĂŒr die Haut wĂŒnschen, der irrt. Es geht um den tief in uns verankerten Wunsch ewig jung auszusehen. Auch wenn wir wissen, dass das faktisch nicht möglich ist, ist das unser gröĂter Treiber. Wer sich mit dem Thema tiefer auseinandersetzten möchte, sollte sich mit dem âGolden Circle Modellâ nach Simon Sinek befassen. Der bekannte Autor und Unternehmensberater fĂŒhrt in seinen Arbeiten immer wieder aus, dass erfolgreiche Unternehmen vor allem inside-out und nicht outside-in arbeiten.
Quelle:Â https://www.smartinsights.com/digital-marketing-strategy/online-value-proposition/start-with-why-creating-a-value-proposition-with-the-golden-circle-model/
Biggest Donât: Vergeude gerade am Anfang nicht deine Zeit mit Tools, Strategien und Praktiken.
Biggest Do: Werde dir klar darĂŒber, welches tiefe BedĂŒrfnis du bei Menschen ansprechen möchtest. Je einfacher und klarer desto besser.
Der einfachste Weg zu deiner Marke
Eine erfolgreiche Marke lebt von ihrer Positionierung und das ist bei persönlichen Marken nicht anders. Den Fehler, den ich gerade hier am hĂ€ufigsten beobachte konnte, ist der Irrglaube: Ich eröffne jetzt einen Twitter-Account, trage einen flotten Spruch in mein Profil und poste ab und an mal was und dann geht der Rest von alleine. An dieser Stelle muss man sich mal vor Augen halten, wie das Ganze funktioniert hat, als es noch keine digitalen Medien gab. Wie haben wir damals im analogen Zeitalter Freunde, Kunden, Mitstreiter gefunden? In dem wir auf sie zugegangen und uns mit ihnen unterhalten haben. Dann haben wir Kontaktdaten ausgetauscht und diese Kontakte gepflegt. Und das ist im Social Media-Universum nicht anders. Wer einen Post absetzt ohne sich vorher aktiv ein Netzwerk aufgebaut zu haben, der steht an der offenen TĂŒr und ruft etwas in einen groĂen Raum, voller Menschen, die sich laut unterhalten. Der Ruf bleibt ungehört. Da kann er noch so lehrreich oder kreativ sein. Was sollte man also stattdessen tun? Suche dir deine Zielgruppe. Wer sind denn eigentlich die Menschen, die sich von mir und meiner Arbeit profitieren? Wo befindet sich diese Zielgruppe und wie komme ich am leichtesten mit ihnen ins GesprĂ€ch? Also bleibe nicht an der TĂŒrschwelle stehen, sondern gehe aktiv in den Raum, suche nach den relevanten Personen und unterhalte dich mit ihnen. So baust du dir erstmal ein Netzwerk auf bevor du deine Leistungen aktiv bewirbst.
Biggest Donât: Vermeide schwer auffindbare Accounts und/oder Domains. Du solltest immer und ĂŒberall einfach zu finden sein. Am besten auch mit deinem Namen im Titel.
Biggest Do: Poste nicht ins Leere, sondern gehe dahin, wo sich deine Zielgruppe befindet. Bist du also Fitnesstrainer fĂŒr werdende BrĂ€ute, dann solltest du nicht auf der FIBO nach potenziellen Kunden Ausschau halten, sondern besuche aktiv Hochzeits- und Brautmodemessen.
Hand in Hand ĂŒber die Blumenwiese
Steche deine Wettbewerber aus, in dem du mit ihnen kooperierst. Ja richtig gehört, in dem du mit ihnen kooperierst. Erfolg ist in erster Linie eine Frage des richtigen Mindsets. Wer sich direkt zu Beginn schon verschlieĂt und immer nur damit beschĂ€ftigt ist seinen Mehrwert zu rechtfertigen, der wird nie echtes Wachstum erzielen. Was ist der Vorteil von Kooperation? Dein Kooperationspartner hat evt. bereits die Zielgruppe, die du dir aufbauen möchtest. Du schaffst dir einen unglaublichen Boost im Vergleich zum Aufbau eines Netzwerks in Eigenregie. AuĂerdem schaffst du dir so einen Vertrauensvorschuss. Denn, wer deinem Kooperationspartner vertraut wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch dir vertrauen. AuĂerdem schaffst du dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit auch qualitativ verbesserte Inhalte. Falls du jetzt glaubst, ich kenne aber niemanden, der bereits heute meine Zielgruppe anspricht, dann solltest du dich umschauen, welche Konkurrenten es in deinem Zielmarkt gibt, die bereits eine gewisse GröĂe erreicht haben. Denn falls es fĂŒr dein Produkt, deine Dienstleistung oder deine Inhalte einen Need geben sollte, dann findest du ihn sehr wahrscheinlich genau bei den Menschen, die bereits vergleichbare Produkte konsumieren. Unter UmstĂ€nden erkennt auch dein gröĂter Konkurrent deinen Mehrwert und will noch enger mit dir zusammenarbeiten. Eine oft aufgefĂŒhrte Kritik ist die des Diebstahls digitalen Eigentums. Mein Konkurrent könnte ja meine Idee klauen und sie dann groĂ rausbringen. Ja das könnte er, aber wenn du im Bereich âFinde dein Whyâ alles richtig gemacht hast, dann werden die Kunden immer erstmal dir Vertrauen schenken. Dann solltest du sie aber auch besser nicht enttĂ€uschen.
Biggest Donât: Werfe den Gedanken ganz schnell ĂŒber Bord, dass du der Einzige in dem Bereich bist, der gute Arbeit leistet und alle nur auf dich gewartet haben.Â
Biggest Do: Get out of the fucking building! Bastele nicht heimlich in deinem stillen KĂ€mmerlein vor dich hin, sondern geh so frĂŒh raus wie es nur geht. Erfolgreiche Onlinemarketingstrategien geben sogar den Hinweis erste VerkĂ€ufe zu tĂ€tigen, bevor das Produkt fertig ist.
Auf den PrĂŒfstand stellen
Employer Branding ist kein Zustand sondern ein nicht enden wollender Prozess. Evaluiere deine Marke in regelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden. Hast du dich eigentlich schon mal selbst gegoogelt? Wenn nicht, dann solltest du es spĂ€testens jetzt mal machen. Welche Treffer werden angezeigt, wenn du nach deinem Namen suchst? Werden deine persönlichen Seiten wie Website, Blog, Podcast, LinkedIN etc. nicht angezeigt? Dann solltest du schnell etwas an deiner Sichtbar Ă€ndern. Denke hierbei vor allem an den Punkt mit deinem Namen. Solltest du den Eindruck haben die primĂ€ren Seiten werden zwar angezeigt, aber man bekommt nicht das GefĂŒhl zu erfahren, wofĂŒr du stehst, welche Message du nach AuĂen trĂ€gst, dann solltest du noch an deiner Markenpositionierung feilen. Und wenn du damit auch zufrieden bist, solltest du mal die Schlagwörter eingeben, die fĂŒr deinen Bereich relevant sind. Auch hier solltest du prominent in Erscheinung treten. Gerade diese Arbeit kann einen am Anfang ganz schön erschlagen, deswegen ist es wichtig sich kleine Ziele zu setzen. Fang erstmal mit deinem Namen und deiner Website an und dann geht es weiter. StĂŒck fĂŒr StĂŒck.
Die Doâs and Dontâs will ich mir an dieser Stelle sparen und stattdessen auf eine unglaublich informative und spannende Episode des Find your Purpose Podcasts hinweisen, die ich mit der Personal Branding Expertin Denise Scundea fĂŒhren durfte. Sie betreut seit einigen Jahren nicht nur Privatkunden, sondern berĂ€t auch Unternehmen strategisch bei der Markenbildung und -positionierung. Als studierter Social Media Strategist war Denisa so freundlich mir ihre sechs heiĂesten Tipps im Bereich Personal Branding zusammenzufassen:
Ansprechendes Profilbild mit sauberem Hintergrund und keine Urlaubsfotos bitte. Achtet darauf, dass ihr nicht euer Passfoto benutzt, sondern tatsĂ€chlich etwas aktuelles hochladen. Je nach Branche kann man natĂŒrlich hier etwas lockerer auftreten beispielsweise. ein Poloshirt fĂŒr Kreative oder falls es sich um eine TĂ€tigkeit im Konzern handelt, Hemd mit Sakko und Krawatte bzw. Bluse bei Frauen.
Klare Botschaft der ausgeĂŒbten TĂ€tigkeit. Was das bedeutet? Bitte beschreibt eure fachlichen Kompetenzen, die fĂŒr die jetzige und/oder zukĂŒnftige TĂ€tigkeit Sinn machen. Ihr wart mit 16 als Praktikant in der Schulkantine? Who cares? Das verwirrt nur und ist vielleicht branchenirrelevant. BeschrĂ€nkt eure Botschaft auf das was JETZT von Bedeutung ist.
Verlinkungen von Website, Blog oder weiteren Social Media Profilen auf euren Xing und LinkedIn-Profilen. So kann man sehen, dass ihr authentisch seid und ihr schafft mehr OnlineprÀsenz.
Projekte hochladen die eure Skills veranschaulichen, sodass man ganz genau einschÀtzen kann wie ihr arbeitet.
Aktiv netzwerken in branchenrelevanten Gruppen. Hier sollte man stets Mehrwerte bieten, um sich Resonanz zu verschaffen und sich als Experte in der Branche positionieren zu können.
Virtuell connecten jedoch in real life macht man den besten Eindruck. Greift zum Hörer und macht ein Kaffeedate aus. Es spricht nichts dagegen das eigene Netzwerk auch persönlich kennenzulernen, denn da findet man am besten raus, wie man sich gegenseitig vielleicht unterstĂŒtzen kann.
Weitere Informationen ĂŒber Denisa und ihre Arbeit erhĂ€ltst ĂŒber ihre Website: https://www.denisascundea.com
So und jetzt viel SpaĂ beim Markenaufbau!











