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Zu Gast bei den Freie Wähler in Hemhofen. Meine Botschaft: Deutschland braucht uns im Bundestag.
Superstimmung beim Gaudiwurm in Höchstadt. Tolle Wagen, lecker Kamelle und gut gelaunte Zuschauer.
#überraschung am #morgen. #guterstart in den Tag. Danke an #bestekollegin. #somussarbeit #hellau #fasching #mittelfranken #marketingteam
Der #Wähler sollte sich nicht länger verschaukeln lassen. Es gibt eine gute #Alternative - die #FreieWähler.

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Jedes Jahr ein schöner Termin in der Vorweihnachtszeit. Die Adventsfeier der #FRV im Hotel Glocke. Begleitet von Stadtrat Hans-Peter Nitt wurden Weihnachtslieder gesungen. Die Vorsitzende Jutta Striffler las alte Rothenburger Weihnachtsgeschichten.
Gemeinsam Flagge zeigen gegen TTIP. Mit MdL Gabi Schmidt zu Gast bei den FW Oberasbach. Das Interesse war groß. Ebenso wie die Sorge vor privaten Schiedsgerichten, lachsem Verbraucherschutz und dem Ausverkauf der demokratischen Bürgerrechte. Ich sage hier geht es nicht um ein Freihandelsabkommen. Es geht um einen Wirtschaftskrieg gegen die Bürger.
#Kerwa in #Etzelskirchen. Die Junge Liste unterstützte Bürgermeister Brehm beim Bieranstich. Danach ein gemütlicher Ausklang. So muss #Kerwa.
Zum Florianstag ging es gemeinsam mit der Jungen Liste Höchstadt zum Grillfest der FFW Höchstadt. Am Tisch mit Bürgermeister Brehm und Kreisrat Axel Rogner war die Stimmung super - wie am Grill mit den Freunden der Partner-Wehr aus Kranichfeld.
Bei der Jahreshauptversammlung der Freien Wähler Röttenbach diskutierten wir im Beisein von Bürgermeister Ludwig Wahl über TTIP, CETA und TISA. Deutschland ist eine Exportnation. Wir profitieren von freiem Welthandel - nicht ohne Grund gibt es bereits ca. 3.200 Freihandelsabkommen. Wenn es in bestimmten Themenfeldern noch Defizite gibt, so kann man dort gezielt verhandeln.
Ein globales Abkommen wie TTIP hingegen bietet kaum erkennbare Vorteile - aber unkalkulierbare Risiken. Es ist deshalb abzulehnen.
Dies sehen wohl auch viele andere so - weshalb man es vorzieht hinter verschlossenen Türen zu verhandeln. Völkerrechtliche Verträge werden unter Ausschluss des Volkes verhandelt. Ein Irrwitz - und nicht hinnehmbar.
Die Freien Wähler wollen hier Verbesserungen und starten ein Volksbegeheren. Der richtige Ansatz - deshalb helfe ich aktiv beim Sammeln der Unterschriften. Davon gab es in Röttenbach viele. Danke für die Unterstützung!
www.freie-waehler-roettenbach.de

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Neujahrsempfang der Freien Wähler in Markt Erlbach am Valentinstag. Für Bürgerinnen gab es Rosen, für alle interessante Redebeiträge. Das Wichtigste gibt es hier zum nachsehen.
Nachweihnachtliche Winterwanderung
Gemeinsames Beisammensein bei den Freien Wählern Obermichelbach
Es ist eine bald dreisigjährige Tradition. Zwischen den Jahren laden die Freien Wähler Obermichelbach zu einer Winterwanderung ein. Gut 30 Bürgerinnen und Bürger waren bei den ersten winterlichen Temperaturen des Jahres der Einladung gefolgt. Gemeinsam mit FW-Bürgermeister Herbert Jäger ging es vom Fuße der Heilig-Geist-Kirche querfeldein nach Rothenberg. Dort warteten Glühwein, Kinderpunsch und leckere Plätzchen. Diese wurden bei interessanten Gesprächen verzehrt, bevor es gemeinsam auf den Heimweg ging.
Fraktion vor Ort in Röthenbach a. d. Pegnitz:
TTIP & Co. müssen verhindert werden
Am Montagabend hatten die Freien Wähler Röthenbach um Bürgermeister Klaus Hacker und den Vorsitzenden Udo Kraußer die mittelfränkischen FW-Landtagsabgeordneten geladen. Sie sollten den Bürgern erklären was die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA für Verbraucher - also alle Bürgerinnen und Bürger - bedeuten.
Dr. Peter Bauer betonte zunächst, dass internationale Handelsabkommen in einer globalisierten Welt unverzichtbar sind. “Deswegen bin ich ein Verfechter des Welthandels”. TTIP und CETA gelte es dennoch abzulehnen. Denn Großkonzerne sollen damit künftig die Möglichkeit bekommen, demokratisch gewählte Regierungen vor privaten Schattengerichten zu verklagen - falls diese zum Schutz der Verbraucher Richtlinien einführen, welche die Konzerne behindern. “Ein Verbot von Fracking oder Datenschutz für den Bürger sind dann nicht mehr möglich”, warnte Bauer. Mehr noch: Regierungen, auch wenn sie demokratisch legitimiert sind, dürfen künftig keine Gesetze mehr erlassen ohne vorher mit privaten Konzernen abzustimmen ob diese Einwände haben.
Gabi Schmidt unterstrich, dass trotz der großen Proteste nach wie vor mit Negativ-Listen gearbeitet werden soll. Das heißt, TTIP regelt alles was nicht explizit davon ausgeschlossen wird. Ein reagieren auf künftige Technologien oder nicht vorhersehbare Entwicklungen wird damit unmöglich. “Sogar die Kirchen werden betroffen sein. Denn der geschützte Sonntag wird dann auch als Handelshemmnis eingestuft”, betonte die Voggendorfer Landtagsabgeordnete.
Mit einem Wortbeitrag konnte ich die Ursache des Problems fokussieren. Das amerikanische Wirtschaftssystem ist auf unbegrenztes Wachstum ausgelegt. Dies ist jedoch längst als Utopie entlarvt. Nachdem die USA bis auf Europa inzwischen alle für sie erreichbaren Regionen wie eine Zitrone ausgequetscht haben, wollen sie nun die letzte Reserve mobilisieren. Es ist deshalb falsch von Handelsabkommen zu reden. Vertragliche Konstrukte wie TTIP und CETA sind mächtige Waffen in einem Wirtschaftskrieg.
Eine Schelte der amerikanischen Politiker ist dennoch nicht angebracht. Sie vertreten knallhart ihre Interessen. Es muss aber die Frage gestellt werden, warum sich unsere Regierungsparteien nicht dagegen stellen - sondern gehorsam alles abnicken. Ebenso sollte sich der Wähler fragen ob er tatsächlich diesen Parteien immer wieder seine Stimme geben sollte. Feigenblattartig unterstützen diese in vielen Kommunen bis hin zur Bezirksregierung in Ansbach sogar Resolutionen gegen TTIP und CETA. Die Spitzen-Politiker handeln aber anders. Ist das ehrlich? Ist das im Sinne der Bürger? Oder vielleicht doch im Sinne der großen Parteispender...?
Bürgermeister Gerald Hacker, die Abgeordneten und ich sind uns einig: TTIP und CETA ist ein Angriff auf unsere Demokratie, auf unser Dasein. Es ist deshalb ohne wenn und aber abzulehnen. Stattdessen soll die Industrie sagen wo sie der Schuh drückt - und darüber kann dann transparent, öffentlich und unter Abwägung der Vor- und Nachteile verhandelt werden. Doch sogar die mittelständischen Unternehmen sehen für TTIP & Co. keinen Bedarf.
FW-Landtagsfratkion vor Ort in Rothenburg o.d.Tbr.
Ab 2017 soll die frühere freie Reichsstadt Rothenburg o.d.Tbr. Hochschulstadt sein. Möglich wird dies durch Einrichtung einer Außenstelle der Fachhochschule Ansbach. Eine tolle Sache für eine strukturschwache Region - und Grund für die Landtagsfraktion der Freien Wähler einen Ortstermin zu machen. Im Anschluss an die Besichtigung der Grundschule Luitpoldschule, hier soll die FH künftig untergebracht sein, ging es dann ins Rathaus.
In einer Diskussionsrunde mit Oberbürgermeister Walter Hartl und der Stadtratsfraktion der Freien Rothenburger Vereinigung stellte man sich dann dem Spannungsfeld Denkmalschutz und Zukunftsperspektiven. Fraktionssprecher Dr. Karl-Heinz Schneider, lange Jahre auch Vorsitzender des Heimatvereins Alt-Rothenburg, verwies zu Recht auf die kulturelle Bedeutung alter Bausubstanz. Allerdings wurde klar, dass der Erhalt alter Gebäude immer schwieriger wird - weil damit aktuelle Vorschriften nicht oder nur mit hohem finanziellen Aufwand erfüllt werden können. Die Folge ist häufig Aufgabe und Verfall der Immobilien - wie Axel Rogner, stellv. Bezirksvorsitzender der Freien Wähler, mit aktuellen Beispielen belegte.
Doch sind die ausufernden Vorschriften tatsächlich der entscheidende Grund dafür, dass traditionsreiche Gebäude nicht mehr genutzt werden und Immobilien mit ruhmreicher Vergangenheit dem Verfall preisgegeben werden? “Warum sollte man eigentlich in historische Gebäude investieren, wenn einem die Auflagen das Leben schwer machen und man Einschränkungen in der Nutzung hinnehmen muss?” wollte Gabi Schmidt, MdL, wissen. Die Antwort war für Dr. Karl-Heinz Schneider selbstverständlich. Er verwies auf die Verpflichtung gebenüber oft jahrhundertealtem Familienbesitz ebenso, wie auf die Verbundenheit mit den Menschen, die in einem Viertel, einer Gasse zu Hause sind.
Meiner Meinung liegt genau dort das Kernproblem. Gerade in ländlichen Räumen gelingt es all zu oft nicht mehr, jungen Menschen mit einem attraktiven Arbeitsmarkt vor Ort zu halten. Schuld daran hat nicht nur die Wirtschaft. Auch die Staatsregierung hat mit Konzentration und Abzug von Ämtern einen wesentlichen Teil dazu beigetragen - was Markus Söder mit seinem Heimatministerium nun geschickt zu kaschieren sucht.
Warum aber sollte man alte Bausubstanz erhalten? In Rothenburg mag dies wirtschaftliche Interessen haben - schließlich lockt das mittelalterlich verklärte Stadtbild jährlich gut 2 Mio. Touristen an. Andernorts gibt es diese Wirkung jedoch nicht. Wozu also? Die Antwort ist klar: Zukunft braucht Herkunft. Und geschichtsträchtige Immobilien sind allgegenwärtige Zeugen unserer Identität. Den immateriellen Wert den sie in sich Tragen erkennt bewusst jedoch nur der, dessen Wurzeln sie symbolisieren. Wer es ernst meint mit Erhalt von Denkmälern, Kultur und Gesellschaft der darf sich nicht hinter überbordender Regulatorik von Normen und Vorschriften verstecken - wenngleich es diese immer kritisch auf Notendigkeit zu hinterfragen gilt. In erster Linie muss er sich jedoch mit den Lebensbediungen junger und kommender Generationen befassen. Nur wenn diese dort ein Auskommen finden wo sie ihre Wurzeln haben, haben Sie den Freiraum und das Interesse, ihr Erbe in Ehren zu halten.

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FW-Bundesversammlung 2015
Die FREIEN WÄHLER haben heute auf ihrer Bundesversammlung in Geiselwind über politische Positionen, Initiativen und Satzungsänderungen diskutiert. Auch zahlreiche Vertreter aus Mittelfranken waren vor Ort - und hatten trotz anspruchsvoller Tagesordnung Freude an der politischen Arbeit.
Beispielsweise wurde mit deutlicher Mehrheit beschlossen, dass - zur Schaffung einer kinderfreundlichen Gesellschaft - die Kinderbetreuung für Kinder nach dem ersten Lebensjahr in Kindertagesstätten kostenfrei sein soll. Gleichzeitg betonte ich in einem Redebetrag jedoch, dass dies nur zur kurzfristigen Entlastung von Familien beitragen kann. Eine wirklich kinderfreundliche Gesellschaft - davon bin ich überzeugt - sollte es einem Elternteil ermöglichen, mit seiner Arbeit die ganze Familie zu ernähren. So hat das andere Elternteil die Chance, sich selbst um die eigenen Kinder zu kümmern. Dies ist nicht nur für unsere Kinder von Vorteil, es kann auch vielen sozialen Problemen entgegenwirken und so zur Entlastung des Staates beitragen.
Außerdem wurde turnusgemäß ein neuer Bundesvorstand gewählt. Alter und neuer Bundesvorsitzender ist Hubert Aiwanger. Mit mehr als 91% der abgegebenen Stimmen bei der Vorsitzendenwahl erhielt Aiwanger von den Mitgliedern deutlichen Rückenwind. Auch die mittelfränkische Landtagsabgeordnete Gabi Schmidt wurde als stellvertretende Bundesvorsitzende im Amt bestätigt - und fuhr mit ihrem guten Ergebnis den Lohn für ihren Einsatz in der FW-Programmkommision ein.