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Dekonstruktion
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Dekonstruktion
TestÂ
Aus gegebenen Anlass wird hier wohl demnĂ€chst sich langsam ĂŒber die nĂ€chsten Jahre eine Seite rund um das spannende Thema Leistungen nach SGB II mit besonderem Schwerpunkt der 18 bis 25 jĂ€hrigen.

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Bildungspolitische Fragen im Kaiserreich wurden lange vor dem Hintergrund der Angst des Kaisers vor einem gebildetem Volk und der Industrie die AnsprĂŒche nach höher ausgebildeten KrĂ€ften hatte und so druck auf den Kaiser machte.Â
Zur Genealogie der Moral
Nietzsche 1887Â
Die Genealogie der Moral ist eine Streitschrift. und philosophisches Werk.
Sicher einer seiner Einflussreichsten Werke, dass zudem nicht die aphoristische Form besitzt, sondern in lĂ€ngeren Passagen sich in einem wissenschaftlichen Stil um eine ernsthafte Untersuchung handelt.Â
Im Gegensatz zu den gĂ€ngigen Versuchen innerhalb der Philosophie die auf theoretischen Weg versuchen eine Moral zu begrĂŒnden, oder der Fragen nachgehen, ob wir ĂŒberhaupt eine Moral bedĂŒrfen (vgl. Platon Politeia). Die Frage ob eine Moral Sinnvoll ist,ob man moralisch Handeln soll, ob es ein gebot ist sind im Abendland immer wiederkehrende Frage und Antwortspielchen die auf folgendes Schema hinauslaufen:
Die Frage ob man eine Moral braucht wird von all denen sie GrĂŒnde fĂŒr eine Moral anfĂŒhren auch bejahrt, sie brauchen die Moral. Von denjenigen die sich amoralisch verhalten, oder sich zu einem Moralismus bekennen, wird die Gegenteilige Behauptung aufgestellt und die Frage nach der Moral verneint, sonst wĂŒrde er nicht seine Position vertreten. Neben dieser entweder-oder Frage, gibt es noch die letze Kategorie von Menschen die sich einer Antwort entziehen und weder ja noch nein zu der Frage sagen, sondern die Beantwortung der Frage ob es eine Moral braucht jedem einzelnen ĂŒberlassen will. Solche auch als Dezisionisten bezeichnete Menschen nehmen also bewusst keine Position ein, verkennen aber wie die BefĂŒrworter und Gegner das die Frage zwar gestellt werden kann, dass es Moral aber in ihren Wirkungen gibt, ob ich sie bejahte oder verneine oder versuche mich einer Antwort zu enthalten wird man sich den moralischen imperativen nicht entziehen.Â
Nietzsche der andere Denker
Kampf gegen die abendlÀndische Metaphysik Vom Pessimismus zur Lebensbejahung Die Philosophie Schopenhauers mit der sich Nietzsche in jungen Jahren auseinandersetze wegen dessen tiefen Pessimismus aufgegeben werden und durch eine Lebensbejahende Perspektive abgelöst werden die von nun an im Mittelpunkt seines Denkens stand.
Die genalogissche Methode Er fĂŒhrte eine Ă€tzende Kritik an der Religion durch und zeigte, das die abendlĂ€ndische Moral eine Herkunft hat und nicht göttlicher Wille ist. (Genealogie) Ebenso scharf ging er Philosophie, Wissenschaft und die zeitgenössische Kunst an, die nach ihm an einer SchwĂ€che  des Lebens leide und weit ĂŒber die griechische Antike zurĂŒckviel. Mit dem Hammer philosophieren In immer drastischeren Angriffen ging er gegen die christliche Moral sowie die christliche und platonistische Metaphysik. vor. Zum Schluss sollte er mit dem Hammer philosophieren, das heiĂt, anstatt Argumente anzufĂŒhren die grobschlĂ€chtigen Argumente der Metaphysik zu zerstören. Die Illusion philosophischer Wahrheit Daneben wurde fĂŒr ihn der Wert der Wahrheit selbst fragwĂŒrdig den er spĂ€ter dann auch völlig aufgegeben hat. Hier haben wir einen zweiten wichtigen Bezugspunkt auf den sich die Poststrukturalisten immer wieder beziehen sollten. Der Wille zur Macht und die Ewige Wiederkunft zum Ăbermenschen Auch mit dem Konzepte des âĂbermenschenâ, des âWillens zur Machtâ der der âewigen Wiederkunftâ sind wichtige Stichwortgeber in der poststrukturalistischen Diskussion.
Friedrich Nietzsche
Biographische Notizen                            Â
Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am15. Oktober 1844 in Röcken bei LĂŒtzen geboren und verstarb am 25. August 1900 in Weimar. Er  war klassischer Philologe, der postum als Philosoph Weltruhm erlangen sollte. Neben den philosophischen Texten die in der Hauptsache im Stil des Fragmentes geschrieben wurden, schuf er Dichtungen und musikalische Kompositionen.Mit der Ăbersiedlung von PreuĂen in das schweizerische Basel wurde Nietzsche staatenlos.Â
1983 Also sprach Zarathustra
Im Winter 1882/82 zerbrach die Beziehung zu RĂ©e und SalomĂš, die in Nietzsches Leben die wichtigsten sozialen Kontakte darstellten. Von Krankheit und suizidgedanken geplagt flĂŒchtete er nach Rapallo wo er binnen kurzer Zeit den ersten Teil von Also sprach Zarathustra niederschrieb. Zu Lebzeiten sollte er hiermit keinen Erfolg haben.Â
1886 Jenseits von Gut und Böse  wurde von Nietzsche auf eigene Kosten gedruckt. Im folgten in kurzer Folge die zweite Auflage von Geburt, Menschliches, Morgenröte und Fröhlicher Wissenschaft die 1886/87 erschienen. Nach Nietzsche sollte das den Abschluss seiner schriftstellerischen TĂ€tigkeit darstellen.Â
1887 Zur Genealogie der Moral wurde in kurzer Zeit geschrieben. Noch im selben Jahr ging es an das geplante Werk Der Wille zur Macht. Geplagt von stĂ€ndigen Krankheiten, hatte Nietzsche im Herbst 1888 ein manisches Hoch auf dem Nietzsche sich neben der Polemik gegen gegen Wagner - Der Fall Wagner - noch die Götzen-DĂ€mmerung, den Antichrist und eine autobiographische Arbeit mit dem Ecce homo geschrieben hat.Â
Wahnsinniger Tod Â
Nach der Manie folgte dann das, was bis Heute nicht geklĂ€rt ist und wohl auch zweitrangig bleiben wird. die Frage. wie er sich eine progressive Paralyse als einer vermuteten Syphilis zuziehen konnte.Â
Interessanter sind hingegen die im letzen Jahr seines Lebens diagnostizierte 'Geisteskrankheit' oder auch 'Wahnsinn' genannt. Der Zusammenbruch erfolgte in Tunis 1889. Ein Jahr spĂ€ter stirbt Nietzsche nach dem der Zerfall merklich voranging und nach ein paar SchlaganfĂ€llen auch das Sprechen nicht mehr funktionierte und eine LungenentzĂŒndung erlitt stirbt er dann im Alter von 55 Jahren.Â

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Michel Foucault
Biographische Notizen
Michel Foucault wurde am 15. Oktober 1926 in Poitiers geboren und starb am 25. Juni 1984 in Paris. Zeit seines Lebens widersetze er sich einer philosophischen Richtung zugerechnet zu werden. Der Grund liegt in der Ăberzeugung Foucaults dem Werden, dem Wandel und Anderem eine gröĂere Freiheit zugesprochen hat, als ein Denken das sich auf das Wesen oder die IdentitĂ€t bezieht. Das er sich selbst nicht in Kategorien stecken lassen wollte und macht es auch fĂŒr uns so schwierig diesen vagabundierenden Denker klar einer Richtung zuzuordnen, will man ihm nicht all zu viel Gewalt antun. Als zum Poststrukturalismus zugehöriger französischer Philosoph, Psychologe, Historiker, Soziologe und BegrĂŒnder der Diskursanalyse wird er gehandelt. Sein Denken lag selbst quer zu den etablierten Disziplinen aus Philosophie und Wissenschaft. Es dĂŒrfte allerdings nicht so sehr schwer fallen die Forstellung aufzugeben man mĂŒsse einen Denker in eine bestimmte Richtung stecken, damit sich das Denken von diesem einem erschlieĂt. Eher das Gegenteil ist der Fall. Hat man erst einmal einen Denkrahmen gefunden in den man Foucault steckt, wird auch das Bild das man von ihm hat vor dem Hintergrund dieses DenkgebĂ€udes sichtbar. Gegen solche DenkgebĂ€ude polemisierte Foucault allerdings zu Lebzeiten auf das heftigste, behindern sie einen doch anderes zu Denken.
Jacques Derrida
Jacques Derrida wurde am 15 Juli 1930 in Algerien als jĂŒdischer Franzose geboren
Mollono.Bass - Die Liebe (Kombinat 100 Remix)Â