So wie du warst
Die Dinge verändern sich. Das weiß ich. Aber meine Erinnerung – sie hat das nie gelernt.
Sie hält dich fest, so wie du warst. Jung. Nah. Möglich.
Ich schrieb dir – in der Hoffnung, dass irgendwo noch dieser Ort existiert, an dem wir stehen geblieben sind.
Dann sah ich dein Gesicht. Das neue. Das wirkliche. Und meine Erinnerung wurde still zum ersten Mal.
Nicht weil du falsch bist. Sondern weil die Zeit weitergegangen ist – ohne mich.















