Der Architekt
Ich bin der Architekt, der sein Haus baut, um allein darin zu leben: immer einen Kreis haltend, eine Distanz, die ich nicht überschreite, eine Linie, die ich respektiere.
Heute saß ich in einem Einkaufszentrum, beobachtete eine Drogerie, und dachte: da ist sie.
Zehn Monate vergangen, und ich sehe sie wieder — die, die fehlt. Und andere Frauen mit der gleichen Haarfarbe kommen und gehen. Ich sitze auf der Bank, in mir gefangen. Meine Hoffnung ist wieder eingeschlafen. Stille.
Und ich verlor den Faden — zur Priesterin, zu Sunshine, zu allem anderen.



















