COMMISSION ART DUMP
(psst, my commissions are OPEN!)
some recent commissions i've finished! most of these are artistic liberty designs i created, the dinosaur is a pre-existing character. as usual, none of these characters are mine! had a lot of fun working on these >:D
want a commission like this? check out my information here and reach out to me to ask about availablity!
https://monstacommissions.carrd.co/
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Mir wurde empfohlen hier mal einen Teil meiner aktuell seit über einem Jahr laufenden Fanfiction hochzuladen, da es vielleicht den ein oder anderen ansprechen könnte.
Bei Interesse seid ihr also herzlich dazu eingeladen, mal vorbei zu schauen. Da mein Englisch wirklich zum fürchten ist und ich mich damit nicht richtig ausdrücken kann, ist die gesamte Geschichte auf Deutsch verfasst. Bitte seht es mir nach, denn ich bin leider kein Sprachtalent :D Sondern einfach nur eine Spinnerin mit zu vielen Ideen und Gedanken.
Alle relevanten Informationen finden sich im Vorwort, oder auf der Webseite. Denn Feloidea ist ein seit bald 11 Jahren laufender Fanfiction-Komplex, welcher sich auf verschiedene Fandoms ausgebreitet hat. Am erfolgreichsten war sie bislang im Youtuber-Fandom (und ist da wirklich furchtbar gealtert. Bitte nicht lesen)
Mit meiner Dir En Grey Variante bin ich aktuell sehr zufrieden. Momentan umfasst der Rohtext eine Länge von 56 Kapiteln und fast 800 Seiten. Online ist sie also noch lange nicht abgeschlossen.
Weitere Uploads folgen, sobald die Rohfassung fertig ist.
Chapters: 36/55
Fandom: Dir en grey, Jrock
Rating: General Audiences
Warnings: Graphic Depictions Of Violence
Relationships: Kaoru/Kyo (Dir en grey)
Characters: Kyo (Dir en grey), Kaoru (Dir en grey), Shinya (Dir en grey), Die (Dir en grey), Toshiya (Dir en grey)
Additional Tags: Werecats, Horror, Original Character(s), Monsters, Thriller, Political Thriller, Virus, Evil Company, Autism Spectrum, Toxic Relationship, Toxic friendship, PTSD, Violence, resident evil inspired, NO Porn, NO Fantasy
Feloidea; eine Gesellschaft innerhalb einer Gesellschaft, die weder Gewalt, noch juristischen Mord scheut.
Eine Erkrankung die als Metapher für all das steht, was Kyo seit vielen Jahren plagt. Er lebt zwischen den Extremen, denn er ist selbst ein Extrem. PTBS und Dissoziationen vollziehen in seinem Leben einen gefährlichen Tanz, welcher ihn einfach nicht loslässt. Eine anhaltende Zerreißprobe für ihn und die Band.
Dass er sich, während der Amerikatour 2011, mit dem Feloidea-Virus ansteckt, krönt das Chaos was er 'Leben' nennt und zieht brutale Konsequenzen nach sich.
Es geht um die Frage, was von der eigenen Menschlichkeit übrig bleibt, wenn jedes Stück des fragmentierten Ichs, von einer gnadenlosen Krankheit korrumpiert wird. Eine Krankheit, welche ein Eigenleben zu entwickeln scheint und selbständig entscheidet, wen sie akzeptiert und gegen wen sie Gewalt anwendet.
Wenn man gefangen ist, zwischen dem eigenen stagnierenden Wahnsinn und dem Irrsinn, in den sich die Realität verwandelt.
Eine ausführliche Psychoanalyse und Gesellschaftskritik, getarnt als Horrorthriller, in dem sich der eigentliche Albtraum im zwischenmenschlichen Chaos des Hauptcharakters abspielt.
Linktree
Die Fanfiction kann man auf den folgenden Seiten lesen:
An Archive of Our Own, a project of the Organization for Transformative Works
[Kyo / Kaoru] Feloidea; eine Gesellschaft innerhalb einer Gesellschaft, die weder Gewalt, noch juristischen Mord scheut. Eine Erkrankung die
Fanfic von FeenjaWesker, veröffentlicht am 18.09.2025, 233160 Wörter | Serien: Dir en grey, Visual Kei | Genres: Drama, Boys Love, Horror
Leseprobe
Zwischen den Wolken seiner Atemluft und nur beleuchtet vom diffusen Licht der umliegenden Gebäude, baute sich, in einigen Metern Entfernung, ein gewaltiger Schatten vor Kyo auf. Ein Schatten, der zuvor nicht dagewesen war und nun am anderen Ende der Busse stand.
Sein Gehirn brauchte mehrere Sekunden, um das Gesehene auch tatsächlich zu verarbeiten und umgehend verfiel es dabei in einen Zustand aus Angst, Unglaube und Zweifel.
In seinen Ohren rauschte es, begleitet von einem heftigen Pochen, hervorgerufen von dem Blut, das ihm durch die Adern strömte. Und urplötzlich erstarb der Lärm der Stadt um ihn herum. Als hätte jemand auf einen Schalter gedrückt und die ganze Welt mit einem Schlag verstummen lassen.
Zögerlich und unsicher machte er einen Schritt zurück und in diesem Moment richtete sich die Gestalt auf. Was er zunächst nur als einen schemenhaften dunklen Berg gesehen hatte, dessen Gliedmaße irgendwie eigenartig wirkten, erhielt das, was auch immer es war, nun Details die er am liebsten nie gesehen hätte.
Kyo zuckte zusammen, als ihm ein unangenehmer Lufthauch über den Nacken strich und er zitterte, nicht nur von der winterlichen Kälte.
Im wenigen Licht sah er ein paar türkisfarbener Augen, die ihm in die Seele starrten. Der Kopf hatte die Form einer Raubkatze, mit aufgerichteten Ohren, die nervös umher zuckten und er sah einen langen Schweif, welcher wild durch die Luft peitschte. Aber damit endeten dann auch alle natürlichen Ähnlichkeiten, die er auszumachen in der Lage war. Denn alles andere an der Kreatur; angefangen von ihrem bulligen humanoiden Körperbau, den mit langen Krallen bestückten Händen, bis zu den riesigen Hinterläufen; glich nichts auch nur ansatzweise Etwas, was in dieser Welt existieren sollte!
Dieses Wesen war riesig! Kyo schätzte, dass es, im voll aufgerichteten Zustand, vermutlich an die zwei Meter groß sein mochte. Nun jedoch hielt es sich immer noch leicht gebückt, was darauf schließen ließ, dass sein Körperschwerpunkt weiter vorn saß und es sich normalerweise auf allen Vieren fortbewegte.
Das Katzenmonster stand ganz still da, selbst sein Schweif war wie erstarrt und die Ohren klappten langsam zurück. Mittlerweile hatten sich auch Kyos Augen wieder ein wenig an die Lichtverhältnisse gewöhnt und er sah, wie sich die Lefzen nach oben zogen, Fingerlange Fangzähne entblößten und dann hörte er ein durchdringendes Knurren.
Warum er nicht schrie, wusste er selbst nicht. Vielleicht triggerte irgendwas an dieser Situation, einen primitiven Restteil seiner DNA und zwang ihn dazu, sich so still wie möglich zu verhalten; im Angesicht des ihm weit überlegenen Feindes.
Sein Gehirn war schlichtweg nicht dazu in der Lage, etwas anderes zu denken als ‘Sei still! Es darf dich nicht hören!’, was natürlich Quatsch war, denn das Wesen hatte ihn eindeutig gesehen!
Wieso sonst würde es sich jetzt auf ihn zubewegen und ... springen?!
Kyo reagierte in der aller letzten Sekunde und hechtete zur Seite weg. Er sprang regelrecht vor den parkenden Bus, während hinter ihm die Pfoten des Wesens auf dem Boden aufschlugen und seine Krallen über den Asphalt kratzten. Eindeutig war es nicht glücklich darüber, dass seine Beute ihm im letzten Augenblick entwischt war. Kyo keuchte und rappelte sich auf. Seine Handflächen bluteten leicht, da er sie sich aufgekratzt hatte und auch seine Hose hatte aufgeschlagene Knie. Aber darauf konnte er jetzt keine Rücksicht nehmen.
Das Wesen gab ein wütendes Fauchen von sich und stürzte sich wieder auf ihn. Er riss die Arme vors Gesicht, ließ sich instinktiv zur Seite fallen und rollte unter den Bus.
Mit einem lauten Scheppern, kollidierte das Ding mit dem Fahrzeug, zertrümmerte dabei sogar einen der Scheinwerfer und hieb mit der Klauenhand gegen die Stoßstange. In Rage versuchte es ihn zu packen, doch Kyo kroch hektisch atmend weiter.
Zu seinem Glück, war das Wesen viel zu groß, um ihm unter das Gefährt zu folgen, aber er fühlte wie ihn eine der Klauen am Hosenbein erwischte und ihm dabei die Haut aufkratzte.
Im Bus über ihm, vernahm er nun leise Stimmen. Eindeutig war jemand aufgewacht und zuerst war Kyo erleichtert. Dann aber durchfuhr es seinen Körper wie ein Schauer und ihm wurde schlecht.
‘Oh nein’, dachte er entsetzt. Sobald einer der anderen den Bus verlässt, würde sich das Ding die nächste Beute schnappen, anstatt sich weiter mit Kyo zu befassen, welcher noch immer unter dem Bus lag. Das wäre ein Todesurteil!
Er hielt den Atem an und lauschte, aber alles blieb ruhig. Weder die Stimmen waren zu hören, noch …
Seine Augen weiteten sich vor Panik. Er realisierte, dass er das Wesen ebenfalls nicht mehr hören konnte. War es weg? Oder suchte es bereits nach einem anderen Weg, um ihn aus seinem Versteck zu locken? Das war doch eindeutig ein Tier! Welches Tier war intelligent genug, um derart strategisch vorzugehen?
‘Beruhige dich, Kyo’, wiederholte er immer wieder in Gedanken. ‘Du bist hier unten sicher. Es kommt nicht an dich heran!’
Aus seiner liegenden Position heraus, ließ er den Blick umherwandern und hielt Ausschau nach der Kreatur. Dabei stellte er fest, dass er genau unter einer der Doppelachsen lag, was ihm zwar Schutz bot, dafür aber auch sein Sichtfeld deutlich einschränkte. So leise wie möglich und am ganzen Leib zitternd, kroch er weiter vor und versuchte dabei abzuschätzen, wie hoch seine Chance war, sich schnell genug unter dem Bus hervor zurollen, aufzustehen und dann irgendwie zur Tür zu laufen. Kyo war absolut klar, wie unvernünftig dies wäre, denn eigentlich war er hier unten sicher. Andererseits wollte er sich in den trügerischen Schutz des Busses retten, selbst wenn es das alles nur noch schlimmer machte.
Noch während er überlegte, was er tun sollte, vernahm er wieder das finstere Knurren.
Dann, wie aus dem Nichts, wurde er am Bein gepackt und über den rauen Asphalt gezerrt. Sein Kopf knallte gegen irgendeine Metallstange und er sah für einen Augenblick Sterne. Dann wurde es hell, als er sich unter einer Laterne wiederfand und nun blickte er tatsächlich in das Antlitz des Todes.
Riesige, türkisgrüne Augen, inmitten eines gewaltigen Katzenschädels. Ein aufgerissenes Maul mit gefletschten, todbringenden Zähnen. Ohren mit dunklen Spitzen und ein aufgestellter Nackenkamm. Schwarzbraunes Fell mit einem wirren Muster aus Tupfen und Streifen.
Das Ding hatte eines seiner Beine gepackt, seine Klauenhand war so riesig, dass es Kyos Oberschenkel mit Leichtigkeit umfasste. Generell schien es nur aus Krallen, Zähnen und Muskeln zu bestehen und nun hatte es seine Beute endlich gefangen - bereit ihn zu töten.
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Had a great morning interviewing the were-monster! Mr. Rhys Darby shared hilarious stories from the set and was an absolute pleasure. Interview clips coming soon! - The X-files 25
Unfortunately I can't find any video of him either on Youtube. You may contact the page to request them to upload the video! Here's preview below from their twitter
a monster oc who is blessed by the mountains and given a form to protect him from those who would hurt him. he’s sorta of a weremonster that is mixed of animals i grew up around (wolverine, pronghorn antelope, blue heron.) he/him butch.