Manchmal musst du dir bei manchen Menschen einfach die Frage stellen ob sie es Wert sind deine Aufmerksamkeit zu bekommen oder ob es wieder nur eine Zeitverschwendung ist.
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Manchmal musst du dir bei manchen Menschen einfach die Frage stellen ob sie es Wert sind deine Aufmerksamkeit zu bekommen oder ob es wieder nur eine Zeitverschwendung ist.

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Eigentlich sollten wir dankbar sein fĂŒr alle die Menschen die uns immer wieder beweisen dass sie unsere MĂŒhe nicht wert sind. In Zukunft spare ich mir die Zeit.
Wenn ein Mensch nichts fĂŒr dich ĂŒbrig hat, lass ihn gehen. Er wird schon merken was er verpasst und dann wird es dir scheissegal sein. -
Deutschland ist seit 2005 (CO2-) insolvent
Reiche LĂ€nder leben auf Kosten der Armen
Helmut Selinger stellt in seinem Artikel "Was aus dem Kohlenstoff-Bankrott reicher LĂ€nder folgt" auf Telepolis fest, dass die reichen IndustrielĂ€nder ihre ihnen zustehnenden CO2 Emissionen schon lĂ€ngst aufgebraucht haben. Denn wieviel CO2 ein Land erzeugt lĂ€sst sich sehr zuverlĂ€ssig feststellen und wird auch fĂŒr alle Staaten öffentlich publiziert.
WĂŒrde man das globale CO2-Rest-Budget ab 1990 gerecht auf alle LĂ€nder aufteilen, so ergeben sich leicht Mehr- und Minderverbraucher, die dann ihren Mehrverbrauch durch Zahlungen an die Minderverbraucher auszugleichen hĂ€tten.
Wie die VCD Zeitschrift fairkehr in ihrer letzten Ausgabe feststellte, liegt der "Erdverbrauchstag" fĂŒr Deutschland inzwischen bei Anfang Mai, d.h. Deutschland verbraucht im Jahr 2,9-mal so viel, wie eigentlich verfĂŒgbar ist. Dieser Diebstahl muss den anderen Staaten ersetzt werden.
ZurĂŒck zur Betrachtung von Helmut Selinger, der "nur" die CO2-Erzeugung betrachtet. Danach wurde der CO2-Anteil
fĂŒr die USA bereits im Jahr 1999 komplett aufgebraucht!
fĂŒr Deutschland bereits im Jahr 2005 komplett aufgebraucht!
fĂŒr China das CO2-Rest-Budget seit 1990 im Jahr 2023 aufgebraucht sein.
fĂŒr Indien das CO2-Rest-Budget seit 1990 erst im Jahr 2084 aufgebraucht sein.
Fazit: Wir leben auf Kosten anderer auf der Welt und wollen nicht dafĂŒr aufkommen!
Bei dieser Betrachtung ist die tagtÀgliche Gaseinsparungsdiskussion und die "Alternative" des Kohle-Verbrennens ein Treppenwitz der Geschichte. Eine Lösung kann sich nur in den bei den Klimakonferenzen immer wieder diskutierten und dann verschobenen CO2-Ausgleichszahlungen liegen. Nur ökonomischer Druck kann die Industriestaaten zum Handeln zwingen.
Diese versuchen den Preis und vor allem das Inkrafttreten solcher Zahlungen nach hinten zu schieben und vergessen dabei, dass jede Verzögerung ungleich höhere Kosten durch DĂŒrre, Feuer, Starkregen und andere "Wetterereignisse" erzeugt. Telepolis zĂ€hlt die diskutierten Preisvorstellungen so auf:
Das Umweltbundesamt (UBA) z.B. empfiehlt, Schadenskosten von 195 Euro pro Tonne CO2 (in Preisen von 2020) anzusetzen.
Im Report der High-level-Commission on Carbon Pricing unter der Leitung von Nikolas Stern und Josef Stiglitz wird ein CO2-Preis von 50 bis 100 Dollar pro Tonne genannt.
Der Klimaökonom am Potsdam-Institut fĂŒr Klimafolgenforschung Otmar Edenhofer schĂ€tzt, dass der CO2-Preis ungefĂ€hr drei bis vier Mal so hoch sein mĂŒsste â d.h. 130 bis 350 Euro pro Tonne â, um das ambitioniertere Klimaziel von 1,5 Grad zu erreichen.
Selbst wenn man die "gĂŒnstigen" CO2 Preisvorstellungen von EU und USA annimmt, so hĂ€tten die USA eine akkumulierte Klimaschuld von bisher insgesamt circa sieben Billionen Dollar angehĂ€uft und mĂŒssten jĂ€hrlich ungefĂ€hr 270 Milliarden Dollar in den Klimafond fĂŒr die Minderverbraucher einzahlen.
Dann sollten die Vereinten Nationen (UN) langsam ihre Schuldeneintreiber losschicken ...
Mehr dazu bei https://www.heise.de/tp/features/Was-aus-dem-Kohlenstoff-Bankrott-reicher-Laender-folgt-7191334.html
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3oP Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/8094-20220728-deutschland-ist-seit-2005-co2-insolvent.htm
âAllein zu sein verĂ€ndert Menschen.â

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Verschwendung
Manchmal fĂŒhlt sich die Kraft, die wir in diese Welt hinaus schicken, verschwendet an.
Die Menschen, die uns um Rat baten, wollen gar nicht wirklich hören, was wir zu sagen haben, sie wollen lediglich in ihrer Lebensweise bestĂ€tigt werden. Im besten Fall sind sie enttĂ€uscht ĂŒber unsere ehrliche, authentische Antwort, die wir nicht geben, um zu gefallen, sondern um unserem GegenĂŒber etwas Wertvolles mit auf seinen weiteren Weg zu geben. Im schlimmsten Fall hassen sie uns dafĂŒr, dass wir uns zu erkennen gegeben haben.
Gewiss sind das die Menschen, die wir nicht in unserem Leben brauchen, doch da sie zu uns kamen, haben wir ihnen aus ernsthafter LiebenswĂŒrdigkeit & vorweg geschenktem Vertrauen ein StĂŒck von uns gegeben. Wir sind in Resonanz mit ihnen gegangen. Weil wir noch nicht wussten, das sie auf diesem Teil herum trampeln wĂŒrden.
Zwei enttĂ€uschte, verletzte Seelen, die sich gegenĂŒber stehen und keinen Weg zueinander finden, weil sie so unterschiedliche Sprachen sprechen.
Liebevoll Sein bedeutet vor allem, sich selbst zu lieben. Die Grenze zu finden, nach der wir uns selbst verlieren, uns ausbeuten & unsere eigene Seele in die Waagschale der zwischenmenschlichen Begegnung werfen.
Wir können niemanden retten, der nicht gerettet werden will.
Warum ich eine Hure bin? Ich brauche Liebe! Liebe! Immerzu! Und ich will Liebe geben, weil ich so viel davon habe. Niemand begreift, dass ich mit meiner Hurerei nichts anderes will, als mich verschwenden!
Kannst du mir versprechen immer fĂŒr mich da zu sein? Kannst du versprechen auf meine GefĂŒhle RĂŒcksicht zu nehmen? Kannst du versprechen mit meinen Stimmungsschwankungen umzugehen? Kannst du versprechen jeden zu ignorieren fĂŒr die eine Person die du liebst? Kannst du versprechen das dir diese eine Person ausreicht? Kannst du versprechen das du alles und jeden aufgiebst fĂŒr diese eine Person? Kannst du versprechen fĂŒr immer an meiner Seite zu sein? Kannst du es?
Denn wenn nicht, dann verschwende deine und meine Zeit nicht.