Ein Anfang, ganz still.
Ich habe lange nichts verĂśffentlicht. Vielleicht, weil ich das GefĂźhl hatte, die Welt hat genug Stimmen. Oder weil ich selbst zu laut geworden bin â äuĂerlich, innerlich, Ăźberall.
Jetzt will ich etwas anderes. Ich will wieder ehrlich schreiben. Nicht fĂźr Klicks. Nicht fĂźr Applaus. Sondern, weil Worte ein Zuhause sind, wenn sonst nichts still bleibt.
Ich schreibe Ăźber das Dazwischen. Ăber Tage, die zu lang sind. Ăber die kleinen Momente, die niemand sieht, aber die uns retten. Ăber Menschen, die leise wurden, weil sie zu oft missverstanden wurden.
Das hier ist kein Neuanfang. Es ist eher ein RĂźckweg. Zu mir. Zu dem, was ich wirklich sagen wollte, bevor ich gelernt habe, wie man es ârichtigâ sagt.
Wenn du das liest und dich darin wiederfindest â dann willkommen. Hier ist Platz. FĂźr uns, fĂźr Worte, fĂźr Stille, die endlich wieder Bedeutung hat.
đŚ












