Menschen kommen, Menschen gehen.
Das einzige, was bleibt, ist das Gefühl und die Erinnerung.
Die Erinnerung verblasst, doch das Gefühl am Ende bleibt für immer.
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Menschen kommen, Menschen gehen.
Das einzige, was bleibt, ist das Gefühl und die Erinnerung.
Die Erinnerung verblasst, doch das Gefühl am Ende bleibt für immer.

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"Schweben"
Created with Gemini
Sie sehen das Verhalten, selten die Wunden dahinter.
Wie lange kann man unsichtbar bleiben, bevor man verschwindet?
- eigenes

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Unsichtbare Schönheit und Probleme zu viel Warteliste voll aber der Struggle is real Jeden Tag das selbe für ein Hauch Harmonie Ey und schon wieder ist sie dieser Freak weil Sie will nur nach draußen gehen und Atmen wird zur "Me-Time" Das Schicksal, das war noch nicht da Doch in ihrem kleinem Hollywood ist sie schon der Star
Sie ist traurig aber wahr Schwarzes Shirt Schwarzes Haar Hört Nirvana in der Bahn Kommt Nachhause - keiner da Unsichtbar
Keiner weiß wie sie denkt wegen was sie gerade kämpft Doch sie kommt damit klar
Unsichtbare Schmerzen. So stark, dass es sich wie sterben anfühlt. Und die Angst, dass es nie besser wird.
Weißes Papier
Ich bin ein weißes Papier.
Nimm bitte den Stift von mir.
Schreib auf, was ich soll sein,
und ich bin für immer dein.
Doch du gehst einfach fort,
nimmst mit dein geschriebens Wort,
und ich bleib ganz alleine hier
mit einem weißen leeren Papier.
Jemand anderes kommt daher,
doch ich weiß gar nichts mehr.
Sag du mir bitte, wer ich sein soll,
und schreibe mein Blatt mir voll.
Lass etwas hier
auf dem Papier,
damit ich mich finde,
nicht mehr verschwinde.
Doch du nimmst es wieder zurück
mein leztes geschriebenes Glück.
Ich stehe leer und weiß in der Welt,
mein Papier langsam, leise zerfällt.
Bitte bliebe einer bei mir
und hielte mich fest bei dir.
Lass mich nicht mehr gehen,
denn allein bleib ich stehen.
Leeres, kaputtes Papier,
ohne ein Wort von dir.
Weiß ich nicht, wer ich bin,
und finde kein eigenen Sinn.
Ich wünschte, einer würd’ bleiben,
überschrieb mein heimliches Leiden,
und sagte mir, wer ich soll sein,
und wäre nicht mehr so allein.
Doch niemand schreibt mehr auf mein Papier,
und niemand lässt neue Farben bei mir.
Jeder nimmt alles mit sich wieder fort
und lässt mich zurück an dem weißen Ort.
Ich kann alles sein, was du willst,
wenn du meine weiße Leere stillst.
Du kannst mein Blatt mit Worten bescheiben,
Und ich kann, wie du mich willst, bleiben
Bitte bleib wenigsten kurz bei mir,
lass ein paar worte übrig von dir.
Ich bliebe für Immer, solang du mich lässt –
nur bitte, halt mich noch etwas fest.