Ich frage mich oft, ob ich überhaupt fehle, wenn ich still bin.
seen from Australia

seen from Canada
seen from Guatemala

seen from Japan
seen from United States

seen from Germany
seen from Hong Kong SAR China
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from Ukraine
seen from United States
seen from Romania
seen from United States

seen from Australia
seen from United States
seen from United States

seen from Brazil
seen from United States
seen from China
Ich frage mich oft, ob ich überhaupt fehle, wenn ich still bin.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Wer sieht mich wirklich und wer übersieht mich?
— gedankentumult
Menschen kommen, Menschen gehen.
Das einzige, was bleibt, ist das Gefühl und die Erinnerung.
Die Erinnerung verblasst, doch das Gefühl am Ende bleibt für immer.
Manchmal bleibt nur ein Achselzucken,…

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Narben hat sie viele, aber keine die du siehst
anthrazit - Nolo
Unsichtbare Schmerzen. So stark, dass es sich wie sterben anfühlt. Und die Angst, dass es nie besser wird.
Es gibt diese stillen, dunklen Momente, in denen du einfach nur traurig bist. Allein. Überfordert. Hilflos. Du starrst auf dein Handy, scrollst durch deine Kontakte, hoffst, irgendjemandem schreiben zu können, aber es fühlt sich an, als würde es sowieso niemanden interessieren. Als wärst du nur eine Last. Als würdest du einfach nur nerven.
Also schweigst du. Frisst alles in dich hinein, weil du gelernt hast, dass du dich auf niemanden verlassen kannst, wenn es wirklich zählt. Weil du genau in den Momenten, in denen du am meisten jemanden brauchst, am einsamsten bist.
Die härtesten Stunden durchlebst du allein und genau das bricht dich. Es frisst sich durch Herz und Seele, Stück für Stück. Es macht dich kalt. Hart. Bitter. Weil du immer für andere da bist, aber selbst nie gesehen wirst. Weil niemand da ist, der dich auffängt.
Also ziehst du dich zurück. Redest weniger. Fühlst weniger. Und irgendwann beginnst du, dich selbst zu hassen, für das, was aus dir geworden ist. Für das Monster, das sich aus all dem Schmerz, der Enttäuschung und dem Alleinsein geformt hat.