ich bin wer ich bin
diese Aussage..gilt oft als selbstaufgabe oder als entschuldigung fùr seine schwächen. Niemand sagt so etwas über sich -wenn erfolg da ist oder jmd im honigtopf lebt- ich sehe die aussage als status quo. Ich bin der ich bin, die aussage finde ich besser. Das leben hat mich zu dem gemacht, wer ich bin..und ich arbeite weiter an mir, wie eine eigene skulptur. Da gehört auch dazu, das man seine dunkle und helle seite in einklang bringt. Moralisch glaube ich an das gute, real bezogen auf die gesellschaft-bin ich nihlist. Alle predigen wasser, trinken aber wein, das wird sich nie aendern. Alles wird einem vorgeworfen, sobald man sich vertrauensvoll öffnet. Beste beispiel man erlebt eine gute zeit mit einem menschen, geht das risiko ein und õffnet sein inneres. Egal was fűr ein Inhalt es ist, wird man der partner/in zur belastung. Ob man sagt ich liebe dich -oha jetzt hab ich jmd an den backen oder hey, ich war suizidgefährdet und bin kannibale -macht in der hinsicht keinen unterschied..letzteres hätte ich z.t wohl mehr erfolg.












