Sieh! Wie der JA!-Speck der Lebensfreude in die Pfanne der Zuversicht gleitet und kleine Fettperlen der Freude ihm entgegenhüpfen. Wie der ganze Ring Fleischwurst in Kreisen aus pinker Glückseligkeit herniederschwebt, mit einem zarten FLATSCH den gusseisernen Boden der Liebe küsst! Ach, und die Bohnen, die Bohnen, das grüne Gold, das halbe Kilo der Güte, mein Wind in den Segeln und im Bereich des unteren Rückens. Nach dem Verzehr, ein neckisches Kribbeln im Bäuchlein. Es hebt einen an, man schwebt, überwindet die Schwerkraft, so leicht ist alles, das Gericht zieht mich hoch und ich küsse den Mond mit dem Knoblauchkäsemund der Zärtlichkeit. Und ich fliege weiter, drifte ins All, werde eines mit allem. Ich sehe ein Bild, eine Frage kommt auf, sind das Kartoffeln, wo kommen die her, die stehen nicht im Rezept. Aber egal. Von hier oben, sommerlich gestreichelt, wie können die Probleme der Menschheit überhaupt beschwerlich erscheinen? Guten Hunger!















