Warum mache ich das eigentlich?
Weil ich nicht anders kann und weil ich nicht verstehen kann, wie man 3/4 von seinem GANZEN LEBEN opfern kann, um danach noch knapp die HĂ€lfte von dem zu haben, was man all die Jahre aufgebaut hat! Aber von vorneâŠ. um was geht es eigentlich?
In Europa schuften die Menschen, bis sie wörtlich tot umfallen. Wieso? Wegen der Altersarmut. Das Renten-System geht nicht auf, es gibt immerÂ
mehr Ă€ltere Menschen die von der Rente leben und immer weniger junge die arbeiten und diese bezahlen sollten. Dazu kommt eine immer grössere Arbeitslosigkeit und viele weitere Faktoren, die dazu fĂŒhren, dass wir im Alter nicht mehr genĂŒgend Geld bekommen, um unser gewohntes Leben zu finanzieren. Es entsteht eine Altersarmut bei ĂŒber 40% der Rentner!
Warum mache ich das eigentlich?
Nun, der Grund dafĂŒr ist eigentlich ganz einfach⊠Es kotzt mich an! (Sorry fĂŒr die Ausdrucksweise, aber ich fange jedes mal an innerlich zu kochen!)
Ich komme einfach mit dem ganzen System nicht klar, in dem wir (die Gesellschafr) leben. Wir arbeiten 60 Jahre lang, wenn man die Schule mitrechnet, um danach nicht einmal mehr die HĂ€lfte zu bekommen, was wir uns ein Leben lang aufgebaut haben. Doch dazu spĂ€ter mehr. Ein grosser Faktor ist fĂŒr mich die Altersarmut:
Altersarmut einfach erklÀrt
Oma Hilde ist 68 Jahre alt und kann nun endlich in Ruhestand gehen. Doch so richtig freuen, kann sie sich nicht darĂŒber denn ihre Rente ist sehr gering und noch nicht einmal ausreichend um alle Kosten wie: Miete, Lebensmittel und Versicherungen zu zahlen. Da ist sie nicht die einzige, denn immer mehr Menschen ĂŒber 65 sind von niedrigen Renten betroffen. Sie mĂŒssen weiter arbeiten gehen, oder von Sozialleistungen  leben, damit sie genĂŒgend Geld zum leben haben. Man spricht von der sogenannten âAltersarmutâ.
Nach der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) gilt als arm, wer monatlich weniger als die HĂ€lfte des durchschnittlichen Einkommens seines Landes zur VerfĂŒgung hat. Doch warum bekommt Oma Hilde eigentlich so wenig Rente?
HierfĂŒr gibt es nicht nur einen Grund, sondern gleich mehrere. Unser Rentensystem beruht auf dem sogenannten âUmlage-Verfahrenâ. Das heisst, Ă€ltere Menschen bekommen ihr Geld von der Rentenkasse, in die von der arbeitenden Bevölkerung eingezahlt wird. Je weniger das eingezahlt wird desto weniger kann also an die Ă€ltere Generation ausgezahlt werden. Man spart demnach bei der Rente keinen festen Betrag an den man im Alter erhĂ€lt, sondern die Rentner werden durch die Beitragszahler finanziert. Das nennt man auch Generationen-Vertrag. Dieses Konzept beginnt allerdings zu bröckeln.
Schuld ist zum einen der demographische Wandel: Die Lebenserwartungen steigen und es gibt immer weniger junge Menschen. Ausserdem beziehen Àltere Menschen lÀnger ihre Rente, gleichzeitig aber, zahlen immer weniger Menschen in die Rentenkasse ein.
Zum anderen hat sich das Arbeitsleben verÀndert: Geringe Löhne und eine hohe Arbeitslosigkeit verschÀrfen das Problem zusÀtzlich!
Frauen haben es dann besonders schwer! Als Oma Hilde zu arbeiten anfing, zahlte sie immer fleissig in die Rentenkasse ein, dann kĂŒmmerte sie sich viele Jahre um ihre Kinder, ging also nicht mehr arbeiten. Deswegen fehlen ihr wichtige Jahre, in denen sie nicht in die Rentenkasse eingezahlt hatte. Als folge der niedrigen Rente, wurden neben der gesetzlichen Rentenversicherung die beruflichen und privaten Altersvorsorge eingefĂŒhrt. Mit einer neuen Rentenreform aus dem Jahre 2001, sollen private Altersvorsorgen nun staatlich gefördert werden. Jedoch, die kann sich nicht jeder leisten, vor allem Geringverdiener nicht. Die Politik bietet vielseitige LösungsansĂ€tze, die allerdings auch sehr umstritten sind. Von der Erhöhung des Rentenbeitrages, ĂŒber eine Erhöhung der Löhne, bis zu einem kompletten Wechsel des Rentensystems wird vieles Diskutiert, doch bisher konnte es noch zu keiner Einigung kommen. Doch eins ist sicher: Die Renten sind es nicht!
Ich habe es satt! Ich habe es satt mich in ein System zu zwĂ€ngen, in das ich definitiv nicht gehöre! Es fing alles schon relativ frĂŒh an bei mir. Werfen wir einmal einen Blick zurĂŒck in die SchulzeitâŠ
Schon in der Primarschule war ich nie der einfachste fĂŒr die Lehrer! (Danke an dieser Stelle auch meinen Eltern einmal fĂŒr die Geduld mit mir ;) ) Ich fiel immer negativ auf, war laut, frech und unkonzentriert! Ich konnte einfach nichts mit dem Stoff anfangen, der mir beigebracht wurde! Ich sah zum Beispiel keinen Sinn darin, in Geschichte etwas zu lernen, was lĂ€ngst schon vorbei ist und ich eh nicht beeinflussen kann usw. Schon als sehr junger Knabe war ich beim Schulpsychologe, der bei mir ADS feststellte (was fĂŒr mich eine erfundene Krankheit ist) und mir Ritalin verschrieb (was fĂŒr mich eine Droge ist, um Kinder ruhig zu stellen) und wurde so schon in meinen jungen Jahren in dieses System gezwĂ€ngt!
NatĂŒrlich lief es in der Oberstufe nicht viel besser jedoch schaffte ich trotzdem einen guten Abschluss und fand sehr schnell eine Lehrstelle als LandschaftsgĂ€rtner!
Endlich!  Nur noch das lernen, was dich interessiert und dich wirklich weiter bringt! Dachte ichâŠ.. Doch falsch gedacht! Schon nach dem ersten Lehrjahr musste ich feststellen: Das ist nicht das, was ich ein Leben lang machen will! Doch ich habe noch 3 Jahre durchgehalten und mich selber gezwungen, den Lehrgang zu beenden! Gerade so geschafft mit einer genĂŒgenden Note stand ich nun mitten im Leben und wusste nicht was ich wollte⊠Ich wusste nur was ich nicht wollte: Im Garten bei Regen arbeiten bis ich mit 65 mit einem kaputten Körper und ohne Geld in Rente gehenâŠ
Doch da war doch mal wasâŠ. mit 17 hast du doch mal was von Network-Marketing gehört! Nun, damit kannst du aber nicht sofort deine Wohnung bezahlen, schade! Also ging ich gezwungenermaĂen temporĂ€r arbeiten als LandschatsgĂ€rtner und redete mir ein: Bei schönem Wetter ist es doch gar nicht so schlimm :) Nur blöd kam irgendwann der Winter und die Arbeit blieb aus, also musste ich wieder gezwungenermaĂen in ein Call-Center⊠âNie im Leben werde ich das 3-4 Monate aushalten ohne durchzudrehenâ waren meine Gedanken als ich das erste Call-Center betritt!
Ich hatte das erste Mal eine Verkaufsschulung inkl. Produktschulung innert vier Stunden. Ohne einmal zu hören wie man richtig telefoniert wurde ich an einen Tisch unter 300 anderen Call-Agenten gesetzt und nun ging es darum das Gelernte anzuwenden, oder 3 Monate ohne Einkommen zu Hause in deiner Wohnung zu sitzen! Es blieb nur die erste Möglichkeit, schliesslich musste ich die Wohnung irgendwie bezahlen! Also setzte ich mich ans TelefonâŠ
Mein Herz rammte mir fast ein Loch ins T-Shirt, mit meinen HĂ€nde musste ich aufpassen, dass ich die Tinte des Kulis nicht verschmierte, so nass waren die und natĂŒrlich hatte ich zu all dem auch noch ein Blackout und ich stotterte irgendwas vor mich hin am Telefon. Der Kunde fragte mich schliesslich, was ich eigentlich genau wollte und wer ich ĂŒberhaupt bin! Ich hatte mich sogar vergessen vorzustellen, das darf doch nicht war sein! âMein Name ist Kevin Hochstrasser und ich will ihnen ein Magazin verkaufenâ, antwortete ich und er legte auf ohne etwas zu sagen.
Na toll, das fĂ€ngt ja schon einmal gut an! Ich ging nochmals die Notizen durch, Atmete tief durch und versuchte es nochmals. Dieses Mal ging es schon besser, aber wieder kein Abschluss! Ich ging zu meinem Coach und frage was ich falsch mache. Er antwortete: âWas erwartest du von 2 Telefonaten, wenn du einer von zehn machst bist du verdammt gut!â
âAha⊠so mĂŒhsam soll das werden?â Dachte ich mir. Ich ging nochmals die Notizen durch und sagte mir: Alle guten Dinge sind 3! Und so war es, mein erster Verkauf am Telefon! Ich bekam Anerkennung wie ich es noch nie bekam und machte weiter und so entdeckte ich den VerkĂ€ufer in mir! Aber noch 45 Jahre im Call-Center arbeiten kann auch nicht mein Leben sein!
Ich entdeckte wieder ein Network-Marketing und sah darin die Möglichkeit, wonach ich immer suchte! Keinen Vorgesetzten, freie Zeiteinteilung, mit den Menschen zusammen arbeiten die ich aussuche und nur mit denen arbeiten die ich will und dabei ein wachsendes Einkommen aufbauen! WOW! Voller Begeisterung machte ich mich an die Arbeit! Ich baute mir ein Wissen auf, lernte verschiedene Firmen kennen (war aber nur in einer tĂ€tig) und bildete mich stĂ€ndig weiter! Letzten November 2015 kam dann ungewollt der Durchbruch. Meine Freundin war stĂ€ndig MĂŒde und Energielos, ich lernte einmal, dass man viel durch eine gesunde ErnĂ€hrung machen kann, also empfahl ich ihr etwas, was ihr helfen sollte!
Nach 2 Wochen hatten wir beide eine enorme VerĂ€nderung gespĂŒrt und der Erfolg schlug ein wie eine Bombe! Zudem haben wir beide noch zusĂ€tzlich ein zweites, finanzielles Polster und wir helfen Mensche, das gleiche zu erreichen! Was gibt es besseres bitteschön?
Nun, wieso aber opfere ich meine Freizeit? Ăber Jahre investiere meine Freundin Crystel und ich neben dem Beruf noch zusĂ€tzlich Zeit? Weil es unseren Beruf nicht gefĂ€hrdet und weil es einfach nur Spass macht in so einem Team zu arbeiten!
Ich kann das System nicht verstehen, in dem wir leben und ich bin aus diesem System ausgebrochen! Wir wenden von Kind an in dieses System gezwĂ€ngt, ohne das wir es wollen! Eine Familie die ich kenne, schickte ihr Kind, das noch nicht einmal 4 Jahre alt war, in einen Englisch-Vorkurs! Das Kind konnte Wörter, die ich nicht einmal verstehe! Mit 4-5 kommst du dann in den Kindergarten und lernst zu Spielen?! Aber richtig los gehts dann mit 7 Jahre, ab da wird dir dann 9-10 Jahre lang deine KapazitĂ€t mit Wissen und Unwissen zugemĂŒllt, welches du niemals brauchen wirst! Viel zu frĂŒh musst du dann entscheiden, welchen Beruf du erlernen willst, welcher du dann dein Leben lang machen MUSST! Sie reden dir ein, du brauchst einen âsicheren Jobâ! Was fĂŒr ein Sch⊠Welcher Job bitte ist heute denn noch sicher? Nun machst du 3-5 Jahre lang eine Ausbildung in der du so wenig verdienst, dass du dir knapp das Mittagessen auf der Baustelle oder im BĂŒro leisten kannst! Aber vielleicht hast du GlĂŒck und deine Eltern haben genĂŒgend Geld, dass du noch 10 Jahre studieren kannst (toll, dann fĂ€ngst du mit 30 an Geld zu verdienen)! Aber gehen wir davon aus du machst eine normale Lehre wie ich (oder hast gemacht) und gehst danach arbeiten! Je nach dem was du erlernt hast, verdienst du jetzt zwischen 3â500-5â000.- und das Geld reicht dir knapp fĂŒr deine Rechnungen und gerade so zum Leben! Wenn du GlĂŒck hast kannst du sogar noch eine von deinen 4 Wochen Ferien im Jahr im Nachbarland verbringen! WOW, wirklich toll! Nun hast du aber ein Problem: Du konntest nie wirklich sparen, hast mittlerweile eine Frau und die will bald heiraten und das erste Kind⊠das wird ganz schön teuer! Also musst du dich erst weiterbilden, damit du nachher 2-300 .- mehr verdienst! Also gehst du zur Bank und nimmst dir einen Kredit von 12â000.- damit du wieder einmal in eine Schule sitzen darfst! (Rechne nach⊠nach 40 Monaten hast du die 12â000 wieder raus und fĂ€ngst an, mehr zu verdienen) Die heirat kommt, doch du hast immer noch einen Kredit laufen, den du am ab bezahlen bist⊠Du hast GlĂŒck! Du hast einen groĂzĂŒgigen Chef, du verpflichtest dich fĂŒr 5 Jahre und machst eine weitere Ausbildung. WOW! Jetzt bist du schon bei 5â400.- angelangt, kommst dafĂŒr aber auch in eine höhere Steuerklasse und hast 30â000.- Schulden! âNajaâ, denkst du dir, âfĂŒr ein Kind wirds gerade so reichen!â
So geht das ganze Spiel noch ein wenig weiter⊠Endlich!! nach 60 Jahren harter Arbeit (Ich zĂ€hle das âLernenâ in der Schule einfach mal dazu) hast du es endlich geschafftâŠ. und du hast es dir verdient, denn du bist auch geschafft! Endlich Rente!! Doch was ist das?? Zu frĂŒh gefreut⊠du hast nie gross die Möglichkeit gehabt etwas zu sparen oder eine private Vorsorge einzurichten und lebst nun bis ans Ende deines Lebens mit (Je nach Land) 40-60% des Einkommes, welches du bishher gehabt hast, welches dir aber auch nur ganz knapp zum ĂŒberleben reichte! Die Altersarmut kann beginnen!
Denk darĂŒber nach!
Egal ob du 20, 30 oder auch ĂŒber 50 Jahre jung bist! Wenn du 50 bist hast du immer noch 15 Jahre Zeit bis zur Rente, um etwas zu Ă€ndern und dein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Lebe nicht fĂŒr den Traum anderer Menschen, lebe fĂŒr deinen Traum! Lebe DEIN Leben und verwirkliche dich!
Ich habe fĂŒr mich eine optimale Lösung gefunden!
Diese Idee: PrĂ€vention! Menschen helfen zu können Gesund zu bleiben, ein gesĂŒnderes Leben zu leben! Das fand ich faszinierend, und diese Faszination hat mich halt nicht mehr losgelassen und ich habe die klare Vision gesehen: Die Chance die wertvollsten Produkte zum Erhalt und zur Förderung der Gesundheit in den Markt zu tragen!
Und ich bin damals zum Direktvertrieb gestoĂen und ich fand schon damals die Idee faszinierend! Diese Möglichkeit, sich die Zeit frei einzuteilen, selbstĂ€ndig zu sein ohne groĂes Risiko, keiner fragt mich danach ob ich jetzt Mann, Frau, wie jung ich bin, ob ich jetzt gerade das Studium angefangen habe, welche Ausbildungen ich vorher hatte⊠Es gibt wirklich JEDEM eine Chance, egal aus welche finanziellen oder sozialen Hintergrund man gerade kommt und es zahlt Leistungsbezogen!
PM ist ein Unternehmen, welches ich nicht nur fĂŒr uns, sondern auch fĂŒr unsere Kinder und die Generationen die danach kommen. Ein Unternehmen, dass sich als Zielsetzung gesetzt hat die innovativsten und wertvollsten Produkte zur Förderung der Gesundheit, Schönheit und Fitness in den Markt zu tragen und das weltweit!
Es geht vor allen Dingen um Lebensinhalt, es geht um Lebensfreude, es geht um Lebenslust und es geht um LebensqualitĂ€t! Das sind die Werte, fĂŒr die es sich wirklich lohnt! Die höchste QualitĂ€t, das innovativste Unternehmen, Premium-Vertrieb! Das ist auch eine Verantwortung fĂŒr uns! Unser Kunde, ist der Premium-Kunde!
Einmal an die Branche zurĂŒck geben, was die Branche mir gegeben hat: Die nĂ€chste Generation finanziell freier Menschen schaffen! Das GeschĂ€ftsmodell Network-Marketing ethisch richtig, geradlinig leben und auf die nĂ€chste Generation ĂŒbertragen!
Ich helfe Menschen mit den Produkten fĂŒr ein gesĂŒnderes Leben, ein erfĂŒlltes Leben, ich helfe ihnen mit dem GeschĂ€ftsmodell fĂŒr Zusatzeinkommen, mehr Lebensfreiheit und mehr Spass im Leben!
Und das ist schon die ganze Idee!!
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  Wer zu NahrungsergĂ€nzungsmitteln greift, was durchaus zu empfehlen ist, sollte jedoch auch hier auf erhebliche qualitative Unterschiede achten. Grundsatz: alles was kĂŒnstlich ist, macht den Körper lĂ€ngerfristig krank!
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Europa schuftet bis zum Tod â Warum mache ich das eigentlich, was ich so mache? Warum mache ich das eigentlich? Weil ich nicht anders kann und weil ich nicht verstehen kann, wie man 3/4 von seinem GANZEN LEBEN opfern kann, um danach noch knapp die HĂ€lfte von dem zu haben, was man all die Jahre aufgebaut hat!