Im Traum begegne ich zwei Freunden von frĂŒher, die damals (spĂ€te 1980er Jahre) lange Haare hatten und jetzt ganz unverĂ€ndert aussehen, die Haare vielleicht noch schöner. "Moment!", sage ich, "ich muss ein Foto machen, ihr seht aus wie Siebziger-Jahre-Musiker."
Mit meiner Digitalkamera mache ich Fotos. Die Freunde nehmen Haarmusikposen ein, es werden immer mehr Leute und die Haare immer prachtvoller. Auf einem Foto drapiert der haarigere der beiden Freunde seine Locken so ĂŒber die anderen Menschen, dass sie wie die gierigen Bart-Tentakel aus "Fluch der Karibik" aussehen.
Leider merke ich gleichzeitig, dass an meiner Kamera alles verstellt ist: Die Bilder sind schwarzweià und ich habe digital weit herangezoomt, wodurch alles grobgepixelt aussieht. Aber zu spÀt, die schönen Haarmomente sind vorbei. Ich Àrgere mich und sage zu den Freunden: "Die Bilder werden leider wirklich wie aus den Siebzigern aussehen, aus einer Digitalkamera aus den Siebzigern." Im Traum bin ich unsicher, ob es in den Siebzigern schon Digitalkamera-Prototypen gab. Aber wenn, dann waren sie sicher sehr schwarzweià und grobgepixelt, denke ich. (Stimmt auch.)
Auslöser des Traums: Vor ein paar Tagen habe ich anderen Menschen auf meinem Handy SchwarzweiĂfotos gezeigt, deren Negativ-Filmstreifen ich 2023 auf dem Dachboden meiner Mutter gefunden und eingescannt hatte. Hier kann man zwei Bilder aus dieser Sammlung sehen.
Im Traum vorkommendes GerĂ€t: Von 2009 bis 2012 verwendete kleine Digitalkamera aus silberfarbenem Metall, möglicherweise war sie von Panasonic. Ich habe sie noch, in einer Kiste fĂŒr obsolete Technik, und werde die Details nachtragen.