Sterile neutrinos and seesaws
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Sterile neutrinos and seesaws
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Warum - Fragen
sind wichtig,
sagen Psychologen.
Jeder braucht ein Ziel, um Leidenschaft fĂŒr irgendetwas entwickeln zu können.
Die eine Frage âWarum-bin-ich-auf-der-Weltâ muss jeder Mensch fĂŒr sich beantworten.
Die Frage âWarum-bin-ich-in-dieser-Situationâ ist eine Opfer-Frage. Eine Antwort auf diese Frage bringt nicht weiter.
Die Antwort ist das ganz persönliche âWarumâ. Aus diesem âWarumâ kommt jede Kraft und jede Lebensfreude.
4 existenzielle GrundbedĂŒrfnisse:
1. Haus + Essen
2. Abwechslung
3. Aufmerksamkeit, das GefĂŒhl, wichtig zu sein, gebraucht zu werden, wichtig zu sein
Kindheit bedeutet Anpassung âans Rudelâ, um ĂŒberleben zu können.
Sobald Menschen um die 40 merken: Ich habe mein Ăberleben gesichert, ich habe jetzt Haus, Familie, Einkommen - dann taucht ein neues BedĂŒrfnis auf: die Frage nach dem Sinn. Die Frage: âWarum mach ich das alles?â
Oft ist die Antwort: â... ich habe mich immer angepasst, ich habe nicht MEIN Leben gelebt...â  Oft ist die Folge: Scheidung / KĂŒndigung
Der Weg zurĂŒck zur Lebensfreude lĂ€uft ĂŒber eine bewusste Entscheidung fĂŒr eine Art von Leben.
Lege den Focus auf das, was du möchtest - und niemals auf das, von dem du weg möchtest.
Und im Anschluss bedenke:
âEs gibt nichts Gutes auĂer man tut es.â - Erich KĂ€stner
RealitÀt
RealitĂ€t. Was ist das eigentlich fĂŒr ein eigenartig konfuses abgefahrenes Konstrukt? Wenn real ist, was jetzt und hier ist, warum nehme ich die Welt vor einer Woche anders wahr als jetzt. Wieso verĂ€ndert sich mein Empfinden, mein GefĂŒhl zu dem was mich umgibt, wenn es doch immer gleich bleibt? Denke ich nur, ich nehme es anders wahr? Werde ich gedacht? Habe ich Einflusz auf meine Gedanken und wenn ja, wie und welchen? Sind wir Menschen tatsĂ€chlich so komplexe Wesen? Entscheide ich darĂŒber, was real ist oder wer tut das? Wenn real gleich Subjekt ist, also alles was ich anfassen, sehen, riechen, fĂŒhlen, schmecken, mit meinen Sinnen wahrnehmen kann, wieso sollte es dann nur eine RealitĂ€t geben? Die ist doch dann so vielfĂ€ltig wie wir Menschen sind - weil jeder unterschiedlich wahrnimmt. Mal ganz abgesehen von den Sinnen, die nicht subjektiv sind. Also Ahnung, Intuition und dergleichen. So leben wir alle in verschiedenen RealitĂ€ten, letztlich in völlig voneinander mehr oder weniger getrennten Welten. Getrennt durch die Wahrnehmung, durch das Denken und FĂŒhlen, all das was uns zu Menschen, zu sensitiven und auch mitfĂŒhlenden Wesen macht. Wie mag es mir dann gelingen, Verbindung aufzubauen, wenn ich mir selbst in dieser individuellen RealitĂ€t doch so unsicher bin? Wie kann ich eine Absicht langfristig verfolgen, wenn sich mein GefĂŒhl und meine Gedanken bezĂŒglich der eigentlich manifestiert scheinenden Umgebungsaspekte stetig Ă€ndern - manchmal stĂŒndlich? Wie soll ich mich so sicher fĂŒhlen? Woran kann ich mich festhalten?Â
Changement de logiciels - Rémi Guillet
Changement de logiciels   Il faudrait changer tous nos logiciels ! Politiques Sociologiques Economiques Ceux de la ârĂ©ussiteâ Bien souvent ceux de lâesthĂ©tique⊠Et ainsi rĂ©vĂ©ler la quasi systĂ©matique et structurelle obsolescence de lâA.I. Celle-ci Ă manier avec beaucoup de dĂ©fiance nĂ©e de lâorigine de sa naissance . Penser davantage âPacifiqueâ Rappeler que lâOrient vaut bien le Ponant SeâŠ
Einer allein ...
âWir sind das Wunder auf das wir hoffen!â schreibt Johannes Fiebig/Evelin BĂŒrger in ihrem Buch Tarot â Wege der Achtsamkeit beim Stern. (Ja ich beschĂ€ftige mich neben Umweltschutz auch noch mit dem Tarot!)
Und ich finde diesen Spruch so schön, weil er wirklich in vielerlei Hinsicht auch in Bezug auf den Umweltschutz genau das AusdrĂŒckt fĂŒr das sich alle zu Klein halten. Ebenso wie der Spruch von Mahatma Gandhi der sagte: âSei du selbst die VerĂ€nderung die du dir wĂŒnschst fĂŒr diese Welt!â
Oft diskutiere ich mit meiner Schwester genau ĂŒber solche Dinge und dann sagt sie immer: âSie Ă€ndert nichts, denn was kann sie alleine schon ausrichten!â Aber Tatsache ist, VerĂ€nderung beginnt immer bei einem selbst, wenn man sich VerĂ€nderung wĂŒnscht, muss man immer bei sich selbst beginnen, und in seinem eigenen kleinen Kosmos etwas VerĂ€ndern und vielleicht Ă€ndert sich dadurch auch die Einstellung von anderen. Ich war z.B. nie eine groĂe UmweltschĂŒtzerin und hab mir auch keine Gedanken gemacht, wurde es aber als mein Freund anfing mir ZusammenhĂ€nge zu erklĂ€ren die ich bis Dato einfach nicht gesehen habe, da fing ich an nachzudenken und habe fĂŒr mich beschlossen, dass es eine sinnvolle Sache ist. Man könnte sagen, er hat mich angesteckt obwohl er nur ein Mensch ist. Und so ist es eben im Leben, auch wenn man nur ein kleiner Mensch ist, man beeinflusst die Menschen in seinem eigenen kleinen Universum, manchmal mehr, manchmal weniger und im besten Fall tragen auch sie dann gewisse Dinge weiter. Es muss immer Menschen geben, die den ersten Schritt wagen.
Also ja, wir sind alle nur ein Mensch, aber wie sind zusammen sehr viele und wenn wir als einzelner auch vielleicht noch nicht die ganze Welt Ă€ndern können uns können wir Ă€ndern, vielleicht fĂ€rbt davon etwas auf andere ab und vielleicht wird aus dem was viele einzelne Menschen heute schon machen, dann irgendwann etwas GroĂes. Aber in unserem kleinen privaten Universum beginnt es immer bei und mit uns, in deinem Leben zĂ€hlt vor allem, was du selber machst und nicht die anderen und wenn wir nur unsere persönliche kleine Welt verĂ€ndern, damit Ă€ndert sich doch auch schon was also lasst uns doch das Wunder sein auf das wir hoffen! đ
âWas kann ich alleine schon ausrichten?â ⊠fragte die halbe Menschheit!

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BĂ€renkatapulte und andere Probleme
Heutzutage ĂŒberschĂ€tzt sich die Menschheit grenzenlos selbst, sie hĂ€lt sich fĂŒr besonders schlau und gebildet, aber ruht sich auf den groĂartigen Taten einiger weniger aus. Ich meine, mal ehrlich, wer von uns hat in seinem Leben schon etwas wirklich GroĂes geleistet? Also ich nicht und ihr ziemlich sicher auch nicht. Wenn wir das mal ganz objektiv betrachten, dann trennt uns weniger von den Tieren als wir glauben. Oder gern glauben wĂŒrden oder hoffen. Zwischen dem LĂ€rm und der Hektik des Alltags trĂ€gt die Menschheit die Nase so hoch, dass wir nicht einmal merken, wie wackelig der Ast auf dem wir stehen wirklich ist. Das wir nicht mal merken wie weit wir uns eigentlich von der Natur und ihren ganzen Geschöpfen entfernt haben. Es wird geglaubt, dass wir, die super tolle Menschheit so viel weiter entwickelt ist, aber sind wir das wirklich oder ist das ganze nur ein Traum eines kleinen ĂŒbergewichtigen Koboldmakis der zwischen Welten schwebt? ZurĂŒck zum Thema: Die Menschheit â wir â verlassen uns so sehr auf den Fortschritt und unsere tollen AnzĂŒge und darauf, dass Kleider Leute machen, dass wir hochmĂŒtig genug sind zu glauben, dass wir die Natur nicht mehr brauchen wĂŒrden, aber sie ist der Ast der uns hĂ€lt. Heutzutage verlassen wir uns so sehr darauf, dass wir ĂŒber allem stehen, dass wir vergessen, dass die Natur keine Angst vor uns hat. Wir stehen nicht so weit oben wie wir hoffen und das, kann uns irgendwann zum VerhĂ€ngnis werden. Wer weiĂ schon, wie weit die Tiere wirklich entwickelt sind. Die Menschen bewundern sich selbst wegen ihrer Technik, aber was wĂ€re, wenn die Tiere auch Technik zur VerfĂŒgung hĂ€tte? WĂ€ren wir dann wirklich noch etwas Besonderes? Also meiner Meinung nach, wĂ€ren wir, hĂ€tten Tiere auch solchen Zugang zur Technik wie wir, schlicht und ergreifend am Arsch. Nehmen wir mal das Beispiel der BĂ€ren. WĂ€ren BĂ€ren mit, sagen wir mal, Katapulten ausgestattet, was hĂ€tten wir dem dann noch entgegen zu setzen? Was wĂ€re gefĂ€hrlicher als fliegende BĂ€ren? In der Nahrungskette⊠Naja, dem Nahrungs-⊠Baum? Stehen wir nur an oberster Spitze, weil wir uns durch unsere Technik dort halten können. Was wĂ€re jedoch, wenn diese Technik versagen wĂŒrde? Dann wĂ€ren wir ganz, ganz schnell, ganz, ganz weit unten und wĂŒrden uns wahrscheinlich das Genick brechen. Ein fliegender BĂ€r zum Beispiel könnte diese ganze Konstruktion ganz schnell zum Einsturz bringen. Ăberlegt euch das Mal. In Ordnung, ein BĂ€r wĂŒrde selbst nicht an der Spitze bleiben, jedenfalls wahrscheinlich, immerhin wĂŒrde ihn so ein dĂŒnnes MetallĂ€rmchen, welches reicht um uns zu halten, noch lange nicht aushalten⊠Jedoch wĂŒrden sie immer und immer wieder zurĂŒck an die Spitze kommen. Nur mit einfachen Katapulten. Dementsprechend brĂ€uchten sie nicht einmal so komplexe Technik wie wir. Nicht einmal teure Kleidung. Da sieht man mal was fĂŒr Vorteile BĂ€ren eigentlich wirklich haben. Ich meine, es wĂ€re doch praktisch seine Kleidung so wie BĂ€ren immer dabei zu haben. Wobei BĂ€ren im Anzug vermutlich auch etwas hĂ€tten, aber das ist eine ganz andere Geschichte.
Dans la vie, il y a des moments comme ça ...
Manchmal gucke in in den Himmel, wenn Vollmond ist und die Sterne zu sehen sind und frage mich wo wir eigentlich sind.