5 Midemlab music tech startups to watch: Enhancia, Flexound, Jooki, Landmrk, WowTune
5 Midemlab music tech startups to watch: Enhancia, Flexound, Jooki, Landmrk, WowTune
The annual Midemlab startup competition in Cannes attracted another strong lineup of music-related companies that are targeting an industry undergoing massive disruption.
The competition received 234 submissions from 42 countries. I served on a jury for startups pitching in “Experiential Technology,” one of four categories in the competition. Here is the winner, along with the four other…
Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
âś“ Live Streamingâś“ Interactive Chatâś“ Private Showsâś“ HD Qualityâś“ Free Actions
Free to watch • No registration required • HD streaming
In der dritten von drei Pitch-Sessions des Midemlab auf der diesjährigen Midem, stellten sich Startups zu den Themen Hardware und Internet Of Things vor.
VideoStitch
Den Anfang machte das französische Startup VideoStitch, das fünf modifizierte GoPro-Kameras um das Ende eines Stativs gebunden hat (keine Sorge, mehr Kameras sind möglich), und somit ein virtuelles 3D-Livevideo mit 360°-Rundumblick erzeugt, das durch eine Oculus Rift gezeigt werden kann. Dadurch kann man beispielsweise als Oculus-Ruft-Träger mit auf der Bühne während eines Konzertes stehen. Und das war es auch schon, für rund 8.000 US-Dollar pro Gerät. Geld verdienen will VideoStitch aber auch mit Software für das 360°-3D-Livevideoerlebnis. Die Jury wirkte etwas unbeeindruckt. Vielleicht lag es daran, dass jemand fünf modifizierte GoPro-Kameras um das Ende eines Stativs gebunden hat.
Trak
Das französische Startup Trak ist so eine Art festes Material gewordenes Shazam. Es bietet ein Wearable-Armband für 79 Euro an, dass sämtliche Musik trackt, die Nutzer hören, während sie das Armband tragen. Nach einem langen Tag voller Musik hat man dann die gesamte Musik des Tages in einer Playlist versammelt (zurzeit können bis zu 40 Lieder gespeichert werden). Dafür, dass es am Anfang sogar für 49 Euro gekauft werden kann, gab es voreiligen Applaus vom Publikum. Später möchte Trak durch an einen Anteil an den Transaktionen, die mit dem Armband getätigt werden, Geld verdienen. Neben dem Kauf von Musik kann das an sich jede Art von drahtloser Bezahlung sein, beispielsweise auch das Bezahlen von Getränken auf Festivals. Die Jury zeigte sich ebenfalls begeistert, vor allem aber wegen dem Wearable an sich. Sicherlich auch, da dieses Startup nahezu von Shazam aufgekauft werden muss. Trak war bisher das einzige Startup beim Midemlab, dass nahezu garantiert Gewinne für Investoren darstellt.
FretX
So richtig kann ich gar nicht erklären, was FretX ist. Es sieht aus wie ein Stück zerschnittener Lappen, den man sich irgendwie auf die Saiten seiner Gitarre heftet und dadurch eine Verbindung zu einem Lernvideo erstellt. Ja, ich weiß. Mir fällt es wirklich schwer das Produkt des französischen Startups aus Labana zu erklären. Der Jury gefällt es aber offenbar, auch wenn sie noch nicht überzeugt ist, dass Leute diesen Weg wählen werden, um Lieder auf der Gitarre zu lernen. Schaut euch doch einfach das Video an:
Hooke
Das US-amerikanische Startup Hooke startet wieder mit einem Vergleich: sie wollen das GoPro für Sound bauen. Im Grunde handelt es sich um ein Paar Kopfhörer, das gleichzeitig den uns umgebenden Sound in 3D aufzeichnet. Die Verbindung einer vollkommen neuen Art Geräusche aufzunehmen mit beinahe als Alltagsgegenstand anzusehenden Kopfhörern ist wirklich beeindruckend, die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt – vom realistischen Geräusch einer Unterhaltung in einem Podcast bis hin zum Geräusch in der Kurve eines Fußballstadions. Sound wird so definitiv wesentlicher erlebbarer. Ich habe mich erst vor wenigen Tagen mit dem Hamburger Startup Audioguide.me darüber unterhalten. Sie sind vom 3D-Sound begeistert (sucht mal Videos dazu auf YouTube und schaut sie mit Kopfhörern) und ein Paar Kopfhörer von Hooke werden sie lieben. Die Jury wirkte so, als ob ihr nur die Verbesserung der Technologie als zukünftige Entwicklung zu wenig wäre, aber das sie es hier mit einem interessanten Projekt zu tun haben, war wohl allen klar.
Lucie Labs
Lucie Labs aus Frankreich hat ebenfalls ein smartes Armband hergestellt, nur dass das Wearable diesmal den Nutzern helfen soll, ein Liveerlebnis noch besser zu erleben. Quasi Augmented Experience vom eigenen Armband ausgehend, während man beispielsweise auf einem Konzert ist. Was heißt das? Die Musiker können die Armbänder als Teil ihrer Leuchtshow benutzen – sie blinken zum Beat. Und mehr können sie auch nicht, nur leuchten. Das Armband wird 25 US-Dollar kosten und zusammen mit Konzerttickets verkauft, mit der Nutzung des Services möchte das Unternehmen weitere  Einnahmen erzielen. Die Jury schien, wer mag es ihnen verdenken, nicht sehr begeistert zu sein.
Rescued Ideas
Drittes Armband beim Midemlab ist das "The Basslet" vom Berliner Startup Rescued Ideas, das einem als Nutzer Musik in 3D erleben lässt. Keine Sorge, das ist weniger schmerzhaft als der berüchtigte Musikknochen im Ellenbogen, aber laut dem im Pitch gezeigten Video ein ebenso prägendes Erlebnis – nur eben mit einem Lächeln auf den Lippen. Im Grunde kann jedes Geräusch in ein haptisches Gefühl umgewandelt werden, das Geschäft kann sich also auch einmal von der Musik wegbewegen. Aber das ist Zukunftsmusik. Erst einmal soll durch den Verkauf des Armbands Geld verdienen werden, die Technologie kann auch mit Kopfhörern und Smartphones zusammen gedacht werden. "Pretty fucking awesome" war dann auch das erste Fazit der Jury. Es sieht so als, als ob Rescued Ideas als einziges deutsches Startup beim Midemlab 2015, den beiden Berliner Vorjahressiegern als diesjähriger Gewinner folgen könnte.
Immersive Album
3D, 360° und interaktives Audio scheint ein bereits relativ breiter Trend in der digitalen Musikbranche zu sein. Auch das britische Startup Immersive Album setzt darauf und arbeitet an einer Plattform genau dafür. Im Pitchvideo gab es deshalb schon diverse Testimonials von Branchengrößen. Die Technologie scheint in ihren Features riesig zu sein. Keine Ahnung, was die hier noch auf der Bühne machen. Demnächst wird wohl jedes zweite Plattenlabel zu den Kunden gehören, denn durch Immersive Album wird eine vollkommen neue Form der Interaktion mit den Fans möglich sein. Die erste Frage der Jury war dann auch, was sie hier noch wollen. Im erster Linie wohl um Profil zu gewinnen, und Kunden zu gewinnen, sicherlich aber auch wegen dem tollen Wetter in Cannes. Irgendwie ist es klar, dass Immersive Album zu den Gewinnern des Midemlab gehören werden, andererseits wäre das auch Schade, denn ein den Push in der Entwicklung nötiger habendes Startup wird wohl auf die Plätze verwiesen werden.
Belleds Technologies
MIT-Student Michael Chen vom US-amerikanischen Startup Belleds Technologies präsentiert "The Q", ein smartes Audio- und Lichtsystem. Das bedeutet, dass sich das Licht dem Beat der Musik anpasst – es leuchtet dann ganz aufgeregt. Neben dem vermeintlichen Spaß von bunten Lichtern und lauter Musik wird wohl auch Strom gespart… Es tut mir leid, aber ich sehe da überhaupt nichts in diesen "The Q" genannten Glühbirnen. Was soll das? Wieso wurde jemand dafür von Boston nach Cannes eingeladen? Noch mehr erschreckt mich, dass es wohl Airbnb-Vermieter gibt, die Verträge mit Belleds Technologies haben und "The Q" in ihre Wohnung integrieren. Vielleicht sollte ich doch wieder öfters ganz klassisch in ein Hotel gehen. Nur zur Sicherheit. Seltsam, dass die Jury wesentlicher gnädiger als ich war und dem Produkt sogar was abgewinnen konnte.
Phonotonic
Schon wieder ein Startup aus Frankreich: Phonotonic. In der Hardware-Kategorie gibt es erstaunlich viele französische Startups. Und dieses hier weiß wirklich zu beeindrucken: der vieleckige Würfel wandelt via die App sämtliche Bewegung in Sound um. Das muss man vielleicht gesehen haben, aber mit nur wenigen Bewegungen entstand ein toller Sound. Bei einem zu erwartenden Preis von 79,90 Euro und einer Freemium-App muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden. Shut up and take my money! Die Jury zeigte sich sehr neugierig auf Phonotonic. Verständlich. Zurzeit sind die Lager wohl alle (auch verständlich), aber bis Weihnachten soll es den Würfel wieder geben.
Prizm
Prizm also. Man könnte sich heutzutage auch einen anderen Namen geben. Stoierhinterziehung vielleicht. Oder so. Naja, vielleicht auch was, mit weniger Nähe zu unbeliebten Themen. Vielleicht ist die Überwachung durch US-Geheimdienste aber auch kein so großes Thema in Frankreich oder ein französischer Jan Böhmermann hat den Begriff noch nicht durch Satire weiter abgewertet. Aber ich schweife ab. Zurück zum Pitch des Startup Prizm, das seinen Nutzern automatisch Musik vorspielen will, die zum Kontext und dem der Leute in der Nähe passt. Das Gerät versucht also zu raten, und das bei mehreren Leuten, welche Musik jetzt passen würde und spielt sie automatisch ab. Dies können auch noch für den Nutzer unbekannte Lieder sein, wodurch Streaming- und Musik-Plattformen Zulauf haben könnten. Die Nachfragen der Jury zeigten dann, dass das Startup beim Lernverhalten noch aufholen muss, was ihnen aber bewusst ist. Chancenlos sind sie sicherlich hier nicht. Ich bin gespannt, wie der Verkaufsstart im Oktober anläuft.
Midemlab: Music Discovery, Recommendation & Creation
In der ersten von drei Pitch-Sessions des Midemlab auf der diesjährigen Midem, stellten sich Startups zu den Themen Musik entdecken, Musik empfehlen und Musik erstellen vor.Â
Erstes pitchende Startup war FeedYourMusic aus Südkorea. Die Plattform bietet Erklärvideos zum Erlernen eines Instruments an. An sich keine lang ersehnte Neuerung, FeedYourMusic setzt aber auf Offenheit und persönlichen Kontakt zwischen Lernenden und Lehrenden. Jeder Musiker kann Dozent auf FeedYourMusic werden und nach zehn kostenlosen Unterrichtsstunden sein Wissen zu einem eigenen Preis anbieten. Nutzer haben die Möglichkeit, sich persönlich mit ihren Dozenten auszutauschen, wodurch sie Instrumente noch besser erlernen sollen und diese zu bewerten, so dass gute Lehrer transparenter und schneller gefunden werden. Über einen prozentualen Anteil an den kostenpflichtigen Unterrichtsttunden, will sich das Startup finanzieren.
Stimmung der Jury: Höflich unbeeindruckt.
Audioshot
Das US-amerikanische Startup Audioshot setzt auf den wachsenden Trend von Messengern, denn es bietet Nutzern an, ihre Lieblingssongs von iTunes oder Spotify direkt mit Freunden via iMessage, Snapchat, Twitter, Facebook, WhatsApp, Instagram, Gmail, etc. und andere Dienste zu teilen. Mit einer einfachen Geste werden die Lieder während des Abspielens geteilt, man kann aber auch seinen Verlauf einsehen oder mit einer Suchfunktion neue Musik in iTunes endtecken. Die Monetarisierungsideen sind noch nicht final ausgearbeitet, Werbung soll aber nicht geschaltet werden, aber vor allem Musikmagazine und Blogs sollen in die App eingebunden werden.
Stimmung der Jury: Erkannte das Potenzial, wirkte aber nicht ĂĽberzeugt.
The Best Song
Das französsiche Startup The Best Song empfiehlt seinen Nutzern neue Musik – eine Art TripAdvisor für Musik. Diese können durch eine Geste zeigen, ob ihnen die Musik gefällt oder nicht. Mit der Zeit lernt die App den Geschmack ihrer Nutzer kennen und will so immer bessere Empfehlungen abgeben. Das Startup startete erst vor drei Wochen, möchte aber bald internationalisieren. Die Nutzung der App soll spielerisch erfolgen – “Musik soll so leicht entdeckt werden, als ob man CandyCrush spielt”. Dies soll zugleich die Vernetzung von befreundeten Nutzern fördern.
Stimmung der Jury: Die Jury bleibt skeptisch.
Fusic
Mal etwas aus der Deine-15-Sekunden-Ruhm-Abteilung: Das israelische Startup fusic bietet Nutzern an, eigene kurze Videos eines von ihnen nachgesungenen Songs mit dem Originalvideo zu mixen. Der neue Mix kann dann in sozialen Netzwerken geteilt werden. Etwas unkreativ an verschiedene Nutzungsszenaerien gedacht, fallen mir Plattenlabels und Musiker ein, die Karaoke-Wettbewerbe mit viralen Videos organisieren können. Durch Sponsorships, ein Freemium-Modell in der App und eine BI-Datenbank möchte das Startup auf dem vierten Quartal dieses Jahres mondetarisieren.
Stimmung der Jury: Die Idee ist nicht neu, das Startup aber ĂĽberzeugend.
Soundsgood
Nach einem TripAdvisor für Musik kommt ebenfalls aus Frankreich ein Pinterest für Musik: Soundsgood. Das Startup bietet kuratierte Playlists an, damit Nutzer aus den Millionen von Liedern die besten nicht verpassen. Bekannte DJs, andere Musiker, Fachjournalisten, aber auch nur irgendwie bekannte Leute können Kuratoren werden – Firmen können kuratierte Playlists sponsern (so möchte das Startup u.a. Geld einnehmen). Die präsentierten Lieder können dann ebenfalls auf YouTube, SoundCloud, Deezer und Spotify gefunden werden.
Stimmung der Jury: Was bei anderen ein Feature ist, soll ein eigener Dienst sein?
Chew
Ein Streaming-Dienst für DJs: Chew ist ein Startup aus Großbritannien, dass diesen Dienst anbieten möchte. DJs können ihre Liveauftritte sowohl Audio als auch Video anbieten, in Zukunft kann hier aber jede Form von elektronischer Musik laufen. Im Gegensatz zu Vorbildern wie Soundcloud organisiert das Startup von Anfang an die Lizenzierung der Musik, ein wichtiger Service für DJ. Die Substanz der Idee ist spürbar, hier baut jemand ein ernsthaftes Geschäft auf. Wie groß das mal wird, der Vergleich zu Twitch könnte dann doch stark übertrieben sein, ist schwer zu sagen.
Stimmung der Jury: Nicht der Charme der Idee, sondern die Zahlen beeindruckenten.
SoundsBetter
Das israelische SoundBetter möchte die Produktion von Musik demokratisieren. Wenn ich das richtig verstanden habe, können Musiker über SoundBetter sich andere Kreative suchen, die ihren Teil zu der Produktion von Musik beisteuern – also eine Art Marktplatz für alles, was man nicht selber oder andere besser können.
Stimmung der Jury: Die Idee überzeugte, die Umsetzung ist im Detail noch zu klären.
neoScores
Was mit Papier und das bei einem Pitch? neoScores aus Belgien möchte ein Marktplatz für Noten (sheet music) werden. Allerdings dann doch digital und nicht auf Papier – die technologische Komponente ist der Kauf und die Darstellung von Musiknoten. Theoretisch kann die Musik, die man aufführen möchte, vor einem Auftritt auch schnell auf das eigene Gerät heruntergeladen werden. Geld soll ähnlich wie bei iTunes verdient werden – neoScores behält 25 Prozent von jedem Verkauf durch die Content-Besitzer.
Stimmung der Jury: Unsicherheit, trotz des erkennbaren Nutzens, aber der Musiknoten-Markt ist zu unbekannt.
Tradiio
Das portugisische Startup Tradiio bietet Musikern die Möglichkeit, von ihren Fans durch die Vergabe von virtuellen Coins gefördert zu werden. Nutzer können neue Musiker entdecken und die ihnen am besten gefallene Musik durch ein Investment mit den Coins unterstützen. Dafür gibt es Preise wie Festivaltickets oder Gutscheine für Musik. Die am meisten geförderten Bands bekommen Auftritte auf Festivals, Plattenverträge, Videos für ihre Lieder oder Studiezeit als Gewinn. Geld verdienen tut das Startup, in dem sich Nutzer mehr virtuelle Coins kaufen.
Stimmung der Jury: Hmm, hier ist wohl zu wenig Geld zu holen.
Vox by Coppertino
Mac-Nutzer kennn Vox vielleicht schon, den der Player ist sehr beliebt, da er Musik auch in exotischen Formaten abspielen kann – Mashable nannte es mal “die beste Alternative zu iTunes”. Die Zukunft kennt dieses Startup aus den USA auch nicht, aber sie haben einen grundlegenden Fakt erkannt: in Zukunft wird Musik in immer höherer Qualität gestreamt werden. Der Player setzt schon jetzt auf verlustfreie und hochausgelöste Musik. Bis jetzt nur etwas für exklusive Musikliebhaber, mit höheren Bandbreiten und besseren Dateiformaten aber bald Standard auf jedem Smartphone. Vox setzt auf Qualität und nicht Masse und vor allem die Möglichkeit, jedes existierende Format abzuspielen.
Stimmung der Jury: Das Startup ist schon auf den richtigen Weg, aber jede Menge anderer auch.
Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
âś“ Live Streamingâś“ Interactive Chatâś“ Private Showsâś“ HD Qualityâś“ Free Actions
Free to watch • No registration required • HD streaming
You might have read it in the papers or watched it on the news: Kicktone is headed to Cannes, France in February to pitch at the prestigious Midemlab startup competition!
This is a fantastic recognition of the growth we've experienced over the last three months, and we're exceptionally proud to be the only Australian company out of the 30 companies invited to pitch in France.Â
We'll have a chance to meet talented artists from around the world, along with hundreds of promoters and producers and record labels and other industry heavies. We'll do our best to spread to word about Kicktone and promote the wonderful content you've shared and sold through Kicktone so far.Â
One important correction: a press release we sent out a few weeks ago incorrectly said Kicktone was the first Australian startup ever to be invited to the Midemlab pitching competition, a fact we not only got wrong but which we got spectacularly wrong - in 2011, an amazing startup from Perth called Discovr were not only invited to pitch, but actually won the competition! You can check out the news article here, and visit Discovr's website here.
On the way to Cannes, we'll be stopping through Germany, the Netherlands, Belgium, Paris, London, Scotland and a bunch of other places to meet with some of the artists using Kicktone today. If you're in one of those countries between January 17 and February 6, drop us a line and have a beer (or juice) on us.