Echt:er:es Gendern? Was ein:e:er unehrlich:es:er:e Geschwurpsel:a:o:um!
Die erste Gedankenblumen in meinem Kopfkino kommt in dieses wunderschöne, dezente Notizbuch mit kleinen SprĂŒchen als DenkanstöĂe von @lucarohleder_offiziell #lucarohleder Werbung aus Ăberzeugung fĂŒr das Produkt!
Hier meine heutige Notiz in diesem festen Einband-BĂŒchlein:
Schon einmal darĂŒber nachgedacht, warum es (sie er?!) âherrlichâ positiv und âdĂ€mlichâ negativ besetzt als der die das Begriffe gibt? Der Herr wird verherrlicht, die Dame verdĂ€mlicht und der die das Begriff verschwurpselt, oder wie wo was wer weshalb warum wieso?
Ne, mal ehrlich, nichts gegen Gleichberechtigung in aller:alles:allem und jede:jeder:jedem auch in der die das Sprache, aber wenn dann doch bitte konsequent und komplett immer zu!
Nur ein eine einer (1!) Beispiel:
Da gibt es die der das Elemente Luft, Erde, Wasser, Feuer und deren Zuordnungen, da gibt es so viel noch dazu, was zu jedem Thema:o-um, zu allen Begriffen und Worten, Sinn und Unsinn ergebend, oder wissenschaftlich etc. von A bis Z durch gegendert und geĂ€ndert werden mĂŒsste und der die das auch noch weiterfĂŒhrend und verzweigt und ursprĂŒnglich konsequent durchdacht und umgesetzt.
Haben wir keine anderen Probleme und Aufgaben als Frauen und generell als Menschheit?
Warum muss ich mir wegen der die das Genderei ein:eine:er fehlende:r:s Selbstbewusstsein eintrichtern lassen, um mich aufwerten zu mĂŒssen oder abzulenken?!
Sollten nicht Taten der die das Gleichberechtigung und Gleichstellung respektvoll ausgedrĂŒckt und wahrgenommen mehr wiegen als gegenderte geĂ€nderte Worte?
Muss nicht der die das Erde erst einmal mit der die das Schutz und der die das FĂŒrsorge und der die das Liebe als der die das Natur erst heilsam in der die das Hand genommen werden? Und brauche ich der die das als Artikel ĂŒberhaupt noch und wenn ich eine:er:es AufzĂ€hlung mache, warum ist es die eine ein und nicht der eine ein oder besser das eine eins? đ„ł
Deutsche Sprache ist kompliziert genug, als dass man sie er es noch mehr verschlimmbessern mĂŒsste. Da braucht man viele Generationen an BeschĂ€ftigten :innen und wofĂŒr das alles? Um in ein paar Jahren festzustellen, dass frau:kind:mann der die das BĂŒcher wieder erneut ĂŒberarbeitet und altes Buchwerk einstampft, weil sich ggf. jetzt die der das Kinder ĂŒberfordert fĂŒhlen und die das der Alten/Senior:innen nicht mehr durchblicken?
Der die das Mond, Sonne und Sterne stehen am Firmament wie eh und je und denen ist es klugerweise Wurscht egal, welches Geschlecht wir uns fĂŒr sie ihn es ausdenken. Denn was heute beschrieben oder benannt und gelesen wird ist morgen schon lĂ€ngst Geschichte.
Leben und Tod eben. Auch nur heute aktuell und morgen schon Geschichte!
Ich bin wohl doch eher fĂŒr der die das Erhaltung der Sprache wie wir sie ihn es kennen, Anpassung bei neuen Worten und ggf. fĂŒr das der die einheitliche Du statt dem das den Sie und wenn es möglich ist, generelle Kleinschreibung und das der die gute alte Ă tauschen gegen hss GruĂ/Gruhss (lang gezogener Vokal durch das h vor ss) und ss (SchloĂ/Schloss kurzer Vokal vor ss, also ohne Dehnungs-h) und schon lĂ€ufts doch ganz ordentlich!
Ok, Ausnahme HERRlich und DĂMlich, da könnte man dann vielleicht tatsĂ€chlich wie bei Hoch- und Tief-Druck Gebieten einfach mal doch tauschen oder dĂ€mlich als damenhaft und herrlich als herrenhaft umfunktionieren wie es bei gut und geil nun wieder mutiert zu gut in der Bedeutung von geil ja auch klappte.
Dann lassen wir die das der Artikel die, der, das noch weg und setzen statt dessen -a, -o und -um wie im Lateinischen oder z. b. Slawischen an die der das Worte und Namen als Endung mit hinten oder von mir aus auch vorne dran. Soll ja niemand:in:er zu kurz kommen - oder lang!
Oder besser doch nix Àndern und gendern?
Es er sie schreibt nach der die das Schulzeit eh so, wie er, sie, es mag, kann, sie es er gelehrt bekommen hat oder anders.
BĂŒcher muss man wegen mir nicht Ă€ndern, zerstören, neu gestalten, oder gar schĂ€ndlicher Weise erneut verbrennen, denn sie sind vom Inhalt eh nur mehr oder weniger gut oder schlecht wie der die das Schreiber:in nun mal im Hirn mit dessen deren dem Auswurf daraus ist.
Wir haben tatsĂ€chlich besseres:e:er zu tun statt uns mit so einer:em Kokolores zu beschĂ€ftigen. Dazu haben wir immer noch ausreichend Zeit und Arbeit, wenn der die das Welt und deren dessen Bewohner:innen in den NaturkreislĂ€ufen:innen wieder gut funktionieren und gerettet sind. Dann nĂ€mlich braucht niemand:in mehr zu arbeiten, auĂer fĂŒr seinen seine Lebensunterhalt:in. Dann haben wir alle Zeit:in zum Gendern ohne Ende:in, hin und her. Der die das Feuer, der die das Erde, der die das Luft, der die das Wasser. Ist das nicht so wundervoll dĂ€mlich und auch blödsinnig herrlich, ja so wundervoll?
Komm aber ja nicht auf die der das Idee, ich hĂ€tte jetzt etwas missverstanden oder falsch gemacht. Behalte Du gern diese diesen dies den meinen Deinen unseren herrliche. Fehler und knĂŒpfe Dir ein eine einer dĂ€mliches Springseil, Hoolahoop-Reifen oder einen eine ein BlĂŒtenkranz daraus!
Ich gönne es Dir und mir mal so richtig jetzt! đđđ
©ïžÂźïžCWG, 18.06.2021âïžđł