Entweder, die TrĂ€ume werden aufgerieben und man begnĂŒgt sich mit etwas Geringerem, mit einem guten Leben, oder man nimmt die TrĂ€ume mit sich in ein Leben, das dann schwieriger wird; das romantische Leben ist von EnttĂ€uschungen und Niederlagen geprĂ€gt, von Geldnöten, SehnsĂŒchten und Zweifeln, zerbrochenen Beziehungen und Heimatlosigkeit; man wohnt in den TrĂ€umen und lebt von Ersehntem, von Hoffnungen, von VerrĂŒcktheit, man grĂŒndet sein Leben auf das Unmögliche.
Tomas Espedal: "Lust", S.59













