« Zeitungen lese ich nicht, Radio und das Fernsehen, das interessiert mich so gut wie gar nicht. Von meinem Wahlrecht machte ich nie Gebrauch, und ich bin auch noch ein bisschen stolz darauf. »
So wie Lady Aislinn für mich eine faszinierende Zauberin ist, die das Besondere im Alltäglichen sieht, so habe ich mich entschieden, mein eigenes Leben als ein Märchen zu gestalten. Es ist kein Fluchtversuch, sondern eine bewusste Wahl: Ich ziehe die Grenzen meines Reiches dort, wo die Dinge wirklich Bedeutung haben.
In dieser Welt zählen keine fremden Erwartungen oder laute Belanglosigkeiten. Es ist ein Platz, den ich Stein für Stein aus Kunst, Dichtung und Freundschaft errichte. Die Kunst gibt mir den Blick für das Schöne, die Dichtung verleiht meinen Gedanken eine Stimme, und die Freundschaft ist das Band, das alles zusammenhält.
Ich lebe nach meinen eigenen Gesetzen und umgebe mich mit dem, was Bestand hat. Mein Alltag soll kein Zufall sein, sondern eine Erzählung, die ich selbst schreibe – ein Leben, das der Schönheit gewidmet ist und in dem die Treue zu den Gefährten das höchste Gut bleibt.