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Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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âMany of the characters Iâve played have been betrayed. I mean, Loki does a lot of betray-ing. Heâs both betrayer AND betrayed. Although in his mind, he would justify it. Unfortunately, itâs retaliation. A cycle of retaliation, as we know, is a foolâs errand.â
08.08.2019 (2): Und dieses Wort /Plan/...
(vorheriger Post)
Rollenspielprojekt von @riddikulus und @shakshuka-grandpasweaters
Wenn ihr von Anfang an lesen wollt: Hier geht's zum allerersten Play
Wenn  ihr einen Ăberblick haben und wissen wollt, was wir alles nicht  ausspielen, was aber trotzdem passiert: Hier geht's zur Timeline
Wenn ihr unsere Plays auch mal auf englisch lesen wolllt: Hier geht's zum Blog our-time-is-now
Wenn ihr euch fragt, was um alles in der Welt ein Sekretariatsblick ist: Hier wird's erklÀrt.
Hier wird italienisch gesprochen. NĂ€heres dazu in diesem Zwischenruf.
Donnerstag, 16:53 Uhr:
David: *haben den ganzen Nachmittag im Bett verbracht - mal knutschend, mal quatschend, mal essend, mal jeder fĂŒr sich beschĂ€ftigt* *sitzt nun an die Wand gelehnt mit seinem Zeichenkram und gibt dem Bild fĂŒr Matteos Oma den letzten Schliff* *haben sich vorgenommen, wieder raus zu gehen, wenn das Bild fertig ist* *linst zu Matteo rĂŒber, der vollkommen entspannt auf dem Bett liegt und leise zu der Musik summt, die aus seinem Handy dudelt* *muss bei seinem Anblick lĂ€cheln und schaut ihn einen Moment lang einfach nur an* *will sich dann eigentlich wieder dem Bild zuwenden, als ihm einfĂ€llt, dass sie noch gar nicht besprochen haben, wann sie eigentlich weiter fahren und dass sie eigentlich heute das Parkhaus verlĂ€ngern mĂŒssten, wenn sie lĂ€nger bleiben* *wird dann leicht nervös, weil ihm einfĂ€llt, dass das nicht das einzige ist, was geplant werden muss und schaut schnell auf seinem Handy nach, welches Datum ĂŒberhaupt heute ist* *zieht dann die Liste mit den Ărzten aus seinem Notizbuch und ĂŒberfliegt die Adressen, öffnet dann Google Maps und schaut nach, wo die Orte liegen* *sieht, dass Rimini nur eine knappe Stunde von Matteos Oma entfernt ist und geht davon aus, dass es dann wahrscheinlich dieser Arzt werden wird, da sie in vier Tagen wohl definitiv bei Matteos Oma sein werden* *rĂ€uspert sich irgendwann leise und fragt* Sollen wir das Parkhaus verlĂ€ngern oder willst du morgen schon Richtung Ravenna?
Matteo: *liegt völlig entspannt auf dem Bett* *hat das Kissen ein bisschen erhöht, den Kopf dagegen gelehnt und die Augen geschlossen* *hört dann, wie David sich rĂ€uspert und öffnet die Augen* *dreht seinen Kopf und schaut zu ihm rĂŒber* Hm? Oh⊠*zuckt mit einer Schulter* WeiĂ nicht⊠meinetwegen können wir noch einen Tag bleiben, du hast doch noch nicht genug von Venedig, oder? *lĂ€chelt leicht*
David: *beobachtet Matteo und tut es schon fast leid, ihn aus seiner Entspannung gerissen zu haben* *lĂ€chelt dann ziemlich breit, als er einem zusĂ€tzlichen Tag zustimmt und schĂŒttelt den Kopf bei seiner Frage* *lacht leise und zuckt ebenfalls mit einer Schulter* Wie gesagt - meinetwegen könnten wir auch noch zwei Wochen bleiben⊠*schĂŒttelt dann aber den Kopf und wird wieder ein bisschen ernster* Nee, ein zusĂ€tzlicher Tag wĂ€r nice⊠wir wollen ja schlieĂlich auch noch was von deiner Oma haben⊠*greift nach seinem Handy und murmelt* Ich verlĂ€nger dann mal das Parkhaus⊠*schaut kurz zu seinem Bild und dann zu Matteo und meint* Und in 5 Minuten bin ich auch mit dem Bild fertig - dann können wir los, wenn du magst.
Matteo: *lacht leicht* Ja, das dacht ich mir⊠wir können ja wiederkommen... irgendwann⊠*nickt dann* Jup⊠ich frag dann gleich unten an der Rezeption, ob wir ne Nacht verlĂ€ngern können⊠*nickt wieder* Jap, zurĂŒck zur RialtobrĂŒcke und deinen Skizzenblock kaufen⊠*will sich erst wieder zurĂŒcklehnen, steht dann aber doch auf* Ich geh nochmal eben wohin bis du fertig bist⊠*verschwindet im Bad*
David: *lĂ€chelt, als Matteo daran denkt, auch das Hotel zu verlĂ€ngern und nickt, wĂ€hrend er im Handy nach der Parkausseite sucht* *nickt dann wieder* Ja, aber nur kurz Rialto⊠*grinst leicht und blickt doch wieder vom Handy auf* Eigentlich war ja unser Quest, eine tourifreie Ecke in Venedig zu finden⊠da kommt Rialto nicht so gut⊠*nickt, als er meint, dass er ins Bad geht und verlĂ€ngert endlich den Parkplatz* *zieht dann sein Bild wieder zu sich ran und macht noch zwei, drei Striche* *denkt sich dann, dass es eigentlich fertig ist und wenn er jetzt zu viel macht, die Möglichkeit besteht, dass es vielleicht zu viel wird* *legt es also beiseite und streckt sich ein bisschen, bevor er sich auf dem Bett ausstreckt und es so macht, wie Matteo vorhin - Augen schlieĂen und der Musik lauschen*
Matteo: *hat David noch zugestimmt und gesagt, dass sie nur kurz in den Laden gehen und dann weiterziehen* *kommt jetzt wieder aus dem Bad und sieht David mit geschlossenen Augen auf dem Bett liegen* *grinst und stupst ihn leicht am Fuà an* David⊠wollen wir los? *greift sich sein Handy vom Nachttisch und steckt es demonstrativ in seine Hosentasche*
David: *hat zwar gehört, dass Matteo aus dem Bad kam, war aber so entspannt, dass er sich nicht aufraffen konnte, sich zu bewegen* *brummt einmal, als Matteo ihn am FuĂ anstupst und öffnet die Augen* *nickt und setzt sich auf* Ja⊠gib mir drei Minuten⊠*schwingt sich vom Bett, greift nach seinem Binder und verschwindet damit eben im Bad* *geht auch nochmal aufs Klo und zieht sich um* *kommt dann wieder raus und öffnet den Rucksack* *zieht ein paar Fressalien und GetrĂ€nke aus dem Supermarkt hervor und meint* MĂŒssen wir nicht alles mitschleppen, oder? Ich denk mal, zwei Flaschen Wasser und zwei Sandwiches reichen? *greift dann sein Handy vom Nachttisch und steckt es in die Hosentasche* *hat vorhin nicht mitbekommen, dass Matteo seins eingesteckt hat und dreht sich zu ihm um* *schaut ihn fragend an* Handy?
Matteo: *nickt nur, als er sagt er braucht drei Minuten* *setzt sich also nochmal aufs Bett* *schaut dann zu, wie David umpackt und nickt* Jup, sollte reichenâŠ. *steht dann auf und zieht seine Schuhe an* *grinst leicht bei seiner Frage und klopft auf seine Hosentasche* Ist dabei⊠*greift dann den SchlĂŒssel und wartet, bis David den Rucksack auf hat und fĂ€hrt dann mit ihm runter* Warte ruhig hier, ich geh eben zur Rezeption⊠*durchquert die Lobby, gibt den SchlĂŒssel ab und fragt nach, ob sie verlĂ€ngern können*
David: *grinst zurĂŒck, als Matteo auf seine Hosentasche klopft und streckt den Daumen in die Höhe* *schlĂŒpft dann ebenfalls in seine Schuhe und folgt Matteo aus dem Zimmer* *nickt zu Matteos Worten und meint* Ich warte drauĂen⊠*will noch ein paar Fotos vom Innenhof machen und deutet mit der Hand drauf* *geht dann tatsĂ€chlich nach drauĂen und macht ein paar schöne Aufnahmen, wĂ€hrend er auf Matteo wartet* *fĂŒhlt sich immer noch ein bisschen unwirklich hier, wie in einer anderen Welt und in einem anderen Jahrhundert und freut sich schon darauf, mehr von der Stadt zu erkunden*
Matteo: *kommt nach ungefĂ€hr 5 Minuten nach* Alles geklĂ€rt⊠sie war hocherfreut, dass wir eine Nacht lĂ€nger bleiben und hat uns FrĂŒhstĂŒck zum halben Preis mit dazu gegeben⊠*erzĂ€hlt mal nicht, dass sie auch angeboten hat, ihn mal herumzufĂŒhren* *sieht, wie David nur nickt und noch ein Foto macht* Komm schon, lass los jetzt⊠*lĂ€chelt ihn an und schlingt einen Arm um ihn* Aufi, aufi⊠*geht dann mit ihm los* *mĂŒssen tatsĂ€chlich nur zweimal auf den Stadtplan gucken auf dem Weg zur RialtobrĂŒcke und sind mĂ€chtig stolz*
David: *bekommt so am Rande mit, dass Matteo ihr Zimmer verlĂ€ngert hat und nickt dazu* *lacht dann leise, als er den Arm um ihn schlingt und drĂŒckt ihm einen schnellen Kuss auf* Keine Hektik, Herr Florenzi, wir haben Urlaub! *lĂ€uft dann ein paar Schritte mit ihm, als ihm einfĂ€llt, was Matteo gerade gesagt hat* FrĂŒhstĂŒck zum halben Preis⊠nice! Und cool, dass es geklappt hat mit dem VerlĂ€ngern⊠*freut sich wirklich ziemlich, dass sie morgen noch einen ganzen Tag haben und lĂ€uft mit ihm los Richtung RialtobrĂŒcke* *umklammert seine Hand fester, als sie in die Menschenmassen eintauchen und achtet penibel darauf, dass sie sich nicht loslassen* *schiebt sich mit ihm bis zu den SkizzenbĂŒchern durch und zeigt ihm mit links die drei, die er am schönsten findet* *schaut ihn dann leicht verzweifelt an* Du musst entscheiden! Sie sind alle toll!
Matteo: *spĂŒrt sein Herz ein bisschen bumpern, als die Menschenmassen dichter werden und ist sehr dankbar, dass David seine Hand fester hĂ€lt* *schieben sich gut durch bis zum Skizzenbuchladen* *schaut dann auf die drei BĂŒcher, die David zeigt* Oh je, weil ich ja so gut entscheiden kann? Okay, lass mal sehen⊠*schaut sich die drei genau an* Also das ganz rechts nichts⊠da ist so viel lila, das is doch nicht so deins eigentlich, oder? *wiegt den Kopf ein bisschen hin und her und sagt schlieĂlich* Ich glaub, ich wĂŒrd das links nehmenâŠ
David: *grinst leicht und nickt bei Matteos Frage* *folgt dann seinem Blick auf die BĂŒcher und legt das rechte sofort beiseite* *schaut nochmal zwischen den beiden anderen hin und her, als Matteo sich fĂŒr das linke entscheidet, seufzt leise, weil sie tatsĂ€chlich beide schön sind, legt dann aber das mittlere zurĂŒck und greift sich das linke* *nickt zufrieden* Okay, wir nehmen das linke! *schaut ihn dann an* Willst du noch fĂŒr deine Mama schauen oder soll ich direkt bezahlen gehen? *drĂŒckt ihm das Buch in die rechte Hand* Halt mal kurz⊠*zieht mit seiner linken ein wenig umstĂ€ndlich sein Portemonnaie aus der Hosentasche, ohne dabei Matteos Hand loszulassen*
Matteo: *lacht leicht* Du kannst auch das andere nehmen⊠*hat bei seiner Frage eine Idee* WeiĂt du was? Wir kaufen einfach beide⊠dann kannst du dich noch umentscheiden und das andere kriegt dann Mama⊠*nimmt das Buch mit seiner freien Hand und schaut etwas verwundert zu David* *muss lachen, als er schnallt, was er macht* *lĂ€sst seine Hand los und fasst sofort seine Schulter an* So⊠jetzt hast du beide HĂ€nde freiâŠ
David: *schaut ihn skeptisch an, als er meint, dass sie beide kaufen, grinst dann aber und nickt* Gute Idee! Und wenn ich mich immer noch nicht entschieden habe, bis wir sie sehen, dann lassen wir sie einfach eins aussuchen und ich nehm das andere! *versucht dann weiter nach seinem Portemonnaie zu kramen und wehrt sich leicht dagegen, als er merkt, dass Matteo seine Hand loslassen will* *ist aber nicht schnell genug und spĂŒrt kurz darauf seine Hand auf seiner Schulter* *lacht leise* Okay, so gehtâs wahrscheinlich leichter⊠*schafft es tatsĂ€chlich gut und geht mit Matteo im Schlepptau und den beiden BĂŒchern zur Kasse* *wird - wie erwartet - auf italienisch angesprochen* *ist ein bisschen stolz, sagen zu können* Scusa, non parlo italiano⊠*sieht den Italiener grinsen und ist erleichtert, als er ins englische wechselt* *bezahlt die BĂŒcher, packt sie in den Rucksack und greift wieder nach Matteos Hand* So, und jetzt raus aus den Touristenmassen!
Matteo: *geht mit David zur Kasse und lĂ€sst seine Schulter nicht los* *will eigentlich nach seinem Portemonnaie kramen, um David die HĂ€lfte zu geben, ist aber nicht schnell genug* *grinst stolz, als David einen Brocken italienisch spricht und geht dann wieder mit ihm raus* Das Geld geb ich dir aber wieder⊠*drĂŒckt seine Hand und verlĂ€sst mit ihm die BrĂŒcke* *schaut sich am FuĂ der BrĂŒcke um* Okay, wo sieht es weniger belebt aus, links oder rechts? *sieht sowohl links als auch rechts ziemlich viele Menschen*
David: *schĂŒttelt leicht den Kopf, als Matteo meint, dass er ihm das Geld wiedergibt und murmelt leise* Du zahlst schon genug⊠*denkt sich, dass er wenigstens auch ab und zu mal was zahlen kann, wenn er schon zum GroĂteil des Urlaubs nichts beitrĂ€gt und noch ein bisschen Geld hat* *schaut dann auch ein wenig hilflos von rechts nach links* ĂhmâŠ. rechts rum⊠*biegt mit ihm dann einfach mal rechts ab und wird mit einem mal wieder ein bisschen aufgeregt* *grinst in Matteos Richtung* 8.8.2019 - Wir betreten das erste mal die andere Seite des Canal Grande⊠*atmet einmal tief durch und blickt sich neugierig um* *findet zwar nicht, dass es hier viel anders aussieht als auf der anderen Seite, fĂŒhlt sich aber trotzdem anders*
Matteo: *denkt, dass das aber ein Mitbringsel an seine Mutter ist und es deswegen schon von ihm bezahlt werden mĂŒsste* *will aber nicht diskutieren und lĂ€sst es deswegen so stehen* *biegt dann mit ihm rechts ab* *lacht dann bei seinen Worten* Ein einschneidendes Erlebnis im jungen Leben des David S. *schaut sich dann um und dann wieder zu David* Ich find nicht, dass es irgendwie anders aussieht, du?
David: *schenkt ihm einen leichten Sekretariatsblick bei seinem Kommentar, kommentiert dann aber mit* Und sein treuer GefĂ€hrte Matteo F. darf natĂŒrlich an diesem einschneidenden Erlebnis teilhaben! *beobachtet, wie Matteo sich umsieht und tut es dann ebenfalls bei seiner Frage* *sagt schlieĂlich erst* Die Luft ist ganz anders! Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die HĂ€user hier heller sind⊠und das Wasser der KanĂ€le erst. BadequalitĂ€t, wĂŒrd ich sagen⊠*schubst Matteo leicht in Richtung des Kanals, neben dem sie gerade her laufen, zieht ihn dann aber doch lachend zu sich zurĂŒck und schlingt kurz einen Arm um seine Schulter*
Matteo: *lacht bei seinen Worten* Ich fĂŒhl mich soooo geehrt! *lacht dann wieder* Du bist mir auch so ne BadequalitĂ€t⊠*wird dann geschubst und schubst zurĂŒck* Ey! *drĂŒckt ihm einen Kuss auf die Wange, als er seinen Arm um ihn schlingt* Venedig is doch immer schön, egal auf welcher SeiteâŠ
David: *lacht, als Matteo ihn als BadequalitĂ€t bezeichnet* Ich bin die /beste/ BadequalitĂ€t! *grinst dann, als er einen Kuss auf die Wange bekommt und nimmt den Arm wieder runter, um stattdessen nach seiner Hand zu greifen, weil es sich so gemĂŒtlicher laufen lĂ€sst* *nickt dann zu seinen Worten und sagt leise und lĂ€chelnd* Stimmt! *schweigt einen Moment mit ihm und lĂ€uft mit ihm weiter durch die Gassen* *schaut ab und zu in Schaufenster rein und kommentiert die Auslagen* *fragt irgendwann* Wie siehtâs denn aus mit Abendessen? Wollen wir die Sandwiches essen, die wir mit haben oder uns irgendwo was richtiges holen? *findet, dass Matteo heute ungewohnt wenig gegessen hat und fragt sich, ob er wirklich noch keinen Hunger hat*
Matteo: *lĂ€uft mit David durch die Gassen und findet, dass es tatsĂ€chlich ein bisschen ruhiger geworden ist* *fĂŒhlt sich wohl und genieĂt es einfach so mit David zu laufen und zu blödeln* *denkt dann gerade, ob er David nach dem Sandwich fragen soll, weil er irgendwie Lust hat, was zu essen als er seine Frage hört* *muss lachen* Komischerweise hab ich auch gerade an Essen gedacht⊠also ich könnt auch was richtiges essen⊠*schaut zu David rĂŒber* Wie siehtâs bei dir aus?
David: *grinst, als Matteo meint, dass er gerade an Essen gedacht hat und nickt* Ich bin auch eher fĂŒr was Richtiges. Die Sandwiches können wir auch noch heute Nacht oder morgen frĂŒh essen⊠*lĂ€chelt* Ich hab total Lust auf Nudeln! *schaut sich suchend um* Aber hier gibtâs irgendwie keine Nudeln⊠*bleibt stehen und dreht sich um* Waren da vorhin nicht ein paar Lokale? In der engen Gasse mit den vielen WĂ€scheleinen?
Matteo: *freut sich, dass David auch was richtiges essen will* *lacht dann* Oh ja, natĂŒrlich Nudeln! Wir sind in bella Italia! *nickt dann aber* Hab ich aber auch Bock drauf⊠ne schön groĂe Portion! *schaut sich dann um* Ja? Dann lass zurĂŒckgehen, das war ja nicht weit⊠*dreht dann mit ihm um und findet die Gasse tatsĂ€chlich wieder* *finden dann auch schnell ein kleines gemĂŒtliches Restaurant* *hĂ€lt David die TĂŒr auf* Alter vor Schönheit *grinst*
David: *geht mit Matteo zurĂŒck in die kleine Gasse und entscheiden sich schlieĂlich fĂŒr ein kleines gemĂŒtliches Restaurant mit Nudeln auf der Speisekarte* *schenkt Matteo den Sekretariatsblick bei seinen Worten, als er ihm die TĂŒr aufhĂ€lt, tritt dann aber doch als erster ĂŒber die Schwelle* *schaut sich um und raunt Matteo zu* Sieht ziemlich nobel aus⊠und wir sind nicht gerade schick⊠meinst du, das ist okay? *werden aber dann schon auf italienisch von einem Kellner begrĂŒĂt, der sie freundlich anlĂ€chelt, geht also davon aus, dass ihre Garderobe schon so in Ordnung ist* *lĂ€sst Matteo das mal regeln und lĂ€uft ihm und dem Kellner hinterher zu einem winzigen Zweiertisch in einer kleinen Nische, die kaum einsehbar ist* *lĂ€sst sich leicht grinsend auf einem der StĂŒhle nieder und quetscht den Rucksack unter dem Tisch* Hast du dem Kellner gesagt, dass wir ungestört sein wollen oder hat man uns das angesehen!?
Matteo: *fragt den Kellner, ob sie noch einen Tisch fĂŒr zwei haben und wird höflich angelĂ€chelt* *sieht aber schon, wie er guckt und muss grinsen, als er den Tisch sieht, an den er sie fĂŒhrt* *lacht leicht bei Davids Worten und schĂŒttelt den Kopf* Ich glaub, es ging ihm eher darum, uns ein bisschen zu verstecken⊠aber ich beklag mich nicht, is ziemlich chillig hier⊠*greift nach der Karte und schlĂ€gt sie auf* Und Preise gehen tatsĂ€chlich⊠also gute Wahl!
David: *schaut Matteo erst leicht entsetzt an, als er meint, dass der Kellner sie verstecken wollte, lacht dann aber doch leise* Soviel also zum Thema Schönheit und so⊠hat dann in diesem Fall leider nicht gereicht⊠*nickt dann aber* Ich findâs auch echt gemĂŒtlich⊠*greift ebenfalls nach der Karte und nickt zögernd* *murmelt* Naja, in Berlin wĂŒrden wir den Laden rĂŒckwĂ€rts wieder verlassen bei den Preisen⊠aber fĂŒr Venedig ist es wahrscheinlich echt ganz okay⊠*hat ein schlechtes Gewissen, dass Matteo diese Preise fĂŒr ihn mitbezahlt und denkt sich, dass es deswegen vielleicht gar nicht so schlecht ist, wenn sie keine zwei Wochen, sondern nur noch einen weiteren Tag bleiben* *hat sich relativ schnell fĂŒr Nudeln mit Schinken-Sahne-Sauce entschieden und klappt die Karte wieder zu* *schaut zu Matteo und lĂ€chelt leicht* Ich fĂŒrchte, bis wir richtig verdienen, sind leider immer nur ein paar Tage Venedig drinnen⊠*lacht leise* ⊠und am besten nehmen wir uns was zu Essen mit  und kochen dann im Zimmer mit Gaskocher oder so⊠*wird wieder ein bisschen ernster* Aber wenn ich irgendwann mal richtig verdiene, lad ich dich mal fĂŒr zwei oder drei Wochen einâŠ
Matteo: *lacht leicht und nickt* Ja schon, aber is ja nich Berlin, ne? *bestellt klassich Spaghetti Bolognese und ĂŒberlegt schon, ob sie sich danach auch noch einen Nachtisch gönnen* *lĂ€chelt David an und nickt* Ja, wir sollten ne Reisekasse aufmachen, in die wir einzahlen⊠*grinst und stupst ihn leicht an* Klar, du wirst ein groĂer Filmemacher und dann sind zwei, drei Wochen Venedig ĂŒberhaupt kein Thema! *legt dann den Kopf schief und schaut ihn an* Und hey, kein schlechtes Gewissen wegen dem Geld, ok? Wenn du nicht wĂ€rst, hĂ€tt ich es sofort wieder zurĂŒckgeschickt⊠insofern gehört es eh uns beiden, ja?
David: *nickt zum Thema Berlin nur* *lĂ€chelt dann sehr zum Thema Reisekasse* Find ich gut! Immer wenn am Monatsende was ĂŒbrig ist, kommtâs dann da rein! *hat ein leichtes Kribbeln im Bauch, wenn er daran denkt, dass das hier zwar ihr erster richtiger gemeinsamer Urlaub zu zweit ist, aber dass sie quasi durch die EinfĂŒhrung einer Reisekasse definitiv noch weitere planen und machen werden* *lacht bei seiner Vorhersage und nickt* Oder weiĂt du was? Ich dreh einfach n paar Filme in Venedig⊠dann mĂŒssen wir gar nichts zahlen⊠zahlt dann alles die Produktionsfirma. *verzieht dann das Gesicht* Hmm⊠oder auch nicht⊠denn dann muss ich ja arbeiten und wir haben gar nichts voneinander - das ist auch blöd. Dann lieber Urlaub ohne Filme⊠*nimmt sich das wirklich vor, Matteo mal einzuladen, wenn er verdient, um es ihm irgendwie zurĂŒckgeben zu können, was er hier fĂŒr ihn tut* *sieht dann, dass Matteo ihn ansieht und erwidert leicht fragend seinen Blick* *presst leicht die Lippen zusammen bei seinen Worten und legt ein wenig verlegen die HĂ€nde in den Nacken* *nickt zögernd, weil er weiĂ, dass Matteo das genauso sieht, wie er es gerade gesagt hat und versucht tatsĂ€chlich, sein schlechtes Gewissen abzustellen* *greift nach seinen HĂ€nden und sagt leise* Danke! *sieht ihn an und lĂ€chelt* Aber irgendwann⊠lad ich dich ein⊠das will ich unbedingt!
Matteo: *nickt grinsend* So wird gespart! Guter Plan! *lacht dann leicht, als er ein bisschen rumspinnt, wie sie am besten wieder nach Venedig kommen* Ja, so oder so⊠uns wirdâs schon wieder hier her verschlagen⊠*lĂ€chelt, als er nach seinen HĂ€nden greift und sich bedankt* Bitte! *lacht dann und nickt* Okay, irgendwann lĂ€dst du mich ein. Ist gebongt! *beugt sich vor und gibt ihm einen schnellen Kuss* *lehnt sich dann wieder zurĂŒck, als der Kellner mit ihrem Essen kommt*
David: *lĂ€chelt, als Matteo sich darauf einlĂ€sst, dass er ihn auch mal einladen darf und kommt ihm fĂŒr den Kuss entgegen* *bekommen dann auch schon das Essen gebracht und wundert sich ein bisschen, dass es so schnell ging* *merkt jetzt erst, dass er wirklich ziemlichen Hunger hat und greift nach seinem Besteck* *lĂ€chelt nochmal in Mattoes Richtung und meint* Guten Appetit! *plant dann ein bisschen wĂ€hrend sie essen* Wo wir schonmal hier auf der Seite sind, können wir eigentlich auch ganz bis zum Zipfel laufen⊠also bis wir gegenĂŒber vom Markusplatz sind⊠da ist doch diese coole Kirche mit der Kuppel⊠und morgen mĂŒssen wir dann mal gucken⊠vielleicht sogar mit Stadtplan⊠also welchen Teil von Venedig wir noch nicht gesehen habenâŠ ĂŒbermorgen mĂŒssen wir bis 10 Uhr am Parkhaus sein. Sonst berechnen die einen weiteren Tag. Ich wĂŒrd sagen, dann sollten wir spĂ€testens um neun im Hotel los⊠also um acht frĂŒhstĂŒcken⊠also frĂŒh aufstehen⊠*verzieht leicht das Gesicht*
Matteo: *greift auch sofort nach dem Besteck* Guten Appetit! *grinst* *legt dann den Kopf leicht schief, wĂ€hrend er kaut und David zuhört* *macht ein paar mhm GerĂ€usche* Okayyyyy⊠kriegen wir schon hin alles⊠wir laufen zum Zipfel und wir gehen morgen frĂŒh ins Bett, dann können wir ĂŒbermorgen auch um acht frĂŒhstĂŒcken⊠das klappt schon alles⊠*schĂŒttelt leicht amĂŒsiert den Kopf* Und wenn mal was nicht klappt, ist das auch okay⊠also ich weiĂ fĂŒr dich jetzt nicht⊠aber so allgemein im Universum⊠da isses okay, wenn auch mal was nicht klappt.
David: *lĂ€chelt leicht, als Matteo ihm bei allem so zustimmt, merkt aber recht schnell, dass er ihm eigentlich schon wieder zu viel geplant hat und seufzt* *findet das aber tatsĂ€chlich alles ziemlich wichtig - also bis auf die Wanderung zum Zipfel - und findet, dass sie da schon drĂŒber sprechen mĂŒssen* *stöhnt dann leise, als er meint, dass es nicht so schlimm ist, wenn mal was nicht klappt und zuckt mit den Schultern* Klar ist das okay, wenn mal was nicht klappt⊠dann zahlen wir eben nochmal 32 Euro fĂŒrâs Parkhaus⊠hey, aber vielleicht kriegen wir nicht nur FrĂŒhstĂŒck zum halben Preis, sondern auch noch das Zimmer zum halben Preis, wenn wir noch ne weitere Nacht bleiben mĂŒssen, weil das Universum es gar nicht so schlimm findet, wenn mal was nicht klappt und sich dann denkt: âHey, ich lass heute mal den Wecker nicht klingeln!â... oder nee, viel besser: âIch lass sie einfach mal vergessen, ĂŒberhaupt nen Wecker zu stellen!â *fragt sich tatsĂ€chlich gerade ernsthaft, ob er ĂŒbertreibt, weil er ein bisschen plant oder ob Matteo das zu locker sieht*
Matteo: *schaut zu ihm, als er stöhnt* *verzieht leicht das Gesicht, als er merkt, dass David offensichtlich genervt ist von seiner Einstellung* *hat das GefĂŒhl, dass David sich da in EventualitĂ€ten reinsteigert die ja gar nicht so passieren mĂŒssen* Ernsthaft jetzt? Ich hab doch gar nix gegen deinen Plan gesagt⊠nur halt, dass auch trotz Plan mal was schief gehen kann⊠*zuckt dann mit einer Schulter* Aber ist gut⊠dann stell halt fĂŒnf Wecker oder was weiĂ ich du noch so brauchst, um dich sicher zu fĂŒhlen.
David: *schĂŒttelt den Kopf und sieht ihn mit groĂen Augen an* Das war doch noch nichtmal ein Plan! Eigentlich war es nur die Info an dich, dass wir bis 10 Uhr am Parkhaus sein mĂŒssen und dann die Ăberlegung, wie man das am besten hinkriegt. Wenn du ne bessere Idee hast, okay⊠*fragt sich wirklich, wo Matteo da die Grenze zieht zwischen Plan und Idee und hat gerade ĂŒberhaupt keine Ahnung, was er ĂŒberhaupt noch sagen darf und was nicht* *fragt sich, ob er es auch fĂŒr nen Plan gehalten hat, einen Abstecher in den Schnee zu machen oder den Markusplatz zu suchen oder ĂŒberhaupt mit Navi zu fahren und hat gerade ĂŒberhaupt keine Ahnung, was Matteo eigentlich will* *ist kurz davor trotzig zu werden und dann eben ĂŒberhaupt nichts mehr abzusprechen und Matteo einfach alles entscheiden zu lassen, dann kann er zumindest nichts Falsches sagen* *schaut ihn ziemlich verletzt an bei seinen nĂ€chsten Worten und fragt sich ernsthaft, ob Matteo ihn wirklich so sieht - dass er so penibel ist und es nicht ertragen kann, wenn irgendwas nicht funktioniert* *schluckt leicht und stochert in seinem Essen rum* *sagt mit leicht belegter Stimme* Vielleicht stell ich auch einfach gar keinen Wecker und wir gucken einfach, obâs auch so funktioniert⊠*Ă€rgert sich, dass er ĂŒberhaupt mit dem Thema angefangen hat*
Matteo: *schaut ihn ĂŒberrascht* Nee, ist doch okay⊠ich hab doch gar nix gesagt! *versteht ehrlich nicht, warum David jetzt so pissig ist* *will grad nochmal beteuern, dass der Plan doch voll okay so ist, als David sagt, er stellt gar keine Wecker* *legt genervt sein Besteck auf den Teller* Was genau ist denn jetzt eigentlich dein Problem? Ich hab doch echt gar nix dagegen gesagt? Ich hab gesagt, wir können das so machen, dass das schon klappt aber dass, wenn was nicht klappt, es nicht soo schlimm ist, das war alles, warum kackst du mich denn jetzt an?
David: *findet eigentlich schon, dass Matteo was gesagt hat - oder zumindest unterschwellig hat mitklingen lassen, sagt aber erstmal nichts* *presst dann leicht die Lippen zusammen, als Matteo wirklich genervt ist und stöĂt leicht die Luft aus* Ich kack dich nicht an! *schĂŒttelt leicht den Kopf* Und mein Problem ist, dass ich das GefĂŒhl hab, dass du denkst, ich kĂ€me nicht damit klar, wenn mal irgendwas nicht so funktioniert, wie ich es /geplant/ hab. Ich hab echt keine Ahnung, wo ich dir das GefĂŒhl vermittelt hab, dass dann fĂŒr mich die Welt untergeht⊠Ich bin bisher immer gut damit klar gekommen, wenn mal nicht was so lĂ€uft, wie es geplant war⊠*lacht leise* Mann, ich komm sogar wegen dir und mit dir zu spĂ€t zu Verabredungen! *will eigentlich ruhig bleiben, aber merkt, dass jetzt irgendwie doch alles aus ihm raus muss* Und dieses Wort /Plan/. Ab wann ist denn irgendwas ein Plan? Ist es schon ein Plan, wenn ich sage, wir gehen abends was essen? Oder ist es ein Plan, dass wir mit Navi fahren? Soll ich das lieber ausschalten? Gibt es irgendeine zeitliche Grenze? Darf ich fĂŒr einen halben Tag Ideen haben, was man machen könnte und alles, was darĂŒber hinausgeht, ist ein Plan? Ich hab keine Ahnung, ab wann ich fĂŒr dich zu viel plane und wo der Punkt erreicht ist, wo dich diese Tatsache stört oder nervt. Ich kann das nicht einschĂ€tzen. *schĂŒttelt wieder leicht den Kopf* Vielleicht sollten wir das mal irgendwie festlegen, damit ich mich dran halten kann⊠*lacht leise und leicht verzweifelt* Oder ist das dann auch ein Plan? *schluckt leicht und fĂ€hrt dann ruhiger fort* Jedenfalls ist es ein ScheiĂgefĂŒhl, wenn ich merke, dass es dir irgendwie zu viel ist und du das alles eher amĂŒsant findest. Dann fĂŒhl ich mich, als wĂ€re ich superpenibel und unspontan und langweilig und du bist der coole, der immer alles aus dem Bauch heraus richtig entscheidet.
Matteo: *hört ihm zu und ist wirklich ein bisschen geplĂ€ttet* *hatte ĂŒberhaupt nicht die Absicht, ihn irgendwie runter zu machen und ist etwas geknickt dass es so angekommen ist* Mann, so war das ĂŒberhaupt nicht gemeint⊠und ich will auch nicht, dass wir irgendwelche Regeln aufstellen mĂŒssen, wie wir miteinander reden oder halt planen, das ist doch auch bescheuert. *seufzt leicht* Und du bist auch nicht langweilig und ich entscheide mich bestimmt nicht immer richtig. *presst die Lippen zusammen und ĂŒberlegt, wie er sagen kann, was er meint* Hör zu, ich mag es, wenn du planst! Ehrlich! Ich fĂŒhl mich gut und sicher, wenn du n Ăberblick hast⊠beim Packen oder beim Fahren oder bei wann wir wo sein sollten⊠*schĂŒttelt leicht den Kopf* Und ich will auch nicht, dass du das sein lĂ€sst⊠und ich meinte das auch eben wirklich nicht böse⊠sorry, wenn das so rĂŒberkam⊠du wirktest nur besorgt irgendwie, dass das alles so klappt und ich wollte echt nur sagen, dass wir das schon hinkriegen, wennâs halt nicht klapptâŠ. *zuckt leicht mit einer Schulter* SorryâŠ
David: *schaut ihn an und lacht dann leise und schulterzuckend* Klar, ist das irgendwie bescheuert⊠*denkt sich aber, wenn es Matteo so stört, dass er irgendwas plant, dass es doch dann sinnvoll ist, dass er ihm sagt, wie weit er gehen kann, ohne dass es ihn nervt* *sieht ihn dann skeptisch an, als er meint, dass er nicht langweilig ist* *merkt aber, dass Matteo noch weiter nach Worten sucht und hĂ€lt sich darum zurĂŒck, dazwischen zu reden* *hört ihn sagen, dass er es mag, wenn er plant und schaut weiter leicht skeptisch, auch wenn es ihm gefĂ€llt, dass Matteo meint, dass er sich dann sicher fĂŒhlt* *hatte in Bezug auf den Roadtrip nie wirklich das GefĂŒhl, dass er es mag* *schaut dann ein bisschen weniger skeptisch, als Matteo meint, dass er es nicht böse gemeint hat und schĂŒttelt leicht den Kopf, als er meint, dass er besorgt gewirkt hat* *lĂ€chelt dann kurz minimal bei seinen nĂ€chsten Worten und sagt leise* Ich weiĂ⊠*stöĂt einmal kurz die Luft aus, als er das GefĂŒhl hat, dass Matteo fertig ist und sagt dann* Ich bin nicht besorgt⊠jedenfalls nicht wegen solcher Sachen⊠weil ich weiĂ, dass es alles irgendwie klappt, wenn wir zusammen sind⊠*fĂŒhlt sich inzwischen ein bisschen ruhiger und zuckt mit den Schultern* Ich mein, du hast damals gesagt, dass du da bist und das bist du ja auch und darum⊠fĂŒhl ich mich eben auch sicherer. *schĂŒttelt leicht den Kopf und verzieht wieder leicht das Gesicht* Es ist nur⊠ich will dich nicht nerven⊠und manchmal wirkt es so, als wĂŒrde es dich stören. Aber trotzdem sagst du, dass du es gerne magst, wenn ich plane und dann kommen so Sticheleien und das verunsichert mich dann einfach⊠keine Ahnung⊠vielleicht hab ich auch ĂŒberreagiertâŠ
Matteo: *sieht sehr wohl, dass David einige Male skeptisch schaut* *schaut dann selber skeptisch, als er sagt, dass er schon weiĂ, dass es klappt* *nickt sofort, als er seine Worte aus dem Pool wiederholt* Und das mein ich auch immernoch so! *legt den Kopf leicht schief, als er sagt, was ihn wirklich stört* *ĂŒberlegt, wie er erklĂ€ren kann, warum er stichelt und dass es nicht böse gemeint ist* *denkt sich, dass das ja irgendwie schon was Grundlegendes ist bei ihm und David das wissen muss* Du bist manchmal einfach so⊠keine Ahnung⊠so anders als ich? Und das ist mega gut so⊠ich mein, du kennst mich, zweimal braucht das wirklich keiner⊠aber ich⊠ich stichel dann halt⊠das ist nicht böse gemeint⊠ich mag es, dass du anders bist und ich⊠ich stichel nicht, damit du dich Ă€nderst, okay? Im Gegenteil eigentlich⊠ich stichel als Zeichen meiner Anerkennung. *grinst minimal* Wennâs zuviel ist, dann sag einfach âMatteo das reicht jetzt, jetzt ist ernstâ und dann kann ich es auch lassen, ja?
David: *lĂ€chelt leicht, als Matteo meint, dass er das immer noch so meint* *hört ihm dann zu und nickt leicht* *findet auch, dass sie in einigen Bereichen ziemlich unterschiedlich sind - in anderen dann wiederum total gleich* *grinst leicht, als er meint, dass keiner sowas wie ihn zweimal braucht und schĂŒttelt den Kopf* *schaut dann wieder leicht skeptisch, als er erklĂ€rt, warum er stichelt und lacht leise und ein bisschen verwirrt* Als Zeichen deiner Anerkennung? *zieht die Augenbrauen hoch* *wird wieder ernst und fragt leise, als er meint, dass er nicht will, dass er sich Ă€ndert* Also ist es okay so, wie ich bin? *denkt dann ĂŒber seinen Vorschlag nach, presst kurz die Lippen zusammen und nickt schlieĂlich* Okay, das krieg ich hinâŠ
Matteo: *zuckt leicht grinsend mit einer Schulter bei seiner Nachfrage* Ja, irgendwie schon⊠*gibt ihm dann den Sekretariatsblick bei seiner Frage* Na klar! Du bist super so wie du bist! *nickt auch, als er zustimmt* Gut! *legt dann den Kopf leicht schief und lÀchelt ihn verschmitzt an* Alles wieder gut?
David: *versteht das mit dem Zeichen der Anerkennung immer noch nicht wirklich, aber nimmt es jetzt einfach mal so hin, denn die Hauptsache ist ja irgendwie, dass Matteo es nicht wirklich böse meint* *lĂ€chelt trotz des Sekretariatsblicks leicht, als Matteo meint, dass er super ist und murmelt leise* Dann ist ja gut⊠*muss dann ein bisschen mehr lĂ€cheln, als er Matteos verschmitzten Blick sieht und nickt bei seiner Frage* Alles wieder gut! *greift ĂŒber den Tisch hinweg nach seiner Hand und drĂŒckt sie leicht, ehe er leise sagt* Tut mir leid, wenn ich ĂŒberreagiert habâŠ
Matteo: *ist erleichtert, als David bestĂ€tigt dass alles gut ist* *drĂŒckt seine Hand zurĂŒck und schĂŒttelt leicht den Kopf bei seiner Entschuldigung* Und mir tutâs leid, wenn ich unsensibel war⊠*beugt sich rĂŒber und gibt ihm einen schnellen Kuss* *lĂ€sst dann seine Hand los und fĂ€ngt wieder mit essen an* *ĂŒberlegt kurz, wie das ganze nochmal angefangen hat* *erinnert sich und will David zeigen, dass er ihn sehr wohl ernst nimmt* Also, jetzt nochmal wirklich⊠wir gehen morgen frĂŒher wieder ins Hotel und rechtzeitig schlafen⊠Wecker auf halb acht, aufstehen, packen fertig, machen, 8 Uhr FrĂŒhstĂŒck, 9 Uhr Abflug, dann sind wir definitiv vor zehn Uhr am Parkhaus, oder?
David: *lĂ€chelt leicht, als Matteo sich auch nochmal entschuldigt und murmelt leise* Schon okay⊠*kommt ihm fĂŒr den Kuss entgegen und schaut ihn danach liebevoll an* *ist irgendwie erleichtert, dass sie das klĂ€ren konnten und greift ebenfalls wieder nach seiner Gabel* *isst weiter, auch wenn die Nudeln inzwischen nur noch lauwarm sind und schaut zu Matteo hoch, als dieser zu sprechen beginnt* *versucht, sich ein amĂŒsantes Grinsen zu verkneifen, als er merkt, worauf Matteos kleine Rede hinauslĂ€uft und spĂŒrt mal wieder einen ziemlichen Schwall Liebe in seinem Bauch* *nickt, als er endet und meint schmunzelnd* Klingt nach einem guten Plan⊠*lacht dann leise* Und heute erkunden wir den Zipfel! Und eigentlich will ich auch gerne nochmal Boot fahren⊠vielleicht schaffen wir das morgen⊠*steckt sich noch einen Bissen in den Mund, kaut und fragt nach dem Runterschlucken* Hast du denn noch irgendwas, was du gerne sehen willst?
Matteo: *sieht sehr wohl, dass David amĂŒsiert ist* *findet das aber gerade genau richtig und spĂŒrt wie er sich entspannt, denn genauso sieht er David ja am liebsten* *grinst* Ja, guter Plan. *nickt dann* Jap, heute erkunden wir den Zipfel⊠Und Boot fahren will ich auch! *ĂŒberlegt bei seiner Frage und schĂŒttelt leicht den Kopf* Nö, wĂŒsst ich jetzt nicht⊠so ne Bootsfahrt wĂ€r niceâŠ
David: *lĂ€chelt, als Matteo meint, dass er auch Boot fahren will* Diese Vaporetti sind sicher am gĂŒnstigsten⊠Ich glaub, die fahren nicht nur den Canal Grande entlang, sondern auch irgendwie um Venedig herum⊠vielleicht finden wir ja ne Haltestelle, wo ein Plan hĂ€ngt oder so⊠oder wir steigen einfach mal ein und gucken, wo wir auskommen⊠könnte auch spannend werden. *schaut ihn fragend an* Oder willst du lieber irgendeine richtige Bootstour machen? Ich glaub, die fahren hier auch zu den umliegenden Inseln⊠Murano, Burano und so⊠aber ich hab keine Ahnung, wie teuer das ist⊠*lacht dann leise* Oder romantisch mit ner Gondel durch die kleinen KanĂ€le?
Matteo: *grinst leicht* *denkt, dass David sehr gut informiert ist und fragt sich, was er wohl noch alles recherchiert hat, ohne es ihm zu sagen* Mhmmm⊠klingt alles cool⊠*lacht dann leicht* Oh romantisch mit ner Gondel hĂ€tte natĂŒrlich auch was⊠aber wir können ja tatsĂ€chlich mal gucken, was das gĂŒnstigste istâŠ. *denkt zwar, dass sie mit dem Geld ganz gut hinkommen, weiĂ aber, dass David sich Gedanken macht, dass sie zu viel ausgeben*
David: *nickt bei Matteos Worten und denkt auch, dass das gĂŒnstigste in jedem Fall reicht* Ich denke, das sind dann wirklich die Vaporetti⊠7,50 ⏠fĂŒr 75 Minuten⊠das ist okay⊠und es gibt glaub ich sogar Tagestickets⊠hab aber keine Ahnung, ob sich das lohnt⊠75 Minuten reichen doch eigentlich, oder? *steckt sich die letzte Gabel mit Nudeln in den Mund und meint dann zögernd* Ich hab irgendwann mal irgendwo gelesen, dass so ne Gondelfahrt 100 bis 120 Euro kostet⊠fĂŒr 35 Minuten! Total der Wucher! Das können wir uns dann mal zum ZehnjĂ€hrigen leisten oder so⊠wobei die Preise ja eigentlich auch nur so hoch sind, weil die Leute es zahlen und unterstĂŒtzen⊠eigentlich sollte man es aus Prinzip boykottieren... *lacht leise* ⊠oder wir kaufen uns irgendwann mal ne eigene Gondel⊠was kosten wohl so Gondeln?! *nimmt sich vor, das spĂ€ter mal zu recherchieren* *schiebt seinen Teller ein StĂŒck von sich weg und lehnt sich zurĂŒck*
Matteo: *kann dann nicht anders als zu lachen* Du kennst die Preise? Auswendig? Aber du hast natĂŒrlich nicht vorher recherchiert, was? *schaut ihn dann ĂŒberrascht an* 100 EUR fĂŒr ne halbe Stunde? Wieso das denn? Sind die Leute, die das lenken so teuer, oder was? *schĂŒttelt den Kopf* Nee, nee, sowas unterstĂŒtzen wir nicht. Das ist ja Wucher. *lacht dann und nickt* Genau wir kaufen uns unsere eigene und ich lern dann lenken und du setzt dich rein und sonnst dich und lĂ€sst es dir gut gehen und ich fahr uns rum⊠*hat dann seinen Teller auch leer und lehnt sich zurĂŒck* *grinst leicht* Nachtisch oder los?
David: *lacht ebenfalls leise und hebt abwehrend die HĂ€nde* Die Vaporettipreise weiĂ ich noch von gestern⊠und dass man damit 75 Minuten fahren kann, stand auf einem Schild an der Haltestelle⊠*grinst und stĂŒtzt sich dann mit den Armen auf dem Tisch auf* *fĂ€hrt sich einmal kurz verlegen durch den Nacken und gibt dann zu* Und nach den Gondelpreisen hab ich gestern abend geschaut. Bea meinte, ich soll dich auf ne romantische Gondelfahrt einladen⊠hab mir schon gedacht, dass es teuer ist, aber mit diesen Preisen hab ich wirklich nicht gerechnet! *stöĂt dann leicht die Luft aus, als Matteo fragt und zuckt mit den Schultern* Keinen Plan, woher das kommt⊠ich glaub nicht wegen der Leute⊠vielleicht irgendwelche Steuern oder so⊠steht bestimmt irgendwo online, wie sich das zusammensetzt. Im Sommer und abends ist es zum Beispiel auch teurer als im Herbst und FrĂŒhling oder tagsĂŒber. *lacht dann wieder* Ich darf mich sonnen und es mir gut gehen lassen und du machst die Arbeit?! Nice! Bin ich sofort dabei⊠Und ne Gondel wĂŒnsch ich mir dann einfach von dir zu Weihnachten! *sieht dann, dass Matteo auch aufgegessen hat und ĂŒberlegt nicht lang bei seiner Frage* Los, oder? Vielleicht können wir uns spĂ€ter noch ein Eis auf der Hand holenâŠ
Matteo: *lacht* Ich wĂŒrd sagen wir fahren dann Vaporetti⊠*legt den Kopf dann schief und grinst* So so, Bea hat das also gesagt? Ist ja lustig, dass Bea sich Gedanken um unsere Romantik macht⊠*schĂŒttelt den Kopf, als er sagt, es ist zu bestimmten Zeiten noch teurer* Unglaublich! *schĂŒttelt wieder den Kopf* Nee nee, Moment mal, ich mach doch nicht die ganze Arbeit UND schenk sie dir dann auch noch⊠gerechte Aufteilung und so⊠wenn ich die Arbeit mache, musst du sie schon kaufen⊠*nickt dann, als er sagt, dass sie los wollen* Ja, ist okay⊠*schaut sich nach dem Kellner um und winkt dann einmal, damit sie bezahlen können*
David: *grinst zu den Vaporetti und nickt* Bin ich auch fĂŒr! Einmal durch Venedig und einmal um Venedig rum⊠*lacht dann leise, als es um Bea geht* Ich glaub, ihr gingâs gar nicht so um uns, sondern um Venedig im Allgemeinen. Und da findet sie wahrscheinlich alles romantisch. Sie hĂ€tte auch sagen können, ich soll mir schön romantisch mit dir alle geflĂŒgelten Löwen ansehen oder so⊠*lacht dann wieder, als er sich weigert die Gondel zu kaufen und meint* Okay, okay, dann kauf ich die Gondel⊠wenn ich mal reich bin⊠oder so⊠*schaut sich dann ebenfalls nach dem Kellner um und wartet, bis dieser schlieĂlich kommt und Matteo bezahlt, ehe er mit ihm zusammen das Restaurant verlĂ€sst* *lĂ€uft mit ihm ein paar Schritte, greift dann aber nach seiner Hand und bleibt stehen* *zieht ihn zu sich und legt ihm die freie Hand an die HĂŒfte* *lĂ€chelt leicht und meint ein wenig schelmisch grinsend* Ich hab Sehnsucht⊠*wandert mit der Hand in seinen Nacken und kĂŒsst ihn*
Matteo: *lacht dann leise* Ja, okay, das kann ich mir tatsĂ€chlich gut vorstellen bei ihr⊠sie ist schon n bisschen weird⊠aber gut weird⊠*grinst breit, als er sagt, er kauft die Gondel* Sehr gut! *zahlt dann bei dem Kellner und verlĂ€sst mit David das Restaurant* *spĂŒrt wie David nach seiner Hand greift und lĂ€chelt automatisch* *denkt eigentlich, dass sie so weiter gehen aber spĂŒrt wie David stehen bleibt* *grinst, als er ihn schelmisch angrinst und legt den Kopf schief* Ehrlich? Wonach? *schlingt dann aber seine Arme um ihn, als er ihn kĂŒsst und lĂ€chelt in den Kuss hinein* *lĂ€chelt ihn an, als David den Kuss wieder löst* *sagt leise* Ich hab auch Sehnsucht⊠*kĂŒsst ihn nochmal*
David: *spĂŒrt, wie Matteo in den Kuss lĂ€chelt und muss automatisch ebenfalls lĂ€cheln* *löst nach einiger Zeit den Kuss und fĂ€hrt ihm zĂ€rtlich durch die Haare am Hinterkopf* *lĂ€chelt dann wieder, als Matteo meint, dass er auch Sehnsucht hat und ihn nochmal kĂŒsst* *zieht ihn ein StĂŒck nĂ€her zu sich und vertieft den Kuss* *hat wirklich das GefĂŒhl, dass es ewig her ist, dass sie sich gekĂŒsst haben und genieĂt die NĂ€he zu Matteo* *ist eigentlich voll und ganz auf den Kuss fixiert, wird aber daraus gerissen, als er nicht weit von ihnen ein anerkennendes Pfeifen hört* *löst sich von Matteo und sieht sich alarmiert um* *sieht auf der anderen Seite des Kanals ein wohl ebenfalls schwules - auf jeden Fall hĂ€ndchenhaltendes PĂ€rchen, was sie angrinst und dann irgendwas auf italienisch zu ihnen rĂŒber ruft* *muss ebenfalls leicht schmunzeln, sieht dann aber fragend zu Matteo*
Matteo: *lĂ€sst ein zufriedenes Grummeln raus, als David den Kuss vertieft* *wĂŒnscht sich gerade, sie wĂ€ren im Hotel, damit es weiter gehen kann* *gefĂ€llt es aber auch irgendwie, einfach auf einer StraĂe Venedigs zu stehen und seinen Freund zu kĂŒssen* *hört dann ein Pfeifen und schreckt genau wie David zurĂŒck* *ist kurz panisch, sieht dann aber das andere PĂ€rchen* *lacht, als sie rufen und ruft zurĂŒck* Grazie, ci godiamo la cittĂ e la vita! *sieht sie grinsen und winken und dann weitergehen* *schaut dann lĂ€chelnd zu David und fragt ganz unschuldig* So, wollen wir weiter?
David: *hört Matteo lachen und antworten und wartet auf eine Ăbersetzung* *sieht aus dem Augenwinkel, dass die beiden Winken und weitergehen und hebt ebenfalls kurz die Hand, ehe er wieder fragend zu Matteo schaut* *sieht ihn dann fassungslos an, als er einfach nur fragt, ob sie weiter wollen, muss aber dann doch lachen und boxt ihn leicht gegen den Oberarm* Ey, Mister SuperitalienischĂŒbersetzer! KlĂ€r mich auf! *schĂŒttelt leicht den Kopf und versucht sich zu erinnern, was die Jungs und Matteo gesagt haben, kann sich aber nur noch an âGrazieâ und âVitaâ erinnern* Danke fĂŒrâs Leben oder was?!
Matteo: *lacht leicht, als David es natĂŒrlich nicht auf sich beruhen lĂ€sst* KlĂ€r dich auf? *zieht die Augenbrauen hoch und schaut ihn fragend an* *grinst dann aber als er so zwei Brocken zusammen kriegt* So Ă€hnlich⊠sie haben gerufen, wir sollen das Leben genieĂen und ich hab gesagt, wir genieĂen die Stadt und das Leben und das warâs⊠*greift nach seiner Hand und grinst dann sehr breit, als er sagt* Also auf zum Zipfel, das Leben genieĂen!
David: *schenkt Matteo den Sekretariatsblick, als er sich an seiner Wortwahl hochzieht und piekst ihn leicht in die Seite* *lĂ€chelt dann ziemlich breit, als Matteo schlieĂlich doch ĂŒbersetzt und meint leise* Awww, das war aber echt lieb von den beiden⊠von solchen Leuten brauchen wir mehr⊠*lacht dann leise* ⊠in FĂŒrstenberg und so⊠*grinst genauso breit zurĂŒck, als Matteo nach seiner Hand greift* Auf zum Zipfel... *drĂŒckt ihm schnell noch einen Kuss auf die Wange und murmelt* ⊠und das Leben genieĂen! *erreicht mit ihm zusammen tatsĂ€chlich gegen 21:30 Uhr den Zipfel und die Basilica di Santa Maria della Salute und sind ziemlich stolz auf sich* *mussten unterwegs kurz stoppen, da sie am Guggenheim Museum vorbei kamen und er ganz begeistert war und von auĂen Fotos machen musste* *hat sich von Matteo versprechen lassen, dass sie, wenn sie das nĂ€chste mal lĂ€nger in Venedig sind, auf jeden Fall die Ausstellung besuchen* *setzen sich auf die Stufen der Basilika, um eine kurze Pause zu machen und schauen dort auf dem Stadtplan nach, welches der beste Weg zurĂŒck zum Hotel ist* *hört Matteo stöhnen, als er sieht, wie weit es ist und dass sie bis zur nĂ€chsten BrĂŒcke ĂŒber den Canal Grande noch ein ganzes StĂŒck lang laufen mĂŒssen* *hat ihn versucht damit zu trösten, dass sie ĂŒber den Markusplatz zurĂŒck mĂŒssen, auf dem sie heute ja noch gar nicht waren, obwohl in dem Buch, an welches er sich nicht erinnert doch stand, dass jeder, der in Venedig ist, mindestens einmal am Tag am Markusplatz ist* *melden sich wĂ€hrend der Pause auch via Whatsapp bei ein paar Leuten und geben durch, dass es ihnen gut geht* *machen sich tatsĂ€chlich irgendwann auf den Weg und entdecken noch ziemlich viele Kleinigkeiten, die sie begeistern und von denen sie Fotos machen mĂŒssen* *kaufen sich irgendwann tatsĂ€chlich ein Eis und machen zum Essen noch eine kurze Pause am Ufer eines kleinen Kanals* *fĂŒhlt sich auf den letzten Metern selbst ziemlich groggi und hat zudem ziemliche RĂŒckenschmerzen, weswegen ihm Matteo fĂŒr das letzte StĂŒck den Rucksack abnimmt, obwohl er selbst ziemlich geschafft ist* *erreichen schlieĂlich um kurz nach 23 Uhr das Hotel und ihr Zimmer und will eigentlich nur noch den Binder ausziehen, duschen und sich ausruhen und Matteo nah bei sich haben* *zieht ihn daher - damit sie schneller ins Bett kommen - mit sich zusammen unter die Dusche und schlieĂlich ins Bett* *liegt dort in seinen Armen und merkt, wie er nach und nach mehr entspannt* *kĂŒsst kurz seine Brust und streicht zĂ€rtlich ĂŒber seine Seite* *gibt ein WohlfĂŒhlgrummeln von sich und gĂ€hnt dann* Ich hab irgendwie das GefĂŒhl, ich bin seit 24 Stunden wach und heute sind eine Million Dinge passiertâŠ
Matteo: *ist absolut total groggi aber irgendwie trotzdem noch ein bisschen zu aufgekratzt, um direkt schlafen zu können* *fand die Dusche super und liegt jetzt super entspannt mit David im Bett* *hat eine Hand in seinen Haaren und spielt ein bisschen mit den StrĂ€hnen* *kĂŒsst seinen Kopf, als er ĂŒber seine Seite streicht* *grummelt zustimmend* Oh ja⊠ich hab das GefĂŒhl wir haben wir haben 2-3 Tage in einem erlebt⊠*streicht wieder durch sein Haar* Aber abgesehn davon, dass ich morgen wahrschheinlich den Muskelkater des Todes haben werde, warâs doch n ganz guter Tag oder? *zögert dann kurz* Ach nee, warte⊠das mit dem Verlieren war ja heute⊠dann doch nur so semi guter Tag...
David: *lĂ€chelt, als Matteo anfĂ€ngt mit seinen Haaren zu spielen und schlieĂt kurz entspannt die Augen* *grinst leicht bei Matteos Worten und nickt* *murmelt mĂŒde* Zumindest haben wir so viel gesehen, wie man sonst wahrscheinlich nur in zwei bis drei Tagen sieht⊠und heute Nacht trĂ€umen wir bestimmt von all den EindrĂŒcken⊠*lĂ€chelt leicht und schmiegt sich kurz enger an Matteo* *brummt dann zustimmend zu seiner Frage und lacht leise* Ach Quatsch⊠wenn wir morgen nochmal so viel laufen, verschwindet der Muskelkater wie von selbst⊠*öffnet die Augen und schaut grinsend zu ihm auf* Nein, keine Sorge! Morgen laufen wir nur das Nötigste und verbringen so viel Zeit wie möglich auf den Vaporetti⊠*schweigt einen Moment, bis ihm einfĂ€llt, dass Matteo ja eigentlich was gefragt hat* *sagt leise* Ja, war ein guter Tag⊠*hört dann seinen Zusatz und muss leise lachen* Das war heute!? Kommt mir ewig her vor⊠*kĂŒsst kurz seine Brust* Aber zumindest haben wir uns schnell wieder gefunden! *muss an die Diskussion beim Essen denken und hat das GefĂŒhl, dass selbst diese gut war, weil sie diese Sache klĂ€ren konnten* *fĂ€hrt mit der Hand Matteos Seite hoch und legt sie auf seiner Schulter ab* *malt dort kleine Kreise und fĂŒgt noch leise hinzu* Und dass wir das mit dem Planen klĂ€ren konnten, war auch gut...
Matteo: *lĂ€chelt leicht, als David sagt, dass sie von den EindrĂŒcken trĂ€umen* Bestimmt⊠von Wasser und Löwen... *pffft dann sehr laut* Das ist so ne typische Sportlerantwort⊠*grinst ebenfalls, als er zu ihm hoch grinst* Das klingt gut⊠*lacht dann, als David auch vergessen hat, dass das mit dem Verlieren heute war* *entspannt noch mehr unter Davids BerĂŒhrung und grummelt wohlig* Mhmmm⊠das war gutâŠ. Kommunikation und so⊠hab mal gehört, das sei wichtig in einer gesunden Beziehung und soâŠ
David: *muss lĂ€cheln bei Matteos Worten und brummt zustimmend* Hmmm⊠Kommunikation und so⊠*grinst dann leicht und fragt* Hast du also gehört? *gĂ€hnt und schlieĂt wieder die Augen* Und was ist sonst noch wichtig? *wandert mit der Hand von Matteos Schulter in seine Haare und lĂ€sst sie dort liegen* *murmelt mĂŒde* Ist ja vielleicht ganz gut zu wissen, damit wir nichts falsch machen...
Matteo: *lĂ€chelt leicht* Jap, hab ich gehört⊠*vergrĂ€bt seine eine Hand ein bisschen tiefer in Davids Haaren und legt seinen anderen Arm ĂŒber Davids* *antwortet dann etwas trĂ€ge* Hmmm⊠Ehrlichkeit? Humor? Dass man sich nicht auf die Nerven geht? *grinst leicht und fĂ€hrt mit seinen Fingern ĂŒber Davids Arm* Und guter Sex natĂŒrlichâŠ
David: *schmiegt sich an Matteo, als dieser seinen anderen Arm auch noch um ihn legt und hört ihm dann zu* *lĂ€chelt leicht und murmelt leise* Ab und zu darf man sich mal auf die Nerven gehen⊠nur nicht zu oft⊠*grinst dann, als er den Sex erwĂ€hnt* NatĂŒrlich⊠*gĂ€hnt wieder* Wenn man nicht gerade 40 Kilometer gelaufen und hundemĂŒde ist⊠*ist inzwischen wirklich ziemlich mĂŒde, streckt aber seinen Kopf nochmal zu Matteo und zieht ihn mit der Hand, die in seinen Haaren liegt sanft zu sich runter, um ihn nochmal zu kĂŒssen* *murmelt gegen seine Lippen* Schlaf gut, Florenzi...
Matteo: *nickt leicht* Und nicht zu lange⊠*lacht dann leicht bei seiner Antwort* Ja, nee⊠das war keine Anmache⊠*beugt sich ihm dann entgegen, als er ihn runter zieht und kĂŒsst ihn zurĂŒck* TrĂ€um von uns, Schreibner⊠*wartet dann, wie David sich dreht, da er ihm heute die Entscheidung ĂŒberlassen will* *dreht sich dann mit und ist tatsĂ€chlich ziemlich schnell eingeschlafen*
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Without sounding condescending I was always the oldest and still feel a duty of care. I constantly check in with all of them. We always had each other when there was always stress in the band, and we don't have that anymore because we are doing solo careers.
â Louis for 1883 Magazine, about his relationship with the other boys
Louisâ Interview with 1883 Magazine
Everybody knows One Direction - the band which was formed through The X-Factor in 2010 and went on to become the worldâs biggest and most acclaimed boy band. Sold out tours, millions of international fans, and high-charting albums - Niall Horan, Liam Payne, Harry Styles, Zayn Malik and Louis Tomlinson created history.
However, in 2016 it was announced that One Direction will be on hiatus until further notice, which then led to each member launching their solo careers. Yet, they maintained strong from their loyal fanbase throughout the break-up and their individual journeys. 1883 Magazine sat down with Louis Tomlinson, the member who always saw himself as the outcast of the band - even though his fanbase is growing as strong as ever!Â
Having released collaborative singles with the likes of Steve Aoki and Bebe Rexha to being on the judging panel of The X-Factor - ever single laughing his solo career, Louis has been actively working on being the greatest version of himself to date. The past three years he has spent a lot of time in the studio working on his debut album, and recently released a taste of what we can expect from it sound-wise - his brand new single âTwo of Usâ is a beautiful yet heartbreaking ode to his late mother and represents Louisâs unique, raw style of songwriting. During our interview at Beach Blanket Babylon in Londonâs Notting Hill, he spoke more about the meaning behind the single, a One Direction reunion tour and being robbed in LA.
Interviewer: Iâve had a listen to your brand new single âTwo of Usâ. What a heartfelt song about your mum! It must have been so emotional to write it.
Louis: Iâll be honest, I kinda needed to get this song off my chest really and I knew going into these sessions and writing about different things I knew I wouldnât feel complete. So I got it off my chest. But I wasnât ready to write that song because in my head I wanted to be four, five years into my songwriting because it is such an important song to me. Then a few writers got in touch and I went to a session with them and told them my idea, and straight away it felt perfect. I havenât felt the confidence to write this song by myself from scratch but they gave me the confidence I needed. And then the next hours we delved into it, changed things and now the end result is something I am really proud of.Â
I: So you were only able to do it alongside the other songwriters?Â
L: Yeah, they heard the song and asked what had happened. It just made so much sense with them. It evolved and I told them the background story. And then it just kind of came together and I managed to deliver the message that I wanted to deliver. I donât want people to be exhausted after listening to it, I donât want people to feel weighed down. I want them to be hopeful, just like the collaborative song I did with Steve Aoki. Just getting that message across felt really liberating.
I: I really like the song; I think you delivered the message very well. Generally, do you prefer writing alone or with other songwriters?Â
L: Both, really. Obviously, sometimes on my own but I think where Iâm at, in terms of my songwriting stage, I donât consider myself as a proper professional yet. When Iâm in these circles, it helps to be around that experience.Â
I: Why donât you see yourself as a professional?
L: Because as a songwriter I am quite unique, some of these pop sessions have more structure and I am less precise in my writing. I like to not have too many limitations of what a song should be, do you know what I mean? Especially a song like âTwo of Usâ, which is biographical.
I: Do you ever have to deal with any overly obsessive fans, as in groupies?
L: I mean, there are fans everywhere I go. But you kind of start recognizing faces. In London, for example ,there are about 20 individuals who are always somehow there when Iâm doing something. And they donât know how much confidence that gives me. Like, when I do a TV show - and Iâm scared of that - and the minute I see a familiar face of my fans, I feel like what I do is important. My side stuff felt like a leap of faith to me and itâs all driven by the belief of the fans who keep me going.
I: So without fans, you wouldnât have done a solo career?
L: Oh, no! When I was in the band, everything went so amazingly. Itâs very hard to have a relative way of an example of where you stand in the industry. So the fans constantly gave me reinforcement.Â
I: If there hadnât been that incredible support, where would you have seen yourself after the bandâs hiatus decision?
L: In my head, I would have just gotten better at songwriting, and write for other people. I hadnât given it too much thought because us as a band didnât have too much time to think about what we were going to do. But honestly, it sounds so generic, I wouldn't have had confidence without my fans. Now I feel empowered and itâs giving me strength. You find yourself in these do-or-die situations, and itâs been amazing so far.
I: do you think thereâll be an end to One Directionâs hiatus? Like a reunion tour or something else?
L: Thereâs gotta be! One hundred perfect. As far as Iâm concerned, we are all good at doing our individual stuff right now and itâs great for yourself as an individual but the day we do get back together will be a magical day for all of us. I think everyone is in the same boat when it comes to this; itâs inevitable and the question is just when are we going to do it. Now that we are on this break, I can look back and say it was massive but looking from the other side you can see the influence and important. Thatâs really cool, just seeing our positive influence. we were such a powerhouse. Itâs a no-brainer, Iâm the first to sign the sheets to get back together.Â
I: Letâs hope so! Do you still keep in touch with the others?
L: Yeah, weâve been through so much. Obviously some speak more than others but thatâs normal. Without it sounding condescending, I was always the oldest and still feel like a duty of care. I constantly check in with all of them. We always had each other when there was stress in the band, and we donât have that anymore because we are doing solo careers.
I: On another note, how was your X-Factor experience, and why did you decide to be on the panel?
L: Well, obviously we came from the show and it kind of feels like home. Although I didnât have experience on that side of TV. I felt confidence because I knew what it was like. What I wasnât prepared for, though, was how emotionally invested I would be. I felt a bit of guilt as well because there were contestants whoâd participated the same year we did, and I remembered them from boot camp. So that was a weird dynamic. It was humbling, definitely.
I: What were the biggest challenges?
L: The first day of audition I was terrified, to be honest.I was proper nervous but once I had done a couple I knew I didnât have to become this character, this TV version of myself. I realized I could just go on and look after the contestants. Itâs given me great experience that I wouldnât have had elsewhere.
I: What was it like being part of the winning team?
L: The winner stood out clearly, from the first live show he had everyone say that he is going to be a winner, and there was a lot of pressure.Â
I: Would you ever do it again?
L: Maybe, I loved the experience. I never say never! Iâm so determined to prove a point with my music so if it interrupted that process it would be a very hard decision, to be honest. Music comes first every time for me. Maybe one day!
I: You said you are all about developing new artists, would you ever mentor one?
L: I have an imprint at Syco and I think Iâve got good music taste. Iâve always been interested in finding new bands because that seems kinda cool to me, and I had a list of a couple of bands I really liked. And since then I had that imprint deal, Iâm constantly on the lookout.
I: Where do you usually lookout for these new bands?Â
L: BBC Introducing is great. Other than that, itâs just these tedious ways of using Soundcloud and YouTube. I think in terms of what Iâm looking for is a little bit of rock, defiance, and everything instead of this clean-cut weâve got a lot of.Â
I: Nothing wrong with Rock, which are your favorite Rock acts?Â
L: I love Oasis, I love Liam Gallagher to be honest! Heâs unique and different, love him or hate him. He is a breath of fresh air. As I was growing up, and that is the reason I struggled to place myself on the radio, it was the time where guitar-driven pop really got big on the airwaves. You know, bands like The Kooks, Oasis, Two Door Cinema Club. Now, Hip Hop and R&B are taking that spot and itâs hard to relate to that. I donât want to be too pretentious, Iâm [well] aware of where I come from but I have a mission where I want to be.Â
I: So how would you classify your genre?
L: Oh, thatâs a big question. Wow, thatâs hard. In terms of what Iâm looking for from a production point of view I want things to sound organic and live. Not too many programmed instruments. I want it to feel authentic. From a lyric perspective, almost like indie-pop, very conversational. All these sexy metaphors people put in their music? I ainât got time for that. I like it straight to the point. Itâs hard to classify it as a particular genre.Â
I: After your album release, would you go on tour again?
L: Definitely! Hopefully, I will get some dates locked in before the end of the year because I havenât been on the road for a good three years. I miss the routine, itâs the Rock ânâ Roll lifestyle. You wake up at 3pm, do the show on a high, go to bed and do it all over again. Itâs definitely super fun.Â
I: Would you ever consider performing at a festival?
L: Yeah! I did Ultra Festival with Steve Aoki in Miami. It was so good. It was a proper performance and hoped for the the best but I loved it. EDM fans are proper fanatical, they party hard! I donât remember too much, but I came off buzzing. Those moments, going out on your one which is a different experience, just move you.
So one day, being on a festival bill would be really amazing, but I have to make that transition music-wise before approaching festivals.
I: You are also constantly jetting between Los Angeles and London, do you have plans to settle down in one of those cities one day?
L: Iâm kind of used to traveling, a lot of sesions make me travel between those countries anyway...Iâm just used to it now. I actually got robbed in LA, though.Â
I: What, how did you find out?
L: I saw it on CCTV, these f*ckers. They didnât take anything sentimental. I havenât actually been robbed since I was 10 years old.
I: Wow. But do you refer LA or London? I suppose LA due to the better weather?
L: I much prefer London. I feel like Iâm a very British character so when Iâm in LA for too long I feel too different. There are a lo tof people there who are f*ke as fuck, and theyâre cold. But the locals are the cool ones, itâs the ones from the outside who try to snake you.
I: One a different note, what are you watching on Netflix right now?
L: This may sound creepy but Iâm proper into Psychology so I watch sinister, dark stuff. Lots of murder mystery on Netflix, and I watch many documentaries, such as David Attenboroughâs stuff. What I donât like is Stranger Things. I canât get into it.Â
I: How did you deal with the additional grief over the past few months?Â
L: Iâm so grateful for all of my fans worldwide for their love and support, but especially over the last few months. They are always there for me and I appreciate every single one of them.
I: Are you still planning to release your album this year or have you got an other projects coming up?
L: Iâm really looking forward to releasing more music in the next few months with my album coming early next year. Iâm really excited to get this record out and getting back on the road too. Itâs been a long process, but Iâve finally got everything into a place which Iâm really happy with. Iâm going to feel so relieved and proud when the fans get to hear the album!Â
I: Are there going to be any features on the album? I donât think so. I think itâs important that people can see and hear a body of work and try to see who I am as an artist.
Single âTwo of Usâ is out now.

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Kendi kalbime giremiyorum.
En este rincĂłn, todos hablamos de ti.
Todos sabemos tu nombre y recordamos la manera en que sonaba tu risa.
Nadie habla de ello, pero aĂșn nos sabemos a la perfecciĂłnÂ
todas las palabras dichasÂ
(y tambiĂ©n las no dichas),Â
el dĂa en que te fuiste.
Nos da miedo aceptarlo, pero aĂșn te buscamos en otras pieles
y creemos que es nuestro mapa pero nos perdemosÂ
porque terminamos aceptando que no son la ruta que nos guĂa a casa,
 que nos regresa a donde fuimos felices.
Sabemos que por las noches damos vueltas en la cama pensando
 en si alguien mås llegó a llenarte como no supimos hacerlo,
en si alguien mĂĄs llegĂł a tu vida a ser amado por ti,Â
como nunca nos amaste a nosotros.
Algunos de nosotros te hemos buscado en fondos de botellas,Â
de museos donde hubo besos lentos dados en silencio
de calles por donde alguna vez sostuviste nuestra mano,
e inevitablemente del otro lado de cualquier puerta donde el corazĂłn latiĂł.
A veces queremos creer que te hemos dejado atrĂĄs,
y que hemos aceptado que si ya no somos olas en el mar de tus latidos,
quizĂĄs ha llegado la hora, de que dejes de ser el impacto dentro de nosotros,
queremos creerlo.
Queremos creer que ya te hemos dejado ir,
que ya escribimos sobre ti cada Jueves,
que ya no haces daño,
que ya no haces falta,
pero la verdad es la que ya sabemos,
que la luna sigue preguntĂĄndonos otra vez por ti.
No hace falta decir quien eres,Â
ni tu nombre, ni hablar de el ritmo al que caminas,
todos sabemos de quien habla este poema,
todos sabemos quien es la persona que mĂĄs jodidos nos ha dejado.
En este rincĂłn, todos hablamos de ti.
-FalcĂłn


