Heißes Verlangen. Devote Lust. »Sei bereit. Er will uns beide.« Meine Name ist Alex. Ich bin ihr Cuckold: @loreley-luder

Origami Around
Cosimo Galluzzi
NASA
AnasAbdin
Today's Document
Monterey Bay Aquarium
almost home

⁂
Game of Thrones Daily

Andulka
will byers stan first human second
Alisa U Zemlji Chuda

Kiana Khansmith
Keni
YOU ARE THE REASON
cherry valley forever
Stranger Things

pixel skylines
Claire Keane

oozey mess
seen from United Kingdom
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Germany
seen from France
seen from United Kingdom
seen from Philippines
seen from Norway
@sirenensubby
Heißes Verlangen. Devote Lust. »Sei bereit. Er will uns beide.« Meine Name ist Alex. Ich bin ihr Cuckold: @loreley-luder

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
| Lustvolle Ereignisse | Die Kunst der Unvernunft - Podcastfolge | #cuckold, #wifesharing, #lyrik, #autor, #buch, #schmerz, #ro
Ich bin in diesem Podcast zu Gast!
»Beta Boy? Showgirl? Wir brauchen keine Etiketten. Cuckold in Beinform. Hier im geschützen Raum darfst du dich ungeschützt allen Blicken aussetzen. Und zuschauen. Das auch.«
»Verführe, Boy! Ich will dich sinnlich, zart. Die zweite Haut? Erstklassiges Zeichen deiner Position. Aww, wie sexy du dich fühlst, wenn du begehrt wirst. Süß. Obacht, Boy! Deine Eitelkeit ist mein Spielball. Je heißer du bist, desto tiefer schicke ich dich ins süße Verderben.«
Ich sehe ihn nicht. Ich weiß nur, dass er dort ist – nackt, atemlos, zerrissen zwischen Gehorsam und Trotz.
Es ist kein Spiel, wenn jede Bewegung zur Offenbarung wird. Kein Begehren, das ohne Preis bleibt.
Er glaubt, ich prüfe ihn. Dabei zeige ich ihm nur, was schon in ihm brennt.
Seine Angst ist zart. Sein Stolz schön.
Ich warte, bis das Zittern zur Stille wird – und weiß: Jetzt gehört er mir.
Ihrer!

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Perspektiven
Mein morgendlicher Blick in den Garten. Vor mir herbstliches Laub auf Bangkirai. Ein Schwarm Wildgänse kehrt irgendwohin zurück, entdeckt etwas Neues, erweckt in mir die Sehnsucht, einfach mitzufliegen. Hinter mir klingelt es an der Tür. Ich bin erleichtert über meinen Bademantel. Denn man kann mich sehen. Die Haustür ist aus massivem Holz und hat große Glasstreifen, die einem erlauben, hinein- und hinauszuschauen. Eigentlich wollte ich mir nur einen Kaffee machen, wieder hochgehen, hätte in Cage und Nylonsöckchen sein sollen, aber mir war zu kalt. Mir wird plötzlich heiß. Die Söckchen! Aber es hilft nichts, es klingelt erneut. Ich drehe mich um, prüfe, ob der Frottee-Stoff meinen Körper ausreichend verdeckt und übe einen selbstverständlichen Gang, immer in der Annahme, die ganze Zeit gesehen zu werden. »Guten Morgen! Ich bin Marc. Du hast erstaunlich viel an, Cucki.« Die Erregung der unerwarteten Erniedrigung bleibt mir jedes Mal ein Rätsel. Ich muss mich festhalten. Es ist, als schössen alle Gefühle der Welt auf einmal durch meinen Körper. »Hier sind gefüllte Croissants.« Er hält mir die Tüte vor das Gesicht, lächelt entspannt. »Entschuldige, ich habe Vorsprung. Darf ich reinkommen? Ja, natürlich darf ich. Also, ich weiß, du hattest Handyverbot. Sei doch so lieb, hol es mal, dein kleines Gerät. Oder geh einfach dahin, wo es ist. Jedenfalls: Lies Annes Nachricht! Dann wird das hier ein wenig … nun, selbstverständlicher.« Es liegt im Arbeitszimmer, ich entferne mich zügig, erhoffe mir dadurch, dass ich mich kurz entziehen kann, Souveränität zurück. Aber meine Hände zittern, meine Feinmotorik leidet unter zu viel Adrenalin. Was ich ohne Zweifel lesen kann, nach einem kurzen Moment des Sammelns: »Alles so, wie es sein soll. Marc ging mir durch Mark und Bein. Baby Boy, was er dir sagt, ist wahr. Was er sich wünscht, erfüllst du. Er hat freie Hand.« Ich lege das Handy zur Seite und kehre vorsichtig zu ihm an die Tür zurück. Dort steht er nicht mehr, er ist bereits in der Küche, packt die Croissants aus, verhält sich wie der Hausherr. Er schiebt einen Schlüssel über die Arbeitsplatte, ich erkenne ihn sofort. »Zieh den Bademantel aus, schließ dich auf. Dann kletterst du auf deinen eigenen Küchentisch. Ich will, dass du hart bist, kniest. Stell dir vor, an der großen Tafel sitzen um dich herum deine Freunde. Alle erleben dieses Schauspiel mit. Deine süßen Söckchen, der kleine Wichser wichst. Im eigenen Hause ausgestellt. Vom Lover deiner Göttin vorgeführt. Los, ab auf den Tisch!« Ich starre ihn an. Bin eingefroren, stehe, schwitze, mir ist kalt, schlecht, schwindelig. Er behält sein Lächeln, blickt mich an. Ein langer Moment. Seine Ruhe macht mich nur noch nervöser. Dann greift er selbst zum Schlüssel. Und kommt langsam auf mich zu.
Jede seiner Bewegungen scheint zu fließen, ist von souveräner Eleganz. Im ersten Augenblick löst er die Schlaufe meines Bademantels, streift ihn mir ab, wirft ihn zur Seite, im nächsten kniet er vor mir - ich sehe seinen feinen Körper unmittelbar, die schönen Hände, das volle Haar -; er schließt mich auf, erhebt sich mit dem Cage, tritt zurück, bleibt nah, schaut mir direkt in die Augen, schweigt, nickt, wirft den Cage zur Seite, seine Hände fallen sanft auf meine Schultern. »Oder vielleicht sollte ich mir einfach einen Kochlöffel schnappen, dich übers Knie legen, dir ganz ausführlich erzählen, wie wir das Wochenende ohne dich verbracht haben. Für jeden unserer Orgasmen saust das harte Holz auf deinen süßen Arsch. Deine Mommy ist sehr oft gekommen, Boy.« Ich schaue zu Boden, kann seinem Blick nicht mehr standhalten. Marc streichelt fast zärtlich über meine Schulter. »Okay, das reicht schon. Ich danke dir, Cucki. Es ist mir eine Ehre. Und jetzt lass ich dich mal in Ruhe frühstücken. Eins ist mit Pistazie, das andere mit Konfitüre. Denk an mich, wenn du die klebrige Füllung in deinem Mund hast. Croissants! Was für eine brillante Idee.« Er entfernt sich ruhig, ich höre, wie sich die Haustür hinter mir schließt. Und sehe den nächsten Schwarm Wildgänse. Vor mir. Über dem Garten. In einer anderen Welt.
Training Season
Sie nennt es nicht Ausbildung. Dazu ist sie sich des eigenen Plans manchmal gar nicht so sehr bewusst. Was sie verrät, ist ihr Ziel: »Ich will dich abrichten! Es muss komplett unter deiner Haut sein. Deine Bewegungen müssen fließend sein, ohne Kommando. Deine Scham und deine Erniedrigung werden weiterhin schmerzen, aber sie müssen deine natürlichen Begleiter werden. Zwangsläufigkeiten. Verkörperung, nicht Verinnerlichung. Wir müssen das üben. Wochenlang. Ich will, dass du es bist, nicht, dass du es annimmst, wenn ich es befehle. Mein Blick, meine Stimmung wird dir genügen, um selbst zu sein, nicht, um zu reagieren. Ich kehre dein Ich nach außen. Du brauchst die Reaktionen und das Urteil der anderen. Deine Vorstellungskraft ist zu mächtig. Ich weiß, dass du in der Lage bist, dir alles in wunderschöner Sprache selbst zu gestalten. Mich damit in den lustvollen Wahnsinn zu treiben. Aber ich treibe dir die Kontrolle aus. Nennen wir es Cuckold-Konditionierung. Wir müssen über den Punkt hinaus, dass du gestaltest. Wir setzen Trigger. Alle, die mir für deine Erziehung in den Sinn kommen. Ich sorge für Entblößung. Vor ihnen und allen, denen es selbst Vergnügen bereitet. Deine Bestimmung wird dir peinlich sein. Immer und immer wieder. Und genau darum geht es. Egal, wer du bist, für die Welt. Es legt sich langsam eine Schlinge um dich, dein Umfeld weiß es, die in deiner Nähe bekommen es ab jetzt mit: Du bist ein Beta Boy. Wir werden jedes Wochenende Gäste haben, bis du ganz natürlich wirst. In deiner Rolle. Harmlose Gäste, wissende Gäste, Lover, Zofen, Plauderkontakte, dominante Alphas, die mich wollen, uns oder nur dich. Eine bunte Mischung aus Potenz, Sinnlichkeit, harter Lust, weichem Vergnügen. Du bist derjenige, der in der Küche steht und kocht. Stets in Nylonsöckchen, lackierten Fußnägeln, Jeans und weißem Hemd. Ich will dich angezogen. Und gleichzeitig erkennbar. Das ist deine Uniform. Deine süßen Füßchen geben dir Halt. Und gleichzeitig verraten sie dich. Jedes Mal ist es gelebte Ambivalenz. Du holst dir Sicherheit durch deinen souveränen Auftritt, ich nehme sie dir durch sichtbare Zeichen. Weil beides nicht nur zulässig ist, sondern wahr. Stärke, Verletzlichkeit, sie existieren gleichzeitig. Ich will dich in voller Blüte erstrahlen lassen. Du bleibst: unverschlossen. Dein schöner Schwanz ist mein Trophäe. Manchmal hotl man die Pokale aus dem Schrank, manchmal nicht. Wem ich was voller Stolz zeige? Du wirst es erleben. Aber dazu musst du bereit sein. Wir geben uns jetzt: Tiefe. Wärmen wir uns am Höllenfeuer. Es ist ein fantastisches Gefühl, zu wissen, dass wir beide diese Hitze lieben werden. Jetzt mach dich fertig. Sie werden heute pünktlich sein. Ich rate dir, nervös zu werden. Im Gegensatz zu dir, weiß ich, wer heute Abend kommt.«
Bin ich wirklich Gil, Frau von Bach?
Was geschieht hier mit dem Alphamännchen? Warum kitzelt ihn das Gegenteil? Die eigene Erniedrigung, das Demütigen durch Lust, die Herabwürdigung zum Beta Boy. Oder auch umgekehrt: Warum wird die Naturdevote plötzlich ganz führungsstark, entdeckt ihren Sadismus? Aus welcher Ecke des Universums kommt dieser Kick, uns so vollständig anders zu erleben, als wir es gewohnt sind? Liebe, Hedonismus, Paardynamik, sich die Freiheit geben, dass alles vorstellbar ist, jede Fantasie erstmal okay ist. Es entsteht Neues. Und dennoch ist alles tief in uns verborgen gewesen. Schon immer. Cuckoldress und Cuckold. Rollen, die einen nicht verändern, sondern entfalten. Wir lernen das. Von Tag zu Tag.
Cc
Kein Tag vergeht ohne Zeichen. Wer es versteht, kann es erkennen. Ob es für andere sichtbar wird, ist nicht mal wichtig. Man könnte es verstehen. Stets gibt es die Möglichkeit, dass wir als Paar entblößt werden - »Was wollt ihr trinken?« -, dass du im Vorbeigehen bezeichnet wirst - »Wie geht's dir, Cuckold?« -, dass ich gefragt werde - »Bedeutet das Fußkettchen das, was ich meine?« -, dass alle Anzeichen, versteckten Symbole und kleinen Eindeutigkeiten letztlich unverholen und klar in der Welt stehen. Wie viel Wissende gibt es da draußen, Baby Boy? Vergessen wir die Fragezeichen, geben wir uns, wie wir sind. Und so verlassen wir das Haus in Hoodie und Jeans, trinken Champagner im Spa, ganz unbekleidet, sieht man von deinem rosafarbenen Cage ab, begreift ihn als Teil deiner Nacktheit, mindestens als Symbol deiner Entblößung. Ich flirte, du fragst sie, ob du störst. Egal, ob wir danach verabredet sind oder nicht, wir werden es auf die Spitze treiben. Wir kaufen dir Halterlose für deine frisch rasierten Beine. In einem Geschäft für feine Wäsche. Du lässt dich beraten, ich schaue zu. Wir besorgen dir Nagellack. Ich zeige deinen Cage und frage nach der dazu passenden Farbe.
Es ist jetzt Zeit für dein Halsband. Noch mehr ist es Zeit für mich. Ich will diesen Hosenanzug, jene Heels und diesen Stoff auf meiner Haut. Dich nenne ich Sklave, du achtest auf den richtigen Ton. Wir stehen im Licht. Ich will uns genau so. Küss mir die Füße, gehe drei Schritte hinter mir, zahle alles, was mir in die Hände fällt. Die Handtasche ist kein Luxus, sie ist reine Formsache. Coco Chanel? Cuckoldress & Cuckold. Chastity & Chains.
Komm, wir kaufen drei Äpfel! Frische ware. Verführung im natürlichen Glanz. Drei, Baby Boy. Exakt: drei. Einer landet auf dem Tisch, zwei im Körbchen. Jetzt sind die in dieser Tasche, berühre zuerst das Logo, dann nimm jeden langsam, achtsam, mit Vorfreude in die Hand. Hörst du das Geräusch? Ja, stelle dir vor, dass du reinbeißt. Saftvolle Kraft. Zuckersüße Sinnlichkeit. Ich spüre, wir sind vorbereitet, sogar bereit, reif, rausgeputzt für den Verzehr. Meine Lust. Deine Tränen. Ich entscheide, wer von uns beiden was genießt. Cc, Boy. Du gehörst mir!
Auf dem Parkett
Es ist zwei Uhr in der Nacht. Der Nachtportier scrollt auf seinem Handy. Die Bar: geschlossen. Hin und wieder Gäste, die heimkehren. Die einen kichern, die anderen gehen stumm zum Lift. Man erreicht den großen Saal direkt von der Lobby aus. Oder über einen Nebeneingang von hinten. Es ist eine weite Halle, Parkettboden, Tische, Sessel, Bibliothek und Flügel. Donnerstags finden Konzerte statt, zumeist bestaunen Touristen die mondänen Details. Ein Kaffee hier, einmal hindurch zum Frühstücksraum mit großer Terrasse. Jetzt ist der Saal leer, still. Nur sie, nur ich. »Zieh dich ganz langsam aus. Immer nur ein Kleidungsstück, lege es ab, mach weiter.« Meine großen Augen treffen auf ein Lächeln. »Na, los!« Ich trage das Halsband und weiß, sie meint es ernst. Es dauert lange, ich bin ungeschickt, nervös, jedes einzelne Teil landet bewusst und mit einem Nicken in ihrer Hand. »Auf die Knie, in die Mitte des Raumes, Hände hinter den Kopf. Ich hole dich wieder ab, bis dahin: Stay!« Ich bin nackt, sie ist weg. Langsam hat sie sich entfernt, mein Handy vor mir auf den Boden gelegt, unseren Messenger geöffnet. Ist es noch Lobby, ist es Eventhalle? Die gläsernen Türen jetzt bei Nacht: zugeschoben. Draußen das Licht des Empfangs. Hier drinnen Mondschein durch Deckenfenster. Werde ich so bleiben oder mich hinter einem Sessel verstecken, wenn jemand kommt, mich jemand sieht? Ich halte meine Position, minutenlang, und bin bis zu ihrer ersten Nachricht mindestens einmal übersehen worden; atme durch, lese: »Gleich kommt dein erstes Video, Subby. Der Flirt aus der Bar? Genau. Er ist hier oben bei mir. Ich fürchte, ich muss gleich meine Lippen um sein Begrüßungsgeschenk legen. Stay!« Ich werde hart. Es war das »Stay«. Es gab dem Schmerz die diabolische Richtung. Ich warte. Verzweifelt. Erregt. Ängstlich. Das Halsband gibt mir Sicherheit. Dennoch: Scham. Erniedrigung. Unerklärliche Lust. Dann das Video. »Bist du so weit? Er schmeckt fantastisch. Schaue es dir an. Zweimal! Dann, beim dritten Mal, will ich, dass du dich aufs Parkett ergießt. Fühl dich wie ein kleiner nackter Wichser in einer großen Hotelhalle, während ich oben in unserem Bett von ihm genommen werde. Erledige es. Schnell, langsam, was du so zustande bringst. Ganz egal. Fotobeweis zu mir. Bin ich zufrieden, darfst du zu uns kommen. Wie du das machst? Auch das: Ganz egal, Cuckiboy!« Ich öffne das Video. Und sehe plötzlich, wie ich gesehen werde. Sie ist jung, sie ist hübsch. Sie holt ihr Handy aus der Handtasche. Instinktiv nehme ich die Hände wieder hinter den Kopf, posiere. Hole mir durch Rollenbekenntnis Kontrolle zurück. Sie macht ein Foto, schaut lange und ruhig zu mir, lächelt, signalisiert mir »Okay« mit einer lässigen Geste. Und verschwindet in die Nacht.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Ein neues Kapitel. Du wirst es füllen – mit deinem Gehorsam.
Die Macht beginnt nicht mit Fesseln. Sie beginnt mit Struktur. Ein leeres Blatt kann disziplinieren – wenn der Blick, der es beobachtet, gnadenlos ist.
Willkommen in meinem Ritual. Willkommen im FemDom Protokoll.
An dich.
Du wolltest Regeln. Du bekommst Protokoll. Jede Zeile wird Gewicht haben. Jede Seite ist ein Spiegel deiner Unterwerfung.
Ich halte den Schlüssel. Du wirst betteln, gelesen zu werden.
Dieses Buch spricht nicht zu dir – es urteilt.
Du darfst es führen. Aber ich schreibe die Strafen.
⛓️🖤⛓️
Entwicklungsstufen
Ich stehe mit dem Rücken zum Geschehen. Und bin nicht der einzige, der mitbekommt, was geschieht. Freundliches Gespräch an der Tür, nachbarschaftlicher Austausch über den nächsten Termin für gemeinsame Gartenpflege. Man erlaubte mir einen Bademantel. Ich stehe bewegungslos. Es ist mein Versuch, das Klackern des Schlosses auf dem Edelstahlcage nicht durch Regung zu provozieren. Die rosa lackierten Fußnägel drehe ich nach innen, sehe verkrampft aus, auch, weil ich es bin. Schiere Angst, den Plug zu verlieren, treibt mir den Schweiß auf die Stirn. Die nur mit äußerster Höflichkeit zu überhörenden Geräusche hinter mir fügen ein tiefes Rot hinzu, malen mir Panik und Scham ins Gesicht. Sie stammen immerhin aus dem Gästebad, der Herr war so höflich, mich in mehrfacher Hinsicht nur indirekt zu entblößen. Mein Nachbar zieht das Gespräch in die Länge. Ich sehe, dass er den Sex hören kann. Ich merke, dass er nicht sicher ist, wer genau dort genommen wird. Aus einem harmlosen Geplänkel wird ein kleines Fest der voyeuristischen Neugierde. Ein »Und jetzt ohne Hände!« zerreißt unseren Gesprächsfaden endgültig. Schmatzendes Gurgeln, das kaum typischer Klingen könnte. Es wäre auch ohne meinen Besuch an der Tür erniedrigend für mich, es mitzuerleben. Ich beende das Gespräch abrupt, schließe die Tür, versuche mir einzureden, dass es jetzt nur noch drei Menschen sind, die es betrifft; beginne zu zittern, sinke zu Boden. Er kommt laut, sie wird leise. Jedes Pumpen, jeden Schwall kann ich erkennen, ohne zuzusehen. Bei »Oh, wie brav. Good girl.« zerreißt es mich. Auch sein wortloser Blick, als er zunächst alleine aus dem Bad kommt: ein Peitschenhieb. Ich verstehe, jetzt ohne zu hören: »Du hast keine Chance. Das war erst der Anfang. Wir werden dich ins Schaufenster stellen. Noch oft.«
»Komm zu Mommy. Ja, genau, dazwischen. Hände hinter den Rücken. Langsam vor. Langsam zurück. Armes Baby! Er sieht zu. Ich weiß. Und gleich siehst du zu. Aber wir wollen doch höflich sein, oder? Klare Verhältnisse zeigen. Eine Einladung an unseren Gast: Deine Vorführung, Cuck!«
Über der Stadt: ganz unten
Unsere Suiten sind direkt nebeneinander. Die große Dachterrasse bietet den schönsten Blick über München. Ermöglicht auch, dass man sich leicht von Tür zu Tür erreicht. Ich knie nackt, posiere, übe Haltung. Mit dem Rücken zum Ausblick. Vor mir unser Schlafzimmer. Ich bin entblößt und exponiert. Wie zwischen den Welten und gleichzeitig mittendrin. Wer nebenan wohnt, bleibt mir bislang verborgen. Das Arrangement traf sie bewusst ohne mich. »Es wird brutal für dich. Wirst du brav sein?« Ihre Worte, dann roter Lippenstift, markierender Text auf meiner Haut. »Ich gebe dir 15 Minuten. Hier draußen. Ganz alleine. Steh auf und komm rein. Und der Spuk ist vorbei. Bleibst du draußen, bringe ich dir ein Kissen. Dann wirst du dort zusehen. Bis wir fertig sind.« Ich spüre, wie mir heiß und kalt wird. Will es, will es nicht. Sie sieht aus wie eine Göttin, zart, verführerisch, nur das Klacken ihrer Heels streng und im Takt. Ich bin ohne Cage. Ihr Wunsch: Die Reaktion meines Körpers möge mich verraten, auch bei einem Nein. Sie wartet keine Viertelstunde, steht bald schon vor der Terrassentür der Nachbarsuite, schaut hinein, zeigt sich, noch hält sie dabei Kontakt zu mir. »Es ist mehr als einer, Baby. Und nichts, was ich sehe, ist eine Kleinigkeit.« Ich schaue zu Boden, weiß, ich muss mich entscheiden, sammle Kraft, versuche, mich selbst zu verstehen. Sie streift ihren Kimono ab, schlüpft aus den Loubis, steht auf Zehenspitzen, lächelt, flirtet. Und ist plötzlich sehr klar. Für mich mit. »Komm jetzt her, küss mir vor ihnen die Füße. Das Testosteron hat längst entschieden, dein ewiges Zaudern, es dauert zu lange. Du hast verloren, Cuckiboy.« Mir wird schwindelig, doch ich folge. Um mich herum ein Tunnel, Rausch, Lust und Verzweiflung. Die ganze Nacht.
Backstagepässe
Unseren Platz auf der Gästeliste verdanken wir Anne. Sie kennt den Klarinettistem schon seit Jahren. Spielt er in Wien, zeigt sie ihn mir auf Insta. Mit stolzem Blick gilt das auch für London, München und L.A. Sie lässt im Verborgenen, wie sie zueinander stehen, nur nicht, dass sie auf ihn steht. Ihr Wunsch, dass ich etwas weniger fein bin als angemessen führt zu Jeans und Sakko mit weißem Hemd. Dazu schwarze Nylonsöckchen und der Cage fürs Ausgehen. Festliches Outfit: auf den zweiten Blick. Ihr Kleid dagegen atemberaubend, fließendes Schwarz, feiner Stoff, geschlitzt und schulterfrei. Sie trägt es mit großen goldenen »O«-Ohringen und schwarzem Choker aus Samt.
Ihr Fußkettchen mit den Hotwife-Symbolen legte ich ihr an im dafür heiligen Ritual. Meine Worte stets die gleichen, jedes Mal fallen sie mit schwer. Trotz Stolz und Vertrauen. »Was geschehen mag, das werde geschehen. Sie sind frei. Ich bin es nicht. Führen Sie, bitte! Ich folge. Danke, dass ich Ihr Cuckold sein darf.« Hier in der ersten Reihe des Konzertsaals denke ich an die beiden Fußküsse, die es stets beenden, damit die Nacht eindeutig beginnt. Heute geht es um diesen Superstar, der nun im tosenden Applaus vor uns auf der Bühne steht. Was ich bemerke, sind seine schönen Hände, darüber hinaus ist sein ganzes Wesen: Musik. Das Konzert ist eine Offenbarung. Ich vergesse alles, bin neben der Göttin im Moment.
Nach der Pause befiehlt sie mir, die Beine übereinanderzuschlagen, die Schuhe ausgezogen unter dem Sitz. Ganz beiläufig un lässig, so als sei ich eine junge Dame, für die auf der Party nun der Tanz ohne High Heels beginnt. Es ist alles andere als angemessen. In diesem Rahmen. In dieser Welt. Dennoch scheint sich niemand zu stören, manche lächeln, und ich bemerke, auch dem Künstler gefällt’s.
Der Maestro wartet später in seiner Garderobe. Anne wird vorgelassen, ich warte auf einem schmalen Holzstuhl vor der Tür. So vergeht eine Stunde, der Security-Mann und ich hören, was hier Backstage passiert. »Das ist deine Frau, oder?«, sagt er bei der sechsten Zigarette. Ich starre zu Boden, willl eigentlich nur fliehen. »Ich habe von dieser Spielart schon mal gehört. Aber das hier ist auch für mich ziemlich neu. Jedenfalls, diese Söckchen, Kumpel, die stehen dir ausgezeichnet. vergiss deine Schuhe nicht, wenn ihr später geht.«
Auf ein Klopfzeichen werde ich schließlich hineingebeten, der Sicherheitsriese kommentiert es mit: »Und jetzt darfst auch du.« Anne kniet vor ihm mit seidenem Tuche. Vor den Augen. Das Gesicht in seiner feinen Hand. Er spricht sanft, doch mit klarer Stimme, männlich trotz fast androgyner Gestalt. »Schön, dich zu sehen, lieber Alex. Bist du bereit für die Zugabe? Im Gegensatz zu ihr bin ich noch nicht gekommen. Mein Werk vollenden will ich aber dir zu ehren erst jetzt. Sei mein Gast, sei mein Publikum. ich will, dass du das Finale nie wieder vergisst.«

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Ein Herr, ein Paar, das Leben
Eine Hand auf meiner Schulter. Die andere in ihrem Haar. Er lehnt sich lässig an mich. Wie ein Kumpel, der einem die neueste Anekdote erzählt. Ringsherum Spiegel. In diesem Lift. Ich sehe sie mehrfach. Und entscheide mich dabei gegen den direkten Blick. Er lächelt. Sie verwöhnt seine Härte. Mit Lippen, die mich gerade noch zum Aufbruch küssten. Unten in der Bar. »Er verdient eine Belohnung. Für den netten Abend und die großzügige Einladung. Findest du nicht?« Ihre Worte wie ein Echo. jetzt in diesem Moment. Dass er sie schon im Aufzug auf den Knien hat, lässt mich erstarren. Seine souveräne Führung ist selten, sie ist natürlich, wirkt durch leisen, klaren Ton. Schon in der Bar merkte ich, wie sie genau das an ihm begehrte. Er verführte sie, indem er auch mich nicht vergaß. Nun bleibt er gelassen, einzig seine Worte werden explizit. Wir sind da. Achte Etage. Er drückt sie an sich, sie hat nun Mühe zu atmen. Die Tür geht auf. Niemand zu sehen. »Wirst du aushalten, wenn ich sie gleich benutze? Mit Fesseln, Schwanz und Gerte. Wie ein kleines Fickstück. Deine Frau. Mein Gefäß.« Dabei sein charmantes Lächeln. Die Aufzugtür bereits wieder zu. Er drückt nun alle Knöpfe nach unten, streichelt meine Schulter, schaut nach vorn. »Mal sehen, ob uns auf dem Weg nach unten jemand entdeckt. Das Hotel ist voll. Es müsste doch was gehen.« Seinen Griff in ihrem Haar hat er gelockert, gibt ihr etwas Raum, lässt sie agieren. »Wenn du aufhörst, süßes Mädchen, setze ich euch beide wieder in der Bar ab. Du bestimmst mit deinem Mund, was heute noch mit dir, und was auch mit ihm hier geschieht.« Er triggert Fantasien während des Erlebens, hat uns beide fest in seinem Bann. Etage 7. Wieder kein Publikum. Sie benutzt mit geschlossenen Augen ihre Zunge. Er flüstert in mein Ohr. Auch ich schließe nun die Augen, atme langsam ein und zitternd wieder aus. Der Aufzug setzt sich wieder in Bewegung. Vor meinem inneren Auge sehe ich uns beide am nächsten Morgen beim Frühstück. Schweigend, verarbeitend, unsicher und erschöpft. Vor mir das Croissant für den Gehörnten, vor ihr der heiße Kaffee. Jetzt öffnet er meine Hose, zieht und zupfelt mit einer Hand. »Mach es selbst, leg den Cage frei. Sie trägt einen Schlüssel an ihrer Halskette. ich weiß, dass er da ist. Und ich will, dass man es sieht.« Irgendwann sind wir zurück in der achten Etage. Ich mit rotem Kopf und ihrer Kleidung in der Hand. Er führt sie über den Hotelflur. »Wie wunderschön sie ist«, denke ich und bleibe stehen. Für einen Augenblick. Vor mir ein galanter Herr und eine Debütantin. An seinem Arm. Sanftes Geleit, nackte Wirklichkeit. Alles fühlt sich richtig an. In dieser Nacht.
@loreley-luder