I dont know what to say. There are tears in me. There is sadness. Yes, there is. There is loneliness. Ich weiĂ nicht was ich sagen soll. Ich schreibe auf Englisch, vielleicht in der Hoffnung das dies gelesen wird. Ein fĂŒr mich fast erbĂ€rmlicher Ruf nach Aufmerksamkeit. Dabei gibt es sowas wie erbĂ€rmlich gar nicht. Ich sollte fröhlich sein. Ich fĂŒhle mich, wie der Beobachter im Hintergrund, der Helfer hinter den Szenen. Eigentlich sollte ich glĂŒcklich sein. Ich weiĂ die Texte aller Darsteller auswendig, kenne jedes KostĂŒm, weiĂ, wann, wer , wie zum Einsatz kommt, lege alles parat und flĂŒstere die Worte, wenn sie einmal vergessen werden, liebevoll ins Ohr. Alles ist an seinem Platz. Ich sollte gerade glĂŒcklich sein. Die Szene die sich mir bietet ist auf ihrem Höhepunkt und das Publikum tobt und freut sich, weint mit , ist lebendig dabei, so wie auch ich jeden Darsteller lebe und liebe. Ich könnte glĂŒcklich sein. Mittlerweile lösen sich FĂ€den auf, die sich mir vorher noch wie RĂ€tsel darstellten. Mittlerweile macht so vieles Sinn. Mein Leid meiner letzten beiden Geburtstage,  mein Leid und die Freude des kommenden im Dezember. Der Weg meiner Reise(n).  Alles macht Sinn. Und dennoch ist da dieses GefĂŒhl, ein GefĂŒhl, dass ich kenne seit meiner Kindheit, das GefĂŒhl einer Rolle im Hintergrund, so wichtig fĂŒr so Viele, nur fĂŒr mich ein GefĂŒhl von ...... âIch bin da...â und dennoch manchmal mit Frage ob ich es wirklich bin. Ich kenne das GefĂŒhl von Lebendigkeit, doch, doch ich kenne das.... Ich kenne das GefĂŒhl von euphorischem Kampf von âja, DAFĂR lohnt sich das alles, von STĂRKE, KRAFT UND MUT! ... Ich kenne meine leisen Töne... oft so leise , dass sie nicht einmal von den Ă€ĂŒĂeren ohren gehört werden und dennoch sehe ich ihre Kreise...
So.. diese Worte schrieb ich vor einigen Stunden... heute hab ich viel geweint und wusste teilweise gar nicht warum und jor eigentlich halt schon... Auf der einen Seite will ich mich mitteilen , auf der anderen Seite ist da diese Stimme die sagt âes wird sowieso nicht verstandenâ und âes will sowieso keiner hören/sehen.â plus ich habe einen Teil in mir , der schnell verurteilt, was ich mitteile.. Da ich schnell das GefĂŒhl habe , ich könnte ja anderen dadurch Platz und Raum wegnehmen... Auch dass ich die letzten zwei Wochen immer wieder relativ krass krank war, war kein Wunder, ich lasse richtig altes Zeug los, nochmal hochkommen um endgĂŒltig Adieu zu sagen und ich fĂŒhle mich in Vielem offener und klarer denn je.  âAndreaâ hat fĂŒr mich auch oft fĂŒr mein inneres Kind widergespiegelt mit dem ich nicht immer wusste umzugehen und von dem ich oft den Eindruck hatte, es wolle eh nicht gesehen werden. Gleichzeitig erschuf ich mir so eine RealitĂ€t, in der eine Trennung entstand zwischen mir als Zahndy und Andrea, die es nie gab. Lange habe ich gewollt, dass ich gesehen werde, mir in âbeidenâ Welten Interesse entgegen gebracht wird, gesehen wird, wer Zahndy ist, gewollt und anerkannt werde, es verstanden und gefĂŒhlt wird, was es heiĂt ich zu sein, inklusive Zwei Körper zu haben und doch das Leben als eine Person zu leben. Das lasse ich sowas von dermaĂen los. Und habe ich schon -holla die Waldfee - losgelassen. Es hat mich heute Ăberwindung gekostet nach einem Freund zu rufen, aber ich habe es getan und es hat so gut getan. âDann schrei doch!â âUnd dann drĂŒck Dich doch aus.â âScheiĂ doch drauf ob das Aufmerksamkeitsgehabe ist, tus doch einfach.â Und das ist genau der Knackpunkt. Do it. und Verurteile dich nicht. Ich hatte heute echt kein Plan von nix. Habe gesagt, âIch bin wie die Luft die alle atmen und trotzdem bemerkt mich keiner. â (Ja da kam so einiges nach oben... und gleichzeitig kommen die worte hier immer noch nicht ran und ich zweifle daran es zu posten. )Â
ganz ganz alte GefĂŒhle. Gleichzeitig gefĂŒhlt, teiweise verstĂ€rkt und gleichzeitig getragen. Wellen, Wellen , Wellen und das Neue naht... Höher , Höher , Höher, nĂ€her, nĂ€her, nĂ€her... <3Â
Wie tot ich mich in meinem Leben schon gefĂŒhlt habe, weil ich nicht gesehen wurde und ich mich in meiner gefĂŒhlten Hintergrundrolle als selbstverstĂ€ndlich genommen fĂŒhlte...Gleichzeitig bin ich mir die letzten Jahre nĂ€her denn je gekommen, habe gewagt, ausprobiert und mich ausgedrĂŒckt... Habe in zwei Welten gleichzeitig gelebt, darin physisch gependelt und nie aufgegeben. Auch wenn ich immer wieder Angst hatte, alles, inklusive mir, könnte sich einfach in Luft auflösen.  Also sagte ich mir die letzten Jahre , Tage, AtemzĂŒge immer wieder: âIch sehe Dich , Ich liebe Dich. Du bist da.â Und dieser Tage eben ganz besonders. Und ich freue mich schon, noch mehr, denn je da zu sein.
So, jetzt weiĂ ich nicht weiter, nicht mal ob es aufn Punkt kommt aber das ist auch nicht so wichtig. Ich haue es einfach raus. Happy Birthday!
PS: Ich hab euch echt fett lieb.......und Danke.