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Die richtige Balance finden
Wir alle kennen das: Ein langer Arbeitstag geht zu Ende und zu Hause wartet noch der Haushalt, Rechnungen wollen gezahlt werden, man muss einkaufen, etwas zu Essen auf den Tisch bringen ...
Manchmal hat man dann, wenn man erschöpft ins Bett fällt das Gefühl nur funktioniert zu haben. Einige leben sogar förmlich nur auf das Wochenende hin, an dem sie dann so K.O. sind, dass sie es am liebsten nur auf dem Sofa verbringen würden.
Ich habe mittlerweile festgestellt, dass es für mich wichtig ist regelmäßig zu evaluieren, wofür ich meine Energie verbrauche. Dabei achte ich darauf, wofür muss ich meine Energie einsetzen, weil es keine andere Möglichkeit gibt? Wer oder was zieht unnötig Energie von mir ab, die ich lieber für andere Dinge zur Verfügung hätte? Woraus schöpfe ich neue Kraft?
Wenn ich Abends mal kurz Zeit habe oder auch gerne am Sonntag Abend, ziehe ich Bilanz und gehe gedanklich nochmals durch die vorherige Woche/Tag. Manchmal arbeite ich mit einer Tabelle, über die ich eine Waagschale male. Diese Tabelle hat zwei Spalten: 1. Aktivitäten / Personen die Energie die verbrauchen und 2. Aktivitäten / Personen die mir Energie liefern.
Am Ende sollte die Liste ausgeglichen sein, oder auf der Energie erhaltenden Seite sollten mehr Dinge stehen. Wenn dem mal nicht so ist, plane ich für die Folgewoche bewusst mehr Energielieferanten ein, damit meine innere Waagschale wieder ins Gleichgewicht kommt.
Es hat ein wenig gedauert, bis ich es geschafft habe regelmäßiger im Gleichgewicht zu sein und ich muss ehrlich zugeben, dass es mir noch nicht immer gelingt. Wir wissen aber alle auch, dass es viel Übung bedarf, bis man neue Gewohnheiten etabliert hat.
Sehr schwierig fand ich vor allem dabei den Umgang mit sogenannten menschlichen Energieräubern. Menschen, die Grenzen nicht erkennen oder immer mehr wollen, als einem je zurück zu geben. Im Umgang mit diesen mir klar zu machen, dass ich die Verantwortung für mich trage und diesen Personen freundlich aber dennoch klar positioniert begegnen sollte, um meine Energien zu erhalten.
Vielleicht ist diese Übung ja auch etwas für dich.
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!!
Einen wundervollen Start in die nächste Woche,
wünscht dir deine n*na
Vegan ein neuer Trend oder vielmehr eine ethische Welteinstellung?
Häufig etablieren sich neue Bewegungen zuerst als Trend, bis dann irgendwann die Menschen feststellen, indem sie dem Trend folgen, welch positive Effekte der Trend hat und dann am Ende sich dafür entscheiden, das ein oder andere fest in ihr Leben zu integrieren.
So habe ich es zumindest schon öfters in meinem Umfeld erfahren.
Als ich begann Yoga zu machen, sagten viele zu mir: „Ach das ist doch der neue Trend der Hollywood Stars. Irgend so ein neues Fitnessprogramm. Was soll daran denn anders sein als an Stretching? Das ist doch bestimmt nur so ein Trend, der schnell wieder vergeht.“
Aber: Yoga ist noch genauso aktuell in Deutschland wie vor 15 Jahren, denn die Menschen haben festgestellt, dass es ihnen gut tut und nicht mit einem reinen Fitnesskurs vergleichbar ist. Yoga ist etwas ganzheitliches und beschränkt sich nicht nur auf das Körperliche.
Wenn die Dinge auch als Trend starten, so heißt es nicht, dass es etwas Negatives sein muss.
Ähnliches beobachte ich momentan, wenn es um vegan Ernährung geht. Ich bin ganz bestimmt kein Pionier auf diesem Gebiet und dennoch bewegen mich all die positiven Gründe dazu, diesen Weg zu gehen.
Falls du dich nicht vegan ernährst, stellst du dir bestimmt die Frage „Was sollen das denn für positive Gründe sein?“
Im Folgenden möchte ich einfach gerne ein paar gute Gründe nennen, warum es sich für dich lohnen könnte, sich mit dieser Lebenseinstellung zu befassen:
Immer mehr Studien zeigen auf, dass der Verzehr von tierischen Produkten zu Krankheiten führt, wie ein erhöhtes Krebsrisiko, Verschluss der Arterien, erhöhtes Diabetes Typ-2 Risiko, Bluthochdruck etc. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich und können bei Interesse hier* nachgelesen werden. Auslöser sind ausserdem in den weiteren Punkten mit erörtert.
Eine Sache die mich besonders geschockt hat ist eine Zahl: Jährlich werden in Deutschland mehr als 1.700 Tonnen Antibiotika in der Veterinärmedizin benötigt. Ein Großteil zur Behandlung (teils auch Dauerbehandlung) von entzündeten Eutern. Ich bin ein Mensch der sehr darauf achtet keine Antibiotika zu nehmen, und wenn dann nur in Notfällen. Wir alle wissen, dass die Resistenzen gegen Keime steigen und häufig viele Antibiotika nicht mehr Anschlagen. Wir nehmen also nicht nur sekundär über die Milch Antibiotika durch den Milchkonsum auf, sondern auch Seuchen, die Jahrelang im Griff waren, können nun sich wieder vermehrt ausbreiten, da die Antibiotika nicht mehr wirken. (Ein Artikel der sich hiermit vertieft auseinandersetzt ist auf der Seite der Veganworld https://veganworld.de/resistente-keime-grosses-problem-kurz-erklaert/ nachzulesen.)
Die meisten von euch, die diesen Artikel lesen, Leben wahrscheinlich in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Wir alle hatten und haben noch immer das Glück in einer wohlhabenden Gesellschaft zu leben. Wir sind nicht unbedingt Millionäre, aber allein die Tatsache, dass wir alle die dies hier lesen Zugang zum Internet haben, zeigt bereits was wir haben, im Vergleich zu vielen anderen Menschen. Vielleicht hast du Kinder, vielleicht willst du noch welche, oder vielleicht auch nicht - unabhängig davon, sollte es nicht unser Anliegen sein, dass diese Welt noch länger positiv besteht? Dass unsere Nachkommen gut Leben können? Viele von uns können jetzt schon die Auswirkungen des Klimawandels spüren. Was hat dies aber mit veganer Ernährung zu tun? Durch die Massentierhaltung werden weltweit mehr als 18% aller Treibhausgase verursacht. Hinzu kommt, dass für 1 KG Fleisch bis zu 15 kg Getreide und mer als 15.500 Liter Wasser benötigt werden, wofür ebenfalls Energie aufgewendet werden muss.
Dies führt mich direkt zu meinem nächsten Punkt. Seit Jahren steigt das Bewusstsein in den Köpfen der Menschen, dass wir irgendwann an einer Frischwasserknappheit leiden werden und wir nicht wissen, wie wir die steigende Weltbevölkerung ernähren können. Der Dalai Lama hat sich erst kürzlich in einem Interview dazu geäußert und plädiert dafür, dass mit einer gegangen Ernährung die gesamte Weltbevölkerung ernährt werden könnte. Wie das? Um Fleisch zu produzieren, werden wesentlich mehr pflanzliche Lebensmittel benötigt, als ein Mensch selbst isst, um satt zu werden. Kritisch muss ich hierzu aber anmerken: Ein Großteil der Genmanipulierten Getreide werden an Tiere verfüttert. Ich wünsche keinem Lebewesen, ob Tür oder Mensch diese konsumieren zu müssen. Weshalb meiner Meinung nach diese Erzeugnisse also ebenfalls als Ersatz zur Ernährung für Menschen nicht in Frage kämen.
Wer sich mit Yoga beschäftigt lernt irgendwann die Yogasutras kennen. Ein Grundsatz von Yogis ist gewaltlos zu Leben. Die Gewaltlosigkeit bezieht sich auf alle Lebewesen. Weshalb hierzu ebenfalls das Töten von Tieren zählt. Während die Yogasutras ein ethischer Leitfaden sind, so ist dieses Prinzip auch in vielen Religionen verankert.
In den vorherigen Punkten wurde es bereits genannt und tauchst aber bei mir absichtlich als letzter Punkt auf. Natürlich spielt das Wohl der Tiere für viele Menschen ebenfalls eine große Rolle. Für mich persönlich sind aber all die anderen Faktoren wie die gesamte Welt zu bewahren, nach Werten zu Leben wichtiger und beinhalten schon automatisch diesen Aspekt.
Aus den nur kurz ausgeführten, genannten Gründen kann ich für mich nur feststellen, dass es vielmehr um eine ethische Welteinstellung als um einen Trend geht.
Nichts ist schwieriger als Gewohnheiten zu verändern, aber dennoch wünsche ich mir, dass immer mehr Menschen aufgeklärter werden, sich über ihre eigene innere Haltung und Auswirkungen ihres Verhalten auf die Welt sich bewusst werden und an den Schrauben drehen, an denen es für sie möglich ist.
Einen wundervollen Tag und gutes Nachdenken wünscht dir deine n*na
Meine ersten Schritte in eine Vegane Ernährung
Meine gesamte Kindheit und Jugend lang litt ich ständig unter starken Magen- und Darmschmerzen. Ich wurde zu zig Ärzten geschickt und regelmäßig wurden Magenspiegelungen gemacht. Kein Arzt fand etwas heraus. Es wurden mir irgendwelche Magenhämmer verschrieben und immer wieder gesagt: das kommt bestimmt vom Stress. Gott sei Dank habe ich dann endlich eines Tages eine Ärztin gefunden, die auf die Idee kam, dass es ja sein könnte, dass ich an Lebensmittelunverträglichkeiten leide und siehe da: eine Milcheiweiß und Glutenunverträglichkeit wurde festgestellt. Da meine Hausärztin neben Allgemeinmedizin noch eine Ausbildung in traditioneller chinesischer Medizin hat, hatte sie immer den Fokus auf einen gesunden Darm. Deshalb wurde ich also dazu gezwungen, mich mit dem Thema Ernährung genauer auseinander zu setzen und das bevor die große Welle der gluten-,zucker,- und milchfreien Ernährung einsetzte.
Ein Buch das mir den Umstieg stark erleichterte ist von dem kanadischen Triathleten Branden Brazier „Vegan in Topform“. Er hat die sogenannte Thrive-Diät entwickelt in der er ebenfalls auf Weizen und die meisten anderen glutenhaltigen Getreide verzichtet. Seine Homepage für mehr Infos findest du hier: http://www.brendanbrazier.com
Meine ersten Berührungen mit einer veganen Ernährungsweise kamen also nicht durch eine Zeitschrift oder ähnliches, sondern durch die Tatsache, dass ich wusste, dass ich bestimmte Lebensmittel von meinem Speiseplan streichen musste, wenn ich mich besser fühlen will.
Nach meiner Umstellung und nur wenigen Wochen ohne Milchprodukte und glutenhaltige Speisen, merkte ich, wie es mir zunehmend besser ging. Auf ein Mal hatte ich wieder mehr Energie, die Magen- und Darmkoliken ließen nach, ich konnte mich wieder besser konzentrieren und fand meine Freude am Essen wieder.
Anfangs fiel es mir schwer, genügend Ideen zu entwickeln, wie ich mich nun ernähren könnte. Bei meinen Besuchen im Supermarkt wurde mir auf einmal klar, an wie vielen Regalen ich einfach vorbeigehen kann, ohne sie zu beachten. Fast die Hälfte deutscher Supermärkte besteht aus Milchprodukten, Fleischwaren oder Mehlspeisen!
Somit war also der erste Grundstein gelegt, alle Milchprodukte aus meinem Alltag zu eliminieren. In unserer heutigen deutschen Gesellschaft, in der die Milchindustrie so stark ist, ist das eine ganz schöne Umstellung. Zum Glück gibt es ja aber gute Alternativen wie z.B. Mandel-, Soja, Reis- oder auch Buchweizenmilch/drinks. (Es ist ja keine wirkliche Milch, sondern wird nur als diese bezeichnet, weil man damit die Milch ersetzen kann und sie ebenfalls von der Farbe her weißlich sind.)
Bis heute habe ich keine alternative für Käse gefunden, aber das finde ich auch gar nicht so schlimm. Schließlich gibt es genügend andere Leckereien, die man sich auf sein Brot legen kann.
Die ersten Jahre hatte ich aber das Gefühl auf so vieles verzichten zu müssen, dass ich mir nicht vorstellen konnte auch noch Fleisch von meinem Speiseplan zu streichen. Wobei ich anmerken muss, dass ich noch nie ein wirklicher Fleischesser war. Ein Mal im Monat Fleisch ist für mich schon recht viel. Aber es war eben mein Mindset: ich muss darauf verzichten.
Erst im letzten Jahr bin ich immer stärker dazu gekommen, auch auf das Fleisch gerne zu verzichten. Ein Grund dafür ist die erneute intensivere Auseinandersetzung mit den yogischen Schriften und mein Umfeld, in dem sich immer mehr Menschen vegan ernähren und nicht nur weil es gerade „in“ ist, sondern eben aus gesundheitlichen und ethischen Gründen.
Bis jetzt habe ich in den letzten Jahren immer wieder noch ausnehmen gemacht, aber dies will ich nun ändern. Zum Glück ist auch mein Partner daran interessiert, weshalb wir jetzt erst einmal ein paar Tage in ein rein vergasen Hotel nach Südtirol fahren werden, um dort uns inspirieren zu lassen, wie eine komplett vegan Ernährung sein kann und das mit einem 5 Gänge Menü am Abend. Hoffentlich kommen wir mir vielen Ideen im Gepäck zurück.
Wie es auf meinem Weg weiter geht und ob eine vegane Ernährung nur ein Trend ist oder vielmehr eine ethische Welteinstellung erfährst du in meinem nächsten Post.
Hab einen wundervollen Tag, alles Liebe deine n*na
Ein Video das mich wirklich berührt!
https://www.youtube.com/watch?v=Eg9PVElfmcM&feature=share
Heute mal ein anderer Post. Ein Taucher filmt das Meer vor Bali. Wer immer noch der Meinung ist wir müssten nichts gegen die Vermüllung der Meere tun, dessen Sichtweise ändert sich heute hoffentlich. Jeder von uns trägt Verantwortung und wir sollten die Lebensräume anderer Lebewesen respektieren.

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Detox
In den letzten Jahren wurde das Wort ‘Detox’ immer berühmter in Deutschland. Besonders im Frühjahr ist dieses Wort in aller Munde, wird auf vielen Covern von Zeitschriften gedruckt, im Internet werden Detox Kuren, Detox Yoga, Detox Wochen usw. angeboten.
Aber was steckt eigentlich dahinter?
Detox ist das englische Wort für entgiften.
In den letzten Jahren habe ich zwar ab und zu Artikel zu Fasten, Detox Yoga und sonstigem wahrgenommen oder vielleicht auch einmal quer gelesen, aber wirklich interessiert hat es mich trotz aller Anpreisungen nicht. Schließlich war ich der Meinung, dass ich mich schon überdurchschnittlich gesund ernähre.
Dieses Jahr kam aber die fiese Grippewelle und auch nach 3 Wochen habe ich mich noch immer schlapp und antriebslos gefühlt. Eine Liebe Freundin hat mir daraufhin, so wie auch schon letztes Jahr, den Tipp gegeben zu fasten. Zuerst erschien mir diese Idee absurd, schließlich war ich kraftlos, hatte bereits durch hohes Fieber abgenommen und schon wochenlang keinen Appetit gehabt. Aber ich nahm mir ihren Ratschlag zu Herzen und machte mich schlau. Meine Erfahrungen und Erkenntnisse möchte ich hier nun mit dir teilen.
Warum ist Detox besonders im Frühjahr hip?
Schon unsere Vorfahren wussten, dass der Frühling ein guter Zeitpunkt für den Neubeginn ist. Nicht nur die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf und erneuert sich, auch in der Tierwelt werden im Frühjahr viele Tiere geboren, damit sie die idealen Startbedingungen haben.
Im Frühjahr blühen auch wir Menschen in der Regel zu neuen Energien auf, sobald die ersten wärmeren Sonnenstrahlen auf unser Gesicht scheinen. Während des Frühjahrsputzes wird der Staub und Dreck, der sich über den Winter angesammelt hat, aus allen Ecken weggewischt, schließlich wird bei hellerem Licht alles sichtbarer.
Warum aber sollten wir dann nicht auch unseren Körper wieder einmal aufräumen, alte Ballast loswerden (in Form von Schlacken, Pfunden ...) und ihm dadurch zu neuer Energie verhelfen?
Rüdiger Dahlke beschreibt in seinem Buch “Jetzt einfach fasten” (dieses kannst du hier z.B. erwerben: https://www.buecher.de/shop/fasten/jetzt-einfach-fasten/dahlke-ruediger/products_products/detail/prod_id/45666971/ ), dass unser Körper ebenfalls gerne mal überlastet ist durch die Dinge die wir konsumieren und denen wir ausgesetzt sind. Ebenso wie ein überlasteter Computer wird auch unser System mit der Zeit langsamer, hängt sich vielleicht einmal auf, die Nerven werden schwächer ...
Wenn wir unserem System eine Auszeit gönnen, hat es die Chance sich zu regenerieren und wenn wir es wieder hochfahren haben wir dann wieder die volle Power zurück.
Viel zu oft gönnen wir uns im Alltag zu wenig Auszeiten oder füllen diese mit weiteren, den Körper belastenden Dingen, wie z.B. Kaffee und Kuchen, einem großen Steak ...
Beim Fasten entgiftet der Körper. Dadurch, dass nicht ständig neue schädliche Stoffe hinzugefügt werden und am Tag mindestens 2 idealerweise mehr Liter getrunken werden, werden alle Giftstoffe ausgeschwemmt und der Darm gereinigt. Fasten reinigt sowohl den Körper und insbesondere die Organe wie Leber, Herz, Lunge, Nieren, Haut wie auch die Blutgefäße, Meridiane und Chakren.
Obwohl die Leber während des Fastens stark arbeiten muss, gibt es laut Dahlke kaum eine andere Methode sie besser zu regenerieren.
Während der Zeit des Fastens werden Loslassprozesse angestoßen, die sich auch auf unsere mentale Ebene ausbreiten, sodass hierbei ebenfalls die Seele entlastet werden kann.
Fasten hat sehr viele Vorteile für den Körper und unsere Seele. Ich war fasziniert davon, dass ich in verschiedenen Büchern und im Omega Programm mit Veit Lindau, Rüdiger Dahlke und Ursula Karven stets angepriesen, die Erfahrung machen durfte, dass die gesunden Zellen gestärkt werden und die kranken Zellen vom Körper abgestoßen werden.
Durch das Fasten bin ich endlich wieder völlig regeneriert und habe auch jetzt noch viel mehr Energie. Ich muss aber ganz ehrlich gestehen, dass mir das Fasten am Anfang nicht leicht gefallen ist, vor allem auf mentaler Ebene. Sobald man an etwas nicht denken soll, denkt man den ganzen Tag daran; in diesem Fall ans Essen. Nach einem Entlastungstag, an dem nur Obst gegessen wird, wird anschließend komplett auf feste Nahrung verzichtet. Die Omega Kur war für 7 Tage angesetzt, in denen nichts gegessen werden sollte. Die ersten zwei Tage waren anstrengend, haben aber gut geklappt, da ich zu Hause war. Am Anfang sinkt erst einmal das Energielevel. Ich bin jemand der sowieso eher zu einem zu niedrigen Blutdruck tendiert und hatte somit auch in der Anfangsphase Probleme mit Schwindel etc. Von Anfang an, habe ich täglich 2 grüne Smoothies getrunken. Als es dann aber wieder zurück in die Arbeit ging und ich meine vollgepackten Tage vor mir hatte, wurde mir bewusst, dass ich es nicht schaffen würde, die gesamte Woche durchzuhalten. Deshalb habe ich mich dann für das Intervallfasten entschieden und bin auf dieses umgesattelt. Damit hat es wirklich gut geklappt!
Was mich ebenfalls besonders im Nachgang berührt ist, dass sich meine Sicht auf Essen und Lebensmittel total verändert hat. Ich esse jetzt noch bewusster und mit noch viel mehr Freude als zuvor. Sehr geholfen haben mir dabei auch viele Yogaübungen denen eine Detox Wirkung zugesagt wird. Grüne Smoothies sehen vielleicht sehr gesund aus, aber je nach Zubereitung schmecken sie sehr lecker. Meine Haut ist feinporiger und strahlt mehr.
Mein Fazit ist deshalb, dass es sich wirklich lohnt sich auf diesen Weg zu begeben.
Hast du schon einmal gefastet?
Es hilft dir definitiv dabei wieder mehr bei dir anzukommen, Achtsamkeit im Umgang mit deinem Körper und Essen zu entwickeln und dadurch mehr in deinem eigenen Seelenflow zu sein.
Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag!
deine n*na
Endlich wieder zurück!
Nach dem achtsamen Advent wollte ich direkt weiter durchstarten, aber leider kam dann eine sehr anstrengende Phase im Job und als ich die gut überstanden hatte die Grippewelle. Dieses Jahr hat mich die Grippe voll erwischt und wie viele andere in Deutschland gleich für mehrere Wochen ausgeschaltet...
Dank der wunderbaren Omega Fastenkur mit Veit Lindau habe ich die Viren komplett aus meinem Körper vertreiben können.
Bis dahin hatte ich vor Fasten immer wahnsinnigen Respekt und dachte, dass mein Körper das nicht schaffen könnte. Normalerweise bin ich immer relativ schnell im Unterzucker. Aber es war kein Problem!
Zugute kam mir, dass ich durch die Grippe sowieso keinen Appetit hatte und sämtliche negative Essensgewohnheiten sowie meine. kaffeekonsum davor schon eingestellt hatte.
Meine Erfahrungen und Einsichten folgen in meinem nächsten Blog Post, den ich extra diesem Thema widme.
Habt einen wundervollen Tag!
Eure n*na
24. Date mit deinem Selbst
Es ist so weit - 24 Tage der Begegnungen mit deinem Selbst gehen zu Ende. Was hast du in dieser Zeit alles über dich gelernt? Welche der Übungen waren gut für dich? Reflektiere über das Gelernte der letzten 4 Wochen.
Nimm deinen Kalender und trage dir auch für die Zukunft feste Termine für Dates mit deinem Selbst ein. Nimm Post-its und Male Symbole darauf, die dich an bestimmte Übungen erinnern. Verteile sie in diesem Haushalt, sodass du dich immer wieder daran erinnerst.
Du hast viele Samen gesät, damit in dir ein solch wundervoller Blumenstrauß heranwachsen kann und du innerlich beginnst zu blühen, wenn du dir auch weiterhin mit viel Selbstliebe, Selbstmitgefühl und Achtsamkeit begegnest.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir für deinen Mut und deine Energie bei dieser Aktion mitzumachen. Dafür, dass du nicht nur dir selbst mit mehr Liebe begegnest, sondern auch deinen Mitmenschen und dadurch die Welt zu einem etwas besseren Ort veränderst.
Wenn dir diese Aktion gefallen hat, dann mache mir doch ein Geschenk und schreibe mir eine kurze Nachricht ([email protected]), Schenk mir ein Herz oder eine Nachricht über Tumblr.
Jetzt wünsche ich dir aber erst einmal ein wundervolles und bezauberndes Weihnachtsfest mit geliebten Menschen. Besinnliche, ruhige, achtsame und frohe Weihnachten wünscht dir
deine n*na
23. Date mit deinem Selbst
Begebe dich heute nicht mehr in den Weihnachtseinkaufsstresstrubel sondern tue dir selbst lieber etwas Gutes und verschenke an liebe Menschen für die du noch kein Geschenk hast einen Gutschein für eine gemeinsame Aktivität. Glücksforscher haben herausgefunden, dass gemeinsame Erlebnisse mehr wert sind als jedes (sogar ganz teuer) gekaufte Geschenk.
Also: enjoy your day! Mach einen Spaziergang, lege dich in die Badewanne und am Ende des Tages schreibe eine liebe Karte mit einem Gutschein!
Genieß die Zeit mit Dir.
Alles Liebe
deine n*na
22. Date mit deinem Selbst
Worauf wäre dein jüngeres Ich heute stolz auf dich?
Viel Spaß beim erforschen deiner Kindheitsträume, deiner Stärken und Erfahrungen, die du in all den Jahren sammeln durftest.
Halte Sie gerne in deinem Heft fest, um dich immer wieder daran zu erinnern, dass Lernen ein lebenslanger Prozess ist und wie sehr man sich doch stets weiterentwickelt.
Alles Liebe
deine n*na

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21. Date mit deinem Selbst
Während man Schläft durchläuft der Körper lebensnotwendige Prozesse - er erholt sich in einem aktiven und zugleich entspannten Zustand. In Träumen verarbeiten wir Emotionen des Tages. Auch die Psyche erholt sich also während der Schlafenszeit. Viele Menschen haben aber so vollgepackte Tage, dass Sie Ihre Zeiten in denen sie eigentlich schlafen sollten kürzen. Im Bett wird noch kurz eine Email gelesen oder beantwortet, Soziale Netzwerke werden gecheckt, die Nachrichten über die Gräueltaten in der Welt gelesen ...
Dies kann dazu führen, dass wir irgendwann unter Schlafproblemen leiden. Vielleicht greift dann die ein oder andere Person zu einem Glas Wein am Abend oder sogar Schlafmitteln. In diesen Fällen ist der Schlaf nicht mehr erholsam. Der Kopf ist so aktiv und der Körper auf Hochtouren, dass kein gesunder Schlaf eintreten kann. Dies können wir am folgenden Tag an dem Gefühl unausgeschlafen zu sein und unterschiedlicher körperlicher Symptome wie Kopfschmerzen, schlechter Laune, nervösen Zuständen, vermehrtem Schwitzen etc. feststellen.
Der Ideale Rhythmus zwischen Arbeiten, andere Dinge erledigen und erleben sowie Schlafen ist deshalb für unsere körperliche wie auch psychische Gesundheit essenziell. Nicht ohne Grund gibt es die ein Drittel Regelung, in der jeweils 8 Stunden jedem Aspekt zugeteilt werden.
Nur wenn wir erholsam Nachts Ruhen, sind wir am nächsten Tag wieder Leistungsfähig.
Der Schlaf muss nicht unbedingt Nachts und am Stück sein. Wichtig ist jedoch, dass wir ausreichend ruhen, am Besten in stets demselben Rhythmus, damit der Körper sich an seine Erholungsphasen gewöhnen kann.
Notiere dir in den nächsten Tagen einmal morgens, wie dein Schlaf war. Erinnerst du dich noch an Träume? Was hast du vor dem Einschlafen getan? War dein “Arbeitszimmer” (Handy) mit im Bett und hat dich aufgewühlt? Falls ja, lasse es mal bewusst aus deinem Schlafzimmer weg (Ein normaler Wecker kostet übrigens nicht die Welt ;)). Was tut dir gut vor dem zu Bett gehen? Wie wachst du morgens am Besten auf?
Halte diese Informationen eine Weile lang fest und finde für dich heraus, was dir am Besten tut, um ideal erholt, energiegeladen morgens aufzuwachen.
Viel Spaß beim tieferen Kennenlernen deiner Selbst wünscht dir
deine n*na
20. Date mit deinem Selbst
Mach ein Selfie von dir und finde mindestens eine Sache an dir die du magst.
Drucke dein Foto aus (wenn möglich), klebe es in dein Heft und schreibe rund herum, was du alles an dir magst. Sei kreativ bei der Gestaltung deiner Seite und liebevoll mit dir.
Ein wunderbares Date mit deinem Selbst wünscht dir
deine n*na
19. Date mit deinem Selbst
„Wer fest verankert ist in der Gewaltlosigkeit, in dessen Umgebung schwindet die Gewaltlosigkeit.“ - Patanjalos Yoga Sutra
Ahimsa bedeutet Gewaltlosigkeit.
Vielleicht denkst du jetzt: Ich bin doch niemandem gegenüber gewaltvoll. Wahrscheinlich bist du in deinem Umfeld niemand körperlich gegenüber gewalttätig, aber was ist mit der psychischen Ebene?
Gewaltlosigkeit bedeutet auch in Gedanken nicht zu kämpfen. Also Menschen innerlich zu beschimpfen, wenn der Autofahrer vor dir zu langsam losfährt oder nicht blinkt, ein Kollege etwas anders erledigt als du es dir gewünscht hättest …
Wenn du in Gedanken jemand etwas schlechtes wünschst, dann kämpfst du innerlich gegen das was ist, gegen die Person.
Gedanken haben eine große Auswirkung auf unsere psychische Gesundheit und unsere Gefühle. Deshalb versuche heute einmal den gesamten Tag niemandem und keinem Tier gegenüber gewaltvoll zu sein und deinen inneren Seelenfrieden zu wahren.
Wundervolle Erfahrungen und viele neue Erkenntnisse über dein Selbst wünscht dir
deine n*na
Dankbarkeit
18. Date mit deinem Selbst
Die Menschen wünschen sich glücklich zu sein und Freude zu empfinden. Wahre Freude zu spüren ist aber gar nicht so einfach. Verschieden Studien haben aber herausgefunden, dass Menschen die Dankbar sind, glücklicher sind. Nicht ohne Grund fordern alle Religionen die Menschen auf, dankbar zu sein. Ebenfalls wurde bewiesen, dass Dankbarkeit hilft, Depressionen zu lindern, vorallem, wenn diese durch ein Mangelgefühl entstehen. Die Medien und unsere westliche Gesellschaft vermitteln uns oft, dass wir ständig etwas Neues benötigen und mehr von allem brauchen, wodurch das Gefühl entstehen kann, dasss es uns ständig an etwas fehlt, anstatt für das Dankbar zu sein, was wir bereits haben. Es braucht nicht große Dinge um dankbar zu sein, wie Studien bewiesen haben. Ebenso wurde herausgefunden, dass Dankbarkeitstagebücher eine Eder effizientesten Möglichkeiten ist, mehr Glück, innere Freude und Frieden zu empfinden.
Übung:
Wofür bist du dankbar?
Schreibe alles auf und falls du beginnst ein Tagebuch der Dankbarkeit zu führen, finde täglich neue Dinge die du auf deine Liste setzen kannst!
Viel Freude und glückliche Empfindungen bei deinem heutigen Date mit deinem Selbst wünscht dir
deine n*na
“Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze“
- Oscar Wilde
17. Date mit deinem Selbst
Gestern habe ich bereits darauf hingewiesen, dass wir vom ersten bis zum letzten Moment jede Sekunde mit uns selbst verbringen; da sollte es doch für uns selbstverständlich sein, dass wir uns selbst mögen und liebevoll zu uns sind. Während wir stets darauf erpicht sind anderen freundlich zu begegnen, sind wir häufig mit uns selbst sehr streng und gehen mit uns hart ins Gericht. Selbstfreundlichkeit ist in unserer Gesellschaft nur wenig verbreitet. Im Gegensatz, oftmals wird uns vermittelt, dass starke Persönlichkeiten ihr Leid selbstverständlich ertragen. Wenn man sich mit Selbstmitgefühl begegnet, lernt man zu erkennen, dass die harsche Selbstkritik einem mehr Schaden als Nutzen zufügt. Schwächen und leidvolle Erfahrungen werden angenommen anstatt sie zu verurteilen. In dieser Welt ist niemand perfekt. Jeder stolpert einmal ob mehr oder weniger spektakulär. Anstatt andauernd auf uns selbst einzuprügeln sollten wir uns lieber mit Freundlichkeit, Fürsorge und Selbstliebe begegnen. Deshalb schreibe einen Liebesbrief an dich selbst! Mögest du viele wertschätzende Worte an dich selbst finden!
Ein wunderbares Date mit deinem Selbst, in dem du mehr Selbstliebe, Selbstrespekt und Selbstvertrauen gewinnst wünscht dir
deine n*na

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16. Date mit deinem Selbst
Sich selbst annehmen lernen ist ein langer aber sehr wertvoller Prozess. Schließlich verbringen wir jede Minute unseres Lebens mit uns selbst. Manche unserer Wesensmerkmale bleiben ein Leben lang. Vielleicht mögen wir die ein oder andere Eigenschaft an uns nicht und versuchen sie loszuwerden oder zu verändern, aber einzelne sind sehr unbiegsam, denn sie sind uns durch die Gene mitgegeben. Aber genau diese Besonderheiten machen uns so einzigartig und unverwechselbar unabhängig davon wie wir sie empfinden.
Das was wir in unserem inneren empfinden, spiegelt sich in unserem außen wieder. Ernst Schönwiese sagte einmal “Was du suchst ist in dir. Du siehst es nur nicht und klopfst wie ein Bettler an fremde Türen.” Deshalb sollten wir mehr in uns hineinsehen uns dem zuwenden, was in uns ist.
Eine meiner liebsten Meditationen für mehr Selbstmitgefühl und Selbstrespekt ist die sogenannte Mettameditation.
Über die Audiodatei unten im Post kannst du dich durch die Meditation führen lassen und liebevoll bei dir ankommen.
Ein wunderbares Date mit deinem Selbst, mehr Selbstliebe, Selbstrespekt und Selbstvertrauen wünscht dir
deine n*na
Mettameditation