Kurze Lebenszeichen - Herbstklopfen
Lange nichts gepostet, aber hier bin ich. Kurze GedankengrĂŒtze. Spontan, gereift im aktuellen MigrĂ€ne-Hirn.
Meine E-Book-Serie "Moonshift Ridge" lĂ€uft weiter, still, bestĂ€ndig, bei Amazon. Sechs BĂ€nde existieren, jeder steht fĂŒr sich, der siebte ist in Arbeit. Vielleicht wollt ihr sie euch ja gönnen. ^^
MÀnner in Alaska sehnen sich nach Liebe, ringen aber um Kontrolle. Denn ihr innerer Wolf kennt lÀngst die Marschroute, wenn die richtige Frau auftaucht. <3
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Ich vermisse den Herbst, freue mich auf die frischeren Tage. Jene Tage, an denen der Himmel voller Wolken hĂ€ngt, schwer, trĂŒb, randvoll mit dem Versprechen des Regens.
Ich freue mich auf ein Ende der Hitzewelle, die ganze WĂ€lder verbrennt und Ozeane unwiderruflich erwĂ€rmt. Ein Ende der bleiernen Trockenheit. Das Ende eines Sommers, der frĂŒher nie so war.
Bis die Tage wieder kĂŒrzer sind, der Wind angenehm kĂŒhl um die Nase weht und das Laub zwischen Rostrot und Sonnenblumengelb tanzt, schreibe ich weiter.
An manchen Tagen tippe ich die Worte langsam wie ein Eichhörnchen, das NĂŒsse sucht. An anderen Tagen fliegen meine Finger ĂŒber die Tasten, schnell wie der Wind, der das Laub von den BĂ€umen zerrt, bis es ihm zu FĂŒĂen liegt, eine letzte AnhĂ€ufung der Geschehnisse eines Sommers.
Bis dahin
Hazel














