Mit der Liebe kommt auch der Verlust.
-How to Train your dragon 3
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@weissbeginntschwarzgewinnt
Mit der Liebe kommt auch der Verlust.
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If this thing with parallel universes is real, I hope my other âmeâ is doing well and he has the confidence that I lack.
Take me back to the night we met.
To heal a wound you need to stop touching it, but I canât stop touching you.
Iâd collect all the stars if thatâs the only thing Iâd have to do to see the light in your eyes again. I miss you more than anything.

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Kann nicht schlafen, kann nicht essen, kann das alles nicht vergessen.
Vor allem kann ich Dich nicht vergessen.
Dein Tod ist in einer Woche 5 Jahre her. Wann hört es endlich auf so unfassbar weh zu tun?
Ich kann nicht mal mit meinen Freunden darĂŒber reden, weil sie diesen Schmerz nicht verstehen. Ich will einfach, dass es aufhört.
Ich wÀr so gern happy, doch ich bin schon wieder down.
Als du mich eben so unfassbar wĂŒtend und voller Hass angeschaut hast, hatte ich das erste mal Angst, dass du mich schlĂ€gst. Ich hĂ€tte niemals gedacht, dass du mir dieses GefĂŒhl geben wĂŒrdest.
Wie fĂŒhlt sich âzuhauseâ an?

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When someone says âjumpâ I ask how high only because Iâve lernt all my life that people will stop liking me when Iâm not doing what they want.
I donât want to do that but I canât help myself. Thatâs one of the things I hate about myself the most. Iâm not your puppy, I donât need to cross the ocean for you when you canât go a step for me. Iâm allowed to feel hurt or disappointed and Iâm allowed to speak it out loud. But I canât. I just canât and I hate it so much.
In the end Iâll probably go to her house even if I donât want to. I was so hyped to see some of my friends this weekend and have a good time with them but they donât want me to be there anymore and Iâm the reason why. It hurts so bad but I shouldnât be surprised. Itâs me after all.
Nothing changed at all.
Half of my life I thought when Iâm finally on testosterone or be able to have top surgery I would be happy and glad Iâm still alive. Iâm 1,5 years on testosterone and 6 weeks post op and I still feel like... shit? Itâs like nothing really changed except that I donât need a binder to hide something that doesnât belong to me.
Iâm still trans and Iâm not questioning it but it feels wrong not to be ungrateful happy about top surgery. I often heard that some transman woke up after surgery and startet crying âcause theyâre so happy and that they donât wanna die anymore. I hadnât any of this thoughts. Not after wakeing up, not after some days, not after some weeks. First I thought like ok maybe my Brain canât realize that this isnât a dream, that this really happened. But I canât say this anymore. And it frustrates me that Iâm not really happy about it.
Yes, Iâm grateful. Yes, I would do it again without hesitation. But Iâm still... me. I still donât think I belong in this world, I still hate looking in the mirror, I still hate me.
Is the dysphoria gotten less worse? I donât think so. I mean there canât be breast dysphoria where no breast are, but itâs like my brain found new spots.
I gained 12 kg through the HRT and everyone says ist good because my body now looks more masculine. I canât be happy about it because it doesnât look more masculine. I gain weights on my hips and my thighs and these arenât spots where man gain weight. So this caused my ED to be more active (?) and Iâm mentally in the same place I was 2016. Nothing changed. Just my face ( which I hate because itâs round like the moon.), my voice, my age and two HUGE really red scars on my complete torso. Why canât I ever be happy about anything? Grateful, yes but not happy. I canât look in a mirror and accomplish how far Iâve come. I just stand there and cry why Iâm the way I am. So nothing changed at all.
Gedankenkarussell.
Erzwungen ist es, wenn ich halb darum bettel, weil ich das GefĂŒhl haben will geliebt zu werden, weil ich gerade alles andere als klar kommâ, wĂ€hrend ich heulend alleine in meinem dunklen Zimmer sitzâ und an meinen TrĂ€nen erstickâ.
Wenn ich will das sowas mal von dir aus kommt ohne das ich da irgendwelche Aktien drinne habâ, weil sich sonst alles so gezwungen anfĂŒhlt und ich mal mit sowas sĂŒĂem ĂŒberrascht werden will, einfach weil ichâs gerade brauchâ.
Nennâ mich egoistisch, aber ich brauchâ das gerade, damit ich weiĂ wofĂŒr ich KĂ€mpfâ. Obwohl ich das echt nicht mehr möchte. Ich habâ immer öfter den Impuls, dass es besser wĂ€re, wenn ich mich umbringen wĂŒrde. Und es wĂ€re so unfassbar einfach. Entweder das oder ich trinke/ kiffe mich in die Besinnungslosigkeit. Ich will dieses Leben als solches nicht mehr aktiv spĂŒren oder miterleben.Und etwas in meinem Leben zu verĂ€ndern wird nichts an der Grundsituation Ă€ndern. Ich will kein Teil dieser Welt sein. Wollte ich nie. Ich habâ schon damals gesagt, dass ich mich nicht mit dem identifiziere, was mein Leben und meine Aufgaben in diesem Sonnensystem betrifft.
Habâ ich ein Problem? Gut möglich. Wird mich ein Mensch, der mir gegenĂŒber sitzt, eifrig Notizen macht von dem was ich wie und warum sage und ein Abgeschlossenes Psychologiestudium hat verstehen? Nein, denn er fĂŒhlt sich wohl in diesem Leben, diesem System. Deswegen wird er auf Banale Art und Weise versuchen mich davon zu ĂŒberzeugen wie schön dieses Leben doch sein kann, wenn man ihm eine Chance gibt. âDie BlĂ€tter an den BĂ€umen sind GrĂŒnâ. Vielleicht ist das fĂŒr Sie ein Grund um jeden Morgen aufzustehen, aber mich interessiert das Herzlich wenig Karen.
Ich laufe seit mittlerweile 6-7 Jahren mit dem Plan rum mich umzubringen. Nur erweist sich die Umsetzung als ein wenig Komplizierter als mein 13-14 jÀhriges-Ich zunÀchst dachte.
Generell habe ich niemals gedacht 18 geschweige denn 20 zu werden. Deswegen laufe ich seit meinem 18. Geburtstag ohne Ziel und ohne Plan durch dieses Leben und versuche so gut es geht meinen Kopf ĂŒber Wasser zuhalten.
WofĂŒr eigentlich? Ich will so oder so sterben, also warum versuche ich noch etwas aus dem Leben, welches ich so verabscheue, zu machen? Das ist reine Zeit- &â Energie-Verschwendung.
Ich sollte dem Leben einfach seinen Lauf gehen lassen.
Let it flow.
Im Grunde genommen bin ich nur eine einsame Seele (zwischen einsam und allein liegt ein Riesen Unterschied), welche sich Liebe so sehr wĂŒnscht, dass es schon weh tut und sobald ich nicht genug Liebe von einer Person bekomme von der man erwarten kann, dass sie mir Liebe schenken sollte, dann zerfalle ich zu Staub. Liebâ mich oder töte mich. Und allâ das nur, weil ich so ein riesiges Liebesdefizit habe. Weder weiĂ ich wie man liebt noch weiĂ ich, wie man welche ohne zu betteln erhĂ€lt.
Ich ergötze mich in Aufmerksamkeit und Liebe;
Hassâ es aber im Mittelpunkt zu stehen und Leute an mich ran zu lassen. Ein ewiges Paradoxon.
Ich bin letztendlich nur auf der Suche nach einem Arm, der mich hÀlt
Nach einer Seele, die bemerkt, wann meine Masken reden und wann es angebracht ist zu sagen âIch weiĂ, dass es nicht so istâ
Jemanden, der mich zusammenhÀlt
Jemand, der mir sagt, dass alles gut wird.
Jemand, der mir zwischendrin einfach sagt, dass er stolz ist auf mich und warum; der mir zwischen drin schreibt was er wieso an mir mag; wie sehr er mich mag.
Und allâ das ohne das ich Nachfrage.
Ich habâ allâ das niemals einfach so gesagt bekommen.
Ab und an wĂ€re es einfach schön zu wissen, warum ich allâ das noch machâ.
Ich hab immer so Angst, dass du irgendwann jemanden hĂŒbsches anguckst und du lieber die Person an deiner Seite haben möchtest.
Ich hab immer so Angst, dass jemand schöneres, intelligenteres, dĂŒnneres, einfacheres und tolleres findest als mich.
Ich hab immer so Angst, dass ich dir irgendwann zu anstrengend, zu viel werde.
Ich habe einfach so verdammt Angst, dass du irgendwann gehst. Das wĂŒrde ich nicht ĂŒberleben, denn du bist mein Leben.
Fuck.
Manchmal kann ich auch dir nicht sagen, was ich fĂŒhle, was ich denke, was mir auf der Zunge brennt. Und dann muss ich wieder mit diesem Schmerz leben, weil ich es dir einfach nicht sagen kann, dir damit nicht weh tun kann. Dann muss ich mich einfach wieder Unterordnen, wieder das tun, was du willst, das sagen, was du hören willst, nur reagieren, wenn man es von mir verlangt. Ich kann nicht anders. Und dennoch tut es weh. Ich wĂŒrde dir gerne sagen können âHey, also eigentlich... wĂŒrde ich das gerne haben wollen, weiĂt du?â aber ich kann es nicht. Es geht einfach nicht. Mir bleibt nichts ĂŒbrig als diesen Schmerz in der Brust, der mich von innen zerreiĂt, auszuhalten und zu hoffen, dass ich mich irgendwann daran gewöhne, dass es jetzt so ist wie es ist. Egal wie Banal diese Situationen fĂŒr dich scheinen mögen, fĂŒr mich sind sie umso schmerzhafter. Ich dachte du wĂ€rst die Person bei der ich endlich lerne meine Meinung zu Ă€uĂern, endlich lerne, dass es Okey ist dies zu tun, endlich lerne, dass meine Meinung auch was wert ist, dass ich was wert bin. Aber auch bei dir Ordne ich mich zu oft unter, Vorallem in Situationen, die mich Ăberfordern, die mir unangenehm sind. Einfach weil ich es niemals anders gelernt habe. Wie soll ich auch anders reagieren, wenn ich nur gelernt habe mich auf den RĂŒcken zu werfen und meinen Hals zu prĂ€sentieren wĂ€hrend ich darauf warte, dass mein GegenĂŒber zubeiĂt. Ich kann nicht anders.
Fuck.
Es tut so weh.
Es tut so unfassbar weh.

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My Boyfriendâs whole attention goes lately to his Dog and everyone can see crystal clear that he loves his dog more then he loves me and it kinda hurts? Like Iâm used to rejection thatâs not the point. But Iâm not used to rejection because of a dog. Like why didnât he cuddle with me when I lay near him? Or at least give me some attention. The Dog gets attention whenever they want and they sleep in the bed while I sleep on the couch and he doesnât care.
I know that this dog means much to him but why am I so damn unwanted? Am I not worth his attention, time and love? This hurts. And he knows how I feel about it all. He let me alone though he knows that Iâm really close to the edge but âthe doggo wanna Go to the beachđ„șâ
Psychisch nicht in der Lage sein zu können mit jemanden zu Telefonieren um sich krankschreiben zu lassen ist eine Sache, die ich immer wieder erleben werde und von der ich niemals loskommen werde. Ich kannâs einfach nicht. Da ist eine Blockade in mir, die das nicht zulĂ€sst. Aber Verstehen tut das kein Arbeitgeber. Und diese ganze Pandemie und SelfIsolation macht das alles kein StĂŒck besser. Das schlimmste daran ist, dass ich nicht mal zu meinem Freund kann. Zu meinem Safeplace. Zu meinem Zuhause. Jetzt sitze ich hier in einer Wohung fest, die fĂŒr mich noch nie zuhause war und es niemals sein wird. Ich bin froh, wenn ich auch hier endlich raus bin.