SUCH VISIONS HAVE APPEARD TO ME AS I MY ORDERD RACE HAVE RUN JERUSALEM IS NAMED LIBERTY AMONG THE SONS OF ALBION
Plate 26 of William Blakeâs âJerusalem The Emanation of the Giant Albionâ, 1804-1820.
Monterey Bay Aquarium
đŞź

Kiana Khansmith

Love Begins

ellievsbear
ojovivo
cherry valley forever
RMH
Sade Olutola
Aqua Utopiaď˝ćľˇăŽĺşă§č¨ćśăç´Ąă
TVSTRANGERTHINGS

⣠Chile in a Photography âŁ

izzy's playlists!
Fai_Ryy

Jar Jar Binks Fan Club


@theartofmadeline

Game of Thrones Daily

PR's Tumblrdome
seen from Venezuela

seen from Malaysia
seen from Philippines

seen from Malaysia
seen from Saudi Arabia

seen from China
seen from Pakistan

seen from Peru
seen from Portugal
seen from Netherlands

seen from United States
seen from United Kingdom

seen from Malaysia

seen from Italy

seen from United Kingdom

seen from Malaysia
seen from United States

seen from Malaysia

seen from Malaysia

seen from Malaysia
@tribulationwholesome
SUCH VISIONS HAVE APPEARD TO ME AS I MY ORDERD RACE HAVE RUN JERUSALEM IS NAMED LIBERTY AMONG THE SONS OF ALBION
Plate 26 of William Blakeâs âJerusalem The Emanation of the Giant Albionâ, 1804-1820.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
Collection of works by Giorgio de Chirico.
âThe Burial of the Count of Orgazâ, by El Greco, 1586-1588.
Erste Duineser Elegie, by Rainer Maria Rilke, 1912
WER, wenn ich schriee, hĂśrte mich denn aus der Engel Ordnungen? und gesetzt selbst, es nähme einer mich plĂśtzlich ans Herz: ich verginge von seinem stärkeren Dasein. Denn das SchĂśne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstĂśren. Ein jeder Engel ist schrecklich.   Und so verhalt ich mich denn und verschlucke den Lockruf dunkelen Schluchzens. Ach, wen vermĂśgen wir denn zu brauchen? Engel nicht, Menschen nicht, und die findigen Tiere merken es schon, daĂ wir nicht sehr verläĂlich zu Haus sind in der gedeuteten Welt. Es bleibt uns vielleicht irgend ein Baum an dem Abhang, daĂ wir ihn täglich wiedersähen; es bleibt uns die StraĂe von gestern und das verzogene Treusein einer Gewohnheit, der es bei uns gefiel, und so blieb sie und ging nicht.   O und die Nacht, die Nacht, wenn der Wind voller Weltraum uns am Angesicht zehrt â, wem bliebe sie nicht, die ersehnte, sanft enttäuschende, welche dem einzelnen Herzen mĂźhsam bevorsteht. Ist sie den Liebenden leichter? Ach, sie verdecken sich nur mit einander ihr Los.   WeiĂt du's noch nicht? Wirf aus den Armen die Leere zu den Räumen hinzu, die wir atmen; vielleicht daĂ die VĂśgel die erweiterte Luft fĂźhlen mit innigerm Flug.
Ja, die FrĂźhlinge brauchten dich wohl. Es muteten manche Sterne dir zu, daĂ du sie spĂźrtest. Es hob sich eine Woge heran im Vergangenen, oder da du vorĂźberkamst am geĂśffneten Fenster, gab eine Geige sich hin. Das alles war Auftrag. Aber bewältigtest du's? Warst du nicht immer noch von Erwartung zerstreut, als kĂźndigte alles eine Geliebte dir an? (Wo willst du sie bergen, da doch die groĂen fremden Gedanken bei dir aus und ein gehn und Ăśfters bleiben bei Nacht.) Sehnt es dich aber, so singe die Liebenden; lange noch nicht unsterblich genug ist ihr berĂźhmtes GefĂźhl. Jene, du neidest sie fast, Verlassenen, die du so viel liebender fandst als die Gestillten. Beginn immer von neuem die nie zu erreichende Preisung; denk: es erhält sich der Held, selbst der Untergang war ihm nur ein Vorwand, zu sein: seine letzte Geburt. Aber die Liebenden nimmt die erschĂśpfte Natur in sich zurĂźck, als wären nicht zweimal die Kräfte, dieses zu leisten. Hast du der Gaspara Stampa denn genĂźgend gedacht, daĂ irgend ein Mädchen, dem der Geliebte entging, am gesteigerten Beispiel dieser Liebenden fĂźhlt: daĂ ich wĂźrde wie sie? Sollen nicht endlich uns diese ältesten Schmerzen fruchtbarer werden? Ist es nicht Zeit, daĂ wir liebend uns vom Geliebten befrein und es bebend bestehn: wie der Pfeil die Sehne besteht, um gesammelt im Absprung mehr zu sein als er selbst. Denn Bleiben ist nirgends.
Stimmen, Stimmen. HĂśre, mein Herz, wie sonst nur Heilige hĂśrten: daĂ die der riesige Ruf aufhob vom Boden; sie aber knieten, UnmĂśgliche, weiter und achtetens nicht: So waren sie hĂśrend. Nicht, daĂ du Gottes ertrĂźgest die Stimme, bei weitem. Aber das Wehende hĂśre, die ununterbrochene Nachricht, die aus Stille sich bildet. Es rauscht jetzt von jenen jungen Toten zu dir. Wo immer du eintratest, redete nicht in Kirchen zu Rom und Neapel ruhig ihr Schicksal dich an? Oder es trug eine Inschrift sich erhaben dir auf, wie neulich die Tafel in Santa Maria Formosa. Was sie mir wollen? leise soll ich des Unrechts Anschein abtun, der ihrer Geister reine Bewegung manchmal ein wenig behindert.
Freilich ist es seltsam, die Erde nicht mehr zu bewohnen, kaum erlernte Gebräuche nicht mehr zu Ăźben, Rosen, und andern eigens versprechenden Dingen nicht die Bedeutung menschlicher Zukunft zu geben; das, was man war in unendlich ängstlichen Händen, nicht mehr zu sein, und selbst den eigenen Namen wegzulassen wie ein zerbrochenes Spielzeug. Seltsam, die WĂźnsche nicht weiterzuwĂźnschen. Seltsam, alles, was sich bezog, so lose im Raume flattern zu sehen. Und das Totsein ist mĂźhsam und voller Nachholn, daĂ man allmählich ein wenig Ewigkeit spĂźrt. â Aber Lebendige machen alle den Fehler, daĂ sie zu stark unterscheiden. Engel (sagt man) wĂźĂten oft nicht, ob sie unter Lebenden gehn oder Toten. Die ewige StrĂśmung reiĂt durch beide Bereiche alle Alter immer mit sich und ĂźbertĂśnt sie in beiden.
SchlieĂlich brauchen sie uns nicht mehr, die FrĂźheentrĂźckten, man entwĂśhnt sich des Irdischen sanft, wie man den BrĂźsten milde der Mutter entwächst. Aber wir, die so groĂe Geheimnisse brauchen, denen aus Trauer so oft seliger Fortschritt entspringt â: kĂśnnten wir sein ohne sie? Ist die Sage umsonst, daĂ einst in der Klage um Linos wagende erste Musik dĂźrre Erstarrung durchdrang; daĂ erst im erschrockenen Raum, dem ein beinah gĂśttlicher JĂźngling plĂśtzlich fĂźr immer enttrat, die Leere in jene Schwingung geriet, die uns jetzt hinreiĂt und trĂśstet und hilft.
âThe Abbey in the Oakwoodâ, by Caspar David Friedrich, 1809-1810.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
âSnow Storm: Hannibal and his Army Crossing the Alpsâ, by J. M. W. Turner, 1812.
âCraft, treachery, and fraud â Salassian force, Hung on the fainting rear! then Plunder seiz'd The victor and the captive, â Saguntum's spoil, Alike, became their prey; still the chief advanc'd, Look'd on the sun with hope; â low, broad, and wan; While the fierce archer of the downward year Stains Italy's blanch'd barrier with storms. In vain each pass, ensanguin'd deep with dead, Or rocky fragments, wide destruction roll'd. Still on Campania's fertile plains â he thought, But the loud breeze sob'd, "Capua's joys beware!"
âMealtime in the Trenchesâ, from âDer Kriegâ, by Otto Dix, 1924.
âBlack Squareâ, by Kazimir Malevich, 1915.
âThe Old Guitaristâ, by Pablo Picasso, 1903/4.
From Canto XXX, by Ezra Pound
Compleynt, compleynt, I hearde upon a day, Artemis singing, Artemis, Artemis Against Pity lifted her wail: Pity causeth the forests to fail, Pity slayeth my nymphs, Pity spareth so many an evil thing. Pity befouleth April, Pity is the root and the spring. Now if no fayre creature followeth me It is on account of Pity, It is on account that Pity forbideth them slaye. All things are made foul in this season, This is the reason, none may seek purity Having for foulnesse pity And things growne awry; No more do my shaftes fly To slay. Â Nothing is now clean slayne But rotteth away.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
âThe Ancient of Daysâ, frontispiece of âEurope a Prophecyâ, by William Blake, 1794.
âI'll sing to you to this soft lute, and show you all alive The World,         when every particle of dust breathes forth its joy.â
âThe Last Judgmentâ, by Albrecht DĂźrer, 1510.
E. P. ODE POUR LâĂLECTION DE SON SĂPULCHRE, by Ezra Pound
For three years, out of key with his time, He strove to resuscitate the dead art Of poetry; to maintain âthe sublimeâ In the old sense. Wrong from the startâ No, hardly, but, seeing he had been born In a half savage country, out of date; Bent resolutely on wringing lilies from the acorn; Capaneus; trout for factitious bait: âIdmen gar toi panth, os eni Troie Caught in the unstopped ear; Giving the rocks small lee-way The chopped seas held him, therefore, that year. His true Penelope was Flaubert, He fished by obstinate isles; Observed the elegance of Circeâs hair Rather than the mottoes on sun-dials. Unaffected by âthe march of events,â He passed from menâs memory in lâan trentiesme De son eage; the case presents No adjunct to the Musesâ diadem.
âLuciferâ, by Franz von Stuck, 1890.
âSisyphusâ, by Franz von StĂźck, 1920.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
âResurrectionâ, from the Isenheim Altarpiece, by Matthias GrĂźnewald, 1512-1516.
âPraying Handsâ, by Albrecht DĂźrer, 1508.