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hallöchen meine liebsten tumblr-perlen,
weiß zufällig jemand von euch etwas von einem freien wg-zimmer in ludwigsburg, baden-württemberg?
meldet euch!
Classroom Response System (CRS)
Die Frage, die sich eine Lehrperson immer stellt, ist: Habe ich all meinen Schülerinnen und Schülern (SuS) das vermitteln können, was wichtig ist und konnte ich jeden von dem Wissensstand abholen, auf welchem er vorher war? Durch endgültige Tests oder Klassenarbeiten, meint man dies dann schließlich herauszufinden. Häufig ist es aber so, dass dann die Unterrichtsreihe vorbei und das zu Lernende nicht mehr interessant ist.
CRS (z.B. auf http://voting.uni-kl.de/vt/ ) bietet nun die Möglichkeit zu jeder beliebigen Unterrichtseinheit einige Verständnisfragen an die Klasse zu stellen, ohne dass eine Notengebung erfolgt. Als Lehrperson kann man also den Wissenstand der SuS überprüfen und daran seine nächsten Stunden anpassen. Das Voting-Tool verläuft komplett anonym, sodass man die Antworten nicht auf einen Schüler zurückbeziehen kann. Interessant ist hier also eher,ob das Thema im allgemeinen Klassenverband verstanden wurde. Das zusätzliche Tool, nämlich anzugeben, wie sicher man bei der Antwortgebung war, kann Aufschluss darüber geben, ob eine Antwort nur aus Zufall richtig gegeben wurde, oder ob sich diese Person sehr sicher darüber war. Aus dem Ergebnis heraus, kann die Lehrperson dann noch einmal wichtige Zusammenhänge aufgreifen und das Missverständnis aus dem Weg räumen. Um dieses Voting-Tool nutzen zu können, benötigt man jedoch zum einen Smartphones oder Tablets,und auch eine funktionierende stabile Internetverbindung. Dies stellt für viele Schulen heutzutage noch eine große Herausforderung dar. In den meisten Schulen,in welchen ich meine Praktika absolvierte, galt immer noch das Smartphone-Verbot – Im Klassensaal, sowie auf den Schulgängen oder in der Pause. Wie man den Missbrauch dieser Geräte einschränken kann, das beschäftigt die betreffenden Personen, z.B. die angehenden Lehrer, wie mich. Wo seht ihr Einschränkungsmöglichkeiten dessen und wie groß seht ihr den Zuwachs durch das vorgestellte Tool?
Freue mich auf einige Antworten von euch,
eure babycheesecakepoetry 😊
#Hochsommertag in #Konstanz und mit den #Studis am #Wasser #somachtdaslebenspaß (hier: Seerhein :))
Zum Weltstudententag ein paar Fakten über Studis:
👫 In Deutschland studieren 2,8 Millionen Leute, davon 900.000 an FHs und davon wiederum 13.500 an der FH Dortmund.
😊 86 % der Studierenden sind mit ihrer persönlichen Situation zufrieden.
⌛ Im Schnitt brauchen Studierende 7,7 Semester bis sie mit ihrem Bachelor fertig sind, dann sind sie 24,1 Jahre alt.
🏠 In Italien wohnen 73 % der Studierenden bei ihren Eltern, in Deutschland sind es 23 % und in Dänemark nur 4 %.
💲 24 % der Studierenden bekommen eine BAföG-Förderung, die bei durchschnittlich 448 Euro liegt. Davon kann man sich in der Mensa der FH Dortmund 280 Tagesgerichte kaufen.
📖 Im Jahr 2015 wurden an der FH Dortmund 774.000 E-Book-Kapitel heruntergeladen, 2011 waren es lediglich 78.000. Die Zahl der ausgeliehenen Papierbücher stieg nur geringfügig von 159.000 auf 173.000.
🍺 20 % der Studierenden nehmen riskante Mengen an Alkohol zu sich. Das liegt aber nicht am Studium, sondern vor allem am Alter. Nicht-Studenten sind kaum besser.
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Barbara Spaniol: Streit um Wohnheim-Verkauf beilegen – Bezahlbaren Wohnraum für Studierende sicherstellen
Nachdem die Landesregierung heute im Bildungsausschuss über die Zukunft der Studentenwohnheime im Land berichtet hat, erklärt die hochschulpolitische Sprecherin Barbara Spaniol: „Es ist gut, dass die Regierung wegen des gestoppten Verkaufs der Wohnheime vom Studentenwerk an die Woge jetzt offenbar keinen langen Rechtsstreit führen will und den offenen Dialog angekündigt hat. Das begrüßen wir ausdrücklich. Es macht wenig Sinn, lange darüber zu streiten, wer wann die Verkaufsentscheidung wie hätte treffen müssen. Jetzt muss nach vorne geschaut werden: Wie können die Studentenwohnheime am besten aufgestellt werden? Wie kann auf Dauer ausreichend bezahlbarer Wohnraum für die Studierenden sichergestellt werden? Wir sind der Überzeugung: Dies kann in Trägerschaft des Studentenwerks gelingen, da dieses als gemeinnützige Einrichtung keinen Profit erwirtschaften muss, eine lange Erfahrung in diesem Bereich hat und dort auch Studierende mitarbeiten. Der AStA hat einen Verkauf der Wohnheime an die Woge ebenfalls abgelehnt und vor einer ‚massiven Erhöhung der Mieten‘ gewarnt. Deshalb sollte nun das Studentenwerk Träger bleiben. Unabhängig davon ist für das Wohnheim D nun umgehend eine sozialverträgliche Lösung zu finden. Dieses Wohnheim ist nun in Trägerschaft der Uni, diese darf aber angesichts der aktuellen Kürzungsrunden mit dem Problem nicht alleine gelassen werden.“
hi! when you get this ask, list five things that make you happy and then pass it on to the last 10 people that have reblogged from you!
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